Ein paar Fragen zur Entscheidungsfindung

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.561
Die Verbrenner in den Hybriden sind zu groß (wie ich schon vor Aeonen anmerkte.
Hier kommen meiner Meinung nach zwei Punkte zusammen:
  • Der Aufwand für Hybrid lohnt sich bei margenarmen Kleinfahrzeugen nicht
  • Der Verbrenner muss auch für den reinen Verbrennerbetrieb ausreichend Leistung besitzen
Aus diesen Gründen findet man das Hybridkonzept auch oft nur bei größeren und teureren Fahrzeugen. Und wer so ein Fahrzeug fährt will auch ohne Elektromotor noch ausreichend Leistung haben. Dennoch werden die Verbrenner bei Hybrid verkleinert. Da gibt es eben dann keinen 6-Zylinder, sondern nur noch einen 4-Zylinder, oder eben auch mit weniger Hubraum

Aber nehmen wir doch mal als Beispiel den VW Golf 8.

Den gibt es als Verbrenner mit Benzinern bis zum 2.0 TSI mit bis zu 190 PS. Der Hybrid hat nur den 1.4 TSI mit 150 PS + 54 elektrische PS. Er erreicht aber etwa die Fahrleistung des 2.0 TSI.

Wer sonst kein Fahrzeug mit 200 PS fährt für den gibt es kein Hybridangebot, eben weil es sich eben für den Hersteller nicht lohnt.

Hier ist übrigens noch ein Gewichtsvergleich möglich. Der 2.0 TSI wiegt 1.437 kg, der 1.4 TSI eHybrid wiegt 1.590 kg. Also etwa genau die 150 kg die ich weiter oben geschätzt hatte.

Ich kenne übrigens den Golf 8 eHybrid sehr gut, denn wir haben unseren beiden Töchtern jeweils einen Leasingvertrag spendiert. Beide können mittlerweile am Arbeitsplatz laden und sind bisher sehr zufrieden mit den Autos. Beide fahren möglichst viel elektrisch, schon wegen der hohen Spritkosten. Ein BEV hätten beide aus verschiedensten Gründen nicht mal geschenkt gewollt. Sie wären dann lieber weiter mit ihren Verbrennern gefahren.
 
Zuletzt bearbeitet:

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
Ich habe jetzt die aktuelle Langzeitwerte aus der Volvo App..........3 Monaten betrug aktuell 3,6 l/100 km mit etwa 45 % rein elektrisch und 55 % mit Verbrenner. Dabei sind auch einige solo Langstreckefahrten und welche mit dem Wohnwagen. Der durchschnittliche Verbrauch des Verbrenners beträgt also tatsächlich etwa 6,5 l/100 km.

Der Verbrauch der rein elektrischen Fahrten lässt sich nicht so leicht ermitteln. Aber in der Anzeige im Fahrzeug liegt dieser bei normaler Fahrt um die 20 kWh/100km.
UND - Wenn hat das jetzt vom Hocker mich noch NICHT!

1.Habe ich vor ca. 4 Jahren einen Großen Fam.Van mit dem damaligen 1Liter ECOBOOST-Motor von Ford fast 1000Km gefahren - Gut ein DreiZylinder ist naturgemäß nicht absolut Laufrühig ABER
1.1 Hammer Drehmoment selbst aus tiefsten Drehzahlen, ich habe bei dem Fahrzeug kein Dieselanzug vermist.
1.2 der Hatte leider keine Automatik oder Wiptasten - aber Serie Tempomat.....was das Effizenzfahren natürlich erleichtert.
1.3 mein extrem Minimalverbrauch lag um die 4 mein Gesamtverbrauch über 1000Km lag bei 4,7

UND DAS IST EIN NORMALER BENZINER ohne aufwendigen Anpappten EV-Antrieb dran gewesen
UND 1.4 Heute gibt es zudem 3Zylinder zusätzlich noch eine ZYLINDER-ABSCHALTUNG (dazu ist keine zusötzliche Hardware notwendig nur eine Verbesserte Firmware des ohnehin Verbauten ECU)

LASS MICH MAL SOEIN AUTO FAHREN dann Kratze ich heute im Durchschnitsverbrauch (klar EXTREMER EV-Fahrer) an der 4Litergrenze.
Mit ein Fahrzeug - das Langfristig weniger im Unterhalt kostet - in Jeder Hinterhofwerkstatt bestens gewartet werden kann. Und der Motor in einem SpeudoSUV-mit 130PS Statt mit 40-50.000 ab 22.000 Listenpreis zu Veranschalgen ist.

