Hallsensor des Ladereglers


Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Servus midnand, bitte um eure Unterstützung!
Habe mir vor ca. 2 Wochen einen Mega Multitruck Pick-up mit 48V-Gleichstrommotor von 2008 angelacht.
Der Motor wird von 4x2-Sonnenschein-GF12-63Y-Bleigelakkus versorgt, die vom Vorbesitzer neu eingebaut wurden.

Der Laderegler IES Charis2 48HF30/EVE und der Antrieb funktionieren grundsätzlich. D.h., ich kann damit ca. 45km/h fahren. Da hat wohl schon jemand am Notprogramm des Curtis-PMC SepEx DC-Motorcontroller herumgemacht.

Das Problem dabei ist, dass die Ladestandsanzeige den Notbetrieb anzeigt und ich diese gerne wieder repariert hätte, damit ich dem Laderegler wieder trauen kann.
Habe schon einiges herausgemessen:
- die 5 blauen Messleitungen, melden in "12V-Schritten" die Akkuspannung an den Laderegler (am Stecker gemessen).
- der Temp.-Sensor am Akku-Pack hat in den gleichen Stecker ca. 8 kOhm.
- der Hallsensor LEM HAS 200-S/SP1 wird mit ca. 5Volt versorgt und bringt aber konstanten Ausgang von 2,48Volt.
=> kann mir diese Daten jemand bestätigen, oder ist der Hallsensor defekt. Leider kenne ich so ein Teil nicht und weiss nicht, wie man das überprüft.

Bei den ersten Ladungen (über Nacht) hatte der Laderegler morgens schon abgeschaltet und an den Akkupacks war eine gleichmäßige Spannung von 13,1 Volt zu messen.
Jetzt hab ich das Aufladen genauer verfolgt und festgestellt, dass der Laderegler am Eingang auf bis zu 61 Volt hochregelt (wahrscheinlich wegen dem defekten Hallsensor, oder?)
Hab dann den Regler vom Netz genommen um Schäden an den Akkus zu vermeiden.

Möchte zunächst erreichen, dass der Laderegler wieder ordentlich funktioniert und mich anschließend um das Fahrprogramm kümmern.

Aussdem wäre interessant, wie man das Notprogramm an der Ladestandsanzeige umgehen kann, wenn ich die vorhandene Technik nicht weiter verwenden kann/soll.

Ich bin für jede Information dankbar, da ich ein kompletter Neuling in Sachen Elektromobilität bin und zunächst die Basics von Lade- und Antriebstechnik verstehen muss.

Soweit jemand mit Schaltplänen unterstützen kann, wird das ebenfalls sehr viel helfen, da mir nur das Verkaufsprospekt vorliegt.

Hoffe auf eure wohlwollende Resonanz!

Grüße aus Bayern
Smilie
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.853
91365 Reifenberg
Kenne das Fahrzeug nicht im Detail, aber zwei grundsätzliche Dinge:

- 61 Volt Ladeschluss erscheint mir etwas zu hoch für 4 Stück Blei-Gel Akkus. Sie sollten nicht wesentlich über 14,2 bis 14,5 Volt pro 12V-Block geladen werden, also so bis 56 bis 58 Volt. 61 durch 4 würde eine Spannung von 15,25 Volt pro 12V Akku ergeben. Wäre selbst für offene Blei-Säure Akkus zuviel, für geschlossene Blei-Gel Akkus viel zu viel. Das jedoch ist eine Spannungserkennung im Ladesystem, die da funktionieren müßte.

- LEM Wandler (mit Hall-Sensoren) messen den Strom. Der Ausgangswert sollte in der Tat nicht konstant sein sondern mit dem Strom rauf und runter gehen. Ich kann nicht glauben, dass die ansonsten hochwertigen LEM-Wandler kaputt sein sollen.

Wie erwähnt: ich kenne die Technik des Fahrzeugs nicht im Detail. Werden Ströme und Spannungen irgendwie und irgendwo angezeigt? Ansonsten wäre es sicherlich nicht schwer, mit einem Vielfachmessinstrument mal die Einzelspannungen der 12V Blöcke im Betrieb zu messen. Hauptsächlich erstmal im Stand und während der Ladung. Bringst Du das hin?

Hier findest Du praktische Hinweise zum Umgang mit Blei-Gel Akkus. Also auch zu den Ladeverfahren und den Ladeschlussspannungen.

Gruss, Roland
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.159
Kenne das Fahrzeug nicht im Detail, aber zwei grundsätzliche Dinge:

......

- LEM Wandler (mit Hall-Sensoren) messen den Strom. Der Ausgangswert sollte in der Tat nicht konstant sein sondern mit dem Strom rauf und runter gehen. Ich kann nicht glauben, dass die ansonsten hochwertigen LEM-Wandler kaputt sein sollen.

