Erschreckendes aus dem TCS-Forum aus der Schweiz über die Zoe


Leider machen noch immer ZOE Ladegeräte alter Bauart Ladesäulen draußen im Feld kaputt. Schlimm schlimm, aber es passiert.
Also ich fahre jetzt seit 5 Jahren mit einer ZOE Bj. 2013 und komme durchaus viel herum, aber das ist mir noch nie passiert.

Und was bedeutet überhaupt „kaputt“? Maximal fliegt eine Sicherung - das kann man ja wohl kaum als kaputtmachen bezeichnen. Wenn mehr passieren würde, hätte der Ladesäulenhersteller aber ein massives Problem.

Die ZOE prüft die Ladesäulen sehr penibel und fast immer liegt es an der Säule, die irgendwelche Spezifikationen nicht einhält, wenn das Laden nicht klappen will.
 
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Wertungen: NoRitz

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.249
91365 Reifenberg
Also ich fahre jetzt seit 5 Jahren mit einer ZOE Bj. 2013 und komme durchaus viel herum, aber das ist mir noch nie passiert.
Hast halt Glück gehabt bis jetzt. Aber von keinem anderen Auto habe ich so viele Berichte über Ladeprobleme gelesen und auch direkt von Fahrern und von Ladesäulenbetreibern gehört wie von der ZOE. Darum gibt es ja auch auf vielen Ladesäulen diese niedlichen kleinen Aufkleber: "Nicht für ZOE". Gut gut, da gabs mal mehr davon, es scheint besser geworden zu sein nach dem Motto "Gefahr bekannt, Gefahr gebannt".

Selbst bei goingelectric gibt es im Forum einen eigenen Thread dazu, siehe hier

Ich hatte seinerzeit dann diese Hinweise auf fehlerhaftes Zeitverhalten beim Initialisieren von mehreren Ladesäulenbetreibern bzw. Herstellern bestätigt bekommen. Wenn das jetzt behoben ist, kann es an zwei Dingen liegen: Entweder Softwareupdate oder andere Anpassungen bei der ZOE. Oder entsprechende Soft- und Hardwareanpassungen bei den Ladesäulenherstellern. Oder beides. Denn die Ladesäulenbetreiber hatten seinerzeit tatsächlich ein "massives Problem" - wie Du es beschreibst.

Allerdings ist es nur wenige Tage her, dass bei einem Treffen ein ZOE Fahrer im Gespräch von Problemen unterwegs berichtete. Er findet immer mal wieder Ladesäulen, die nicht gehen.

Wenn Du das noch nicht erlebt hast, bedeutet das nur, das Du es noch nicht erlebt hast. Geben kann es das sehr wohl.

Noch was: Sicherungen fliegen normalerweise nur bei Überstrom, und das ist eher selten. Öfter dagegen sind Probleme mit den Fi-Schaltern und mit Erdungsproblemen. Egal welcher nun auslöst: Die Ladesäule ist erstmal tot und der Service muß kommen. Normalerweise kommt der Kunde da nicht ran. Außer bei den alten Park&Charge Säulen - und die liebe ich nicht nur deshalb. Sind meist aber nicht mit Typ2 Buchsen.

Gruss, Roland
 

NoRitz

Neues Mitglied
18.12.2018
5
Meine zoe hat auch noch keine Ladestation kaputt bekommen. Probleme machten einige Säulen schon. Bei einer Säule der Stadtwerke in meiner Nähe ist das Verhalten auch Uhrzeit abhängig. Abends ab 19:00 Uhr läuft das Laden durch, tagsüber gibt's immer wieder Abbrüche.
Das zeigt ja wohl, dass nicht die Zoe diese Abbrüche verschuldet, wohl aber, daß sie auf Unregelmäßigkeiten sofort regiert. Da sie ja auch den AC Säulen mit Abstand die meiste Leistung abverlangen kann, ist das ein vernünftiges Verhalten. Inzwischen werden die problematischen Säulen immer weniger. Innogy Säulen z.B. funktionieren bei meiner Zoe immer.
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Die ganze Motorhardware der Zoe auch als leistungsfähigen Lader zu verwenden, halte ich für nach wie vor genial, wenn man hierzulande schon mit Drehstrom eine Gleichstrombatterie laden muss.
Nichts spricht dagegen, einen 2,5kW Lader zu liefern, und einen direkten Gleichstromeingang für die diversen Direktladernormen, die es inzwischen gibt.

