Ion als Notstromquelle

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.695
Die Lösung mit DC ist natürlich bestechend einfach, denn man hat ja quasi am CCS Stecker einen direkten Anschluss an die Batterie. Theoretisch könnte man hier einfach einen PV-Wechselrichter anschließen, so weit er eine Strombegrenzung hat, und dann das Stromnetz einspeisen. Dies ist dann wie bei den Balkonkraftwerken.

Das einzige Hindernis ist die Fahrzeugelektronik, die zulassen muss dass der Strom in umgekehrter Richtung fließt.
 

p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.318
Die Lösung mit DC ist natürlich bestechend einfach, denn man hat ja quasi am CCS Stecker einen direkten Anschluss an die Batterie. Theoretisch könnte man hier einfach einen PV-Wechselrichter anschließen, so weit er eine Strombegrenzung hat, und dann das Stromnetz einspeisen. Dies ist dann wie bei den Balkonkraftwerken.

Das einzige Hindernis ist die Fahrzeugelektronik, die zulassen muss dass der Strom in umgekehrter Richtung fließt.
Deswegen geht es hier ja um den ION, ein Chademo-Fahrzeug. Da geht es seit 2010. Vergleichen wir Fukushima mit dem Ahrtal.
 

Ion-Fahrer

Neues Mitglied
21.06.2008
26
Danke für die vielen Rückmeldungen. Als Ex Peugeot 106 electrique-Fahrer kenne ich noch den relativen großen Bleiakku, mein Ion hat nur einen winzigen "Moped-Akku". Warum es solange dauert endlich praktikable Lösungen für bidirektionales Laden oder VTG oder VTH oder VTX im Markt zu haben wundert mich auch. Deshalb hier meine Anfrage als "Notstromquelle". Wir hatten in Regensburg im vergangenen Jahr tatsächlich einen Bereich, der mehr als 10 Stunden nach Erdkabelproblemen vom Netz war. Hat zwar nicht mich betroffen, aber daher meine Idee die 12V Bordversorgung "anzuzapfen". Bisher dachte ich, die Nachladung aus dem Fahrakku passiert im READY Zustand spannungsgesteuert. Also bei zu geringer Spannung des Bleiakkus wird nachgeladen, bis die Ladeendspannung erreicht ist. Wenn ich also dann "Notstrom" entziehe muss die Nachladung aus dem Fahrakku halt länger dauern. Angenommen ich ziehe 10 Stunden lang 50 Ampère, dann sind das ca 6kWh. Ob der DC-DC-Wandler das aushält muss ich halt dann mal probieren.
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.381
Heidenrod
Eventuell kommt ja auch Ford mal mit seiner Technik um die Ecke:


- Auto als Notstromversorgung fürs Haus
- Auto kann auch bei Strommangel ins Netz einspeisen
- diverse 120 und 220V Steckdosen am Auto, interessant für Handwerker auf abgelegenen Baustellen

Diese Technik würde sich hierzulande im Transit auch gut machen. Sowohl für Handwerker als auch Camper.

Gruß,

Werner
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Deswegen geht es hier ja um den ION, ein Chademo-Fahrzeug. Da geht es seit 2010. Vergleichen wir Fukushima mit dem Ahrtal.
Nicht ganz. Ich hatte es mit meinem 2018er Peugeot Partner versucht und bei Peugeot angefragt. Die meinten, dass das Rückspeisen über Chademo erst ab Software Version 1.0 geht. Meiner hatte leider 0,9. Bei den Drillingen muss man das auch kontrollieren. Die alten Jahrgänge können es nicht.

Wie ich oft schon schrieb: Die Teufelchen stecken im Detail.
So hat CCS bisher noch garnichts veröffentlich. Obwohl da sicher einiges geforscht und entwickelt wird. Gut Ding will Weile haben. In letzter Konsequenz heißt es dann, dass richtig gute Dinge auch richtig viel Zeit brauchen. Aber auch hier: ich bleibe dran und verfolge die aktuellen Berichte und Meldungen.

Aufgrund meines persönlichen Ablaufdatums fürchte ich, nicht so viel Zeit zu haben. Bleibt also nur die sogenannte "Selbstverwirklichung". Ich arbeite dran. Wie mehrfach erwähnt: Ich suche hauptsächlich nach fertigen Geräten, die zusammenspielen könnten.

