Fake News zur Batterietechnik

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Kamikaze

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Wenn nun zur Gewinnung tatsächlich "überschüssige" Energie von PV oder Windkraftanlagen verwendet wird, finde ich das schon eine tolle Sache.
Dieser Satz hier ist sehr wichtig, denn nur so macht die Erzeugung von E-Fuels (egal ob H2, Methanol, Blue Crude, oä.) wirklich Sinn.
Leider sind die Erzeugungsanlagen idR. darauf angewiesen unabhängig des Stromangebots durch zu laufen um halbwegs vertretbare Wirkungsgrade zu erzielen.
So auch bei allen Methanol-Syntheseprozessen die ich bisher gesehen habe.
Leider lässt sich das verlinkte Paper zu diesem Thema nicht aus.
FALLS (!!!) diese Anlagen den angepriesen hohen Wirkungsgrad halten könn(t)en bei schnell wechselnden Lasten wäre das in der Tat eine Überlegung wert. Ich fürchte allerdings, dass allein aufgrund der thermischen Komponente kein schneller Lastfolgebetrieb möglich sein wird ohne massiv an Wirkungsgrad ein zu büßen.

Was passiert denn wenn sich Mittags über Süddeutschland die Wolkendecke hebt und die Sonne scheint auf Hektarweise PV Paneele. Wohin mit dem Strom in diesem Moment? Das Netz ist kein Speicher. Es wird also entweder ein Solarfeld nach dem anderen vom Netz genommen weil kein Abnehmer da ist, oder es springen Pumpspeicherkraftwerke an und befördern Wasser den Berg hoch. Das sind die einzigen die mit dieser Geschwindigkeit und in dieser Größenordnung reagieren können und somit unentbehrlich für die Stabilität der Stromnetze. Scheint die Sonne länger wird z.B. die Leistung von Atommeilern zurückgefahren. Blöd nur wenn nach 15min sich wieder Wolken vor die Sonne schieben....
Das schöne an PV- und WKA-Wechselrichtern (ebenso wie Batterie-WR) ist, dass sie ohne nennenswerte mechanische Komponenten auskommen und daher extrem schnell regelbar sind.
So schnell sogar, dass die Ausregelung (z.B. Abregelung) schneller erfolgt, als die Netzzentralen etwaige Schiefstellungen registrieren können. Sieht man am Beispiel von Australiens Netzbatterie sehr schön: https://energyload.eu/stromspeicher/grossspeicher-batterieparks/teslas-riesenakku-australien/
Ironisch dabei ist, dass dem Betreiber ausgerechnet durch die schnelle Reaktionszeit des Tesla-Akkus Einnahmen entgehen: Er reagiert innerhalb von 150 Millisekunden auf Änderungen in der Stromnachfrage. Das ist zu schnell für die aktuellen Abrechnungssysteme im Stromnetz, was zu Einnahmeausfällen führt.
Dazu kommt, dass sich ein ausreichend großes und leistungsstarkes Netz beinahe wie ein Energiespeicher verhält, da Schwankungen in der Abnahme-und Erzeugungsleistung sich mit immer größerer Wahrscheinlichkeit gegenseitig aufheben, je größer die betrachtete Netzfläche ist.
Das europäische Verbund-Stromnetz ist da schon ein wirklich guter Anfang. Ohne das wäre es nämlich in Frankreich Anfang diesen Jahres schon sehr sehr ungemütlich geworden (so wie eigentlich jedes Jahr).
Daher bitte ich auch nicht nur Deutschland als "Insel" zu betrachten, sondern auch die immensen Speicherkapazitäten bspw. der nordischen Wasserkraftwerke uä. mit in die Betrachtung zu nehmen.

