EV im MFH - Elektroauto Forum

EV im MFH

flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Liebe EV-Profis,

ich sitze gerade an der Planung von Wallboxen für ein Mehrfamilienhaus und möchte möglichst gut vorbereitet in die Gespräche mit den Elektrikern gehen.

Zur Ausgangslage:

  • PV-Anlage mit 35 kWp
  • Sungrow-Wechselrichter
  • 20 kWh Batteriespeicher
  • Wärmepumpe mit Überschussnutzung
  • Mieterstrommodell (physisch mit Wandlermessung)
  • 100 A Hausanschluss
Geplant ist eine möglichst einfache und kostengünstige Ausstattung der 15 Stellplätze. Mindestens 9 der 15 Parkplätze sollen mit Wallboxen ausgerüstet werden, idealerweise eine pro Wohnung.

Ich habe mich schon etwas bei KEBA eingelesen. So wie ich es verstanden habe, lässt sich mit P30 x-series und P30 c-series ein dynamisches Lastmanagement vergleichsweise günstig und wohl auch ohne M20 umsetzen. Mit der P40scheint es ebenfalls zu funktionieren; das wirkt auf mich nach dem neueren bzw. besseren Modell, allerdings wohl nur in Verbindung mit einem M20.

Mir ist wichtig, mit den Elektrikern nicht ganz offen, sondern mit konkreten Vorstellungen und beispielhaften Lösungsansätzen in die Planung zu gehen. Es muss nicht unbedingt KEBA sein, aber ich habe diese Wallboxen bereits im Einsatz gesehen und bislang den Eindruck, dass es sich um einen hochwertigen Hersteller handelt.

Wichtig wäre mir vor allem ein System, das nach der Einrichtung möglichst wartungsarm bzw. idealerweise praktisch wartungsfrei läuft.

Durch das Mieterstrommodell hat jede Wohnung bereits einen eigenen Zähler, an dem dann auch die jeweilige Wallbox der Wohnung angeschlossen würde. Eine zusätzliche Abrechnungslösung für die Wallboxen wäre daher aus meiner Sicht nicht erforderlich.

Habt ihr mit solchen Konstellationen Erfahrung? Welche Hersteller oder Systemlösungen würdet ihr empfehlen? Besonders interessant wären für mich praxistaugliche, möglichst einfache und stabile Lösungen für Lastmanagement in so einem Setup.

Vielen Dank schon mal!
 

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
902
Hallo !

Ich bin zwar absoluter Laie aber 20 KW Speicher und 35KWP sind wohl nur ein Tropfen auf den berühmten " heißen Stein " und nicht ins Kalkül mit einzubeziehen .
Mit 9 !! Ladeplätzen schon gar nicht (n):(

Sollten erfahrene Foristen anderer Meinung sein so " staucht " mich gerne zusammen ;)

Gruß

Walter
 
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Wertungen: rudipap

flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Ich bin zwar absoluter Laie aber 20 KW Speicher und 35KWP sind wohl nur ein Tropfen auf den berühmten " heißen Stein " und nicht ins Kalkül mit einzubeziehen .
Mit 9 !! Ladeplätzen schon gar nicht (n):(

Sollten erfahrene Foristen anderer Meinung sein so " staucht " mich gerne zusammen ;)

Gruß

Walter

Wie kommst du da drauf?
Auf deine Rechnung bin ich mal gespannt.
 

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
902
Wie lange soll den jeder laden können , wie oft pro Woche und mit wieviel KW ?
Wo ist der Standort : in Südfrankreich , Spanien , Süditalien oder gar Deutschland ?

Jeder darf und kann wie er will , ich möchte Dich und Dein Projekt nicht schmälern
habe jedoch erhebliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit falls Du dich zu sehr auf PV Unterstützung verläßt.

ich vermute mal (glauben kann man in der Kirche ;) ) daß da eher 100 KW Speicher angesagt wären anstatt lediglich 20 KW
um gegebenenfalls 9 Autos gedrosselt auf 11 kw simultan oder nacheinander zu la, selbst mit 3,4 KW
könnte es mM engwerden in punkto Akku, wobei 3,4 Kw laden sowieso inakzeptabel wäre - wer sollte sich das antun ?