Und danke an Andreas106 für den Hinweis, dass man am Heizungsanschluss genug Leistung abgreifen könnte. Mal schauen, wo der entspreche "Abgriff" bei meinem eSoul möglich wäre. Hier wird die Heizung und Klimaanlage ja auch direkt von der Hochstrombatterie versorge. Bleibt das Problem der Batteriegarantie: Würd ich nach meinen bisherigen Diskussionen mit meinen Fahrzeuglieferanten allerdings nur bei Fahrzeugen probieren, bei denen die Akkugarantie bereits abgelaufen ist.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Neues von Kia: Der neue Kia Niro wird in der Elektroversion nur noch mit 64kWh geliefert und hat einen 3 kW Wechselrichter an Bord für die Versorgung von externen Verbrauchern mit 230V 50Hz. Wohl wieder nur V2L bzw. V2H, also selbstgeführter Wechselrichter oder off-grid. On-Grid, also netzgeführt wird z.Z. noch nicht angeboten.

Bei einer "Selbstverwirklichung" mit einem Victron Multiplus II würde beides gehen. Allerdings nur für 48V Akkus. Also doch einen CityEl umbauen? Wieder keine Drilling Lösung. Schade, denn ein Kollege ein paar Dörfer weiter hat ja mittlerweile drei Drillinge. Damit immer einer zuhause Solarstrom laden kann tagsüber. Einen fährt seine Frau, einen er.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Danke für die vielen Rückmeldungen. Als Ex Peugeot 106 electrique-Fahrer kenne ich noch den relativen großen Bleiakku, mein Ion hat nur einen winzigen "Moped-Akku"

Um wirklich hohe Ströme rein und raus beim 12V Bordakku nutzen zu können und viele viele Zyklen, würde ich mir 5 Zellen Li-Titanat Akkus kaufen mit je 40Ah. Kosten zwar Geld, aber damit sollte man bedenkenlos diesen Akkus als Zwischenspeicher für V2H nutzen können. Ein wenig Überwachungselektronik wäre wohl auch noch nötig, damit man die Spannungsgrenzen oben und unten einhalten kann. Und mechanisch sollte man diese Zellen schon irgendwie und irgendwo in einem der Drillinge unterbringen können.

Die Li-Titanat Zellen können viel Strom, viele Zyklen und sind auch noch ziemlich gut bei Kälte nutzbar. Also eigentlich ein idealer 12V Bordakku. Also für alle Fahrzeuge. Ist aber was für Kenner.

Nachtrag: Habe mir über aliexpress jetzt mal 6 Stück dieser Li-Titanat Zellen mit 40Ah von Yinlong bestellt. Der Preis ist viel zu niedrig, der Versand aus Frankreich. Kann eigentlich so nicht stimmen. Will einfach mal sehen, ob es wirklich so geliefert wird. Steht zwar "Neue" im Angebot, aber na ja... Im schlimmsten Fall sind sie "pre-used", also ausgelutscht. Der Normaluser wirds kaum merken, denn einige 100 Zyklen kann man sicher immer noch mal rein- und rauspressen. Danach ist die Garantie des Lieferanten abgelaufen. Das Risiko beläuft sich auf rund 77 Euro. Ist überschaubar.

Weiterer Nachtrag: Der Verkäufer ist ein Autoverschrotter in Frankreich. Unfallwagen und so laut Web-Angebot. AUTO Pieces 58. Bin man gespannt, was da kommt...

https://www.aliexpress.com/item/1005004083274703.html
"Neue 6 stücke 40AH Lithium-titanat-akku LTO 66160 2,3 V 10C Entladung 6pcs, France
Gesamtsumme: € 76,89"

Gruss, Roland
 
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p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.318
Wozu braucht man sowas eigentlich? Im Passivhaus kann man doch das Auto in die Garage stellen und damit das ganze Haus heizen?
 
  • Haha
Wertungen: Kamikaze

Thomas P106E/iOn - Berlin

Neues Mitglied
10.11.2009
39
Berlin
Für den iOn gibts eine sichere Ankoppelmöglichkeit: Den HV-Anschluss der 5kW DC Heizung.
Kurz zur Erklärung:
Ein Inverter-Wechselrichter erzeugt aus z.B. 12V erstmal eine "Zwischen"-Spannung im Bereich von 360V DC und speichert die Energie in einer HV-Kondensatorbank.
Von dort aus wird dann die treppenförmige Sinuswechselspannung erzeugt und an die Schukosteckdose geschickt. Also sind das 2 unabhängige Funktionsgruppen.

Der Trick ist jetzt die HV Traktionsspannung (~360V) direkt in den Zwischenkreis zu leiten. Von dort aus kann dann mit hoher Leistung (bis 5kW) AC erzeugt werden. Den Wandlerteil 12V DC -> 360V DC kann man dann "totlegen".

LG, Thomas
 
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Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Wozu braucht man sowas eigentlich? Im Passivhaus kann man doch das Auto in die Garage stellen und damit das ganze Haus heizen?