die Energetischen Vorteile bei mobilen Anwenungen die sich durch die Verringerung des Eigengewichts ergeben.
So wird z.B ein Flugzeug voller Akkus vieleicht sogar noch fliegen können, es wird aber kaum mehr als den Piloten transportieren.
Vorsicht: Bitte nicht energetische Vorteile und finanzielle Vorteile durcheinander werfen!
Beispiel: Falls ein Batterie-LKW wegen hohen Akkugewichts etwas weniger Fracht transportieren kann, so kann diese Fahrt durchaus noch energetisch sinnvoller sein, auch wenn sie ökonomisch dann weniger attraktiv für den Betreiber wird.
Davon abgesehen geht der Trend aktuell eher dahin, die nötige Batteriekapazität im Schwerverkehr zu verringern indem die entsprechenden Fahrzeuge mit dem Stromnetz verbunden werden (z.B. LKW mit Oberleitung). Das praktiziert die Bahn ja bereits seit etlichen jahrzehnten und kommt sogar ganz ohne Batterien aus.
Dazu kommt, dass sich Batterietechnik aufgrund des hohen energetischen Wirkungsgrades auch in Bereichen etabliert, die noch vor kurzem als "nicht elektrifizierbar" galten.
Als Beispiel seien hier Frachtschiffe und kommerziell operierende Flugzeuge genannt.
Am 28. Mai 2020 stellten die Firmen MagniX und AeroTEC das bisher größte Elektroflugzeug vor, mit einer umgerüsteten Cessna 208 Caravan. Dieses Flugzeug flog 30 Minuten rein elektrisch mit einem Magni 500 Elektromotor mit 560 Kilowatt. Es besitzt Platz für neun Passagiere und startete vom Grant County International Airport im amerikanischen Bundesstaat Washington.
Im Juni 2020 erhielt erstmals ein Elektroflugzeug eine Typzulassung von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für die slowenische Pipistrel Velis Electro. Dieses Flugzeug soll hauptsächlich für die Pilotenausbildung eingesetzt werden. Es hat einen Elektromotor vom Typ Pipistrel E-811-268MVLC mit maximal 57,6 Kilowatt. Das war ein wichtiger Meilenstein für die Elektrifizierung der Luftfahrt.
Anfang August 2021 absolvierte die EMB-203 Ipanema Electric Demonstrator des brasilianischen Konzerns Embraer ihren Erstflug. Das elektrische Antriebssystem der EMB-203 Ipanema wurde von der Firma WEG Equipamentos Elétricos aus Jaraguá do Sul entwickelt, das Kühlsystem vom US-amerikanischen Zulieferer Parker Aerospace.
Das EasyJet-/Wright-Electric-Konzept soll ab 2027 rund 180 Passagiere über 540 km rein elektrisch befördern. Möglich wäre z. B. die Strecke von Amsterdam nach London.Auch mit Airbus besteht diesbezüglich eine Kooperation.
Ich halte die Forschung an E-Fuels grundätzlich für richtig - allerdings finde ich dieses Bild (das auch schon etwas älter ist - in dem Bereich gehen die Entwicklungen ja gerade extrem schnell) gut als Orientierung, wo der Einsatz solcher synthetischer Kraftstoffe (auch wenn es im Bild explizit um Wasserstoff geht) eher Wahrscheinlich ist, und wo die Technik inzwischen einfach nicht mehr auf Verbrennungsvorgänge angewiesen ist um sinnvoll zu sein:
 
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saxobernd

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23.07.2020
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Gerade gerechnet: Hochdruckwasserstoff in Fahrzeugen ist doch verantwortbar, allerdings nur auf dem Fahrzeugdach.
Grund: angenommen, ein 700bar-Wasserstoffbehälter birst, dann kühlt sich das expandierte Gas schlagarig auf ca 50 Kelvin ab (700 hoch minus 0,28 mal Umgebungstemperatur). Damit bleibt es immer noch weniger als halb so schwer wie Luft und steigt samt Feuerball sehr schnell nach oben weg. Alle anderen Brennstoffe bleiben "erdgebunden" und verbrennen die Umgebung.
Beim Challenger-Unglück war nicht der Hitzeball das Problem, sondern die fehlende Notrakete. So fehlte auch der Fallschirm und der Aufschlag aufs Wasser war tödlich.

Jetzt schaue ich mir Deine Flugzeuge an, die mit Flüssigwasserstoff betankt extrem leicht wären und neben Wasserstoffschnellabwurf einen großen Fallschirm für den Rumpf verfügen könnten, weil wir so etwas wie 1986 nicht noch einmal erleben möchten. Zwischentanken: Saharanähe, dann sparen wir die langen Leitungen.

Explodierende Erdgastanks entlassen ihren Inhalt nach unten. Gefährlicher.
 

Stefanseiner

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29.10.2021
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mona-stefan.de
60% ist erst mal nicht berauschend, aber Methanol lässt sich defacto unbegrenzt, in sehr großen Mengen lagern.Dient also als Speicher. Und kann uneingeschränkt über bestehende Infrastruktur (Tankstellen) verteilt werden.

Bei der Verbrennung von Methanol entstehen dann wieder Verluste. Aber die Energiedichte ist einfach gewaltig gegenüber Akkus. Und das ist essentiell für mobile Anwendungen, speziell wenn viel netto Energie gebraucht wird wie bei Flugzeugen oder wenn die Nutzlast möglichst hoch sein soll wie bei LKWs.