In Deiner Planung sehe ich maximal 3 Autos Versorgungsicher , denn geladen wird vermutlich
am späten nachmittag oder Abends wenn der " Otto Normalarbeiter " von der Maloche heimgekehrt ist.

Und Herbst und Winter ist sowieso Essigsaure Gurkenzeit , (ich habe selbst eine PV für den Haushalt )



Rechnung ? - habe ich keine , außer daß 1 und 1 zwei ergibt .

Klugscheißmodus Ende

Nix für ungut wie wir Bayern sagen !

Gruß

Lomax
 
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flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Wie lange soll den jeder laden können , wie oft pro Woche und mit wieviel KW ?
Wo ist der Standort : in Südfrankreich , Spanien , Süditalien oder gar Deutschland ?

Jeder darf und kann wie er will , ich möchte Dich und Dein Projekt nicht schmälern
habe jedoch erhebliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit falls Du dich zu sehr auf PV Unterstützung verläßt.

ich vermute mal (glauben kann man in der Kirche ;) ) daß da eher 100 KW Speicher angesagt wären anstatt lediglich 20 KW
um gegebenenfalls 9 Autos gedrosselt auf 11 kw simultan oder nacheinander zu la, selbst mit 3,4 KW
könnte es mM engwerden in punkto Akku, wobei 3,4 Kw laden sowieso inakzeptabel wäre - wer sollte sich das antun ?

In Deiner Planung sehe ich maximal 3 Autos Versorgungsicher , denn geladen wird vermutlich
am späten nachmittag oder Abends wenn der " Otto Normalarbeiter " von der Maloche heimgekehrt ist.

Und Herbst und Winter ist sowieso Essigsaure Gurkenzeit , (ich habe selbst eine PV für den Haushalt )



Rechnung ? - habe ich keine , außer daß 1 und 1 zwei ergibt .

Klugscheißmodus Ende

Nix für ungut wie wir Bayern sagen !

Gruß

Lomax
Jeder darf so lange laden, wie er will. Was hat das mit meiner Frage zu tun?

Wie kommst du auf Wirtschaftlichkeit?
Die PV gibts schon, den Speicher sogar auch. Die Größe ist belanglos. Wie du auf deine Annahmen kommst bleibst du schuldig.

Wieso soll gedrosselt werden? Was hälst du von Lastmanagement? Ist doch der zentrale Teil.

Wieso spielt der Standort eine Rolle?

Gut, dass du nur 3 Autos siehst. Warum bleibst du auch schuldig.
Fahren die EVs in deiner Sicht auch mal? Oder hängen sie die ganze Zeit an der Wallbox und ziehen 11 kw? Oder 22?

Ging leider am Anfang schon schief: ich wende mich an die Profis (sieht 2. Wort). Respektabel ist, dass du zugibst, dass du Laie (und Klugscheisser?) bist.

Im Herbst esse ich lieber Rouladen. Saure Gürkchen mag ich lieber im Sommer. Ich finde die Säure herrlich erfrischend.

Wie wir im Rheinland sagen: wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Gruß
flo :)
 

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
902
Achtung Satire

An die Profis :



W
ie schätzt ihr die Lage ein ? Macht es Sinn 9-15 E Autos mit Lastmanagement , 20 KW Akku und
und 35 KWP laden zu wollen .Der Hausanschluß hat 100 A

BITTE den GANZEN Strang lesen , könnte helfen

Ich habe mich in wildeste Spekulationen verloren ...... bevor ich noch mehr Unfug verbreite :

Bitte bitte ich bin lernbereit , meldet euch !!




Lasst mich nicht dumm sterben ! :mad::unsure:

Danke

Euer Lomax

(Dieser Beitrag zwar einen Ernst gemeinten Hintergrund beinhaltet jedoch eine gewisse Ironie meinerseits)
 
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Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
6.334
Hi Walter,
ich bin zwar auch kein Profi, aber fahre seit 2007 nur elektrisch und kann daher dein Bauchgefuehl voellig nachvollziehen. Die Nummer funktioniert ja nur, wenn bei paralleler Auslastung stark abgeregelt wird.

