Meine Batteriekapazität nimmt ab und ich wusste schon vorher, dass ich bei der nächsten Tour laden werden müsste ... Adapter von Typ2 Stecker auf Schukobuchse habe ich; leider hat's dann aber nicht mehr so geklappt, wie das früher der Fall war:
FRÜHER hatte ich Vattenfall/Incharge, ganz einfach weil Vattenfall in Berlin schön viele Typ2 Säulen aufgestellt hatte. kWh-Preis passte und Minutenpreis gab's noch nicht.
Etwas später ging der ADAC eine Kooperation mit EnBW ein und auch über deren Karte und App konnte ich gut laden, die "Netzabdeckung" war obendrein auch besser als die von Vattenfall.
Dann baute Vattenfall fast alle alten Säulen in Berlin ab und ADAC trennte sich von EnBW (oder umgekehrt?). Ich konnte trotzdem noch mit der EnBW App weiter laden, nur die RFID-Karte ging halt nicht mehr.
Vor ein paar Tagen versuchte ich es dann mit der EnBW-App an verschiedenen "Mennekes Digital Services" Stationen. Überall das gleiche Ergebnis: ging nicht. Obwohl die Stationen in der App als frei dargestellt wurden, kam nach begonnener "Prüfung der Kundendaten" eine Fehlermeldung wie "geht nicht" (genauer kann ich mich leider nicht erinnern).
Leider zeigte mir die EnBW-App auch einige Stationen an, die man als Normalsterblicher gar nicht erreichen kann, wie zB eine auf dem Betriebsgelände des RBB (das ist der hiesige öffentliche Rundfunkanbieter).
Mittlerweile goss es in Strömen und ich brauchte den Saft immer dringender ... ich fuhr dann eine "Säule" an, die mir die Vattenfall "InCharge" App anzeigte. Dort funktionierte alles, aber neben einem eh schon "ganz ordentlichen" kWh-Preis kam dann auch noch ein Zeitpreis von mehr als 8ct je Minute. Da ich wusste, dass ich keinen Schraubenzieher zum Höherdrehen des Ladestroms dabei hatte und so ca. 2h laden werden würde (ca. 10€ "nur für die Zeit", zusätzlich dann noch der kWh-Preis!) brach ich nach 10min ab und steuerte die nächste Säule an, die von EnBW angezeigt wurde. Auch wieder eine "Mennekes Digital Services". Diesmal war es die App, die mir einen Fehler anzeigte; ich solle mich an den Säulenanbieter wenden. Telefonwarteschleife mehrere Minuten, dann die Empfehlung von Mennekes, ich solle über den an der Säule angebrachten QR-Code eine Direktzahlung veranlassen. Das lief dann über den Anbieter "Chargecloud", der dafür von meiner VISA-Karte zunächst 60€ "authorisieren" wollte, Man bekäme den Restbetrag angeblich zurück. Ich bin drauf eingegangen, aber nicht einmal DAS funktionierte: "Fehler beim Laden der Stzungsdaten nach mehreren Versuchen". Das ganze hatte ich dann drei Mal, bis ich keinen Bock mehr hatte. Wie ich dann zu meinem Strom gekommen bin, schildere ich hier lieber nicht, um keine schlafenden Hunde zu wecken ...
Insgesamt fühlte ich mich um mehr als 10 Jahre zurückversetzt: das mit dem Laden ging doch früher so oft SO GUT?! Warum jetzt nicht mehr? Hatte sich an dem Tag alles gegen mich verschworen? Oder habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?
Ist mein per Festwiderstand auf 20A "codierter" Typ2 auf Schuko-Adapter vielleicht schon "aus der Mode" und verlangt die Mehrzahl der Säulen heute die PWM-Technik und "Controller zu Controller-Aushandlung"? Aber das schien zumindest in meinem Fall nicht dass Problem gewesen zu sein, denn der Abbruch erfolgte m.E. schon VOR der "Steckerprüfung". Außerdem funktionierte einer der Ladevorgänge ja (Vattenfall/inCharge an relativ modern ausehender Säule der Berliner Stadtwerke, vernetzt über "ChargeCloud").
Jetzt die Frage: welchen (möglichst überregionalen) Anbieter mit großer "Säulen-Abdeckung" verwendet ihr, wenn ihr mit dem El unterwegs seid? Der kWh-Preis ist mir ja relativ wurscht, weil das El meist eh kaum mehr als 2kWh zieht, aber auf einen zusätzlichen Minutenpreis hätte ich keinen Bock. Auch Strafgebühren für's weitere Verweilen nach 2 oder 4 Stunden wären mir egal, da ich das El eh nicht gern unnütz lange unbeaufsichtigt irgendwo herumstehen lasse. Aber die sind eh nicht "Merkmal" des App-Anbieters, sondern werden vom Säulen-Anbieter "durchgereicht", oder?
