Interesse am CityEl


Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.586
hast Du übrigens Das El von Karlo vom 21. Jänner gesehen ?


Mein neues City EL für den Sommer (Faltdach in Vorbereitung)
Details:
Original Unterschale, Oberteil Alu
Antrieb:
Differential Hinterachse mit 5 Kw Brushless Motor (Goldenmotor) über Zahnriemen
Kelly Controller 370Ah,
Akkus:
16 Lithium Zellen 100 Ah, von Innopower, BMS von EMUS
Fahrleistung knapp 80 km/h, Reichweite 70 - 80 km
Schwachpunkt: Bremsen, dank guter Rekupation etwas gemildert.
Ist halt die Frage wie Langzeit- und alltagstauglich sowas ist oder wie ein eventueller späterer Besitzer es wieder anmelden kann.
 

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
8.103
Jep das ist auch immer meine Sorge. Das wieder ein El zersägt wird und danach entsorgt
 

Jack-Lee

Mitglied
21.03.2019
85
Keine Angst, ich mache normalerweise aus Wracks wieder was tolles bevor ichs verkaufe. Habe ich mit nem halben dutzend Autos, sowie 5 Velomobilen so gemacht und würde es auch hier nicht anders halten.
Aber erstmal will ich ihn ja behalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Wertungen: Christian s

Karlo

Neues Mitglied
14.08.2018
19
hast Du übrigens Das El von Karlo vom 21. Jänner gesehen ?




Ist halt die Frage wie Langzeit- und alltagstauglich sowas ist oder wie ein eventueller späterer Besitzer es wieder anmelden kann.
hast Du übrigens Das El von Karlo vom 21. Jänner gesehen ?




Ist halt die Frage wie Langzeit- und alltagstauglich sowas ist oder wie ein eventueller späterer Besitzer es wieder anmelden kann.
Ich habe mehrere City EL ca. 30 Jahre alt und alle technisch in Top Zustand, ist halt mein Hobby, zersägt wird keines.
Es ist ja heute sehr einfach diese Fahrzeuge mit modernen Antrieben und Akkus auszurüsten, ich habe bis jetzt jeden Umbau durch den TÜV bekommen. Meine City EL sind nicht für den Alltag gebaut, für das habe ich andere E-Fahrzeuge. Die umgebauten Fahrzeuge würde ich nie verkaufen oder würde sie halbwegs in den Originalzustand zurück bauen. Nach wie vor finde ich das City El für Kurzstrecken (50km) alltagstauglich, 1 Sitzplatz, Staumöglichkeiten, geringer Stromverbrauch, man sitzt im trockenen.
Karlo20181129_130757.jpg
 

Anhänge

Jack-Lee

Mitglied
21.03.2019
85
@Karlo : Der Vierradumbau ist ja geil :)
Gibts da noch mehr Bilder von? Und überhaupt von deinen Umbauten? Würde mich da sehr für interessieren.
 

weiss

Administrator
15.01.2004
2.003
hallo karlo :cool:
der baggi ist ne wucht!
ist der für den verkehr zugelassen?

euer werner ad
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.586
Interessant wäre für Jack Jee ja das differential und sein Inneres.. wenn er sich dafür entscheidet
 

Jack-Lee

Mitglied
21.03.2019
85
Das rupfen an der Lenkung und ausheben des Hecks beim beschleunigen ist schon echt nervig.
 

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
8.103
Das ist wie bremsen ohne Bremskraftverstärker. ICh merke weder den Fehlenden Bremsverstärker noch das Rupfen der Lenkung..man gewöhnt sich daran und nimmt es gar nicht mehr wahr
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
534
Also nen Bremskraftverstärker hab ich auch noch nicht vermisst. Wenn ich ordentlich drauflatsche blockiert es, und mehr geht ja eh nicht. Also kein Problem...

Das rupfen an der Lenkung und ausheben des Hecks beim beschleunigen ist schon echt nervig.
Um das ausheben abzustellen, müsstest die Befestigung des Motors hinter dem mittleren Akku mit einem langen Hebel nach vorne verlegen. Dann erzeugt die Geometrie mehr Entlastung des Vorderrads, und weniger 'Hintern hoch'. Dummerweise ist der 'Hintern hoch'-Effekt umso schlimmer, je leichter der Akku wird. Der lange Hebel ist dann halt wieder mehr Gewicht... Wer sich einen vierten Akku mit ordentlicher Halterung zwischen die Beine gebaut hat, könnte die Kräfte dort einleiten...