2. Ach ja bei 130 PS kommt mir noch .....Die Tage wieder einen Diesel-Kleiderschrank gefahren Teilbeladen 3to. unter 6Liter.

3. Da gab es noch einen 5,5to mit 20 Kubik-Koffer der brachte es auf 7 x auf Langstrecke.

Nun klar durch mich rausgefahren - Wenn andere ans Steuer gelassen sieht das mitunter anders aus.

Aber Wenn ich die gennaten Werte - im Verhältnis zu Querschnitsfläche; zu CW-Beiwert; zu Fahrzeugart; zu Gewicht setzte - hauen mich eben 4Liter Plus das was der E-Tank leisten Muste nicht vom Hocker.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
Und genauso ist es mit dem angeblich höheren Resourcenverbrauch eines PHEV. Jedenfalls halte ich es für besser mit einem Fahrzeug alle Bedürfnisse abzudecken, anstatt mit einem oder mehreren Elektrofahrzeugen + einem weiteren Verbrenner als Backup. :rolleyes:

Das BEV hat einen so hohen initialen Resourcenverbrauch, dass man erst mal viele 10.000 km fahren muss, bis der wieder ausgeglichen ist. In der aktuellen Knappheit der Batterieherstellung halte ich es übrigens für weit sinnvoller statt ein Elektroauto mit 500 km elektrischer Reichweite auszustatten, lieber 5 Hybridautos mit jeweils 100 km Reichweite auszustatten. Damit können dann 5 Fahrer jeden Tag elektrisch pendeln, anstatt nur einem, während weiterhin 4 Verbrenner fahren. :whistle:
Das würde Vorraussetzten das man EV mit über 200KM immer BRAUCHT:oops:
Wieso - Es gab mal Erhebungen die sich Weltweit in allen Industrialisierten Ländern und Stadtstaaten kaum unterscheiden - Ergebnis ist das behr als 80% der Nuter am Tag unter 100Km bedarf haben - da wird sich, wette ich bis heute nichts dran geändert haben.

Die Argumentation Kontra Backup Aufwendiger - setzte hier immer an (DAS Dieser Neuproduzierte .....) und zwar genu das Geneteil von dem was andere und im Speziellen ich vertrete - Besonders vehement - Nie und Nemeals habe ich dieses vorgensweise Vertreten 2NEUE Auto zu bauen - Sonderen dern den alten (wenn er sich als Zuverlässig erwisen hat) zu behalten. Diesen eben nur dann einszusetzten wenn Sich DIESER Verbrenner eben Umweltgerecht einsetzten läst. Dann macht es auch nichts aus wenn im Extrem noch ein EL; PEdelec und/oder noch zwei Twizzy...... Statt einer 2TonnenEVWOLLMILCHSAU da steht.

DENN WIR BRAUCHEN mehr HEUTE als in 10 oder 20JAhren mit der "ÜBERnächsten fahrzeugGeneration" EIN ANDERES MOBILITÄTS DENKEN - DENN das ALLES KÖNNEN UND WOLLENDENKEN auf Kosten anderer,
DAS hat hat erst zu DIESEM ERGEBNIS GEFÜHRT > 2Tonnen 500PS SUV die in der Regel von nur einer Person genutzt werden.
 