Dein Name ist Hase, Du weißt von nichts. Das fällt mir dazu spontan ein.
Denn mein Haus und meine Garage kennst Du gar nicht. Und Passivhäuser hat auch nicht wirklich jeder.
Na ja, nichts wissen macht auch nichts. Zuviel wissen könnte gefährlich sein. War damals im wilden Westen wohl so.

Also Garage ist bei mir nicht mit dem Haus verbunden. Dazwischen ist ein offener überdachter Stellplatz. Mit wallbox, daher stehen die Elektroautos meist dort.

Strom brauche ich auch für andere Geräte. Heizung ist eh kein Problem bei meinem Haus wegen guter Dämmung. Zur Zeit reicht eigentlich die Sonne, nachts dann mit ein wenig Holz. (Gel Stefan, so ein wassergeführter Holz-Kamin-Ofen hat was für sich. Meiner tut es seit 2006 recht klaglos.) Ok, ist etwas Handarbeit, aber das nehme ich mal verbilligend in Kauf. Funktioniert auch bei Stromausfall, wenn ich die 10 oder 12 Watt für die Wasserpumpe noch irgendwoher bringe. Sollte kein Problem sein mit Akku und kleinem Wechselrichter, denn leider läuft eine der zwei Pumpen noch mit 230V 50Hz. Kennt jemand eine Standard Heizungspumpe 180mm Länge, die mit 12V läuft? Suche ich schon lange. Die Laing Ecocirc 12V hat leider andere Abmessungen. Oder für den Notfall könnte es auch so eine handelübliche Powerbox mit Akku und Wechselrichter, Steckdose und sogar Eingang vom Solarmodul tun. Sowas wird ja in vielen Größen heute vielfach angeboten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Gruss, Roland
 

MEEMo

Mitglied
14.10.2012
125
funktioniert alles, zwar nicht billig, dafür professionell
einzige Bedingung: CHAdeMO SW-Vers. 1.0 oder höher
 
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Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
funktioniert alles, zwar nicht billig, dafür professionell

Danke. Hätte ich mir denken können, dass die Kollegen von EVTEC sowas machen. Die waren ja schon immer Vorreiter. Und dass sie das schon für CCS können, wenn vorerst auch nur der kleine Honda genannt ist, erfreut mich.
Muss dem Marco doch mal (wieder) schreiben und fragen, wann es auch mit dem Kia eSoul geht. Kenne ihn noch (also nicht nur von Veröffentlichungen) als Macher vom Mendrio Grossversuch mit den damaligen AX oder 106ern. Oder von einer der Tour de Sol in der Schweiz. Wahrscheinlich 1986. So wirds gewesen sein, so ganz genau erinnere ich mich nicht mehr an die Einzelheiten.

Gruss, Roland
 
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p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.318
Wozu braucht man sowas eigentlich? Hast Du jetzt nicht beantwortet. Ein Kühli hält bis zu 24h das Gefriergut. Also was noch? Massagestab? Kann man von der Powerbank laden. Was noch? Handy? Netzausfall bei den Knoten oder haben die an jedem Masten ein Dieselaggregat? ich checks nicht. Wozu?
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Gute Frage? Nein, nicht wirklich. Es geht niemand was an, wofür ich den Strom bzw. die Elektroenergie brauche. Sorry.
Werde das also keinesfalls hier im Forum breittreten. Wozu auch?

Was allenfalls interessant wäre, ist der tatsächliche Energiebedarf, den ich überbrücken möchte, und wie lange.

Kurzfristige Stromausfälle machen mir und dem vielen Verbrauchern bzw. Geräten nichts aus. Damit gibts keine Probleme. Ich möchte längere Netzausfälle überbrücken können mit Solarstrom und mit Strom aus den Akkus. Wobei die Akkus dann den Lastausgleich und den Nachstrom übernehmen.

Und in der Tag werde ich die in Wirklichkeit wichtige Fragen noch selbst klären müssen: Wieviel Strom und zu welchen Zeiten benötige ich derzeit. Ich habe bisher nur Monatswerte erfasst, leider noch nicht Tages- und Stundenwerte. Aber keine Sorge, das kommt noch, da bin ich dran. Aber ich bin für Erfahrungen anderer, die das schon alles machen, natürlich immer offen. Obwohl ich keinen Massagestab betreibe. Oh Oh, mit was Du so alles Erfahrungen hast.

