Kewet El-Jet 4 Restoration - Elektroauto Forum

Kewet El-Jet 4 Restoration

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Columbo

Neues Mitglied
28.05.2021
49
Hallo Jungs,

nun ist es soweit. Ich habe meinen Volvo 850 mit 415Tkm verkauft um auf einen Kewet zu wechseln. Kann ich das erzählen?? Naja, wenn nicht hier, wo dann?! ;-)

Vom Fahrverhalten her werde ich mich nun deutlich umstellen müssen, wenn der kleine mal richtig rollt. Habe durch den kurzen Radstand doch ordentlich Respekt vor der "Dynamik" in den Kurven und "Stabilität" auf der Geraden.

@matzetronics schau doch mal in den Thread vom Joschka Fischer "Ich will einen Kewet retten", da sind Bilder und Tipps auf Seite 5 zum Wechsel der Silentbuchsen am Motor.

Guten Rutsch schon mal. Im neuen Jahr lesen wir bestimmt häufiger voneinander, da der Kleine nun langsam auf die Straße soll.

Grüße
Columbo
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
621
79771 Klettgau
downsizing... back to the.... oder so, willkommen was ist es den für einer, Akkus ? Bilder ? Spur und Sturz sind sorfältigst einzustellen dann läuft er schön.
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Das ist schon ein ganz normales Auto, von wegen Dynamik und so. Es ist sicher im Vergleich zum 850er Volvo eine Rückkehr zu den Basics, ohne Servo und ohne Bremskraftverstärker, aber ansonsten in meinem Augen ein bequemes und sicheres Auto.
Den Sturz will Norbert zwar einstellen - aber wo? :)
Spur ist nicht schwierig, auch wenn eine Werkstatt sich bei mir geweigert hat. Da musste ich es eben selber machen.

was ist es den für einer,
Ich denke es ist der 1er von hier:

Thread vom Joschka Fischer
Ah, ich wusste doch, das ich irgendwo mal was darüber gesehen hatte. Danke für den Tipp!
Guten Rutsch wünsche ich allerseits!
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Also, ich muss mir doch noch was basteln, um bequem aus dem Haus heraus den Batteriezustand des Kewet abzufragen. Vorgestern wollte ich losfahren und im Auto sehe ich dann ein aufgeregt blinkendes Coulombmeter und keinen Saft, weil das BMS mal wieder ein Problem gefunden hat, nämlich entladene Zellen und vor allem wieder ein VDiffProtect, weil eine Zelle weit über allen anderen war.
Das Bluetooth des BMS reicht leider nicht weit, so das ich nicht einfach wireless mit BT abfragen kann. Entweder verpasse ich dem BMS eine bessere Antenne oder ich muss doch noch mein WLAN Voltmeter installieren, das ich vor längerer Zeit mal gebaut, aber nie eingebaut habe.
Da das beknackte BMS auch wieder das Laden gesperrt hat, musste ich mit dem Notebook den VDiffProtect Parameter wieder unvernünftig hochstellen, um das BMS zum Laden zu überreden. Nach einer Stunde allerdings waren dann alle Zellen wieder innerhalb von 40mV VDiff.
Das ist schon etwas komisch, muss ich also dranbleiben.
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Hat das Ding denn keinen ordentlichen Balancer, der sich darum kümmert?
Angeblich sogar einen aktiven, der sich laufend kümmern soll. Aber es scheint, als ob ich ihn entweder falsch bediene oder er an seine Grenzen stösst. Ok, bei ganz leeren Zellen kann er da nichts retten, aber wie es überhaupt dazu kommen kann, ist mir noch nicht klar.
War halt die letzten Wochen etwas ungemütlich draussen und ich habe deswegen nicht dauernd gemessen.
 

L.S.