.......

Gruss, Roland
Roland ist doch einfach .....bzw. zur Vollständigkeit halber.

1,Das ist dann schon eine etwas aufwendigere gesamt-Konstellation.
2.Dann wird der Strommesser Ströme in beide Richtungen auswerten!!!!
3. Wenn ich aber nur 5V habe - (ahh der eine oder andere wird jetzt schon.....) dann kann ich nicht die gesamten 5V nutzten sondern (Wenn ich nur einen Messbecher verwenden will) hebe Quasi als virtuelle Nullline auf die halbe Versorgungsspannung an.
von 0 bis 2,5xxxx ist dann deine Stromrichtung ; von 2,5xxxxx bis 5V ist dann die andere ....

Somit werde ich im "Ruhe Zustand " wenn alles korrekt ist an Verdrahtung und Technik die paar Amps die dann irgendwie Fliesen auf einem 08/15 DMM garnicht als Messwertunterschied erkennen.
Sonderen nur sehen das dies um die ~2,5 schwebt denn der Volle Diffenzbetrag nach 0 oder 5 soll ja dann Maximalen Strom von ein Paar hundert Amps darstellen können. Fliesen die nicht ... sieht man auch entsprechend wenig .
 

Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Hallo zusammen,
zunächst freue ich mich sehr, dass mein Thema so schnell auf Resonanz gestoßen ist und bereits Antworten zurückgesandt wurden. In den letzten Tagen habe ich versucht (sh. oben) über Händy zu beantworten, was nicht so gut funktioniert hat!

Lieber Roland,
die 61V Gesamtladespannung (bei 15,2 Volt an den Blöcken) erscheinen mir auch zu hoch! Deswegen hab ich das Ladegerät abgeschaltet und bin auf der Ursache für die "Fehlfunktion". Allerdings bleibt diese hohe Ladespannung nicht immer, sondern wird auf 53V zurückgefahren, bevor der Regler abschaltet. Übrig bleiben, wie gesagt, ca. 53,1 Volt, die aber symmetrisch in den vier Pärchen.

Es ist eine Ladestandsanzeige im Fahrzeug-Armaturenbrett verbaut, die zeitgt aber leer bzw. Notbetrieb an!

Zum LEM-Wandler und damit auch Hallo zu Berling 98!:
Dass der den Strom misst, ist mir bewusst, und, schließlich haben alle Elektriker mal gelernt: Wer misst misst Mist!. Aber der Technik und den Möglichkeiten einer Funktionsprüfung brauche ich Unterstützung!
Zu dem Ergebniss, dass der Wandler einen Schaden hat, bin ich gekommen, weil sich der Ausgangswert auch während der Aufladung nicht verändert hat.
Mit der Erkenntnis, dass das Teil den Strom in beide Richtungen misst, verstehe ich auch, dass der Wandler mit +-Spannung versorgt wird/werden muss.
Damit währe die Störung in der Versorgungsspannung zu suchen, da ich keine Elketronik-Komponenten kenne, die mit 2,5V arbeiten. Zumindest erscheint mir das als extrem wenig. Vielleicht funktioniert der Wandler bei dieser niedrigen Spannung noch nicht -- könnte sein, oder?
P.S.: Das Ladegerät hat 30A Ausgang bei 48 Volt und der Antrieb ist 4kW. Da sollte der Sensor schon 1/4 bis 1/2 ausschlagen, oder?
Ich such mal an der Spannungsversorgung!

Allerdings bin ich beim Abschalten/Überlisten des Notbetriebs noch nicht weiter.
Bis zum nächsten Mal
Smilie
 

wchriss

Aktives Mitglied
30.12.2010
1.205
52
Egweil
Hallo Smile,
hatte auch mal einen "Megatruck"
Also der LEM-Wandler ist nur für die Strommessung zuständig und da fliesen ströme bis zu 250A, das heißt bei ein paar ampere wirst du da keinen Spannungsunterschied messen. Die Akku-leer-Anzeige "Rotes Ausrufezeigen" wird über die Spannung gemessen. Das dumme ist nur das das Ladegerät nicht die komplette Steuerung intus hat, sondern einen Teil davon in der sonstigen Steuerelektronik. Soweit ich mich erinnern kann wird das Ladegerät von der Steuerbox aus geregelt. Das heist es könnte sein das eine schlechte Kabelverbindung vom Ladegerät zur Steuerbox den fehler hervorruft, oder eines von beiden einfach defekt ist, dann wird´s teuer.