  • Like
Wertungen: Kamikaze

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.561
Das würde Vorraussetzten das man EV mit über 200KM immer BRAUCHT:oops:
Wieso - Es gab mal Erhebungen die sich Weltweit in allen Industrialisierten Ländern und Stadtstaaten kaum unterscheiden - Ergebnis ist das behr als 80% der Nuter am Tag unter 100Km bedarf haben - da wird sich, wette ich bis heute nichts dran geändert haben.
Natürlich ist das richtig, aber der Durchschnitt ist ein schlechtes Maß um der Varianz der tatsächlichen Nutzung gerecht zu werden. Denn was nützt es wenn das E-Auto 100 km weit kommt, ich aber ein paar Mal im Jahr tatsächlich weit mehr km fahren will, oder gar muss?

Soll man sich dann tatsächlich ein weiteres Fahrzeug mit dem man dann auch Langstrecken fährt vorhalten? Dies alles mit seinen Begleiterscheinungen wie Kosten und zusätzlichen Platzbedarf? Warum soll denn ein Altfahrzeug 90 % der Zeit nutzlos herumstehen, anstatt von jemand Anderem tatsächlich gebraucht zu werden? Ist das nicht auch sinnlose Resourcenverschwendung?

Wenn man ein Auto verkauft und sich ein neues Fahrzeug kauft dann wird das Altfahrzeug ja nicht verschrottet, sondern von jemand anders weiter benutzt.

Du merkst anscheinend gar nicht, dass Deine Argumente oben eigentlich pro PHEV Fahrzeug sind. Anstatt dass ein E-Fahrzeug und ein Verbrennerfahrzeug herum stehen und Platz und Resourcen verbrauchen, hat man nur ein Fahrzeug, das die durchschnittlichen Fahrten voll elektrisch abdeckt, und die Ausreißer als Verbrenner. Man braucht nur einmal eine Karosserie, Fahrwerk, Innenraum, ....

Natürlich wäre ein BEV das alle Bedürfnisse abdeckt noch viel besser. Aber die Bedürfnisse der Menschen sind zu unterschiedlich. Selbst Du hast anscheinend noch einen alten Verbrenner für den Fall des Falles herumstehen. Du fährst anscheinend auch manchmal mehr als die durchschnittlichen km, oder brauchst den Verbrenner aus andere Gründen, die von Deinen BEVs nicht erfüllt werden können.
 

saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
415
Krefeld hat viel zu wenig funktionierende Ladestationen Leider werden die wenigen verfügbaren Schnellader (es sind drei) meist von mit 3,5 kW ladenden Hybriden zugeparkt. Bei den Japanern ist das zu verstehen, systembedingt. Aber dass auch viele dicke Mercedes-Hybride nicht mehr können, ist schon ein Ärgernis. Fahrzeuge mit CSS sind viel einfacher herzustellen, die brauchen kein eigenes Ladegerät und 20kW verträgt jede Batterie. Selbst der Berlingo lässt sich irgendwann (ja, wann?) mit 200 Ampere, also 40 kW laden.
Wenn die wenigstens nur laden würden, wenn die Sonne nicht scheint und die Aldi-Ladeleistung auf 3,5 kW beschränkt wird...
Gerade für die Super-Solardächer von Aldi-Süd wäre es wichtig, wenn die Ladeleistung an den solaren Ertrag minus Aldi-Eigenverbrauch angepasst würde. Neu entwickelte Fahrzeuge müssen das bieten, ist bereits Vorschrift.
Aber der in den CSS-Säulen eingebaute Gleichstromlader ist mit Sicherheit genau an den solaren Ertrag anpassbar.

Also, sprecht mit Euren grünen Freunden, damit endlich solare Energie für alle kostenlos abgegeben werden kann. Tauschen wir uns aus bezüglich dafür geeigneten Wallboxen! Sollte ich dazu kommen, so ein Zusatzmodul zu entwickeln, schenke ich es Aldi-Süd. . Das kostet praktisch nichts. Nur Programmierarbeit. Schaltplan dann hier. Arduino oder was Ihr vorschlagt...

Das passt dann auch für jedes private Solardach, wenn die Annalena den Finanzbeamten den Weg versperrt.