Die Überlastung mancher Ladesäulen ist möglicherweise auf die gelegentlich auftretende Eisensättigung in der Motorwicklung der Zoe zurückzuführen, für die keinerlei Hardwareänderung erforderlich ist. Vielleicht sind 10 Cent für eine Programmänderung der Motorsteuerung zu investieren, die sanft den Ladestrom hochfährt, aber schnell herabregelt, wenn es zu Überlastungen kommt.
Eine andere Ursache könnte in starken Rückschlagspannungen aus dem PFC liegen, die den veröffentlichten Prinzipschaltbildern der Zoe nach ungehindert in die Wechselstromlader der Säulen laufen können.
Meiner Meinung nach gehören die Lader voll und ganz in die Ladesäulen, dann gibt es keine Störungen mehr...
Manche "Wallboxen" haben einen hohen Preis, bieten aber einen Inhalt, der keine 10 Euro wert ist.
In Japan hat man sich mehr Gedanken gemacht und ist zur einzig sinnvollen Lösung für die Ladeinfrastruktur gekommen.
Dort stecken der "Grips" und das Geld in der "Wallbox" und müssen nicht in jedem Fahrzeug mitgeschleppt werden, was in der Summe viel zu teuer kommt.

Es würde mich nicht wundern, wenn die 50Hz des Drehstroms voll zurückschlagen, wenn die IGBTs der gesteuerten Drehstrom-Gleichrichter ausschalten. Das verstehen Wechselstromsicherungen in unseren Simpel-Ladesäulen einfach nicht.
In Japan gibt es solche Fehler nicht und wir können in Ruhe den Tee zu Ende trinken, der uns dort gereicht wird.
 

Wolfgang Jenne

Mitglied
07.12.2004
81
Hallo Roland,
für 16 A kann ich dir das nicht sagen, da ich bei meinen Probetagen nur den original 10 A Ziegel hatte.
Anhang anzeigen 3150
Oben: Scheinleistung; unten: Wirkleistung
Die Ladeverluste lagen bei ca. 41%!
Auszug aus meinem Probefahrt-Log von damals:
War das eine R oder eine Q?
Hintergrund der Frage: Ich habe bei meiner R40 dies auch schon versucht zu messen. Verglichen habe ich angekommene kWh per CanZe mit den Verbrauchten an einem Energiezähler Typ B+G E-Tech. Ich weiss dass das nicht sonderlich genau ist und auch nicht die Scheinleistung messen kann. Trotzdem hab ich ganz akzeptable Werte bekommen:
- 2kW 1P: 82% ohne Batteriekühlung/Heizung
- 11kW 3P: 96% ohne Batteriekühlung/Heizung (Frühling)
- 11kW 3P: 82% mit Batteriekühlung (Sommer)

Diese Werte entstanden während dem normalen Laden, also ohne Abflachung am Ende über eine grössere Zeit (>2h).
Ich versuche nun herauszufinden ob das B+G E-Tech nur Schrott misst oder ob die R Version soviel besser ist wie die Q (was auch erklären würde dass Renault die Q Version auslaufen lässt)
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Deine Messung sagt nur aus, dass der Cosinus Phi im grünen Bereich liegt, also die Ladeeinrichtung nicht zu viel Oberwellen produziert.
Interessant wäre die Schein- oder Realleistung auf der Gleichstromseite, und da müssten bei 41%Verlust nur unter 1200 Watt herauskommen. Bei Gleichstrom ist der schöne Schein Realität.
Gut 800 Watt Verlust, die dürften dem Motor ganz schön unnötig einheizen.

