Großauftrag: StreetScooter bekommt Genehmigung für Serienproduktion


Als Tochtergesellschaft der Deutschen Post produziert StreetScooter schon seit einigen Jahren elektrische Transporter. Das Modell Work war bereits als Kleinserie beim KBA gemeldet, nun darf die Großproduktion starten.

Strenge Produktionsstandards müssen eingehalten werden

Mit der Genehmigung des Work für Großserien, ist es nunmehr möglich, größere Stückzahlen zu produzieren. Dazu gab Achim Kampker, Chef von StreetScooter, bekannt: "Das Interesse für den StreetScooter von Unternehmen mit Großflotten, Gewerbetreibenden und kommunalen Betrieben ist groß. Durch die Großseriengenehmigung können auch große Fahrzeugmengen bei Flottenbestellungen problemlos zugelassen werden - und das auch im Ausland. Gerade angesichts unserer steigenden Produktionsstückzahlen ist das ein ganz entscheidender Schritt."

Bereits Ende Mai dieses Jahres hat StreetScooter zusätzlich zum Werk in Aachen eine weitere Produktionsstätte in Düren eröffnet. Somit lässt sich die Produktionskapazität auf ungefähr 20.000 elektrische Fahrzeuge pro Jahr anheben. Die Erlaubnis für die Großserienproduktion beläuft sich dabei auch auf das europäische Ausland, die Schweiz sowie Norwegen. Wie Kampker mitteilte, kämen viele Anfragen sowie Bestellungen aus dem Ausland. Nun könnten Großaufträge schneller und besser ausgeführt werden.

Gemeinsam mit Ford entsteht im Kölner Werk seit Oktober auch der neue e-Transporter Work XL - für diese Produktion ist schon eine Großseriengenehmigung erteilt worden.

Quelle: dpdhl.com


Bild: Deutsche Post / StreetScooter
 

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