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Ich habe gerade in meine CEEblau-Dose ein Shelly-Relais eingebaut. Beim ersten Anschließen meines 106 (bzw. beim Schließen der Ladeklappe) ist im Zählerschrank im Keller die Sicherung rausgeflogen (der FI hat aber nicht ausgelöst). Ich vermute mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, dass das nicht an dem Shelly-Relais liegt, sondern irgendwas im Innenleben meines Autos zufälligerweise gerade jetzt den Geist aufgegeben hat, weil nach dem Wiedereinschalten der Stromversorgung der Shelly einwandfrei funktioniert, der 106 aber nicht mehr in den Lademodus schaltet. Nach Anschluss des Marechal-Steckers fließt ein Strom von drei bis vier Watt. Wenn ich die Ladeklappe schließe geht die Ladeklappenbeleuchtung aus, aber es wird keine Ladung gestartet (auch die Blinker bleiben aus). Wenn ich mit angeschlossenem Ladekabel die "Zündung" starte leuchtet korrekt die "Stop"-Anzeige und es wird nicht in den Fahrmodus geschaltet. Das selbe Verhalten zeigt das Fahrzeug jetzt auch mit einem anderen Ladekabel an der Schuko-Steckdose. Ist da wahrscheinlich der Lader in der Sagem-Box hinüber, oder kann es irgend ein kleineres Problem sein das sich mit ein paar Handgriffen richten lässt?
Frag mal „checkelec“, wenn das Ladegerät unwillig ist, kann das durch ein Fiktives Auslösen einer Übertemperatur begründet sein. Habe ich schon öfters gehabt, abends angeschlossen, früh nicht geladen, dafür Fehlerlampe an und „Ladegerät zu heiß (oder so)“ war zu lesen.
Ich hab jetzt mal den Deckel über den Elektro-Anschlüssen der Sagembox abgenommen. Da oben kommen jedenfalls die 240V an. Habe nur anscheinend ein Erdungs-Problem im Schuko-Kabel - wenn ich das angeschlossen habe, waren von dem Anschlusspunkt des gelbgrünen Kabels oben in der Sagembox zu den beiden anderen Anschlüssen jeweils ca. 120V AC zu messen. Daran kann es aber nicht liegen, bei Verwendung des CEE-Kabels sind es von der Erdungs-Klemme korrekt 240V zur Phase und 0V zum Nullleiter.
… dann würde ich den Deckel der SAGEM Box „lüften“ und einen Blick auf das Ladegerät riskieren. Die Eingangskreise sind verdächtig und alles das was seine normale Farbe verändert hat, egal, muß dann sowieso raus …
Ja, ich muss dann wohl ans Innenleben. Vielleicht versuche ich erst mal aus den zwei "kleinen" Boxen die ich hier habe eine funktionierende zusammenzubauen und die dem 106 einzupflanzen. Die Sagem mit der er jetzt nicht lädt ist eigentlich die vom Berlingo... der steht aber sowieso wegen einem geplatztem Akku und lang überfälligem TÜV.
Die ursprüngliche Sagem meines 106 hatte ja immer noch den Bremsstrom-Zerhackerfehler, trotz ausgetauschten Elkos und Leiterbahn-Reparatur. Die Box die ich fürs "aus zwei mach eins" besorgt hatte ist beschriftet mit: "lädt nicht durch lässt Leistungsrelais fallen Computer scheint OK Akkukontakte verbrannt" Klingt nach viel Spaß...
… laß die Box in dem 106er, funktioniert ja alles, bis auf‘s laden. Nur öffnen, dann kann man nach einigen demontagearbeiten das Ladegerät problemlos „extrahieren“. Dann das gleiche mit der berlingobox … das berlingoladegerät funktioniert auch in der Box der „kleinen“ stromie‘s. Umgedreht nicht … Aber dann läd und fährt der kleine wieder und Du hast alle Zeit der Welt, den Rest wieder funktionsfähig zu komplettieren.
Als erstes hab ich mal den Rechner gewechselt - nicht dass ich mir davon viel erhofft hätte, aber das geht ja relativ rasch. Der 106 lädt mit dem anderen Rechner auch nicht, aber aus der Sagembox kommt ein leicht verdächtiger Geruch - von der Duftnote würde ich eher auf einen geplatzten Kondensator im Ladeteil tippen, als auf einen Halbleiter, aber da kann ich mich auch irren.
Aktuell im 106 ist ja schon die Box, die eigentlich in den Berlingo gehört - das wäre ja jetzt auch mal ein Anlass, die kleine Box wieder zu richten. Ich weiß noch nicht... Wenn ich jetzt das Lade-Teil aus ner "kleinen" (1000er) Box in die "große" setze, kann das dann drin bleiben wenn die Box irgendwann in den Berlingo zurückwandert?