Aktives Mitglied
05.05.2021
696
Mühldorf am Inn
Angeblich sogar einen aktiven, der sich laufend kümmern soll
Wieviel mA balanciert der denn? Alles unter 1A wenn nicht sogar 1,5A ist nicht ausreichend, besonders wenn man einen relativ schnellen Lader hat.
Außerdem sollte der Balancer ja bei LiFePo4 nur ab 3,4V aufwärts laufen, sonst zerschießt er dir jedes mal alles wieder. Thema Top-Balancing
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Alles unter 1A wenn nicht sogar 1,5A ist nicht ausreichend, besonders wenn man einen relativ schnellen Lader hat.
Ich lade nur mit 16A, was etwa 1kWh/h entspricht (sind ja 60V im Auto). Das ist ein 20kWh Block im Kewet.
Außerdem sollte der Balancer ja bei LiFePo4 nur ab 3,4V aufwärts laufen, sonst zerschießt er dir jedes mal alles wieder. Thema Top-Balancing
Das sollte man meinen, aber das ANT BMS macht nicht nur Top Balancing, sondern rühmt sich des 'Active Balancing'.
Obwohl ich die Zellen im Moment nur bis etwa 85-90% lade (bin so etwa bei 3,35V / Zelle), sind die Zellen nach nicht mal 4 Stunden laden wieder perfekt in Balance, also mit einer VDiff von unter 30-40mV.
Man kann den Balancerstrom pro Zelle einstellen, aber was man da genau einstellt, ist chinesisch undurchsichtig. Auch eifriges Suchen im Internet findet nicht einen einzigen Hinweis darauf, wie man nun genau mit den Parametern umgeht. Alle Anwender lassen die Default Werte in Ruhe und wissen nicht mehr.

Interessant an der Sache, wie auch schon mal oben geschrieben, ist, das es praktisch immer Zelle 18 ist, die ausreisst. Zelle 4 ist meist die, die die höchste Spannung hat. Zelle 18 ist entweder weit drüber oder weit drunter im Fehlerfall. Was da genau abgeht, ist mir noch nicht klar, vor allem, weil sie eben manchmal mehr und manchmal weniger Spannung als die anderen Zellen hat.
Mögl. hat das BMS da einen beschädigten Sense Eingang, aber das kann eigentlich auch nicht sein, weil das ja alles recht schnell wieder in den normalen Bereich rutscht beim Laden.
 
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L.S.

Aktives Mitglied
05.05.2021
696
Mühldorf am Inn
das ANT BMS macht nicht nur Top Balancing, sondern rühmt sich des 'Active Balancing'
Man unterscheide: Passives vs. aktives Balancing ist nicht das Gleiche wie Top-balancing vs. Dauerbalancing/Bottom-Balancing.
Und genau letzeres ist es, was man bei LiFePo4 Zellen nicht machen sollte. Bei Li-Po oder Li-Ion oder NMC oder welcher Zellchemie sonst sei das schön und gut, denn die haben andere Ladekurven. Bei LiFePo4 verbrätst Du dir damit nur unnötig Kapazität, mikrozyklierst deine Zellen und bringst die Balance auseinander, die dann später vom BMS wieder aktiv hergestellt werden muss (was ja anscheinend in deinem System so auch gut funktioniert). Leider haben da einige BMS-Hersteller nach wie vor die falschen Standardeinstellungen einprogrammiert oder es gibt gar keine Möglichkeit, das einzustellen (oft bei separaten Aktive-Balancern, die müssen extern vom BMS geschalten werden).

Obwohl ich die Zellen im Moment nur bis etwa 85-90% lade (bin so etwa bei 3,35V / Zelle)
Ich würde auch mindestens bis 3,4 oder 3,45V laden, denn sonst kannst Du die Zellen ja faktisch gar nicht ordentlich balancieren. Die hohen Kapazitätsdifferenzen zeigen sich iDR erst so richtig ab 3,4V aufwärts und dann braucht der Balancer ja auch nochmal einige mV Puffer vor Erreichen von Ladeendspannung, um das balanciert zu bekommen. Bei 3,3-3,35V können die Spannungen so gleich sein wie sie wollen. Die LiFePo4 Zellen die ich so kenne, haben bei dieser Spannung so ca. 30% bis maximal 60% Ladestand. Oder irgendwas dazwischen; man kann es nicht genau sagen, weil es eben eine exterm flache LiFePo4-Spannungskurve ist.

P.S.: Ja, die Ruhespannung einer (annähernd) vollen Zelle pendelt sich nach längerer Ruhezeit so um den Dreh ein, aber wir reden hier ja von Ladespannung!
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
und bringst die Balance auseinander,
Das passiert nicht. Wie o.a., sind die Zellen im Fehlerfall alle immer noch nah beieinander, eben bis auf die eine Zelle. Wenn es hier wieder wärmer wird, werde ich die Ladespannung auch nochmal erhöhen, aber im Moment ist es hier meist so um die 5°C, da mache ich keine Experimente. Eine Heizung ist zwar drin, aber stark ist die nicht.
Das Coulombmeter und das BMS sind sich übrigens einig darüber, das 90% Kapazität in den Zellen geladen wurden. Ich gehe im Moment einfach nicht an die obere Grenze - auch, weil ich im Moment nicht die maximale Reichweite brauche.