Gruß,

Werner
 

weiss

Administrator
15.01.2004
2.003
hallo :cool:
*klugscheißermodus an*
du bzw. ihr redet da von verschiedenen sachen!
Das rupfen an der Lenkung...
kommt nur von der fehlenden rutschkupplung hinten re.
je mehr die durchrutscht um so mehr zieht es am lenker..
... und ausheben des Hecks beim beschleunigen...
das kommt in der tat vom heckantrieb und ist nicht weg zu bekommen.
beim fronttriebler steigt die front hoch.
das bekommt man nur weg wenn man am antrieb ein möglichst starre anbindung zur karroserie in richtung passagierraum macht. nachteil des ganzen: der federweg ist dann stark begrenzt.
*klugscheißermodus aus*

euer werner ad
 

Jack-Lee

Mitglied
21.03.2019
85
Der Arsch vom Roadster kommt, trotz Heckantrieb, auch nicht hoch. Und da schieben fast 100kw dran und nicht nur 5. Mit 750kg ist der Wagen auch nicht gerade schwer.
 

weiss

Administrator
15.01.2004
2.003
hallo :cool:
Der Arsch vom Roadster kommt, trotz Heckantrieb, auch nicht hoch. Und da schieben fast 100kw dran und nicht nur 5. Mit 750kg ist der Wagen auch nicht gerade schwer.
so lange man drinnen sitzt bemerkt man das bei den wenigsten fahrzeugen...
stell dich daneben und lass einen wegfahren dann siehst du bei allen hecklern sowie auch bei den frontler das aufsteigen.
das ist ja auch nicht anderst möglich bei der bauweise.

übrigens warum haben die heutigen PKW's so eine stramme federung?
damit können sie das aushebeln wenigstens etwas unterbinden.

euer werner ad
 

Jack-Lee

Mitglied
21.03.2019
85
Servus,
man kann über die Achsauslegung sehr genau steuern wie das Fahrzeug beim Beschleunigen agiert. Und nein, der Roadster federt hinten NICHT aus beim beschleunigen ;)
Ich empfehle da "Fahrwerkshandbuch" von Vieweg+Teubner.
So mau wie die Hinterachse beim EL beim beschleunigen reagiert, so sauber ist es beim bremsen designt. Der "Reaktionsarm" an der Vorderradgabel arbeitet sehr gut, das Fahrzeug taucht nur leicht ein.
 

JKL

Neues Mitglied
16.03.2020
5
Hennef
So mau wie die Hinterachse beim EL beim beschleunigen reagiert, so sauber ist es beim bremsen designt. Der "Reaktionsarm" an der Vorderradgabel arbeitet sehr gut, das Fahrzeug taucht nur leicht ein
Einen Tot muss man sterben.
Das ist auch beim Fahrwerk so.
;)

Gruß Jörg
 

Karlo

Neues Mitglied
14.08.2018
19
Hallo, ja mit den Zulassungen ist so eine Sache. ich bin schon älteres Semesters, meine ersten Eigenbauten waren Benzinkutschen mit selber gebauten Chassis und Aufbauten, die Antriebsteile vom Schrottplatz. Der Experte (TÜv) fragte mich nur nach meinen Beruf (bin kein Automech) seine Antwort war, dann muss ich nur die Schweissnähte kontrollieren und die Sache war gelaufen. Heute ist die Sache in CH auch nicht mehr so einfach aber wenn man Hartnäckig ist und die Vorschriften kennt, klappt es manchmal. Hatte mit einem aus DE eingeführten REVA mehr Probleme. Auch ein Weiterverkauf eines solchen Fahrzeuges ist für mich schwierig, ich kenne die Tücken und Gefahren. Ich habe die meisten Eigenbauten für den Weiterbau verkauft, teilweise nach FR (hatte hier einen Wohnsitz). Jetzt gebe ich die Bastelei auf und halte nur noch 2 Cityel Umbauten und einen REVA
@Karlo : Der Vierradumbau ist ja geil :)
Gibts da noch mehr Bilder von? Und überhaupt von deinen Umbauten? Würde mich da sehr für interessieren.
Ich habe mehrere City EL ca. 30 Jahre alt und alle technisch in Top Zustand, ist halt mein Hobby, zersägt wird keines.
Es ist ja heute sehr einfach diese Fahrzeuge mit modernen Antrieben und Akkus auszurüsten, ich habe bis jetzt jeden Umbau durch den TÜV bekommen. Meine City EL sind nicht für den Alltag gebaut, für das habe ich andere E-Fahrzeuge. Die umgebauten Fahrzeuge würde ich nie verkaufen oder würde sie halbwegs in den Originalzustand zurück bauen. Nach wie vor finde ich das City El für Kurzstrecken (50km) alltagstauglich, 1 Sitzplatz, Staumöglichkeiten, geringer Stromverbrauch, man sitzt im trockenen.
KarloAnhang anzeigen 6757
cityel-umgekehrt-jpg.6767
ein-etwas-anderes-cityel-jpg.6768

.
 

Anhänge

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.586
Du hat ja die El Technik in verschiedenste Fahrzeuge gesetzt! den roten mit 2 Rädern vorne find ich ja schnuckelig !
 

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