Solarsteuer- und -Umlage das ist einfach nur verrückt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kamikaze

Aktives Mitglied
Soll man sich dann tatsächlich ein weiteres Fahrzeug mit dem man dann auch Langstrecken fährt vorhalten? Dies alles mit seinen Begleiterscheinungen wie Kosten und zusätzlichen Platzbedarf? Warum soll denn ein Altfahrzeug 90 % der Zeit nutzlos herumstehen, anstatt von jemand Anderem tatsächlich gebraucht zu werden? Ist das nicht auch sinnlose Resourcenverschwendung?
Da gibst du dir die Antwort ja schon selbst.
Für diese paar wenigen tage im Jahr kann man sich ein Langstrecken-Auto leihen, das die übrige Zeit von Anderen Leuten genutzt werden kann. ;)
 
  • Like
Wertungen: thegray

Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
133
39
Saarland
mona-stefan.de
Für diese paar wenigen tage im Jahr kann man sich ein Langstrecken-Auto leihen, das die übrige Zeit von Anderen Leuten genutzt werden kann. ;)
Gut, das würde ich jetzt auch nicht unbedingt wollen bzw. falls ich ein Langstreckenauto hätte, das sporadisch jemand ausleihen, den ich kaum kenne. Kann ja aber jede*r machen, wie er oder sie möchte.

Ich seh aber gerade bzgl. Langstrecke kein Problem bei einem reinem EV. 400KM Reichewite haben mittlerweile alle, die Tendenz geht Richtung 500 und mehr (z.B. Hyundai Ionic / Kia EV6), auf Autobahn bleiben davon etwa 2/3 reale Reichweite übrig,
d.h. man kommt bei einer Langstrecke 1x quer durch Deutschland mit einem, maximal zwei Zwischenstops zu je 30 Minuten aus. Wenn man das nicht täglich macht ist das bissel Zeitverlust sehr gut zu verkraften, zumal man da auch prima mal austreten, Runde die Beine vertreten oder was futtern kann.

Der Kompromiss ist für mich daher kein Hybrid sondern ein BEV mit praxistauglicher Reichweite.
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.561
Da gibst du dir die Antwort ja schon selbst.
Für diese paar wenigen tage im Jahr kann man sich ein Langstrecken-Auto leihen, das die übrige Zeit von Anderen Leuten genutzt werden kann. ;)
Ob sich das wirklich lohnt hängt von der Nutzung ab. Wenn man sich für einen 30 tägigen Wohnwagenurlaub nach Italien einen Mietwagen besorgt, dann ist das nicht billig. Ein Mietwagen z.B. ein Golf 8 kostet pro Tag etwa 100 € (dabei bleibt es aber in der Regel nicht).

Für rund 200 €/Monat kann man aber derzeit ein Golf 8 Hybrid Modell leasen. Das Auto steht immer vor der Haustür und man muss nicht noch extra zig km irgendwo hinfahren um von seinem Wohnort zur Mietstation zu fahren. Wie soll sich ein Mix mit Mietauto da jemals finanziell und für die Umwelt rechnen? Welche Resourcen werden für den Betrieb der Mietwagenflotte verbraucht?

Und es kommen ja dann auch noch die Kosten für das Kurzstrecken E-Auto hinzu.

Der Punkt ist der, dass ein eigenes Auto sowieso da ist und Fixkosten hat. Diese sind schon bezahlt .Eine zusätzliche Nutzung ist relativ günstig, denn es kosten nur die Energie für das Fahren und etwas Verschleiß. Ein weiteres Auto entweder als Zweitfahrzeug oder als Mietwagen wird immer zusätzliche Kosten pro km verursachen.

Wenn das alles so einfach und immer funktionieren würde dann hätten viele Leute schon lange kein eigenes Auto mehr. Carsharing was noch einen Schritt weiter geht, führt ein Nischendasein in D, auch wenn die Zahl der Berechtigten zunimmt.

Zum 1.1.2021 waren gerade mal 26.220 CarSharing Fahrzeuge mit 2.8 Mio angemeldeten Fahrberechtigten.