Warum denkst du das jemand am Cutis Einstellung geändert hat ? Der Cutis hat überhaut nicht mit der Ladetechnik zu tun, der ist nur für die Motorregelung zusändig und ist auch nicht mit der sonstigen Steuerelektronik verbunden.

Wenn du nicht weiter kommst kannst du dich mal an KFZ-schippers in Fürstenfeldbruck wenden, der vertreibt und repariert solche Fahrzeuge.
Gruß
Christian
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.853
91365 Reifenberg
Zum LEM-Wandler und damit auch Hallo zu Berlingo-98!:
Dass der den Strom misst, ist mir bewusst, und, schließlich haben alle Elektriker mal gelernt: Wer misst misst Mist!. Aber der Technik und den Möglichkeiten einer Funktionsprüfung brauche ich Unterstützung!
Zu dem Ergebniss, dass der Wandler einen Schaden hat, bin ich gekommen, weil sich der Ausgangswert auch während der Aufladung nicht verändert hat.
Mit der Erkenntnis, dass das Teil den Strom in beide Richtungen misst, verstehe ich auch, dass der Wandler mit +-Spannung versorgt wird/werden muss.
Damit währe die Störung in der Versorgungsspannung zu suchen, da ich keine Elketronik-Komponenten kenne, die mit 2,5V arbeiten. Zumindest erscheint mir das als extrem wenig. Vielleicht funktioniert der Wandler bei dieser niedrigen Spannung noch nicht -- könnte sein, oder?
P.S.: Das Ladegerät hat 30A Ausgang bei 48 Volt und der Antrieb ist 4kW. Da sollte der Sensor schon 1/4 bis 1/2 ausschlagen, oder?
Na ja, wie "der Graue" schon schrieb: Wird ein LEM Wandler für plus-minus Messung sein mit 0-5 Volt am Ausgang, also Nullpunkt in der Mitte bei dann ziemlich 2,5 Volt Ausgangsspannung für 0 A Strom. Gemessen werden könnten damit plus und minus-Ströme auch im Fahrbetrieb. ...... oder ist der Wandler (etwa) nur für den Ladestrom?
Wie erwähnt: ich kenne genau den LEM Wandler (noch) nicht. Kannst Du den Typ erkennen und hier schreiben? Dann könnten wir mithilfe eines Datenblattes erkennen, was der Wandler eigentlich machen soll.
Auch bei einem möglichen Strombereich von +-300 oder 400 A sollte dann bei 30 A Ladestrom - wenn er denn fließt - ein Ausschlag zu sehen sein. Wären dann etwas 10% des Strombereiches, also auch nur 10% von 2,5V Ausschlag, genauer 0,25V. Das wäre zu erwarten. Wenn sich gar nix tut, ist irgendwo ein Fehler. Suchen! Wie Chris schon schrieb: Sind alle Kabel und Verbindungen noch da und ok? Oder korrodiert. Aber das wäre ja eigentlich zu einfach.
Und wie er auch schrieb: Wenn Komponenten kaputt, wirds schlimmer.

Ach ja, so ein Wandler hat dann normalerweise auch als Versorgungsspannungen plus, GRND und minus. Meist so um die +-12V. Hier als Beispiel mal nur zur Information ein datasheet. Wenn er als Wandler einen Stromausgang hat, muss der für die Messung natürlich entsprechend mit einem Widerstand beschaltet werden.

Gruss, Roland
 

Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Servus Roland,
Der Wandler ist ein Hallsensor LEM HAS 200-S/SP1 und sitzt auf dem Kabel zwischen dem Ausschaltknochen und der 250A Sicherung.
Es sind nur drei Anschlüsse vorhanden/angeschlossen.
Kannst du damit was anfangen?
LG
Hans
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.853
91365 Reifenberg
Hier findest Du das Datenblatt plus Anschlußskizze.

Es sollten vier Anschlüsse sein: 0 bzw. GND, dann + und - 15V Versorgungsspannung und ein Anschluss für die Ausgangsspannung. Der Messbereich ist mit +-600A angegeben, die Ausgangsspannung mit 4 Volt. Demnach könnte der Ausgang bei null Strom bei 2 Volt liegen. Allerdings könnten es auch +-4 V sein am Ausgang sein, so stehts im Datenblatt. Also 0V Ausgang bei 0 Strom und 4 Volt bei 600A. So interpretiere ich jedenfalls das Datenblatt.
Und 30 A Ladestrom sind natürlich nicht viel für einen 600A Stromwandler. Gerade mal 5%. Entsprechend klein dürfte der Messwert am Ausgang sein, also um die 0,2 Volt.

Gruss, Roland
 
Zuletzt bearbeitet:

Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Besten Dank für das Datenblatt.
Denke, das ist ein Nachfolgetyp, da mein LEM HAS 200-S/SP1 schon aus 2008 stammt.