Ich vermute einen Programmierfehler in der Software, mit zeitweisen Fehlsteuerungen, was auch das berichtete Lahmlegen der Ladesäulen durch die Zoe erklären würde. Sachen gibts.
 

Wolfgang Jenne

Mitglied
07.12.2004
81
Deine Messung sagt nur aus, dass der Cosinus Phi im grünen Bereich liegt, also die Ladeeinrichtung nicht zu viel Oberwellen produziert.
Interessant wäre die Schein- oder Realleistung auf der Gleichstromseite, und da müssten bei 41%Verlust nur unter 1200 Watt herauskommen. Bei Gleichstrom ist der schöne Schein Realität.
Gut 800 Watt Verlust, die dürften dem Motor ganz schön unnötig einheizen.

Ich vermute einen Programmierfehler in der Software, mit zeitweisen Fehlsteuerungen, was auch das berichtete Lahmlegen der Ladesäulen durch die Zoe erklären würde. Sachen gibts.
Das glaube ich nicht, denn die Leistung auf der Gleichstromseite habe ich ja aus dem Kapazitätszuwachs per CanZE ermitteln können und diese beträgt 80% der Leistung auf der AC Seite. Die Kapazität per CanZE wiederum entspricht den Erwartungen in der Reichweite. Diese Seite stimmt also sicher.
Was anzuzweifeln wäre ist die Messung auf der AC Seite, das ist einfach nur ein billiges Teil. Aber die Werte entsprechen auch den Erwartungen für eine Schweizer 240V Haushaltsdose (Ich habe mit einem mobilen Adapter geladen). Es sind übrigens nicht 2kW, der verwendete mobile Adapter gibt da für die Haushaltssteckdose nur 8 A frei. Die 2kW hab ich nur als Steckdosengrössenordnung hingeschrieben.
Wenn ich mal Zeit habe wiederhole ich die Messung, schalte zuhause die Heizung und den Kühlschrank aus und notiere die Werte am Hauszähler :D
 
Zuletzt bearbeitet:

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
165
Eigentlich hatte ich die griechische Göttin vor zwei Jahren schon gekauft, mündlich, mit der Vorbedingung, dass ich nach schlechten Erfahrungen mit Renault bezüglich teilverweigerter Gewährleistung nach nur 9 Monaten (vier mahlende Radlager), dass ich erst noch mal mit der Renault-Bank in Köln sprechen müsste, Dann las ich hier im Forum. Entscheidung klar. Heute habe ich mich noch mal in eine Zoe gesetzt und gefragt, was passiert nach 8 Jahren, wenn Batterieschwäche einsetzt...Antwort : wird anstandslos ausgetauscht, wenn die Kapazität 60% unterschritten hat. Das ist schließlich ein neuer, unüblicher Wert. Nein Danke. Dann setzte ich mich in einen daneben stehenden Nissan Leaf. Das ist schon ein sehr deutlich größeres Auto.
Nein, ich warte weiter auf den Hyperloop.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.249
91365 Reifenberg
Nein, ich warte weiter auf den Hyperloop.
Staun staun...... Hyperloop für Dich? Das wäre mal was alltagstaugliches. Aber für Dich allein?

Ich dachte, Du hättest ein ganz anderes kleineres E-Auto bestellt. Was ist daraus geworden?
Und was machen Deine diversen anderen Autos? Saxo, Berlingo und so. Gibts die noch?