Wenn nun zur Gewinnung tatsächlich "überschüssige" Energie von PV oder Windkraftanlagen verwendet wird, finde ich das schon eine tolle Sache.
Mit der Weiterverarbeitung von Wasserstoff zu Methanol und schlussendlichen Verwendung im Auto bist Du exakt auf dem Stand wie eFuel - und damit bei einem realistischen Gesamtwirkungsgrad von etwa 25%

Wir haben nicht genügend erneuerbare Energien zur Verfügung, um mit 25% Wirkungsgrad rum zu hantieren in Bereichen, in denen es bereits jetzt schon bessere Alternativen gibt, sprich im PKW-Bereich.
Für Industrie, Schiffahrt und Luftfahrt würde das durchaus SInn machen.

btw: die Drucktanks für H2 in PKW liegen nicht nur bei "mickrigen" 150 Bar sondern bei 700 Bar

Das Thema Energiesicherheit im WInter beim Umstieg auf PV und WIndkraftwird hier ziemlich gut beleuchtet
 
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Stefanseiner

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29.10.2021
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mona-stefan.de
hier noch quasi druckfrisch von heute:
Verkehrsminister Wissing: „Die Entscheidung für die E-Mobilität ist längst gefallen“


Der neue Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) setzt für die Dekarbonisierung des Autoverkehrs derzeit nicht auf synthetische Kraftstoffe („E-Fuels“). „Wir müssen die verschiedenen Energieträger dort einsetzen, wo sie am effizientesten sind. Das ist beim Pkw der E-Antrieb“, sagte Wissing dem Berliner Tagesspiegel.

E-Fuels werde man vor allem für den Flugverkehr brauchen, erklärte der Minister. Auf absehbare Zeit werde es aber nicht genug E-Fuels geben, um die jetzt zugelassenen Pkw mit Verbrennungsmotor damit zu betreiben.

Im Bundestagswahlkampf hatten sich die Liberalen noch für E-Fuels im Straßenverkehr eingesetzt. Dem erteilte der FDP-Politiker an der Spitze des Verkehrsressorts nun eine Absage. „Wenn man sich die EU-Regulierung anschaut, sieht man, dass die Entscheidung für die E-Mobilität längst gefallen ist“, sagte Wissing. „Wenn wir den Umstieg forcieren, schaffen wir auch unsere Klimaziele.“
 

pzuend

Neues Mitglied
27.08.2021
32
Das schöne an PV- und WKA-Wechselrichtern (ebenso wie Batterie-WR) ist, dass sie ohne nennenswerte mechanische Komponenten auskommen und daher extrem schnell regelbar sind.
Hast du schon recht, aber herunterregeln /ausschalten ist halt die denkbar schlechteste Alternative weil dann nüzt halt das alles nichts. Und es bleibt keine andere Option wenn da keine Verbraucher sind die den erzeugten Strom schnell abnehmen können, oder andere Kraftwerke heruntergefahren werden und somit "platz machen".
Als schnelle Verbraucher die quasi auf Abruf zur Verfügung stehen und Energie in großem Maßstab (GW Bereich) speichern können bleiben bisher nur Pumpspeicherkraftwerke. Und da brauchen wir uns nichts vormachen, die springen an/schalten auf Pumpbetrieb, wenn die Sonne scheint. Der Stom ist nämlich schon da. Es kann und wird ja nicht auf Sonnenschein gewartet.
Auf was ich hinaus will ist, zu dem Nutzungsgrad der PV Anlagen müssen auch die daraus resultierenden folgen, nämlich entweder die Vorhaltung überschüssiger Leistung bei Sonnenschein oder die Zwischenspeicherung des erzeugten Energieüberschusses hinzugerechnet werden. So ehrlich muss man sein.
Auch hinzu kommt die Verlustleistungen durch zusätzliche Netzbelastung je nach Entfernung.

Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin ein sehr großer Fan von PV Anlagen.Für einen Netzbetrieber sind die aber ein Alptraum da die eigentlich keine Grundlast liefern.