FRÜHER hatte ich Vattenfall/Incharge, ganz einfach weil Vattenfall in Berlin schön viele Typ2 Säulen aufgestellt hatte. kWh-Preis passte und Minutenpreis gab's noch nicht.
Etwas später ging der ADAC eine Kooperation mit EnBW ein und auch über deren Karte und App konnte ich gut laden, die "Netzabdeckung" war obendrein auch besser als die von Vattenfall.
Dann baute Vattenfall fast alle alten Säulen in Berlin ab und ADAC trennte sich von EnBW (oder umgekehrt?). Ich konnte trotzdem noch mit der EnBW App weiter laden, nur die RFID-Karte ging halt nicht mehr.
Vor ein paar Tagen versuchte ich es dann mit der EnBW-App an verschiedenen "Mennekes Digital Services" Stationen. Überall das gleiche Ergebnis: ging nicht. Obwohl die Stationen in der App als frei dargestellt wurden, kam nach begonnener "Prüfung der Kundendaten" eine Fehlermeldung wie "geht nicht" (genauer kann ich mich leider nicht erinnern).
Leider zeigte mir die EnBW-App auch einige Stationen an, die man als Normalsterblicher gar nicht erreichen kann, wie zB eine auf dem Betriebsgelände des RBB (das ist der hiesige öffentliche Rundfunkanbieter).
Mittlerweile goss es in Strömen und ich brauchte den Saft immer dringender ... ich fuhr dann eine "Säule" an, die mir die Vattenfall "InCharge" App anzeigte. Dort funktionierte alles, aber neben einem eh schon "ganz ordentlichen" kWh-Preis kam dann auch noch ein Zeitpreis von mehr als 8ct je Minute. Da ich wusste, dass ich keinen Schraubenzieher zum Höherdrehen des Ladestroms dabei hatte und so ca. 2h laden werden würde (ca. 10€ "nur für die Zeit", zusätzlich dann noch der kWh-Preis!) brach ich nach 10min ab und steuerte die nächste Säule an, die von EnBW angezeigt wurde. Auch wieder eine "Mennekes Digital Services". Diesmal war es die App, die mir einen Fehler anzeigte; ich solle mich an den Säulenanbieter wenden. Telefonwarteschleife mehrere Minuten, dann die Empfehlung von Mennekes, ich solle über den an der Säule angebrachten QR-Code eine Direktzahlung veranlassen. Das lief dann über den Anbieter "Chargecloud", der dafür von meiner VISA-Karte zunächst 60€ "authorisieren" wollte, Man bekäme den Restbetrag angeblich zurück. Ich bin drauf eingegangen, aber nicht einmal DAS funktionierte: "Fehler beim Laden der Stzungsdaten nach mehreren Versuchen". Das ganze hatte ich dann drei Mal, bis ich keinen Bock mehr hatte. Wie ich dann zu meinem Strom gekommen bin, schildere ich hier lieber nicht, um keine schlafenden Hunde zu wecken ...
Insgesamt fühlte ich mich um mehr als 10 Jahre zurückversetzt: das mit dem Laden ging doch früher so oft SO GUT?! Warum jetzt nicht mehr? Hatte sich an dem Tag alles gegen mich verschworen? Oder habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?
Ist mein per Festwiderstand auf 20A "codierter" Typ2 auf Schuko-Adapter vielleicht schon "aus der Mode" und verlangt die Mehrzahl der Säulen heute die PWM-Technik und "Controller zu Controller-Aushandlung"? Aber das schien zumindest in meinem Fall nicht dass Problem gewesen zu sein, denn der Abbruch erfolgte m.E. schon VOR der "Steckerprüfung". Außerdem funktionierte einer der Ladevorgänge ja (Vattenfall/inCharge an relativ modern ausehender Säule der Berliner Stadtwerke, vernetzt über "ChargeCloud").
Jetzt die Frage: welchen (möglichst überregionalen) Anbieter mit großer "Säulen-Abdeckung" verwendet ihr, wenn ihr mit dem El unterwegs seid? Der kWh-Preis ist mir ja relativ wurscht, weil das El meist eh kaum mehr als 2kWh zieht, aber auf einen zusätzlichen Minutenpreis hätte ich keinen Bock. Auch Strafgebühren für's weitere Verweilen nach 2 oder 4 Stunden wären mir egal, da ich das El eh nicht gern unnütz lange unbeaufsichtigt irgendwo herumstehen lasse. Aber die sind eh nicht "Merkmal" des App-Anbieters, sondern werden vom Säulen-Anbieter "durchgereicht", oder?