Edit: Ich werde, wenn es hier wieder bastelfreundliches Wetter ist, mal die Zelle 18 auf einen anderen Platz tauschen. Ich muss da sowieso noch ein wenig modifizieren und so kann ich gleich mal rausfinden, obs nun die Zelle ist.
Edit2: Ich habe mit dem Notebook ein paarScreenies der BMS Software gemacht. Vllt. weiss ja hier jemand, was es mit den Parametern auf sich hat. Muss aber erstmal konvertieren und das Notebook wieder ans Netz bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
So, jetzt mal die Screenshots der BMS Software. Mich würde vor allem interessieren, was die 'C_R' Werte bedeuten und auf der 2ten Balancerseite der Parameter, der im Moment auf 180 N steht (?) Ich kenne N eher als Newton, aber das kann hier ja wohl nicht sein. Man sieht auch, das ein Balancerstrom von 5A eingestellt ist, der wohl fürs aktive Balancing ist.
 

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induzer

Mitglied
Just my shot in the dark - aber da dein BMS scheinbar 32S kann und du genau so viele C_R Parameter hast und die MR als Einheit verwenden ...

Da werden in Milliohm die Widerstände der Mess-/Balanceleitungen einstellbar sein.
 
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matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Da werden in Milliohm die Widerstände der Mess-/Balanceleitungen einstellbar sein.
Du siehst mich rätseln... Wofür kann das gut sein - und im Moment steht das alles ja auf Null?

Ach, wenn da ein grosses C vor dem Parameter steht, heisst das bei den Herren immer 'Charge'. Das wäre also ein 'Charge_Widerstand'? Hä? Ich verstehe nur Bahnhof...
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
Kann je nach konkreter Schaltung im BMS möglich sein.
Fotos von der Platine habe ich hier:

Die Balancerkäbelchen sind die üblichen dünnen Drähtchen mit 0,2mm² oder so. Klar, das die niemals viele Ampere tragen können, aber da würde man doch nicht noch Widerstände dazu schalten?

Naja, mich beruhigt dabei, das aber auch keiner bei Youtube oder so weiss, was das alles bedeuten soll. Ich weiss aber auch nicht, ob ich mich da einmischen und an den Parametern drehen sollte.

Wie man sieht, funktioniert das Balancing ja ziemlich gut.
 

induzer

Mitglied
Die Balancerkäbelchen sind die üblichen dünnen Drähtchen mit 0,2mm² oder so. Klar, das die niemals viele Ampere tragen können, aber da würde man doch nicht noch Widerstände dazu schalten?
Nein, das Balancing erfolgt maximal mit 100mA. Zumindest lassen die 43 Ohm Widerstände auf den Fotos nicht mehr zu (bei 4,3V)

Ich wollte ausdrücken, zu den 43 Ohm addieren sich noch 2 Käbelchen.
Mit 0,25mm² ca. <= 0,080 Ohm/m = ~12,8mV Messfehler, während Balance aktiv
Mit 0,14mm² ca. <= 0,140 Ohm/m = ~11,2mV Messfehler, während Balance aktiv
(Werte LiYY, Fa.Klasing)

Aber wenn alles geht, dann ist das doch gut. :)
 

L.S.

Aktives Mitglied
05.05.2021
696
Mühldorf am Inn
Milliohm die Widerstände der Mess-/Balanceleitungen einstellbar sein
Meine Rede.

die üblichen dünnen Drähtchen mit 0,2mm² oder so. Klar, das die niemals viele Ampere tragen können
Genau, weil ihr Widerstand zu hoch ist.

maximal mit 100mA
Das wirkt ja doch etwas sehr wenig. Kann mir nicht vorstellen, dass das Top-Balancing da ausreicht, wenn dann tatsächlich mal vollgeladen wird und entsprechend höhere Spannungsdifferenzen herrschen.
Screenshots der BMS Software
Mich würd ja mal interessieren, was die Schriftzeichen bei PackCellType bedeuten (Übersetzer spuckt wahlweise "Lithium" oder "Lithiumeisen", also wohl eher das Elementarmetall, aus) und ob bei einer Änderung in diesem Feld möglicherweise die 0%_OCV bis 100%_OCV Skala (die ja offensichtlich für Li-Ion/Li-Po/NMC/usw. konzipiert ist, bei LFP jedoch keinen Sinn macht!) eventuell verschwindet.

