Ja klar, das Zugpferd brauche ich ja um den Kleinen authentisch zu transportieren. Ist übrigens das gleiche Baujahr …
(Ist nicht der Akku vor dem „Kleinen“ auf dem Anhänger …

)
Es gab schon einige Anfragen zur Motorsteuerung des Citicar‘s. Sind zwei 24v Blöcke, die parallel und in Serie geschaltet werden können, also 1. Fahrstufe - parallel und über Vorwiderstand (bis ca. 7 km/h), die 2. Stufe - parallel und ohne Vorwiderstand (ca. 30km/h), 3.stufe - in Reihe ( das was er kann ca. 60km/h).
Anbei noch ein Bild der Relaissteuerung, alles kann man auseinandernehmen und mit primitiven Werkstattmitteln nachbauen (Bild)
Elektronik gibts nur für den Blinkgeber und die „zu heiß“ Anzeige des Motors, keine IGBT‘s, Mosfets, thyristoren - alles wie bei der Straßenbahn …
Der Motor ist sehr weich im Antrieb, aber an der Ampel mit der 3. Fahrstufe ist der Kleine immer der Erste ( zumindest in den ersten 3 Sekunden)
Kuriosum, Relais/Schütze können ja „kleben“, dann würde das Fahrzeugchen ein ungebremstes Eigenleben entwickeln … Deswegen ist das Bremssystem rabiat überdimensioniert und man soll in diesem Fall vehement auf die Bremse treten - der Motorstrom geht ins „unendliche“, eine „burnout fuse“ löst aus und der Kleine steht … amerikanische Notbremse
Als zeitgenössigen „Schauspieler“ fährt das Citicar dort (1:01:20 - 1:04):
Dokumentation Deutschland 2022 +++ Der Film blickt zurück auf kuriose und dramatische Themen, die Autofahrer von den 1950ern bis in die 1990er bewegten: Ölkrise, Smog, Tempolimit, Politessen, Parkhäuser oder Drive-In-Bankfilialen. In den 1950ern will fast jeder ein Auto besitzen – ob Trabant...
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