Das hört sich viel an, aber da sind sicher auch viele Karteileichen darunter, und die Zahl der Fahrzeuge ist im Verhältnis zur Gesamtzahl der Fahrzeuge lächerlich gering. 100 aktive Nutzer pro Fahrzeug ist einfach nicht realistisch.

Sich Autos mit Anderen zu teilen ist auch immer eine schwierige Sache, gerade mit Corona und Hygiene in den Fahrzeugen generell.

Ich glaube auch nicht an den Multi-Modalen Verkehrstraum den manche sich als Zukunft vorstellen. Das kostet aktuell viel zu viel Zeit und ist viel teurer als die Fahrt mit dem eignen PKW. Robotaxis sind da auch nicht die Lösung, denn auch hier sind die Konzepte nicht zu Ende gedacht, abgesehen davon dass diese die autonomen Fähigkeiten bei weitem nicht ausreichen.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
....E-Auto 100 km weit kommt, ich aber ein paar Mal im Jahr tatsächlich weit mehr km fahren will, oder gar muss?....

.....Kosten und zusätzlichen Platzbedarf? Warum soll denn ein Altfahrzeug 90 % der Zeit nutzlos herumstehen, anstatt von jemand Anderem tatsächlich gebraucht zu werden? Ist das nicht auch sinnlose Resourcenverschwendung?

......verkauft und sich ein neues Fahrzeug kauft dann wird das Altfahrzeug ja nicht verschrottet, sondern von jemand anders weiter benutzt....

.....wäre ein BEV das alle Bedürfnisse abdeckt noch viel besser....... Aber die Bedürfnisse der Menschen sind zu unterschiedlich. Selbst Du hast anscheinend noch einen alten Verbrenner für den Fall des Falles herumstehen. Du fährst anscheinend auch manchmal mehr als die durchschnittlichen km, oder brauchst den Verbrenner aus andere Gründen, die von Deinen BEVs nicht erfüllt werden können.
1. Welche Varianz - eigene ? Dann zählt man eben zu den 5 bis 10 "oberen Prozent" Die sollen dann der Massstab der anderen 40; 60 oder 80Prozent sein (Frei nach der Überlieferung von " Sie haben kein Brot sollen Sie Kuchen essen .......) Sorry konnte ich mir jetzt nicht verkneifen ;-)

2. Tja - Ist das seiner Prinzipellen Kontraeinstelleung oder da wo ich bin ist vorne durchgeschalgen -
eben eben - das muß man sich mal auf der Zunge -
Argument das einem - in Gesicht schlögt " jemand Anderem tatsächlich gebraucht" - Tja Mal Modellhaft Überlegeung - Das Fahrzeug läst man also 330Tage im Jahr rumstehen OHNE ES JEMANDEN ANDEREN Verfügbar zu machen
OH - ja zu heutigen Zeit; mit Wissen und Möglichkeiten gesegenet - DEFINIERT MAN ES SELBST
Solche Fahrzeuge NEIMENDEN ANDERS die NUTZUNG zu ermöglichen.
>z.B. Privates Carsharing
2.2 RECURCEN - Auch da hat man offensichtlich eine sehr spezelle Bille; Einstellung und Sichtweise aufs Leben.
ANDERE REDEN UND TUN - den alten Verbrenner der Existiert verwenden ->NULL RECURCEN
EMIL - RECHNET und REDET weiterhin in seiner Darlegung das man 2Neue Fahrzeuge Produzieren muß (warum wird sich Leuten wie MIR genauso wenig erschliessen)
Hat evtl. was mit Lebenseinsstellung und Möglichkeiten zu tun, obwohl ich habe Nie ein Neuwagen in 40Jahren gekauft; geleast; finanziert.....

"Wenn man ein Auto verkauft und sich ein neues Fahrzeug kauft dann wird das Altfahrzeug ja nicht verschrottet, sondern von jemand anders weiter benutzt."
Tja offensichtlich spricht man mir die Aufmerksamskeitsspanne einer Eintagsfliege zu - Denn ansonsten müßte man der Gegenseite unterstellen mich für unterduchschnittlich Dumm zu halten oder DAhat wohl die Gegenseite den Eigenen faden verloren - ohne den eigenen Wiederspruch zu erkennen.