Gruss, Roland
 

Kamikaze

Aktives Mitglied
Ich möchte längere Netzausfälle überbrücken können mit Solarstrom und mit Strom aus den Akkus.
Ich gebe zu beachten, dass solche längerfristigen Stromausfälle 1. sehr selten und 2. meist im "Solarwinter" (also bei bedecktem Himmel und erhöhtem Energieverbrauch) stattfinden.
Die kostengünstigste (und zuverlässigste) Möglichkeit in solchen Situationen Notstrom nutzen zu können ist ein Verbrenner-Aggregat.
Batterietechnik macht hier auch ökologisch nur dann Sinn, wenn die entsprechenden Akkus anderenfalls verschrottet würden.
Ich verstehe durchaus den Reiz einer solchen Anlage, aber es ist nicht immer Gold, wenn etwas glänzt. :)

Als Beispiel:
Im Katastrophenfall (und der tritt bei einem Stromausfall in einem größeren Gebiet innerhalb von 24h ein) würde dein Haus (das ja über Notstrom verfügt) zur Notunterkunft erklärt werden (falls die Nachbarn dich nicht zuvor schon "überzeugt" haben). Du selbst hättest davon also vermutlich herzlich wenig.
(Fairerweise sei gesagt, dass auch transportable Notstromer in so einer Situation vermutlich schnell konfisziert würden.)
Das sinnvollste wäre also ein sehr kleiner Benzin-Notstromer, der gerade so ausreicht, um die absolut nötigsten Geräte zu betreiben. Das wäre dann vermutlich so klein, dass es keinen einsatztaktischen Wert hat - also nicht konfisziert wird.

Im Weiteren ist alles, was mit dem Stromnetz verbunden ist (und da reicht schon ein Ladegerät) technisch ziemlich aufwändig und vor Allem prüfungspflichtig (darf nur von einem eingetragenen Elektromeister angeschlossen werden).
Vehicle2Home und Vehicle2Grid fallen unter diese Regelung.
Und ein zertifizierter Elektriker wird das nicht anklemmen, da dafür die gesetzliche Grundlage fehlt (sprich: es ist aktuell verboten) - so traurig es ist.
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.695
Ein Elektriker wird problemlos eine Notstromeinrichtung nach IEC 60947-6-1 und IEC 60947-3 einrichten. Das ist eine Einspeisedose mit Umschalteinrichtung. Was dann daran angeschlossen wird kontrolliert niemand.

Auch eine USV Anlage für das Haus kann man mit den zugelassenen automatischen Umschalteinrichtungen installieren lassen. Dies USV Anlage kann man PV-Priorität betreiben, und wenn nicht genug Sonnenstrom da ist dann kann man auch mit einem normalen Generator laden.

Für dies alles gibt es entsprechende Dokumente von den Versorgungsnetzbetreibern, in denen genau steht was zulässig ist.

Aber letztlich stellt sich die Frage ob es sich tatsächlich lohnt, wenn man so ein zuverlässiges Netz hat wie hier in D.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.781
91365 Reifenberg
Das erinnert mich an "Der Superstau".

Dazu fällt mir spontan dieses etwas abgewandeltet Zitat ein:
„Wenngleich Deinem Kommentar eine gewisse Ironie nicht abgesprochen werden kann, verliert er durch krasse Überzeichnung die Bedeutung für eine Unterhaltung in diesem Thread.“

Und ansonsten geht es mir hier hauptsächlich um Technik und was da machbar ist. Dass es von irgendwelchen Genehmigungen und so wohl schwierig bis unmöglich wird, kann ich schon nachvollziehen. Und was sonst so bei echten Katastrophen passieren könnte, hängt wohl weniger von ein wenig Stromversorgung im Haus ab. Aber ja: Möglich ist alles.

@Kamikaze: erwähnte ich schon, dass ich demnächst mal wieder meinen alten, aber guten Honda 20i in Betrieb nehmen werde. Inverter-Generator mit Benzinmotor, soll 2000 W können. Auch um zu erproben, ob ich damit direkt ein E-Auto laden kann. Es sollte nach Berichten von Kollegen im goingelectric-Forum bei Begrenzung auf 8A wohl problemlos gehen. Und ja, dass andere bei echten Katastrophen gewisse Begehrlichkeiten entwickeln könnten, ist mir schmerzlich bewußt. Es vollständige Sicherheit kann es wohl im realen Leben nicht geben. Das werden dann auch die Kleingärtner in ihren Gärten und Gewächshäusern befürchten müssen. Mehr noch als Strom oder Mobilität werden dann wohl Nahrungmittel gefragt sein. Wie es im Supergau Wiki beschrieben steht: "Schließlich dringt eine Gruppe in Ludwigs Wohnmobil ein und fällt über dessen reichhaltige Biervorräte und den gut gefüllten Kühlschrank her"

Gruss, Roland
 
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Wertungen: Kamikaze

p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.318
Du hast Emils Steilvorlage nicht genau gelesen. Es kann schon sein, daß es Begehrlichkeiten weckt wenn die Siedlung dunkel ist und bei Dir das Licht brennt. "Du Nachbar, kannst Du mal mein Handy aufladen? Und den Massagestab auch gleich!" Da hat Emil nicht unrecht.
 

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