Englische Webseite GEO EV1 (Korea)


Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
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#1
Von der bisher nur auf Koreanisch verfügbare Webseite des GEO EV1 gibts endlich auch eine englische Version: http://www.geoev.com .

Der als Basis verwendete Microcar MC1 Modell "Family" ist kein 45 km/h-Schleichfahrzeug, sondern schon jetzt als Benziner mit 115 km/h Höchstgeschwindigkeit und EU-Zulassung erhältlich.
Zumindest zulassungstechnisch sollte es also keine Hürden geben, den EV1 auch in Europa anzubieten, hoffentlich zu einem ähnlichen Preis wie in Korea (~18.000¤) :) .

Gruß Jens
 
19.01.2004
190
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Krefeld
#2
Ja, die Kokams haben hier bei den Modellfliegern auch schon die Sanyo-Nicads fast ganz verdrängt. Ganz wichtig für die Hersteller ist es, darauf hinzuweisen, dass man wirklich auch allen Sicherheitsstandards mehr las genügt. Nur den einen Hinweis, auf die Explosionsgefahr der Akkus, den vergißt man tunlichst.
Vielleicht gelingt es, dafür ein geeignetes Abwurfsystem zu entwickeln, damit man noch die Möglichkeit hat, dieser Brandbombe auszuweichen.
Wenn das Problem und das der Lebensdauer der Lipos gelöst sind, ist dieses Auto der Durchbruch.
Nach den Aussagen von Thundersky muss ja eine beschädigte Lion(!)- Batterie spätestens nach fünf Minuten komplett ins Wasser geworfen sein, um Schlimmeres zu verhüten. Diese lange Zeit hat man bei Lipos nicht.
Siehe Schussversuche von Thundersky. Über die kritischen Stellen wird gerne hinweggelesen, vor allem, wenn am Ende eines so katastrophalen Tests steht: "bestanden".
Für Amsterdam würde ich Tauchern freilich ohne Bedenken die Freigabe erteilen.
Die Moderllflieger haben jedenfalls inzwischen einen Heidenrespekt vor ihren Lipos.
Bei uns dauert es nicht selten mehr als fünf Minuten, bis die Feuerwehr angerückt ist und die Zellen submerged, geflutet hat. In China und Korea ist die Feuerwehr offensichtlich beneidenswert schnell. Anscheinend fährt sie dort mit Lipos.

Der Energieinhalt von 14 kWh Lipo-Energieinhalt des EV1 lässt sich durch Verdampfen von 30 Litern Wasser aufhalten, leider entsteht weitere Energie beim Löschen mit Wasser und die richtige Verteilung des Löschwassers auf das explodierende Gut gestaltet sich schwierig, ähnlich, wie bei Benzin.
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.067
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#3
Bernd Schlüter schrieb:
Ja, die Kokams haben hier bei den Modellfliegern auch schon
die Sanyo-Nicads fast ganz verdrängt. Ganz wichtig für die
Hersteller ist es, darauf hinzuweisen, dass man wirklich auch
allen Sicherheitsstandards mehr las genügt. Nur den einen
Hinweis, auf die Explosionsgefahr der Akkus, den vergißt man
tunlichst.
Vielleicht gelingt es, dafür ein geeignetes Abwurfsystem zu
entwickeln, damit man noch die Möglichkeit hat, dieser
Brandbombe auszuweichen.
Gibt es mal konkrete Beispiele, wann, wo, bei wem, unter welchen Bedingungen Lithium-Akkus von Kokam im normalen Einsatz (z.B. Modellbau) explodiert/in Brand geraten sind?
Nach den Aussagen von Thundersky muss ja eine beschädigte
Lion(!)- Batterie spätestens nach fünf Minuten komplett ins
Wasser geworfen sein, um Schlimmeres zu verhüten.
Wo genau macht ThunderSky diese Aussage?
Siehe Schussversuche von Thundersky. Über die kritischen Stellen wird gerne hinweggelesen, vor allem, wenn am Ende
eines so katastrophalen Tests steht: "bestanden".
Bei dem Schussversuch steht am Ende als Ergebnis: "no fire, no explosion". Bitte zeige mir die kritische Stelle in http://www.metricmind.com/data/liion_safety_reports.pdf, über die ich hinweggelesen habe.
Nach einem der Schussversuche wurde die Zelle allerdings ins Wasser gestellt, von "must" lese ich da allerdings nichts.
Für mich klingt das eher wie ein Bestandteil des Tests: was passiert, wenn durch das Einschußloch Wasser ins Innere der Zelle gelangt?

Gruß Jens
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
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#4
Jens Schacherl schrieb:

wo, bei wem, unter welchen Bedingungen Lithium-Akkus von
Kokam im normalen Einsatz (z.B. Modellbau) explodiert/in
Brand geraten sind?
http://klaudius.free.fr/lipo.htm

Es ist aber wohl immer beim falschen Laden passiert.