Aber, wenn das ein adäquates Ersatzteil ist, dann müsste mein Wandler auch mit +-12V oder +-15V versorgt werden, oder?

Das bedeutet dann, dass der Fehler im Laderegler IES Charis2 48HF30/EVE zu suchen ist.

Hat jemand für diesen Laderegler einen Schaltplan oder zumindest einen Anschlussplan?
 

Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Jetzt bin ich einen Schritt weiter gekommen. Ich habe das Datenblatt für den LEM HAS 200-S/SP1 (sh. Anhang) bekommen.
Der Sensor wird tatsächlich mit 5V versorgt und bringt bei 200A eine Ausgangsspannung von 2,5V.
Der Hersteller hat mir aber auch erklärt, dass das Komponenten für den industriellen Einsatz sind und nicht für automotive hergestellt wurden.
Egal, scheinbar ist der Sensor defekt und jetzt bin ich auf der Suche nach einem Ersatztypen.
Kann mir da jemand einen Rat geben, da diese 5V-Sensoren wohl schon speziell sind und die Daten für einen Austausch genau stimmen müssen?!
Gruss
Smilie
 

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KlausA

Neues Mitglied
08.01.2014
35
Servus Smilie,
dein HAS200-S bringt bei 0A=> 2.5V bei +200A=> 3.0V bei -200A=> 2.0V

kurze Aufstellung der Familie HTFS200..800 von LEM

der LEM HTFS200 den ich einsetze hat 5V Versorgung wie deiner aber zusätzlich einen
Refernze In/Out den du nicht brauchst
Strom Vout
0A 2,5V
+200A 3,75V
-200A 1,25V
also +/- 1.25V bei +/-200A


LEM HTFS400
0A 2,5V
+/- 0.625 V bei +/- 200A
knapp daneben spannung zu hoch

LEM HTFS600
0A 2,5V
+/- 0.4166 V bei +/- 200A
knapp daneben spannung zu niedrig

passt ohne Anpassung nicht ich habe auf die schnelle auch keine mit +/- 0.5V bei 200A gefunden
versuche da mal bei LEM Distributoren jemand zu erreichen der die helfen kann

Grüße Klaus
 

Smilie

Neues Mitglied
16.06.2019
12
Kruckenberg
Hallo Klaus, danke für deine Unterstützung.
Die Antworten kann ich bestätigen, da mir die Fa. Hauber & Graf electronics GmbH (Vertretung von LEM in Deutschland) freundlicher Weise ein Datenblatt für den LEM HAS 200-S/SP1 gesandt und nach tel. Rückfrage auch ausführlich erklärt hat, wie der Sensor funktioniert und wie ich den testen kann.
Also hab ich mir eine Testaufbau gebastelt mit 6V-Versorgungsspannung aus einem Akku und mit 1,2A max.Strom aus meinem Labornetzteil die ich 25 mal durchgeschleift habe.
Dabei konnte ich in beiden Stromrichtungen die entsprechende Änderung am Spannungsausgang sauber nachvollziehen..
In meinem Fall waren das
im Leerlauf: 3.08V
bei Erhöhung bis 30A Strom in Pfeilrichtung: <= 3.18V
bei Erhöhung bis 30A Strom gegen Gegenrichtung: 2.98V

Als Ersatz den HAS hat H&G die Typenreihe HASS empfohlen.
Allerdings hab ich bzgl. des automotiv vs. industrial Einsatzes nicht weiter hinterfragt, da mein Sensor ja funktioniert und ich den nicht austauschen muss/werde.

Jetzt gehts ans Ladegerät. Hier hab auch schon verschiedene Messreihen aufgenommen.
Der Laderegler IES Charis2 48HF30/EVE arbeitet aus meiner Sicht sauber:
a) zuerst erhöht er bei konstatem Strom die Ladespannung der Akkus langsam auf 14.0V am Akku
b) dann fährt er den Ladestrom bei konstanter Ladespannung auf ein Minimum zurück
c) es folgen verschiedene Zyklen bei niedrigem Ladestrom zwischen 14V-13,8V-14V-13,9V-14V-13,7V-13,8V-13,7V-13,8V, usw.
und dann wird die Spannung am Ladegrät bis auf 61,2 Volt hochgefahren. Das ergibt an den Akkus 15,25Volt, also deutlich zu viel.
Dieses Problem muss ich noch in den Griff gekommen, oder ist dass für die Bleigel-Akkus normal?

Und zweitens, zeit die Ladestandanzeige immer noch ! und Notbetrieb an. Das stört mich ebenfalls.

Wenn also noch jemand einen Tip für mich parat hat, immer gerne!!!

Gruß
Smilie
 

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