(Und Sorry keine persönliche Kritik, nur nicht erwarten das Jeder in rhetorische Fallen tappt - den diese bestenfalls als zu simple Managment-Taschenspieler-Methoden daher kommen)
Auf den Rest in der Mitte - man wirft den Eigenen Wiederspruch und andere Unzulänglichkeiten den anderen vor, als Negativtotschlagvorwurf vor die Füsse"
Da kann ich nur sagen - Management Strategeien- und Politisierung, sicher hat man in der Vergangenheit damit bei Untergebenen und bedingt geBILDeten und vielen Gelegenheiten viel Erfolg für sich verbuchen können. Ist halt eine Schlagrichtung zur eigenen Durchsetztungsfähigkeit, aber ist es ein Fehlkalkulation das als 08/15 Formel als immer Erfolgreich vorrauszusetzten.

Tjaund zu guter letzt zur Letzten eigenen Fehlfeststellung - was wohl damit zusammenhöngt das man nur das aufnimmt das in das eigen Meinungs- und Erfahrungsfenster passt - oder passen soll.
Verbrenner - meist Verganagenheitsform... wie in so vielen postings klar zu entnehmen.


BEV - für alles nun bieten doch nun viele an mit 400; 600; bald 800 KM und WOZU.....um die FREIHEIT des EIGENEN Mobilitäts-Denken und Anspruch zu erfüllen.
Andere die mehr haben als du Kaufen sich nicht ein fettes Auto aus dem gleichen Gedankenwelt entspringt eben die Entschuldigung z.b. nicht nur einen PRIVAT-JET zu unterhalten.

Den letzten gemachten Aussagen könnten andere Entnehmen - Der Eigenen Weltanschaung passen solche Sachen wie Sharing; ausLeihen und auch nein (Mache ich nicht weil ich dafür keine passendes Fahrzeug unterhalte ....) sagen.
Nicht ins BILD und ist daher absolut Irrelevant - tja sehen viel andere wohl auch anders und blicken auch oder versuchen es immer öffter über den Eigen-Horizont hinaus - sonst würde es solche Initiativen nicht geben.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
Ob sich das wirklich lohnt hängt von der Nutzung ab. Wenn man sich für einen 30 tägigen Wohnwagenurlaub nach Italien einen Mietwagen besorgt, dann ist das nicht billig. Ein Mietwagen z.B. ein Golf 8 kostet pro Tag etwa 100 € (dabei bleibt es aber in der Regel nicht).
Tja -
2.Also DAS EIGENE MOBILTÄTS-DENKEN! als Generalmaßstab.
Andere rechnenen alle Kosten eines Campers incl. Standkosten und stellen Fest - für die Paar Tage im Jahr. DA IST JA EIN HOTEL BILLIGER......
Hm .....

ps.:
Der Punkt ist der, dass ein eigenes Auto sowieso da ist und Fixkosten hat. Diese sind schon bezahlt .Eine zusätzliche Nutzung ist relativ günstig, denn es kosten nur die Energie für das Fahren und etwas Verschleiß. Ein weiteres Auto entweder als Zweitfahrzeug oder als Mietwagen wird immer zusätzliche Kosten pro km verursachen.
TJA genau - das Dies auf den schon vor über 10 Jahren Produzierten Mazda zutrift und mit nur Geringer Pflege dann noch mal 20 Jahre genutzt werden könnte - Trifft das umsomehr zu !
Erst recht wenn nur noch selten und vorzugsweise dort genutzt wird wo der Verbrenner dann wenn auch selten noch Vorteile Ausreitzen kann.