@Flo: Bitte nimm mal ein wenig Schaerfe aus deinem Beitrag raus.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 

flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Hi Walter,
ich bin zwar auch kein Profi, aber fahre seit 2007 nur elektrisch und kann daher dein Bauchgefuehl voellig nachvollziehen. Die Nummer funktioniert ja nur, wenn bei paralleler Auslastung stark abgeregelt wird.

Danke, ums Bauchgefühl gehts aber nicht sondern um eine technische kluge Umsetzung. Es macht ja keinen Sinn jedes MFH mit 15 Stellplätze auf das gleichzeitige Laden mit 11 oder 22 Kw auszulegen. Die 100A reichen da durchaus, wenns gut gemacht ist.
Ich suche nach einer Lösung.

Ich finde meinen Beitrag nach den beiden Glaskugelberichten noch durchaus nett.
 

Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
6.334
Hi Flo,
wenn du moechtest, dass jemand antwortet, dann solltest du Antworten, die dir nicht gefallen, nicht herabwuerdigen. Etwas Freundlichkeit schadet nicht., damit kommt man im Leben weiter. Und nein, deine Antwort war nicht nett. Einfach nochmal durchlesen.

Ich antworte jetzt nicht mehr.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 
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flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Hi Flo,
wenn du moechtest, dass jemand antwortet, dann solltest du Antworten, die dir nicht gefallen, nicht herabwuerdigen. Etwas Freundlichkeit schadet nicht., damit kommt man im Leben weiter. Und nein, deine Antwort war nicht nett. Einfach nochmal durchlesen.

Ich antworte jetzt nicht mehr.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
Totschlagargument.
Lieber habe ich keine Antworten als solche.

Danke!
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
682
79771 Klettgau
Ja wer lesen kann .... oki Level 2 : Rechnen , wir lassen die Einheiten weg , auch die Punkt vor Strich Regel also : 100 Minus Hausverbrauch gleich ? Geteilt durch wie viele Anschlüsse gibt pro ladeanschlus ?? in A mal V gibt wieder W pro Anschluss..... ein Vorschlag das zu managen wäre : wer mehr zahlt , bekommt mehr. Bringt aber weitere Herausforderungen. Ich gebe zu : das Problem ist interessant.
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
682
79771 Klettgau
Wartungsarm, einfach, geringe Kosten die zugeordnet werden können.... Eine CEE 16 Blau ( Camping ) abschließbar pro Platz am Zähler der dazugehörige Wohnung
 

flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Ja wer lesen kann .... oki Level 2 : Rechnen , wir lassen die Einheiten weg , auch die Punkt vor Strich Regel also : 100 Minus Hausverbrauch gleich ? Geteilt durch wie viele Anschlüsse gibt pro ladeanschlus ?? in A mal V gibt wieder W pro Anschluss..... ein Vorschlag das zu managen wäre : wer mehr zahlt , bekommt mehr. Bringt aber weitere Herausforderungen. Ich gebe zu : das Problem ist interessant.
Kannste dir mit Lastmanagement sparen :)
Habe nachgerechnet: meine Rechnung stimmt. Und deine?
 

flo345

Neues Mitglied
29.03.2026
10
Wartungsarm, einfach, geringe Kosten die zugeordnet werden können.... Eine CEE 16 Blau ( Camping ) abschließbar pro Platz am Zähler der dazugehörige Wohnung
Bring halt nur nix wenn ich morgens nicht zum Kunden fahren kann weil das Auto nur 60% hat. Wird ganz schön teuer wenn ich die Aufträge verliere. Deine Rechnung geht wieder nicht auf.
Und hat auch nichts mit meinem Anliegen zu tun.

Mal sehen was noch so kommt. :)
 

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
902
Das meint der KI " Profi ":

Deckt sich gut mit der Eingangs Fragestellung :


Zitat


Für Ihr Vorhaben in einem Mehrfamilienhaus mit 100 A Hausanschluss und 15 Stellplätzen ist ein
dynamisches Lastmanagement zwingend erforderlich, um eine Überlastung des Anschlusses bei gleichzeitigem Laden mehrerer Fahrzeuge zu verhindern.