Dazu kommt, dass sich ein ausreichend großes und leistungsstarkes Netz beinahe wie ein Energiespeicher verhält, da Schwankungen in der Abnahme-und Erzeugungsleistung sich mit immer größerer Wahrscheinlichkeit gegenseitig aufheben, je größer die betrachtete Netzfläche ist.
Jetzt noch, je mehr PV je "unruhiger" wird das Netz werden. Mittlerweile sind Netzfrequenzschwankungen die vor 10 Jahren aussergewöhnlich, ja undenkwar waren, normal. Das spielt weiters keine große Rolle bis auf die alte Uhr am Küchenherd bei der die Netzfrequenz als Zeitgeber galt. Die geht jetzt halt ab und an falsch.
Spaß beiseite.
Das Netz ist kein Speicher. Es befindet sich ständig in einem filigranen Gleichgewicht zwischen Erzeuger und Verbraucher. Sprünge auf einer Seite führen unweigerlich zu Sprüngen auf der Anderen Seite.
 

Andreas106

Mitglied
29.03.2011
188
pzuend schrieb:

Wenn nun zur Gewinnung tatsächlich "überschüssige" Energie von PV oder Windkraftanlagen verwendet wird, finde ich das schon eine tolle Sache.
Dieser Satz hier ist sehr wichtig, denn nur so macht die Erzeugung von E-Fuels (egal ob H2, Methanol, Blue Crude, oä.) wirklich Sinn.
Leider ist dieser Satz ein allgemeiner Irrglaube.
Es gibt keine überschüssige Energie! Sobald ein Abnehmer ein Interesse an der "überschüssigen" Energie hat, ist sie nicht mehr überschüssig. Und somit auch nicht mehr so günstig. Zudem sind die Erzeugerkosten nur ein kleiner Teil der Energiekosten. Auch wenn jemand seinen Strom verschenken würde, würde er für den Abnehmer trotzdem noch Geld kosten.
Und dann steht das Problem der Gaskraftwerke noch im Raum. Gretchenfrage: Warum ist der Strom von Gaskraftwerken so teuer? Nein, nicht weil das Gas so teuer, oder der Wirkungsgrad so schlecht ist. Sondern weil sie so gut sind. Sie lassen sich schnell regeln. Und deshalb dürfen sie nicht 24/7 laufen. Dadurch kann man die Investition nicht durch eine Vollauslastung teilen. Somit verteuern sich die Betriebsstunden durch die Teillast oder sogar komplett Abschaltung.
Und deshalb ist es nicht möglich mit "überschüssiger" Energie eine Anlage zu betreiben, da diese deshalb keine 24/7 laufen kann und zudem einen schlechten Wirkungsgrad hat. Weil dieses Produkt einfach zu teuer wäre, das sich ein Abnehmer dafür findet.
 

saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
541
Wenn die A-Qualität von Lifepo-Batterien 200 Euro kosten und volle 4000 Voll-Zyklen halten würden, kostet die gespeicherte kWh Solarstrom 5 Cent. Dann kommt einmal entladen und Autobatterie Laden hinzu, was die Kosten weniger als verdoppelt. Wir haben dann nicht Grundlaststrom, sondern Spitzenstrom, der wetterbedingte Schwankungen ausgleicht und das Netz stabilisiert. Der ist viel wertvoller, die Batterien werden voll ausgenutzt und es dürfte kein Problem sein, diese in kurzen Abständen wieder aufzubereiten. Bis zum Endpreis von 30Cent ist dann viel Reserve, abgesehen davon, dass in der Zwischenzeit auch direkt genutzter Strom anfällt. Die 1500 Sonnenstunden im Jahr lassen sich dann weitgehend nutzen. Die thermostatisierten Stromspeicher stehen an unseren Häusern, temperiert im Garten, in 2 Meter Tiefe.
Windstrom ergänzt, trotzdem werden wir auf einen namhaften Anteil schmutziger Energie nicht verzichten können. Hat sich Putin dann die Ukraine und Litauen einverleibt, gibt es auch wieder Gas vom Landräuber. Sofern Lithium nicht ausgeht, 80 Gremm pro kWh Speicher, werden wir dann endlich alle geladen im Stau stehen..
Ich habe mir übrigens den Hans Meiser herunter geladen. Spart Euch die 4 Euro 95. Der Aufsatz, mehr ist es nicht, ist es nicht wert.

Für mich steht fest: ohne den Saharastrom samt umgeleitetem Kongostrom, wird die ganze Geschichte nichts. Freiburg hat nur 145 Sonnentage von 365, Dazu nicht immer voll. Die Sonne scheint dafür in unseren Herzen, Tag und Nacht.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.713
......

