Elektrofahrzeug, ökologische Träumerei oder wirklich nutzbare Alternative?


Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Hallo Markus Sch

Deinen Beitrag das jeder der den Flieger benutzt ohne 10 mal Überlegt zu haben
ob es wirklich sein muß
( Einschließlich Politiker an den Hochwasserdamm fliegen, das Sie keine Gummistiefel brauchen ),
eigentlich vor dem Richter gehört kann ich nur zustimmen, aber was meinst was der
Co-Admin macht wen ich das schreib tät, na besser ich schreib nix.

Sonst werden die Forumsregeln wieder geändert.

Aber nur soviel jeder Richter fliegt nicht, das kannst mir glauben.
 

cephalotus

Mitglied
01.11.2006
75
Beim derzeitigen Stand der Technik ist beim gewünschten Anforderungsprofil: ~900kg Fahrzeug mit 4 vollwertigen Sitzen und hoher Reichweite der Kauf eines (sparsamen) Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor am sinnvollsten.

Eine Elektrofahrzeug dieser Klasse bei diesen Leistungsdaten würde wohl pro 100km mindestens eine 20kWh Batterie benötigen und das ist derzeit noch zu teuer und beim Bezug des Stroms aus dem deutschen Strommix käme man dabei auch auf ca. 110g CO2/km, das ist dann in der Hinsicht auch nicht besser als ein sparsamer Kleinwagen.

Kleine Plug In Hybride sind ja derzeit noch nicht käuflich, daher könnte man noch nachdenken, für Kurzstrecken mit einer Person zusätzlich ein Fahrrad oder ein leichtes E-Mobil / E-Roller mit einem Verbrauch vin der Größenordnung von 5kWh/100km zu verwenden.

mfg
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
"Beim derzeitigen Stand der Technik ist beim gewünschten Anforderungsprofil:
~900kg Fahrzeug mit 4 vollwertigen Sitzen und hoher Reichweite der Kauf eines
(sparsamen) Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor am sinnvollsten."

<img src=http://www.smilies-and-more.de/pics/smilies/hands/050.gif>

Kleiner Tipp schreib das nicht zu offt, sonst kommt der <img src=http://www.addis-welt.de/smilie/smilie/troll/trollmic.gif>

und wupp weg ist Dein Beitrag

*die A2 Fraktion*


p.s. Gesamtanlytische Betrachtungen gehörten aber eher in
http://forum.myphorum.de/list.php?f=569

Obwohl auch da die Forumsregeln von <img src=http://www.addis-welt.de/smilie/smilie/diverse/036.gif> ausgelegt werden
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.557
Filderstadt
www.elweb.info
Hallo zusammen,

Im geschäftlichen Bereich, muss über die grundsätzliche Notwendigkeit von manchen Reisen gesprochen werden! Viele Reisen sind vermeidbar und können durch technische Kommunikationshilfen wie Videokonferenz oder Telefonkonferenz ersetzt werden. Oft kommt auch eine Absage zu spät und der Weg war umsonst...

Insbesondere in Anfangsphasen von Projekten ist ein persönlicher Kontakt wichtig. In den weiteren Projektphasen muss man die Chance wahrnehmen und auch auf örtlicher Distanz zum Kunden arbeiten, wenn er es akzeptiert.

Ich bin, wie manche wissen Consultant und Controller im Baubereich. Es gibt beim Bauen Regelbesprechungen an denen man zusammenkommt. Je nach Bauprojekt kann diese relativ kurz sein, so dass die Reisezeit oft die Arbeitszeit übertrifft... Der Aufwand der getrieben wird, läßt mich manchmal zweifeln.

Ich arbeite zeitweise von zu Hause, sehr zum Schrecken meiner Frau ;-). insbesondere wenn mal was "weggeschafft" werden muß, geht das bei mir zu Hause am besten. Durch DSL und VPN habe ich annähernd die gleichen Möglichkeiten wie im Büro. Reisezeit damit gleich "0".

Nächste Woche bin ich dann wieder auf Tour, Mo > F, Di+MI > MA, Do Büro?, Fr >K, diese Woche mit der Bahn. Die Woche drauf, ein Tag Baustellenrundgang in Nizza, geht nur mit dem Flieger...

