Hallo,
ich mache hier mal einen Extra-Thread auf:
Da ich gerade (Achsbruch) den Antrieb draussen habe, ist der richtige Zeitpunkt, das lange geschobene Projekt Kettenkasten wieder hervorzuholen.
Da das CAD-Modell inzw. so komplex ist, dass jede Änderung tw. viel Arbeit erfordert, will ich Euch den Zwischenstand schon einmal vorstellen, in der Erwartung, dass es von Eurer Seite noch einige Änderungsvorschläge geben wird.
Der Grundgedanke ist, dass der Kasten schlank (ist ja immer alles eng im Motorraum), und zumind. einigermassen geschlossen sein soll (um gg. auch (Kettensägen-)Öl verwenden zu können, und Pflege-, Wartungsarbeiten einfacher sein sollen als unter der Riemenabdeckung.
Prinzip ist hier, dass man (leider!!!, weiss nur nicht, wie ich daohne bei einem Stückelwerk durch typ. nur 220x220-3D-Druckplatten die notwendige Stabilität hinbekommen soll) das Alu-Blech weiter verwendet, die beiden unteren Kastenteile fest mit dem Blech und miteinander verschraubt werden (beim Blech sollen die Original-Befestigungsbohrungen verwendet werden können, wobei nun M3-Schrauben in den Kasten gehen - und eine weitere Bohrung, bei der ich aber noch nicht sicher bin, ob dort genug Fleisch im Blech vorhanden ist), und dann für Wartungen nur das obere Teil, welches über die Original-Inbus-Schrauben am Motor befestigt wird, nach oben abgezogen werden kann.
Vor die Öffnungen für die Achsdurchführungen kommt noch ein Spritzschutz, und dann soll oben noch eine Wartungsklappe rein kommen, die sich möglichst ohne Werkzeug öffnen lässt, für Kontrolle und Nachschmierung.
Da grübel ich noch, wie man das machen könnte.
Hinten passt ein 76er Kettenblatt (248 mm Innendurchmesser) und vorne habe ich den für dieses System grösstmöglichen Innendurchmesser von 61 mm gewählt, habe aber noch nicht gecheckt, welche Ritzelgrösse da maximal passen würde.
Rundherum sind im Kasten (sollte halt schlank werden) zu allen Seiten (Kette->Kasten) 5 mm Spiel.
Wandstärke: 3mm
Edit: Die Öffnung für die Achse hat aktuell 30 mm Durchmesser für einen Abstand Motorwelle->Achse von 163 mm. Hier bin ich mir noch nicht sicher, ob das nicht doch etwas knapp ist.
Die Öffnung soll (beidseitig - hier nicht abgebildet) durch einen auf die Achse geklemmten Spritzschutz geschützt werden. Deshalb auch der kleine Kragen an der Öffnung.
Ich überlege, die Oberfläche zwecks Entdröhung (im letzten Schritt!!!) noch mit einer Wabenstruktur zu versehen, fürchte aber, dass das bei einem System mit rückseitigem Alublech einseitig nicht viel bringt
BTW: Der Kasten ist innen nur 26 mm tief. D.h. Ritzel incl. Wellenbefestigungsschraube darf dieses Mass nicht überschreiten, um das Oberteil nach oben abziehen zu können. Sonst müsste man im Oberteil einen Teil der Rückwand entfernen.


ich mache hier mal einen Extra-Thread auf:
Da ich gerade (Achsbruch) den Antrieb draussen habe, ist der richtige Zeitpunkt, das lange geschobene Projekt Kettenkasten wieder hervorzuholen.
Da das CAD-Modell inzw. so komplex ist, dass jede Änderung tw. viel Arbeit erfordert, will ich Euch den Zwischenstand schon einmal vorstellen, in der Erwartung, dass es von Eurer Seite noch einige Änderungsvorschläge geben wird.
Der Grundgedanke ist, dass der Kasten schlank (ist ja immer alles eng im Motorraum), und zumind. einigermassen geschlossen sein soll (um gg. auch (Kettensägen-)Öl verwenden zu können, und Pflege-, Wartungsarbeiten einfacher sein sollen als unter der Riemenabdeckung.
Prinzip ist hier, dass man (leider!!!, weiss nur nicht, wie ich daohne bei einem Stückelwerk durch typ. nur 220x220-3D-Druckplatten die notwendige Stabilität hinbekommen soll) das Alu-Blech weiter verwendet, die beiden unteren Kastenteile fest mit dem Blech und miteinander verschraubt werden (beim Blech sollen die Original-Befestigungsbohrungen verwendet werden können, wobei nun M3-Schrauben in den Kasten gehen - und eine weitere Bohrung, bei der ich aber noch nicht sicher bin, ob dort genug Fleisch im Blech vorhanden ist), und dann für Wartungen nur das obere Teil, welches über die Original-Inbus-Schrauben am Motor befestigt wird, nach oben abgezogen werden kann.
Vor die Öffnungen für die Achsdurchführungen kommt noch ein Spritzschutz, und dann soll oben noch eine Wartungsklappe rein kommen, die sich möglichst ohne Werkzeug öffnen lässt, für Kontrolle und Nachschmierung.
Da grübel ich noch, wie man das machen könnte.
Hinten passt ein 76er Kettenblatt (248 mm Innendurchmesser) und vorne habe ich den für dieses System grösstmöglichen Innendurchmesser von 61 mm gewählt, habe aber noch nicht gecheckt, welche Ritzelgrösse da maximal passen würde.
Rundherum sind im Kasten (sollte halt schlank werden) zu allen Seiten (Kette->Kasten) 5 mm Spiel.
Wandstärke: 3mm
Edit: Die Öffnung für die Achse hat aktuell 30 mm Durchmesser für einen Abstand Motorwelle->Achse von 163 mm. Hier bin ich mir noch nicht sicher, ob das nicht doch etwas knapp ist.
Die Öffnung soll (beidseitig - hier nicht abgebildet) durch einen auf die Achse geklemmten Spritzschutz geschützt werden. Deshalb auch der kleine Kragen an der Öffnung.
Ich überlege, die Oberfläche zwecks Entdröhung (im letzten Schritt!!!) noch mit einer Wabenstruktur zu versehen, fürchte aber, dass das bei einem System mit rückseitigem Alublech einseitig nicht viel bringt
BTW: Der Kasten ist innen nur 26 mm tief. D.h. Ritzel incl. Wellenbefestigungsschraube darf dieses Mass nicht überschreiten, um das Oberteil nach oben abziehen zu können. Sonst müsste man im Oberteil einen Teil der Rückwand entfernen.


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