Hier mal eine typische LFP-Ladekurve vom Andy von Off-Grid-Garage aus Down-Under, hier von LF280K Zellen:
Wie man sieht, überschreitet die Spannung bereits ab ca. 20% Ladestand die gestrichelte Linie von 3,325 V und bereits ab knapp über ca. 50% geht es schon über 3,4V. Allerdings steigt die Spannung erst ab ca. 3,45V so richtig stark an, so dass sich zwischen z.B. einer fast vollen und einer zu ca. 80% geladenen Zelle erst dann ein ausreichendes Spannungsdelta ergibt, das einen Rückschluss auf den Ladestand der Zellen und damit auch ggf. nötiges Balancing ergibt. Bei sehr langsamem Laden im oberen Bereich (bzw. Laden mit sehr langer Dauer z.B. im PV-Bereich) ist also eine Ladeendspannung von 3,45V und geringe Balancerströme (100mA ist bei 314Ah-Zellen trotzdem lachhaft) gerade so noch in Ordnung. Bei E-Autos, wo ja öfters mal nicht vollgeladen wird (und dadurch mehr Drift entsteht, bevor es wieder zum Top-balancing kommen kann) oder direkt nach Erreichen von 100% (meinetwegen auch einge Stunden später) wieder ausgesteckt und entladen wird, muss aber das Spannungsdelta deutlicher werden und vor allem höher, damit auch mit ordentlicher Leistung balanciert werden kann (P=U*I ; sollte bekannt sein). Daher würde ich mindestens 3,5V wählen.

Das bisschen Lebensdauer, das Du tatsächlich durch die etwas höhere Ladeendspannung verlierst (wir sind ja auch immer noch nicht bei den 3,65V, wozu auch), überlebt eh keines der Autos (Beispielrechnung: statt 10000 nur 8000 Vollzyklen(!) * 20kWh Akku = 120MWh also bei 16kWh/100km nur ca. 1 Mio. km statt 1,25Mio. km; cry me a river; außerdem unrealistisch weil real keine Vollzyklen gefahren werden, daher ist von viel höheren Werten auszugehen). Wenn ein E-Auto kaputtgeht (besonders die hier im Forum vertretenen älteren Modelle), dann selten wegen den Zellen und selbst wenn, meistens wegen irgendeiner Fehlkonfiguration, Steuergerätedefekt oder anderem Defekt (z.B. Thema schwache 12V-Batterie bei PSA). Frag mich, ich kann ein Lied davon singen was passiert, wenn ein LFP-Umbau nicht fachgemäß konstruiert bzw. eingestellt ist.

Ich hoffe das Ganze ist jetzt noch etwas verständlicher? (sorry für die vielen Klammern)
 
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matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
1.627
Berlin, DE
was die Schriftzeichen bei PackCellType bedeuten
Das taucht woanders besser auf und bedeutet LiFePo4. Umstellen kannste auf LiIon, LiFePo4 und LTO. In den Pack Settings stellt man das fürs ganze Pack ein und auch die Anzahl der Zellen.
Das die Software übrigens 32 Zellen anzeigt, ist der Faulheit des Programmierers zuzuschreiben, denn das BMS kann nicht mehr als 20 Zellen.
Ich hoffe das ist jetzt verständlich?
Verstehen tu ich das schon.
Aber man sieht ja, das die Zellen nur wenige dutzend mV auseinander sind. Mehr verlange ich vom Balancing erstmal nicht. Ich habe jetzt auf 95% SOC geladen und VDiff ist nochmal kleiner geworden und nun innerhalb von 10mV zwischen Max und Min. Wie man sieht, habe ich den Balancerstart auf etwas früher gedreht und bin nun bei 3,35V. Ich lade ja auch nicht nach Zellenspannung, sondern nach Coulomb/SOC.

Ausserdem macht das BMS eben nicht nur Top Balancing und das sehe ich hier auch. Das Balancing findet auch schon während der Ladung von leeren Zellen statt, was ich jetzt unabsichtlich schon zweimal anschubsen musste, weil ich den Block komplett leergefahren habe.
 
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L.S.

Aktives Mitglied
05.05.2021
696
Mühldorf am Inn
Ausserdem macht das BMS eben nicht nur Top Balancing und das sehe ich hier auch
Genau, dann ist das BMS definitiv falsch konfiguriert oder die Software fehlerhaft bzw. die Programmierer nicht mit der LFP-Chemie vertraut (letzteres leider gerade bei chinesischen Produkten - aber nicht nur - häufiger als man meint; das grenzt schon an grobe Fahrlässigkeit). Schon mal den Under-Temperature-Protect Wert der Standard-LFP-Konfiguration nachgeschaut? Auch der ist oftmals falsch.

Bei LFP kann ausschließlich Top-Balancing gemacht werden, alles andere ist nutzlos oder sogar kontraproduktiv.
 

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