Grüße
Ralf
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.069
cephalotus schrieb:

Eine Elektrofahrzeug dieser Klasse bei diesen Leistungsdaten
würde wohl pro 100km mindestens eine 20kWh Batterie benötigen
und das ist derzeit noch zu teuer und beim Bezug des Stroms
aus dem deutschen Strommix käme man dabei auch auf ca. 110g
CO2/km, das ist dann in der Hinsicht auch nicht besser als
ein sparsamer Kleinwagen.
Stimmt so nicht.
Mit meinem Renault Express (15kWh-Batterie) bin ich mind. 116km weit gekommen, ohne besonders sparsam zu fahren.

Der Citroen AX/Saxo, Peugeot 106, Renault Clio und (nach Umrüstung auf 5 Sitze auch Berlingo&Partner) könnten die Anforderungen an Sitzplätze, Höchstgeschwindigkeit und Reichweite auch erfüllen, das ist praktisch bewiesen ohne viele "würde".
Z.B. der Saxo hat nur eine 12kWh-Batterie (120V/100Ah) und verbraucht ca. 16-18kWh/100km ->CO2 bitte selber ausrechnen, aber dann auch für Ökostrom.

Die Nachteile (Werkstatt, Ersatzteile, mangelnden Support durch Hersteller etc.) sind aber auch schon durchdiskutiert worden, insofern ist der Vorschlag mit Elektroroller + Sparauto schon akzeptabel (zumindest für "Einsteiger" :D ).

Gruß Skarrin

 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
Jens Schacherl schrieb:

Z.B. der Saxo hat nur eine 12kWh-Batterie (120V/100Ah) und
verbraucht ca. 16-18kWh/100km ->CO2 bitte selber ausrechnen,
aber dann auch für Ökostrom.
Hier dürfte folgende Grafik hilfreich sein:
http://www.bhkws.de/bhkw_co2.htm

Derzeitiger Strommix: 680 g/kWh, bei 16 kWh/100km -> 109 g/km
BHKW Erdgas: 200 g/kWh, bei 16 kWh/100km -> 32 g/km
Regenerative Quellen: noch niederiger, abhängig von der grauen Energie

Hier sieht man das Einsparpotential der Kraft-/Wärmekopplung !

Mit meinem Prius liege ich derzeit bei 106 g/km, fahre aber sehr sparsam.
Im intensiven Kurzstreckenbetrieb ist dieser Wert nicht erzielbar, dort ist der Saxo eindeutig im Vorteil, deshalb läßt mich die Idee Plug-In-Hybrid nicht los...
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/129409.html

 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.906
91365 Reifenberg
Hallo Markus,
mit den schlimmen Folgen der Fliegerei hast Du einen ganz wunden Punkt unserer Mobilität angesprochen.
siehe hierzu auch: http://www.reisekompass-online.de/reisecheck.php/cat/3/aid/7/title/Flugzeuge_heizen_das_Klima_auf

Da ich gerade für Vorträge über "Solare Mobilität" nach Abu Dhabi und Dubai geflogen war, hast Du mich hier sozusagen auch persönlich erwischt. Und dabei denke ich seit langem auch ganz persönlich über die schlimmen Folgen unseres Tuns nach und versuche auch ganz persönlich, etwas zu ändern und zu bewirken. In diesem Sinne, also als persönlichen Ansporn, etwas zu tun, verstehe ich auch Deinen langen Beitrag über die schlimmen Folgen der Fliegerei.

Was ich persönlich so tue, sollte langjährigen Forenteilnehmern hinreichend bekannt sein:
"Kleine Mobilität" für Kurzstrecke nur noch solar-elektrisch mit Citroen AX electrique (15 kWh/100km, entspricht bei deutschem Strommix rund 90 g CO2 pro km. Bei "meinem" Solar- und Windstromanteil im Netz geht die CO2 Belastung gegen Null). Außerdem noch gelegentlich noch mit CityEl unterwegs, der wegen geringer Nutzung wirklich rein solar fährt (100 Watt Solarmodule auf dem Fahrzeugdach).
Freizeit- und Spassmobilität auf dem Wasser: Solarboot, ausschließlich solar angetrieben. Oder um aktuelle Schlagworte zu gebrauchen: statt "Carbon Footprint" jetzt "Solar Footprint"

Ansonsten, wo wir bei Mobilität auf dem Wasser sind: Der herkömmliche Schiffsverkehr ist durch Verbrennen von Schweröl eine außerordentliche Schweinerei und sollte in dieser Form weder für Fracht- noch für Personenverkehr empfohlen werden. Solarschiffe ( www.transatlantic21.ch ) sind leider als grosse Passier- und Frachtschiffe noch nicht gebaut, aber immerhin ist mit skysails ja was umweltfreundliches auch für grosse Frachtschiffe in der Entwicklung. siehe http://www.skysails.info/ Da hätte ich dann schon Lust, mal auf einem Frachtschiff mitzufahren, und die Zeit würde ich mir schon nehmen.