Gruß,
Emil
 
19.01.2004
190
9
Krefeld
#5
Erst noch ein Versuch mit dem link, der nicht funktioniert:

http://www.metricmind.com/data/liion_safety_reports.pdf

Seite 9: Dass die Zellen bei den Tests "sprayed" werden, bedeutet doch sicherlich nicht mit Haarspray? Ich würde Kühlung vermuten. Wird auch vom Übersetzer vermutet.

Der Kurzschlusstest wird bestanden, weil die Lauge austritt, das ist sehr positiv! Denn durch den Austritt der Lauge wird die Reaktion offensichtlich gestoppt.

Seite 27: Beim Durchschusstest, gibt es zwei Minuten lang nur Rauch, nach fünf Minuten ist die Hülle geschmolzen, sodaß man das ganze ins Wasser wirft "immersed in water" .

Seite 29: Gut, es passiert nichts, außer, dass Gasblasen hochsteigen. Gut , dass die nicht entzündet werden, denn es handelt sich um Wasserstoff, der mit Luft nicht gerade harmlos ist.
Ich halte diese Kombination: Durchschießen und dann ins Wasser werfen für unrealistisch. Wasser ist für eingeklemmte und verletzte Personen nicht immer leicht zu erreichen, ein Wasserstoffbrand ist nicht so leicht zu löschen. Dieser wurde hier aber offensichtlich immer vermieden.

Seite 31: das gleiche

Seite 32: ein Bombentestergebnis: offensichtlich eine kurzschlusssichere Batterie

Seite 38: Ich lese dies mal so, dass es nach 20 Minuten ERFORDERLICH war, Wasser darüberzuschütten. Oder war das nur, weil nichts weiter geschehen wäre?? Ich hätte , nachdem es erst nach 12 Minuten zur Rauchentwicklung kam, länger als 20 Minuten gewartet, ehe ich mit dem Schlauch gekommen wäre und den Test beendet hätte.

Seite 44: Tieftemperatur: das kennen wir ja schon, Lion taugt nur für den Sommer.
Da müssen wir mit leben. Aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit, mit wenig Brennstoff aufzuwärmen. Auch die Insaaen freuen sich schließlich über ein wenig Wärme.

Das ganze wird noch einmal ein drittes Mal beschrieben, diesmal wird zusätzlich ein Stab statt einem Geschoss durch die Batterie geschossen. Offensichtlich kann die Batterie zwischen Stäben und Geschossen unterscheiden: diemal ist "spraying with water" nicht nötig. Ich denke, wenn man betet, tritt immer letzterer Fall ein und wir können, nach einem anständigen Gebet damit rechnen, das sich das Besprühen und Eintauchen in Wasser erübrigt.
Eine Flasche Wasser aus Lourdes könnte gleich beides ersetzen: Einmal das Gebet, und wenn das nicht zu aller Zufriedenheit gewirkt hat, wäre noch Wasser zum Löschen und Kühlen des Knallgases da.

Sollte es sich bei dem Sprühmittel nicht um Wasser gehandelt haben, wäre niemand glücklicher als ich beim versuchsweisen Einsatz dieser Batterien.

Ich sehe allerdings noch weitere Chancen, die Gefahren, die durch die Batterie entsteht, abzuwenden:
Es entsteht bei einem Kurzschluss ein Überdruck. Wenn man bei Überdruck die Flüssigkeit über ein Überdruckventil unten auslaufen lässt, passiert nichts mehr. Das gilt wahrscheinlich auch bei Quetschungen: ohne Elektrolyt gibt es keine weitere Erhitzung. Man könnte an der Unterseite der Batterie Überdruckventile anordnen, die den flüssigen Elektrolyten sofort entweichen ließen.Der Kurzschlussstrom betrug 900 Ampere, das sind mit Sicherheit mehr als 40 kW Wärmeentwicklung, da ja auch Verluste in Wärme verwandelt werden. Schon nach zwei Minuten war die Reaktion gestoppt.
Im Gegensatz dazu kann man bei den Lipos, den Kokams, den Elektrolyt nicht entfernen. Einmal entflammt, fackeln sie ab.
Dafür bieten sie eine große Oberfläche mit guter Kühlmöglichkeit und ein sehr gutes Energiegewicht, sie könnten außerhalb der Fahrgastzelle angebracht werden, wo die Hitzeentwicklung unschädlich nach außen abströmen kann. Die Hitzeentwicklung eines brennenden Benziners bei halbvollem Tank ist vergleichsweise zwanzigmal größer, brennendes Öl und Benzin sind schwer zu löschen. Hier genügt wahrscheinlich Abwarten.