Besser zur Speicherung eignen sich natürlich z.B Pumpspeicherkraftwerke mit ihrem typischen Wirkungsgrad von ca. 75-80% (je nach Netzverluste). Dabei bleibt aber das Problem der geringen Leistungsdichte unserer Akkus die für die oben genannten Beispiele meiner Meinung nach Ungeeignet sind.

Dabei muss man sich mal vor Augen halten:
Was passiert d...................................................zu wenig berücksichtigt. Auch nicht berücksichtigt ..........
So wird z.B ein Flugzeug voller Akkus vieleicht sogar noch fliegen können, es wird aber kaum mehr als den Piloten transportieren.
Zu berücksichtigen Bleibt das man für Pumpspeicher Werke.

LANDSCHAFT BRAUCHT und die Umzubauen wenn überhaupt vorhanden - auch etwas mit Energie zu tun hat.
Beides hierzulande nicht gegeben ist .

ps. Es schon einige Projekte mit herkömlichen Flugzeugen gibt die erfolgreich Abgeschlossen einige Hundert KM Zubringerdinste verrichten können und das mit der Technik aus den 2019 Jahren.
Wenn die Flugtunde statt 60-70 Euro dann nur noch unter 10 Kostet ist die Reichweite schnell eine Untergeordentes Thema.

Interesant ist aber auch - wie manche schon vor zehn jahren hier mit dem Tascherechner vorrechnen konnte das das mit dem H2 lange kein Thema sein kann.
Und sollange so wenig Regenerativ viel zu wenig da ist - man sich um Verschwendung dessen in der Erzeugung noch viel Weniger gedanken machen braucht als in Speicherung und Anwendung. EFuel besten falls das gleiche ist.
 
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Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
211
39
Saarland
mona-stefan.de
Für mich steht fest: ohne den Saharastrom samt umgeleitetem Kongostrom, wird die ganze Geschichte nichts.
Ach Bernd... Anstatt "den Hans Meiser" runter zu laden solltest Du wirklich mal dem einen oder anderen Ansatz der aktuellen Wissenschaft (wie schon mehrfach oberhalb gepostet) Glauben schenken.

Hier übrigens noch ein aktueller Bericht, dieses Mal vom Mdr

Irgendwo in der Mitte des Beitrags dann ein Part zum Energiebedarf welcher recht deckungsgleich ist mit der Aussage von Prof. Quaschning:
1.) 10% der Fläche Deutschlands ist geeignet für Windkraft, eine Ausbau von nur 2% wäre ausreichend für die Energiewende im Windbereich
2.) eine Verdopplung der aktuellen PV-Leistung wäre ausreichend für die Energiewende im PV-Bereich, was gleichbedeutend ist mit PV-Anlagen auf etwa 10% der bestehenden Dachflächen

Das Ganze ohne Strom aus der Sahara, dem Kongo, eFooles aus Chile oder umgebastelten Verbrennermotoren.

Es braucht keinerlei technische Rafinessen oder Erfindungen oder Wunderbatterien oder perpetuum mobiles oder "Abwarten auf besser Wetter" mehr.

Wir müssen nur mal in die Puschen kommen und PV und WIndkraft ausbauen. Das war's.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.713
runter zu laden ..........solltest Du wirklich mal .............

Das war's.
nicht !

Tja da ist man wohl nicht lang genug dabei - es gibt
Man( n )muß man wie eine Naturgewalt nehmen, selbst schon mal gegen den Wind geschrien - zum mal es hier Vorbeter gibt die gleichsam dem ungebeten Beitrag das Tor All-zuweit... den Hof breiten.
Der kleinste Quant in Bewegung die VerSchrägung* nicht zu überwinden, als initialzünder in der Kette eine Reaktion zum Kopfkernfeuer* wie es Scotty nicht zu bendigen gelungen wäre. Dann und wann selbst mit H2O dann Kernfeuer* nicht sich selbet - im Bottich bereitet und mit Warp9,6 sowas von den Gesetzten der Fliehkraft abdriftet.

Mobil in allen wie der Wind,
zurück zur Vehemenz der Uhrgewalt - wie Granit
da bewegt sich ungeren was von Seiner Position
wenn von außen Kraft wirkt auch Gedankenkraft - ohnehin nicht,
weil da bewegen wir uns fast im Breich von Esotherik -
auch da wäre solcher, wohl ein dunkelfarbiger Gürtel* gewiss .

In die Puschen .... was zu machen ist aber mit Bewegung zu tun und wird Arbeit verrichtet,
im Lichte* der Kurzen Bögen* betrachtet - Tatstenkappen bewegen ist da als effizienter empfunden
es nun den Dekaden Anschein.