Mit fragenden Grüßen, Roland
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.137
ich sag da nur man verschone mich vor Sturm und wind und Autos die aus Frankreich sind einmal und nie wieder
 

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
165
Der Hyper-Loop wird wohl noch eher eintreffen als der Mii von Seat. Das war ein Fehler, mich von der Firma Minrath nach Moers locken zu lassen. Nur, weil da ganz sicher ein Fahrzeug für den September zugesagt war, Wir hatten mit der Firma vorher gute Erfahrungen gemacht. Aber jetzt eben nicht mit dem Verkäufer der Seat-Abteilung. Bin schon zweimal mit dem Fahrrad dorthin gefahren: der Verkäufer lässt sich verleugnen. Jetzt schafft der Saxo es nicht mehr: gestern nach 3,4 km :Ende. Reicht aber zum Einkaufen. Düsseldorf unerreichbar mit der Bühne, wo der Berlingo wartet. Ja, der fährt, aber noch unangemeldet.Bekommt noch eine neue Hinterradbremse...
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.249
91365 Reifenberg
ich sag da nur man verschone mich vor Sturm und wind und Autos die aus Frankreich sind einmal und nie wieder
Hallo Roman, und Flieger aus Frankreich? Kommt dieser Luft-Bus nicht auch daher?

Zu den Autos und Franzosen: Na ja, hatte ganz früher einen gebrauchten 2CV, dann später zweimal neue Peugeot 504 (ideale Wagen damals in Afrika), dann einen gebrauchten AX Diesel, zweimal Citroen AX electrique und zweimal Citroen Berlingo electrique. Jetzt einen Peugeot Partner, natürlich auch elektrisch. Also ich bin zufrieden. Immer wieder gerne.. Allerdings: Renault hatte ich noch nie, und die ZOE will ich auch nicht unbedingt.

Gruss, Roland
Ich hatte aber auch zweimal Mercedes in meinem Leben, einmal gebraucht und einmal neu. Waren auch ok. Genau wie der BMW (Isetta, mein erstes Auto damals in den 60er Jahren), Der Fiat 600 (na ja, etwas reparaturanfällig), der VW Käfer (grauenhafte Straßenlage) und die zwei Ford (die waren richtig gut). Auch der Starlet von Toyota war ok. .
 

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
165
Zwei mal hatte ich einen neuen Citroen und einmal einen neuen R4 gekauft. Nein, "nie wiede"r konnte ich dann auch nur sagen und kaufte nur noch gebraucht. Da war ich dann selbst der Tester und hatte nur Glück. Mal aufzählen, chronologisch : Renault 4 cheveau, Ente 12PS, Ente , Ente 16 PS, 2CV4 neu, R4 neu, Ami super neu , 2CV6 alt, vier Citroen CX alt, Saxo, Berlingo, beide electrique. Hätte ja gerne den CX Pallas elektrifiziert. Ach, dazwischen waren ja noch drei gebrauchte GS, zuletzt einen C5 break, die waren alle super. Für eine Ente hatte ich einen kompletten Umbau auf elektrisch zusammengeholt, samt Panzerbatterien von Rheinmetall. Dann machte ich den Fehler, Nepal zu besuchen...und gab alles ab. Ach so, ein alter Melex gehörte auch vorübergehend mir. Die Panzerbatterien hatte ich für diesen gesucht, ungeeignet für den Straßenverkehr. Durch den Schwarzwald zu fahren wurde mir untersagt und damals wurde ich deshalb als verrückt angesehen. Aber verrückt muss ich schon sein, wenn ich mir die Liste ansehe. Es gab ja nicht nur Franzosen. Dabei bin ich gar kein Autonarr.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.137
Hallo Roman, und Flieger aus Frankreich? Kommt dieser Luft-Bus nicht auch daher?

Zu den Autos und Franzosen: Na ja, hatte ganz früher einen gebrauchten 2CV, dann später zweimal neue Peugeot 504 (ideale Wagen damals in Afrika), dann einen gebrauchten AX Diesel, zweimal Citroen AX electrique und zweimal Citroen Berlingo electrique. Jetzt einen Peugeot Partner, natürlich auch elektrisch. Also ich bin zufrieden. Immer wieder gerne.. Allerdings: Renault hatte ich noch nie, und die ZOE will ich auch nicht unbedingt.