Seite 53: Was aber an den Thunderskys ganz und gar begeistert, ist die Testfahrt:
Vollbesetzt, mit vier Personen, im schwierigen Gelände durch Berge und Täler, Städte und Vorstädte, mit voll aufgedrehtem Video (!)-Player, laufender Klimaanlage, windigem Wetter, mit eingeschaltetem Scheinwerfern, fuhr der Wagen mit 120 km/h 383 km weit. Das mit nur 37,8 kWh Batterieladung.
Bei uns würde da schon alleine die Klimaanlage die Hälfte schlucken.
Donnerhimmel!
Ein Welterfolg.
Wie immer bei Thundersky

So, jetzt aber noch einmal eine neue Betrachtung:
Der Kurzschlusstest ist für mich der wichtigste. Da wurde von Sprühen nichts erwähnt.
Kleine Rechnung:
1. am schwierigsten für mich abzuschätzen: Der Wärmeinhalt der 105 Ah-Thundersky sei gleich dem von einem Liter Wasser.
2. Die Batterie besitzt einen Energiegehalt von 0,38 kWh. Das sind 1,36 Megajoule. Geteilt durch 4190 Joule/kg° Wasser macht ca 325 Grad Celsius Temperaturerhöhung bei voller Umsetzung der Ladung.
3. Schmelzender Kunststoff hat aber ein höheres Speichervermögen als Wasser, außerdem trat Elektrolyt aus und stoppte die Reaktion. Der Versuch ist glaubhaft. Thundersky hat schließlich nicht ohne Grund das spezifische Speichervermögen der Zellen für Strom stark erniedrigt, und damit das Wärmespeichervermögen ebensostark zugunsten der Sicherheit erhöht.
4. Man liegt jedoch im Vergleich zu Blei und Nicads immer noch im kritischen Bereich. Eine geballte Ladung Kokams ist schwieriger zu beherrschen.
Ich sähe eine Anordnung außerhalb der Fahrgastzelle für sinnvoll an. Dann lässt sich jede auftretende Gefahr für die Insassen im Innern meistern. 325 Grad sind nicht viel. Bei geeigneten Löschmitteln, die keinen Wasserstoff entstehen lassen, sähe ich das Brandrisiko als gemeistert an, vor allem, nachdem ich vor kurzen einen Golf aus heiterem Himmel heraus ausbrennen sah. Das sind ganz andere Energien, die da freiwerden.
Lions in die Fahrgastzelle zu setzen, sehe ich nach wie vor als gefährlich an. Bedenken wir, das die kühlende Wirkung durch Einsprühen mit Wasser seine positiven Wirkungen entfaltet, hier aber würden sich die unmittelbar aneinander grenzenden Oberflächen gegenseitig aufheizen.
Natrium und Kalium sind weniger reaktiv als Lithium. Ins Wasser geworfen, erzeugen sie in gleicher Weise Wasserstoff. Ich empfehle jedem, einmal ein Stück Natrium in eine halb mit Wasser gefüllte Konservendose zu werfen. Es ist nicht allein die Hitzewirkung, die gefährlich ist. Die ist, wie wir eben gesehen haben, ja gar nicht so groß.

Vielleicht aber haben sich die Ingenieure von Thundersky zu Pessimisten gewandelt und wir dürfen das gar nicht alles so lesen, wie es dort steht. Wenn ich auf frühere Veröffentlichungen bezüglich des Leistungsvermögens der Batterien, auch bei tiefen Temperaturen blicke, war man da viel optimistischer.

Ich glaube vorerst mal nur meinen Zahlen, und die sehen gar nicht so schlecht aus. Der Tank befindet sich nicht in der Fahrzeugzelle. Warum soll eine leistungsfähige und damit gefährliche Batterie hinein? Man kann ein Elektroauto auch so konstruieren, dass das nicht mehr der Fall ist und nicht gleich ein Brand ausbricht, wenn es in dem verwundenen elektrischen System einmal zu einem Kurzschluss kommt, selbst, wenn Thundersky die Energiedichte wieder erhöht. Auch außerhalb der Fahrgastzelle explodiernde Hochenergiekokams halte ich, verglichen mit brennendem Benzin, für harmlos.
Jens, es ist so, die Modellflieger haben einen Heidenrespekt vor den Dingern. Die haben alle schon ihre Tests gemacht und verwahren diese außerhalb der Behausung auf. Bedenke, die Modelle sind oft brennbar, eine Autokarosserie nicht.
Ein außen angebrachter Kokammetallkoffer, ich kann mir nicht vorstellen, dass der besonders gefährlich ist. Fliegt der mit Kurzschluss auf die Straße, faucht und knallt der, und die Passanten laufen weg.Nur im Fahrzeug ist dieser gefährlich.
Wir sollten uns genau über diesen Punkt Gedanken machen.
Die Lions sind noch harmloser.
Der Thunderskylink funktioniert zur Zeit nicht.
Bernd