Superkompakt, ca. 12*13*28cm, superleicht, ca. 7 kg (P > 1kW / kg). Komplett aufgebaut mit CEE Stecker rot 16 A für AC Input und Anderson am DC - Ausgang. Auf Wunsch auch andere Spannung möglich (138 bis 154 Volt). Verkaufe Geräte auch...
Wie ich gerade im anderen Thread schon geschrieben habe, sehe ich mit sowas zwei Probleme: 1. Fehlt mir für sowas der Drehstromanschluss, 2. bietet der externe Lader vermutlich nicht die Möglichkeit, "automatisch" Ausgleichs- und Wasserwartungs-Ladungen zu machen. Und wenn ich den Preis sehe, kann ich dafür vielleicht sogar eine funktionierende Sagembox der neueren Bauart kriegen, oder?
Ja, mit einphasig wirds da eng, wobei die bei entsprechender Stärke des Anschlusses natürlich auch parallel an AC laufen. Aber hast schon Recht, die ganzen "Sonderbehandlungen" der SAGEMBox machen die nicht. Ist auch eher für Touren gedacht wenns schneller gehen muss...
Ich habe ein ähnliches Problem, ich kann nicht mehr aufladen. Zur Vorgeschichte:
Mitte Juni, bei einer Rückfahrt vom Einkaufen (Hinfahrt alles normal) war etwas komisch:
Jeder Start ließ sofort "STOP" aufleuchten. Jeder darauf folgende Start ließ mich zwar fahren, aber permanent war der Warnton zu hören der auch kommt wenn die Zündung komplett aus ist, man die Türe aufmacht und das Licht noch an ist. Ich schaffte es nach Hause. Ich versuchte mehrere Neustarts, auch an einer Ampel, aber keine Veränderung.
Während dieser kurzen Fahrt hatte ich kein Robometer (das ware vom Vorbesitzer schon eingebaut worden), keinen Ladestands-Zeiger und kein Eco-Meter. Blinker und Licht funktionierten. Das Radio was sonst immer automatisch anspringt konnte / musste ich manuell starten. Im Auto war noch ein Klicken, das sich ähnlich wie der Blinker anhörte, zu hören. Der Kofferraum wurde nicht mehr zusammen mit der Fahrertür (beim Aufschließen derselben) entriegelt, und im Kofferraum ist vom Vorbesittzer eine LED-Leiste angeschlossen - diese ging auch nicht mehr an. Beim Anschluss des ReLight (was ich ebenfalls vom Vorbesitzer bekam) passierte nichts. Das ReLight blieb beim Startbildschirm stehen und die Flüsssigkeitspumpe die sonst anspringt tat dies nicht.
Starterbatteire in Verdacht, als ich endlich eine passende neue hatte löste diese das Problem nicht. Dann die Sicherungen geprüft, und siehe da, die 20er ganz unten rechts war durchgebrannt. Mit der neuen Sicherung startet das Autoto wieder normal.
Im Auto ist ein Zusatzkabel zum Anschluss weiterer Ladegeräte. Dort hatte ich zuletzt (bevor ich die Sicherung getauscht hatte) 102 V gemessen. Das Robometer zeigte etwas weniger an. Aber, Aufladen geht nicht, es passiert nichts wenn ich das Kabel anschließe und die Klappe schließe. Ich hatte dann während das Kabel angeschlossen und die Klappe zu war mal gestartet, und das Robometer zeigte dann + 1,5 A an, und die angezeigte Spannung steig auf bis 109 V. Das typische Blubbern war auch zu hören. Anschließend wechselte die Anzeige zwischen +0,0 und + 0,5 A und die Spannung sank langsam wieder, da habe ich dann ausgeschaltet. In der Konsole ist die orangene Warnlampe rechts an ("Blitz mit Diode darunter") - Elektronikstörung, und das rote "STOP" auch weiterhin.
Das ReLight funktioniert auch wieder wie gewohnt. Beim Fehler auslesen bekam ich folgende Fehler:
Hallo, Ich würde so vorgehen: - ist Deine Madame SAGEM eine 1000/2000/3000 oder 4000er ? - ist Dein Rechner einer mit S/W 3.01/3.3 oder 3.5 ? - Kühlwasser reichlich vorhanden, blubbert es, läuft die Pumpe ? - Ladekabel nicht stecken, Ladeluke offen - ist die Beleuchtung an ? - Ladekabel nicht stecken, Ladeluke langsam schließen - verlischt die Beleuchtung - Ladekabel stecken, 230v anschließen - leuchtet die Glimmlampe links oben ? - Strom im 230v Netz messen oder steckermeßgerät zwischenschalten, fließt strom Beim Schließen der ladeluke ? Das erst mal fürs erste … Viel Erfolg !