Gruss, Roland
Ich hatte aber auch zweimal Mercedes in meinem Leben, einmal gebraucht und einmal neu. Waren auch ok. Genau wie der BMW (Isetta, mein erstes Auto damals in den 60er Jahren), Der Fiat 600 (na ja, etwas reparaturanfällig), der VW Käfer (grauenhafte Straßenlage) und die zwei Ford (die waren richtig gut). Auch der Starlet von Toyota war ok. .
Hätten die Franzosen zwar gerne dass man es so sieht aber das meiste wird nicht da gebaut, Tragflächen in England Seitenleitwerk Heckcone, Flügelbox sowie Rumpfteile aus Deutschland da oft der Auslieferungsort als Herstellungsland gilt also je nach Typ Deutschland oder Frankreich. der A 220 wird z.B. komplett in USA gebaut und auch dort ausgeliefert.

Mich stört da ehr das Cockpitmanagement der Franzosen das war für mehrere Unfälle verantwortlich in der Vergangenheit. weis nicht ob sich das inzwischen geändert hat.

Gruß

Roman
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.249
91365 Reifenberg
ich sag da nur man verschone mich vor Sturm und wind und Autos die aus Frankreich sind einmal und nie wieder
Ok, bleiben wir bei Autos. Soviel ich weiß, gibt es vom Kangoo auch eine Mercedes Citan Variante. Wird wohl auch größtenteils in Frankreich gebaut, und sogar von Renault. Na ja, einiges hat Mercedes schon geändert. Verbessert? Na ja, ist Geschmackssache. Ist da ein Renault oder ein Mercedes Motor drin im Citan?

Und was ist hiermit? Der neue EQA von Mercedes soll aus Frankreich kommen. Verschone Dich von ...... was?
Der Mercedes EQA, der ab Ende 2020 in Frankreich gefertigt werden und 2021 in den Handel kommen soll, wird sich mit elektrischen Volumenmodellen wie Nissan Leaf, BMW i3 und bald auch dem VW ID.3 anlegen.

Zitiert aus diesem Beitrag:

Gruss, Roland
Gegen Rotwein und Champagner aus Frankreich habe ich auch nix einzuwenden. Na ja, sind ja auch keine Autos..
 
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R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.137
na dann ich liebäugle eh ehr mit dem EQC der neue smart ist ja auch ein Renault. übrigens trinke ich wenn schon dann deutschen Wein von der Verwandschaft
 

Simme

Neues Mitglied
22.04.2021
7
Ich weiß immer nicht, warum man so sehr auf den französischen Autos rumhacken muss. Jede und wirklich jede Marke hat so ihre unsäglichen Fehlkonstruktionen und "Montagsautos".

Ich habe besessen bzw habe reichlich benutzt AX, BX, 2x Berlingo Benziner, Berlingo HDi und 206CC. Keines dieser Autos, ob Neuwagen, sehr alt oder viele Kilometer, hat über die Maße rumgezickt. Auch all die anderen Autos (Touran, Panda, Passat, Vectra, Polo, Golf) haben alle ihren Dienst erledigt. Das einzige Auto, was ich am liebsten abgefackelt hätte, war ein 2017er Alhambra mit allem Klimmbimm. Ein abartiger Ölverbrauch, ständig elektrische Defekte und als ich ihn als Neuwagen abgeholt hatte, war innen etliches am Klappern und Knarzen. Den habe ich nach 3 Jahren mit horenden Verlusten verkauft, aber heißt das jetzt alle Autos des VAG Konzern sind grotig? Wohl nicht, mein Golf 4 hat es immerhin auf 450tkm geschafft, bis ich ihn verkauft habe.
 

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