Beim Flieger ist leider nocht nichts wirklich umweltfreundliches in Sicht. Auf der Konferenz in Dubai hat mich wenigstens schon mal ein Amerikaner auf die Möglichkeiten angesprochen, während der Startphasen den hohen Spritverbrauch weitgehend dadurch runterzubringen, dass man mit Elektroschleppern die Flieger bis zum Rollfeld schleppt und auch mit Strom versorgt und damit erreicht, dass die Turbinen erst für den eigentlichen Start angeworfen werden. Ziel: weniger Spritverbrauch und weniger Abgase auf dem Airport.
Leider läßt sich die Fliegerei nicht mehr ganz zurückfahren. Ist schon erschreckend, wieviel geflogen wird, siehe das Gewühl auf dem Airport Amsterdam am 10.2. morgens gegen 7 oder 8 Uhr.

<img src=http://www.solarmobil.net/Bilder/amsterdam-airport-400b.jpg>

Die notwendige Fliegerei läßt sich sicher nicht ganz vermeiden, die viele fast unnötige Spassfliegerei schon, und das könnte und sollte sicher auch durch höhere Preise erreicht werden. Die Billigfliegerei a la Ryanair oder Easyair ist da sicher eine gefährliche Entwicklung. Gegensteuern kann da jeder für sich dadurch, dass er nicht fliegt.
Gegensteuern kann aber auch jeder - und das versuche ich seit einiger Zeit auch persönlich - dadurch, dass er
a) kein Fleisch mehr isst (vegetarisch braucht man weniger Land und weniger Energie zur Nahrungsmittelversorgung dieser Menschheit)
b) Nahrungsmittel aus der Region bevorzugt. Der Transport mit dem Flugzeug von Äpfeln aus Tasmanien oder Neuseeland oder von Weintrauben aus Chile könnte damit drastisch vermindert werden - und der damit zusammenhängende eigentlich völlig unnötige und klimaschädliche Energieverbrauch. Es gibt prima Äpfel in Deutschland (sind nach meiner Erfahrung besser und billiger) und Weintrauben und so kann man auch dann essen, wenn es sie aus heimischen Landen gibt.

Um es klarzustellen: Ganz kann man den internationalen Welthandel nicht verbieten oder zurückfahren. Dazu ist er viel zu weit entwickelt. Aber gegensteuern durch verändertes Verbraucherverhalten sollte man auf jeden Fall. Mangos und Papaya gibt es leider noch nicht aus deutschem Anbau, und auch die esse ich gelegentlich gerne. Ansonsten aber versuche ich, weitgehend Nahrungsmittel aus der Region zu besorgen, die nicht mit hohem Energieverbrauch durch unnötig lange Transportwege belastet sind.

Ob wir durch solche kleinen Massnahmen wirklich viel erreichen? Ich bin da nicht so optimistisch. Immerhin ist laut Franz Alt der dritte Weltkrieg längst im vollen Gange: Mensch gegen Natur. Und leider - so schreibt er - kann keine Seite gewinnen. Hoffentlich bleibt wenigstens die Erde bewohnbar. Vielleicht hilft ja eine "Entschleunigung" in allen Lebensbereichen und auch bei der Mobilität, wie sie uns mit der "Slow Food" Bewegung vorgemacht wird, siehe http://www.slowfood.de/



Ergänzung dazu gerade im Internet gelesen: "Die "Slow Bier" konnte nur in Oberfranken stattfinden, wo mit 257 Braustätten die größte Brauereidichte weltweit zu finden ist.", siehe http://www.slowbier.de/ ... Ich wohne übrigens in Oberfranken
 

Bernd_M

Aktives Mitglied
22.12.2006
1.550
Hallo Roland,

meinst Du das eigendlich ernst oder hört sich das nur gut an?

"Der herkömmliche Schiffsverkehr ist durch Verbrennen von Schweröl eine außerordentliche Schweinerei"

Ich denke das es ein Vorteil ist,das Schiffsdiesel Kraftstoffe benutzen können die bei der "Veredelung" von Rohöl als "Abfall" anfallen.
Eine weitere "veredelung" (Aufspaltung/Reinigung) des Schweröles kann doch nur ein mehrverbrauch an Energie bedeuten .