SOVIEL mal zur GRAUen Mitte .
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
Hier kommen meiner Meinung nach zwei Punkte zusammen:
  • Der Aufwand für Hybrid lohnt sich bei margenarmen Kleinfahrzeugen nicht
  • Der Verbrenner muss auch für den reinen Verbrennerbetrieb ausreichend Leistung besitzen
Aus diesen Gründen findet man das Hybridkonzept auch oft nur bei größeren und teureren Fahrzeugen. Und wer so ein Fahrzeug fährt will auch ohne Elektromotor noch ausreichend Leistung haben. Dennoch werden die Verbrenner bei Hybrid verkleinert. Da gibt es eben dann keinen 6-Zylinder, sondern nur noch einen 4-Zylinder, oder eben auch mit weniger Hubraum
Tja - und schon sind wieder die eigene MOBILITÄTS-DENKE ....

Also - Das so viele Hybride kommen - hat nicht nur einen Marketinggrund - SONDERN viel Wichtiger.
DIE QUER SUBVENTIONIERUNG - da die Hybriden eben als E-Fahrzeuge gewertete werden VIEL CO2-Bonuns für die Hersteller Produzieren - Damit man auch nach 2023 noch andere Fette, gewinnträchtigere Fahrzeuge weiter verkaufen darf ohne Strafzahlungen in Milliardenhöhe aufgebrumt zu bekommen.
ACH ja und dann immer das unterschwellige LEASING, ist ja auch so toll.

Trotzdem werden Verbrenner verkeinert - weil .....NEIN nicht weil kein Platz da ist ;-)
Vievle Platz dort noch vor einen Elektroantrieb ist sieht man ja wenn man die Verbrenner haben der letzten 15 Jahre öffnet. 😚:ROFLMAO:


ACH Fette SUV brauchen 6Zylinder .....also da Volvo keine 4Zylinder mehr etwickelt, werden die auch keine SUV mehr bauen! Das wäre sicher einer Wichtige Info für die allgemeine Autobild Pardon Auto-Welt. 😬
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.561
Dass es so viele Hybrid Fahrzeuge verkauft werden liegt doch letztlich daran dass die Leute sie wollen, genauso ist es bei den SUV. Die Hersteller können solange produzieren was sie wollen, wenn es keine Käufer dafür gibt dann bleiben sie auf den Fahrzeugen sitzen.

Du hast auch noch nicht dargelegt warum eine Vielzahl an Fahrzeugen besser für den den Resourcenverbrauch sind, als nur ein Fahrzeug. Außerdem solltest Du auch noch im Detail erklären wie Du zu einem Gebrauchtfahrzeug kommst, wenn niemand irgendwann mal dieses Fahrzeug neu gekauft hat.

Warum schreibst Du eigentlich in Deinen Texten immer in 3. Person von mir. :rolleyes:

Bleibe doch einfach mal sachlich in der Diskussion, anstatt ständig "ad hominem" zu argumentieren. So kannst Du meiner Meinung nach niemanden von Deinem Standpunkt überzeugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Wertungen: Stefanseiner

Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
133
39
Saarland
mona-stefan.de
Ich empfinde Texte auch sehr anstrengend zu lesen wenn sie ständig in Dauer-Groß geschrieben und mit Sätzen gespickt sind, die mittendrin aufhören. Ich lese sowas schon gar nicht mehr.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.214
Dass es so viele Hybrid Fahrzeuge verkauft werden liegt doch letztlich daran dass die Leute sie wollen, genauso ist es bei den SUV. Die Hersteller können solange produzieren was sie wollen, wenn es keine Käufer dafür gibt dann bleiben sie auf den Fahrzeugen sitzen.

Du hast auch noch nicht dargelegt warum eine Vielzahl an Fahrzeugen besser für den den Resourcenverbrauch sind, als nur ein Fahrzeug. Außerdem solltest Du auch noch im Detail erklären wie Du zu einem Gebrauchtfahrzeug kommst, wenn niemand irgendwann mal dieses Fahrzeug neu gekauft hast.