KEBA P30 vs. P40: Lastmanagement-Optionen
Bei KEBA gibt es zwei primäre Wege, ein Lastmanagement für bis zu 15 Ladepunkte umzusetzen:
  • P30 x-series als Master (Hub/Satellite):
    • Eine P30 x-series fungiert als Master (Hub) und kann bis zu 15 P30 c-series (Satellites) steuern.
    • Vorteil: Für ein statisches Lastmanagement (feste Obergrenze für alle Boxen zusammen) ist kein zusätzlicher Controller wie der M20 nötig.
    • Dynamisches Lastmanagement: Um den Hausanschluss (100 A) unter Berücksichtigung von PV, Wärmepumpe und Hausverbrauch optimal auszunutzen, benötigen Sie jedoch zwingend einen externen Zähler (z. B. KeContact E10) am Hausanschlusspunkt.
  • P40-Serie & M20 Controller:
    • Die P40 Pro ist das neuere, kompaktere Modell und bietet Funktionen wie die automatische 1-/3-Phasenumschaltung für effizientes PV-Überschussladen direkt integriert.
    • Für größere Installationen und komplexere Szenarien (wie Ihre 15 Plätze) empfiehlt sich hier der KeContact M20 Lademanagement-Controller. Dieser kann in verschiedenen Ausführungen bis zu 20, 40 oder 200 Ladepunkte zentral steuern.
    • Wartung: Die P40 lässt sich bequem per App (KEBA eMobility App) verwalten und updaten, was sie im Betrieb sehr wartungsarm macht.

Lösungsvorschlag für das Gespräch mit dem Elektriker
Da Sie Mieterstrom nutzen und jede Wallbox direkt am Wohnungszähler hängt, entfällt die komplexe Abrechnung über ein Backend. Ihr Fokus liegt rein auf der Betriebssicherheit (Lastmanagement).
  1. Variante "Bewährt & Günstig" (KEBA P30):
    • 1x KEBA P30 x-series als Master.
    • 8x (oder bis zu 14x) KEBA P30 c-series als Slaves.
    • 1x KEBA KeContact E10 Smart Meter am 100 A Hausanschluss zur Realisierung des dynamischen Lastmanagements.
  2. Variante "Zukunftssicher & Komfortabel" (KEBA P40):
    • 9-15x KEBA P40 Pro.
    • 1x KEBA KeContact M20 (Variante bis 20 Ladepunkte) als zentrale Steuereinheit im Schaltschrank.
    • Vorteil hier: Bessere Integration der 1-/3-Phasenumschaltung für die PV-Nutzung ohne Zusatzhardware.

Wichtige technische Details für die Planung
  • Hausanschluss (100 A): Bei 15 Stellplätzen und 11 kW pro Box (ca. 16 A pro Phase) würde ein gleichzeitiges Laden ohne Management 240 A ziehen. Das Lastmanagement muss also zuverlässig auf die 100 A (abzüglich Hausverbrauch) regeln.
  • Wartungsarmut: Achten Sie darauf, dass alle Wallboxen über LAN vernetzt werden (sternförmig oder Daisy-Chain), da dies stabiler läuft als WLAN.
  • Sungrow-Integration: Da Sie bereits ein Sungrow-System mit Speicher haben, fragen Sie den Elektriker nach einer übergeordneten Steuerung (z.B. über Modbus TCP), falls die PV-Überschussnutzung zentral optimiert werden soll.
Soll ich für Sie prüfen, welche spezifischen Zählertypen mit dem KEBA M20 kompatibel sind, um die Kommunikation mit Ihrem Sungrow-Wechselrichter sicherzustellen?

Zitat Ende

Ist das nun Hilfreich ?

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
902
an den Fragesteller Adressiert

Das meint der KI " Profi zum Kosten / Nutzeneffekt :

Zitat :

Hier ist eine grobe Kostenschätzung für die beiden vorgeschlagenen Varianten (Stand 2026). Bitte beachte, dass die Hardwarepreise je nach Abnahmemenge variieren und die Installationskosten stark von den Gegebenheiten vor Ort (Kabellängen, Durchbrüche) abhängen.