Ach Asche auf mein Haupt, der seinerzeit (der Ihn er Es) an die Hand genommen und den Weg ins Mobile Netz wies - ich Thor, dem die Geister rief.

Das Prinzip ist da eher noch ander als anderes zu sein als exotischer unter den NischenExoten -
evtl. frei der Regel, Minus mal Minus gleich +,
selbiger beherrscht das in der in der Hochpotenz* - das Elweb mit Ideen; Vorstellungen Inperfektion,
gleichsam ohne Gehör mit Gewalt zu Fluten,
wo kaum einer sich an die Hand nehmen lassen kann hinfort gerissen nicht will.

Sei es das es einfach zu Krude ist,
oder im Alter kommt auch auf die Ursprünge zurück und sei es die billige Atomkraft der X-Gernartion als Brücke zur Fusion.
Da haben wir dann auch gleich den Sprung zur Gedankenfusion von etlichen,
die SIFI- In früheren Ausprägungen grade zu blas - Pardon erkalten läst.



Guter man( n ) - S´einer sei fester den Granit und wettere die Gedankengewitter aus den noch viele Monde der Teppisch hier bereit wäre.
zur Not ein ASS
und in der Nebenwirkung wartend

1. ELMantra​

Hommm.....gebe mir die el.Kraft das Ding ........
....und die Weisheit das eine Anderen zu ......



Für Andere "ungeneigete" oder Neuleser Anmerkung zur "Übersetzung "
Bottisch ist Hier die deutsche Übersetzung Verbal(l)hornung für den zentrallen Alukasten in den Fanz.EV-Fahrzeugen mit CPU; Lader; Motorsteuerung.
Kernfeuer darf man auch im Kontext GAU sehen.
VerSchrägung als Verballhornung von Quantenverschränkung und Schrägen Weltanschauung
Gürtel als Ausdruck der Meisterschaft - je farbiger /dunkler desto höher der Rang/Meisterschaft in asia.Kampfsport.

Kurze Bögen sind garnicht so Kurz bei Gleichspannung und für andere wegen ihres Licht sprichwörtlich erhellend - es gibt so Spezalisten die handeln Wiederholt gegen Bildung; Wissen; ErFahrung und vernichten Controller ; Lader und Akkublöcke wiederholt und jammeren dann klagvoll rum.
SIFI als Abkürzung für ScienceFiction wo bei bei manschen die Betonung aus FIKTION steht.
Hochpotenz als übersteigerung von etwas Übertreiben dann andere von im Qudrat also geschrieben "Hoch2"​




puh und schöneres neues ;-)
 
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saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
541
Wasserstoff lässt sich natürlich in flüssiger Form für eine ganze Saison speichern, der Speicher muss dann natürlich entsprechend groß sein.
Palladiumhydrid wäre geeignet, wenn es in ganz ungleich höherer Menge verfügbar wäre.
Wasserstoffspeicher
Die Forschung auf diesem Gebiet läuft auch ohne uns weiter.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.713
Leute bleibt beim Thema "Fake News zur Batterietechnik".
Wir können nicht in jedem zweiten Thread die gesamte Energietechnik Europas in Zusammenspiel mit der Sahara und so diskutieren. Immer wieder neu..
Tja - es gibt Leute die Wollen nicht hören; sehen - lesen, was ihnen gegen den den inneren Zwang geht.
Das ist dann wie bei der Hundeerziehung - da wird dann vermenschlicht; verhätschelt und wieder der Natur verhaltenserziehung getätigt, und dann darf man sich nicht Wunderen wenn diese föllig aus der "Artschlagen" zu ständigen Quell des Verdruss werden.

Immer noch den Opportunist miemend gleich noch was nachgeschoben .....an dem Morgen.
Und in einem anderen hier nach dem gleichen Schema; 90% besteht aus "Fullwörtern"; Fantasttillionen ; sehr speziellen persönlichen Meinungen die man mit eigenen Zahlen; Weltanschaungen, Verschwörungsgeschichten geren "ummalt"
Neue Energiequelle

 
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Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.728
91365 Reifenberg
Bitte macht für neue Themen einen neuen Thread auf.
Da hier mittlerweile alles mögliche diskutiert wird, nur nicht die "Fake News zur Batterietechnik", wird dieser Thread für weitere Beiträge geschlossen.
Es ist mal wieder alles und zuviel geschrieben hier. Von den üblichen Schreibern.....

Mit admini-Grüßen, Roland
 
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