Wir sollten die Energie möglichst effektiv benutzen auch wenn man sich "schmutzig" macht.Wenn die Energie erst "Dreimal umgewandelt" wird bevor man Sie "komfortable" benutzen kann , ist schon die halbe Energie verbraucht! (z.B.Wasserstoff usw...)

Bernd M.
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.069
Hallo Herbert,

wie alt ist denn die Grafik :eek: ?
Laut http://www.greenpeace-energy.de/strom_kennzeichnung.php waren es im deutschen Strommix 2005 nur noch 530g/kWh.

Gruß Jens

 

cephalotus

Mitglied
01.11.2006
75
Es kann eigentlich nicht sein, dass ein Gas-BHKW effeizienter elektrsichen Strom erzeugt als ein Gaskraftwerk, schließlich ist ein Gaskraftwerk einzig und alleine darauf optimiert, möglichst effizient Strom zu erzeugen.

Solche enormen Unterschiede wie hier gezeigt sind für mich nur so erklärbar, wenn man auch die kWh an Wärmeenergie beim BHKW rechnet, dann ist die Grafik aber schlichtweg falsch.

Mag mich da bitte jemand aufklären?
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Auf des Nächtens schnelle bevor Morpheus mich umarmt

Wie Du schon bemerkt hast

Ein GuD Kraftwerk hat etwa 56 bis etwas darüber Elektrischen Wirkungsgrad
kann aber auf grund der dampfturbine die diesen Wirkungsgrad nur im
Kondensatorbetrieb erwirtschaften, keine Wärme liefern.
Der Wirkungsgrad ist also auf das elektrische besränkt CO² ca. 380 gr pro KW

Das Gas BHKW wird etwa zwischen 33 bis etwas über 40 % elektrisch liegen
gibt aber die Wärme in ein Nahwärmenetz ab so das der Gesamtwirkungsgrad
bei knapp 90% liegt.

Nun zieht man also die Wärmeerzeugung CO² mäßig ab ( man müßte ja ansonsten
die Wärme anders herstellen ) und stellt das so dar als wenn man für Die Stromerzeugung
nur das Gas benötigt hätte das man nicht in Wärme verwandelt hätte.

Ist wie alle Statisiken immer nur soweit zu trauen wie man sie selbst gefälscht hatt,
oder sich die Mühe macht es im Zusammenhang zu verstehen.
Etwas im zusammenhang zu verstehen wird aber nicht immer von allen Verantwortlichen toleriert ;-)
Selbst im Offtopic nicht wo solche Fragen eigentlich eher hingehören

 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Guten Morgen

Die etwas längere Tagesbetrachtung steht unter

http://forum.myphorum.de/read.php?f=569&i=6285&t=6285#reply_6285

 

Markus Sch.

Mitglied
29.09.2006
137
Hallo Manfred,

> Du siehst das mit dem Fliegen ist nicht so einfach,

ich denke es ist ganz ganz einfach. Man braucht nur kein Flugzeug mehr zu betreten. Wo ein Wille ist da ist ein Weg. Manche Wege brauchen ein bisschen Phantasie.

OK, manchmal ist es ein bisschen hart. Wir haben die Wahl:
Verzicht auf jegliches Fliegen und Retten der Welt oder Zerstörung der Welt durch das Fliegen.


> oder möchtest Du etwa behaupten das zu einer Umweltkonferenz fliegen nicht postiv ist

Nein, das ist nicht positiv sondern schlimm.
Es zeigt, das man es nicht ernst meint. Wer es ernst meint würde zuallererst andere Wege suchen so eine Konferenz zu organisieren.

Markus
 

Markus Sch.

Mitglied
29.09.2006
137
Hallo RR,

es ist vielleicht besser die Vorträge per Mail zu schicken, wenn Vortragsorte so weit weg liegen, das sie nicht gut per Bahn erreicht werden können. Und dann von jemandem vortragen zu lassen der dort wohnt. Halt etwas zu machen, das man nicht persönlich zu dort erscheinen braucht.

Markus
 

Markus Sch.

Mitglied
29.09.2006
137
ja, es kann wirklich heißen dass man auf etwas verzichten muss. Das manches nicht mehr geht.
Doch das macht nichts. Man wird damit gut leben können. Auf lange Sicht viel besser als andersrum.