Vergleich der Hardware- und Installationskosten (für 15 Ladepunkte)

PostenVariante A: Bewährt (P30)Variante B: Zukunft (P40)
Wallboxen1x P30 x-series (~950 €)
14x P30 c-series (~11.900 €)
15x P40 Pro (~18.000 €)
Steuerung1x KeContact E10 (~350 €)1x KeContact M20 (~1.200 €)
Zubehör (LAN/Switch)ca. 400 €ca. 400 €
Hardware-Summeca. 13.600 €ca. 19.600 €
Elektroinstallation*ca. 12.000 € – 18.000 €ca. 12.000 € – 18.000 €
Gesamtschätzung (netto)ca. 25.600 € – 31.600 €ca. 31.600 € – 37.600 €
*Die Installationskosten beinhalten die Unterverteilung, Lastmanagement-Konfiguration, Verkabelung (LAN & Strom) sowie die Anmeldung beim Netzbetreiber.



Kosten-Nutzen-Analyse der Komponenten
  1. Variante A (P30 Series):
    • Vorteil: Günstiger in der Anschaffung (Ersparnis ca. 6.000 €). Da die Abrechnung über die Wohnungszähler läuft, reicht das integrierte Lastmanagement der x-series völlig aus.
    • Nachteil: Die 1-/3-Phasenumschaltung für PV-Überschuss ist weniger komfortabel als bei der P40.
  2. Variante B (P40 Series + M20):
    • Vorteil: Die P40 ist kompakter und technisch moderner. Der M20 Controller bietet eine deutlich stabilere Weboberfläche zur Überwachung der 15 Ladepunkte und lässt sich besser in das bestehende Sungrow-System einbinden.
    • Nachteil: Höherer Investitionspreis durch den zusätzlichen Controller und die teureren Einzelstationen.

Wichtiger Hinweis zum Hausanschluss (100 A)
Bei 15 Fahrzeugen und nur 100 A Gesamtkapazität (ca. 69 kW) bleibt nach Abzug des Hausverbrauchs (Licht, Aufzug, Wohnungen) oft nur noch eine Restleistung von ca. 30–40 kW für die Autos übrig.
  • Gleichzeitigkeitsfaktor: Es können nur ca. 3–4 Fahrzeuge gleichzeitig mit vollen 11 kW laden.
  • Empfehlung: Das Lastmanagement wird die Ladeleistung pro Fahrzeug bei Vollbelegung auf ca. 2,1 kW bis 3,7 kW drosseln. Das reicht für das Laden über Nacht völlig aus, sollte den Bewohnern aber kommuniziert werden.
Möchtest du, dass ich eine spezifische Wirtschaftlichkeitsrechnung erstelle, um zu sehen, ab wann sich die intelligentere PV-Steuerung der P40 amortisiert?

Zitat Ende

So , und nun kann man sein Wissen gerne an KI weitergeben und einen trefflichen Disput generieren ;-)
übrigens : Ki kann nicht beleidigt sein oder beleidigen weil es nicht Hormongesteuert ist sondern rein
auf Analyse getrimmt absolut Schmerzfrei ist .....

Interessanterweise deckt sich der Gleichzeitigszeitfaktor der KI mit den zwei "Glaskugelberichten",
Hmmmm ??
Insofern halte ich das von meiner Glaskugel prognostizierte Verhältnis 1:5 mit 3-4 Autos gleichzeitig mit 11 KW zu laden zumindest nicht für unwahrscheinlich .Der Rest wird abgeregelt und der Bordlader schaltet dann mangels fehlender Ampere ab - (oder erst gar nicht ein ) so einfach ist das. Da fehlen wegen Mitlaufender Wärmepumpe und Wohneinheitenetwa 20-30 Ampere , 100 A sind bei Spitzenauslastung zu wenig (Sommer Sonntagsausflüege mehrer mit anschließendem Volladen ) alternativ bieten sich Zeitversetzte Ladungen an.




Möge der Saft mit Dir sein

Von meiner Seite aus ist ebenfalls alles gesagt , Danke für Deine Aufmerksamkeit .

Beste Grüße vom

Lomax
 
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