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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
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#6
Bernd Schlüter schrieb:

begeistert, ist die Testfahrt:
Vollbesetzt, mit vier Personen, im schwierigen Gelände durch
Berge und Täler, Städte und Vorstädte, mit voll aufgedrehtem
Video (!)-Player, laufender Klimaanlage, windigem Wetter, mit
eingeschaltetem Scheinwerfern, fuhr der Wagen mit 120 km/h
383 km weit. Das mit nur 37,8 kWh Batterieladung.
Bei uns würde da schon alleine die Klimaanlage die Hälfte
schlucken.
Donnerhimmel!
Ein Welterfolg.
Wie immer bei Thundersky
Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug etwa 58 km/h. Dafür braucht man bei leicht rollenden Reifen mit so einem Fahrzeug wohl etwa 5 kW Leistung. 5 kW * 6,6 h = 33 kWh. Eine Klimaanlage mit 2 KW Kühleistung braucht wohl ungefähr 500 W bei voller Leistung. Da es nicht so warm war wird wohl weniger als 3 kWh benötigt worden sein. Der Videospieler hat wohl nicht soviel verbraucht.

Also die Zahlen sind also nicht völlig aus der Luft gegriffen.

Was den Behälter für die Thunderskys angeht würde wohl auch ein isolierter Stahl oder Alubehälter ausreichen. Die Gefahr durch die Batterien ist durch den Einbau einer Sicherung im Behälter dann sehr gering.

Gruß,
Emil
 

Markus Borck

Neues Mitglied
07.04.2006
4
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#7
Wg. Kurzschlußtest:
Die ab S. 32 gezeigten Meßdaten (Tabelle) wollen irgendwie nicht zu dem Schaubild passen. Die Spannung ist laut Tabelle gleich bei 0,29 V und im Schaubild im Bereich von 1V. Fließt bei 1V die besagten 1000A, so stehen der Zelle zur Eigenerwärmung die Leistung von 2,3 kW zur Verfügung. Die Leistung, die zur Eigenerwärmung zur Verfügung steht beträgt ca. 3,5 kW in den ersten 20 Sek. und ca. 2,9 kW in den ersten 8 min des Versuchs. Daraus ergibt sich, dass so viel Energie in der Zelle verbraten wird, dass sie sich selbst bei einer Wärmekapazität von 4 kJ/kgK (ungefährer Wert von Wasser) um über 200K erwärmen sollte, falls sie keine Wärme abführen kann. Da frage ich mich, wie nach 13 min die Außentemperatur erst 40°C betragen kann.

Weitere Details habe ich mir bisher nicht zu Gemüte geführt aber das läßt mich schon an den Aussagen zweifeln.

Gruß,
Markus
 
19.01.2004
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Krefeld
#8
Ja, das ist richtig. Ich dachte erst, der Elektrolyt hätte die Zelle vorzeitig fast vollständig nach oben verlassen und die Reaktion zum Erliegen gebracht. Aber hier ist der Strom geflossen und es ist kein Prozess in einer Batterie denkbar, der wie bei der Umwandlung von ATP in ADP in unserem Körper aus dem Übergang eines einzigen Elektrons drei Elektronenübergänge bei niedrigerer Energie möglich macht. Die Energie von gut 3 Megajoule wäre hier tatsächlich freigesetzt worden.

Ich habe ja schon öfter gesagt, ich habe längere Zeit an einem Chinesischkurs für Wirtschaftsleute teilgenommen, und , was soll ich sagen, die Chinesen betrügen gerne. Das ist ein Sport, der gewöhnungsbedürftig ist. Das ist einfach so, und man muss, einschließlich schwieriger Spielregeln, mitspielen. Dann sind Chinesen sogar ganz besonders dankbare Geschäftspartner. Man muss das sehen, wie beim Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Glaube hilft da nicht, und, wenn Du dann den Geschäftspartner hereinlegst, freut der sich mit, weil er so einen tollen Freund hat. Anschließend wird gefeiert. Ich wiederhole nur, was die Chinesisch-Professorin gesagt hat, nicht so deftig, wie ich es ausdrücke, eher durch die Blume mit ihrem Duft. China ist ein anstrengendes Land. Meine damaligen Mitstudenten sind jetzt fast alle im Chinahandel tätig.

Also, ein paar Leute fahren ja trotzdem noch einigermaßen von Explosionen verschont mit den Thundersky herum. Es darf gerätselt werden. Brusa spielt schon mit. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Insgeheim hoffen wir ja alle, dass der Donnerhimmel sich doch noch öffnet und viel Sonne durch die Wolken bricht.