Wenn man sagt das geht nicht, so heißt das nur, das man die Voraussetzungen dazu zu schaffen braucht das es geht. Aufgabe ist ganz einfach, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Wenn Millliarden Menschen fliegen, Tendenz steigend, ich weiss nicht wie man anders beginnen kann als so in dieser Art.
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Hallo Markus Sch.

Du schreibst also ich hätte geschrieben

"Du siehst das mit dem Fliegen ist nicht so einfach,"

jetzt weiß ich halt nicht ob Du aus Preußen kommst die san manchal etwas schnell,
oder aus Bayeren dene sagt man nach das Sie manchmal etwas langsamer begreifen.

Nun eigentlich wollte ich Dich etwas entschleunigen aber Du bist scheins von der schnellen Truppe.

Ich hab am 16.02.2007 umara halbe Viere geschrieben das nicht jeder Richter fliegt
und jetzt unterstellst ma das ich zu einer Umweltkonferenz fliegen tät, ja wie soll des nacha zam gehen?

Könnt des nacha sein das Du des von de andern net gscheit liest sondern des von vorherein besser weist?

Du sollchen ham da shon a paar da.

Also wie ist des na mit Dir, schreibst Du nur, odere liest Du schon . :rolleyes:


. :rolleyes:
 

Markus Sch.

Mitglied
29.09.2006
137
Hallo Manfred,

bitte entschuldige vielmals.

Dachte lediglich du hättest geschrieben:
"Du siehst das mit dem Fliegen ist nicht so einfach, oder möchtest Du etwa behaupten das zu einer Umweltkonferenz fliegen nicht postiv ist ( auch wenn noch nix positives dabei rausgekommen ist )?"

Habe das für eine Frage an mich gehalten und geantwortet was ich dazu meine.

Markus
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Hallo Markus Sch.

Also jetz weis ich zwar immer noch noch nicht ob ich denn Preissen langsamer oder den
Bayern schneller gemacht hab?

Aber zu Deiner Meinung die Du natürlich äussern darfst ( nur halt nicht mir unterstellen)
kann ich nur meinen, wenst des meinst
"Nein, das ist nicht positiv sondern schlimm." nacha mein i des selbe.

Jetzt schreibst Du noch

"es ist vielleicht besser die Vorträge per Mail zu schicken, wenn Vortragsorte so weit weg liegen,
das sie nicht gut per Bahn erreicht werden können. Und dann von jemandem vortragen zu lassen der dort wohnt.
Halt etwas zu machen, das man nicht persönlich zu dort erscheinen braucht."

des schreibst zwar nacha net mir, aber da ich versuche mitzudenken soweits verständlich ist, hät ich da noch ein Beispiel für Dich.

Wenn man des Offtopic lesen tät ( das Offtopic ist das, da wird z.B sowas geschrieben
http://forum.myphorum.de/read.php?f=569&i=6232&t=6226&v=t ) und net bloß zerzensieren und Thread abwürgen, kannt ma sich die Fliegerei sparen
http://forum.myphorum.de/read.php?f=569&i=6233&t=6226&v=t

Aber des ist halt a Meinung von mir, abder Du darfst dazu schon ein haben.



p.s. aber schneller Markus i tät des doch lieber Offtopic Meinungstechnisch klären des mit Fliegen, Denken
und überhaupt, weil hier manche wirklich nur einen Tip suchen wie man einen Keilriemen wechselt oder wo man selbigen kriegt
 

Markus Sch.

Mitglied
29.09.2006
137
Hallo Manfred,

"oder aus Bayeren dene sagt man nach das Sie manchmal etwas langsamer begreifen"

Hessen. Doch nehm bitte einfach an, dass ich langsamer begreife als der langsamste Bayer.

Alles was ich aus dem was du schreibst noch verstehe ist das du das mit dem Fliegen zur Umweltkonferenz ironisch gemeint hast. Vorher dachte ich du meinst das ernst.

Ich möchte keine persönliche Auseinandersetzung, keine Spitzfindigkeiten.
Deine Art zu schreiben, das verstehe ich nicht. Weiss nicht was du eigentlich möchtest. Ich habe mein Anliegen vorgetragen. Mehr möchte und brauche ich dazu eigentlich nicht zu sagen. Muss jeder selber sehn, ob er damit was anfangen kann oder nicht.

Liebe Grüsse,
Markus
 

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