Warum schreibst Du eigentlich in Deinen Texten immer in 3. Person von mir. :rolleyes:

Bleibe doch einfach mal sachlich in der Diskussion, anstatt ständig "ad hominem" zu argumentieren. So kannst Du meiner Meinung nach niemanden von Deinem Standpunkt überzeugen.
na da es inzwischen Hybridfahrzeuge gibt die 100km elektrisch schaffen und dazu noch ccs Anschluss haben käme ich auf 100% elektrisch fahren und mit Anhänger dann halt mit diesel wie jetzt auch nur statt 2 Fahrzeuge nur noch eines. Kann sich also doch rentieren hängt halt von Gebrauch ab
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.561
Die Entwicklung zu wirklich praktischen Hybrid mit 100 km E-Reichweite und CCS hätte durch entsprechende Vorgaben durchaus beschleunigt werden können.

Leider sind die aktuell mit dieser Ausstattung verfügbaren Hybrids noch sehr selten und dann auch für die meisten schon wieder zu groß und zu teuer. Aber VW soll ja in der nächsten Generation des Hybrids immerhin schon 100+ km elektrisch schaffen, und CCS soll es auch geben.

Ich bin gespannt auf die nächste Fahrzeuggeneration. Und die eigenen Bedürfnisse ändern sich ja auch über die Zeit. Vielleicht wird das nächste Zugfahrzeug auch ein E-Fahrzeug mit mehr als 100 kWh Batterie. Aber tatsächlich fährt man dann die meiste Zeit die große Batterie nur nutzlos herum. Und es bleibt auf Langstrecke das Ladeproblem mir Anhänger, das man beim Hybrid nicht hat.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
durchschnittliche Kraftstoffverbrauch in den letzten 3 Monaten betrug aktuell 3,6 l/100 km mit etwa 45 % rein elektrisch und 55 % mit Verbrenner. Dabei sind auch einige solo Langstreckefahrten und welche mit dem Wohnwagen. Der durchschnittliche Verbrauch des Verbrenners beträgt also tatsächlich etwa 6,5 l/100 km.
Tja nbochmals Schmunzel-
Man setzte das mal in BEzug XC40 mit Hybrid-Hitech .....

Ich langstrecke mit einen Geliehenen 3,5To Kleiderschrank 280Hoch; 220 Breit fast 7Meter lang; 15Kubik; Hinzu Beladung 800KG; Rückfahrt ausschlisslich ICH (also E-Fahrer Optimum) ALSO Auf maximal Effizenz im unteren Drehzahlmaximum.
HINZU
10%Stadt; 10% Landstrasse; 80%Autobahn
Kollege um die 8Liter auf Langstrecke und grade mal 40min schneller gewessen als ich auf der Rückfahrt.
RÜCKZU jetzt lass michmal so fahren wie ich .......
10% Stadt; 20%Landstrasse; 70%Autobahn (Sonntags)
Der Kollege glaubte an anzeige fehler das die Ersten Stunden die Tankanzeige sich nicht bewegete.
4,3Liter Diesel(mit nur noch 400KG Zuladung)
KEIN HYBRID
111000-Km
Vorletzte Motoren Generation also Fahrzeug.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.545
na da es inzwischen Hybridfahrzeuge gibt die 100km elektrisch schaffen und dazu noch ccs Anschluss haben käme ich auf 100% elektrisch fahren und mit Anhänger dann halt mit diesel wie jetzt auch nur statt 2 Fahrzeuge nur noch eines. Kann sich also doch rentieren hängt halt von Gebrauch ab
Nun was kostete dich eine Neuer Vollkasko; Wertabschreibung; verpflichtenden Garatieinspektionen - ach ja und die Vielpropagierte Leasing wenn ....(Teuere Werkstatt aufenthalte mal Außen vor)
Im Vergleich dazu dein W124 (Falls du nichts neueres ....) Plus einem kleinen EV - Zusammen Billigwartung; HPf evtl. Teilkasko; Garantieinspektionen gibt es ja nicht mehr ..... Keine Finanzierungskosten - Ach ja und da alles bekannt billig zu Reparieren ob das in mehr als 5JAhren (Fabrikationsfehler mal Exklusiv also tun als wenn es das nicht gäbe) auf vile der Hybriden auch zutrifft ? (Tuh ich bezweifelen)
 

Anmelden

Neue Themen