Ein paar Fragen zur Entscheidungsfindung

Baujahr70

Neues Mitglied
27.10.2021
2
Hallo Gemeinde,

ich fahre seit jeher Benziner.
Meine Jahreskilometerleistung liegt, wenn ich nicht mit dem Auto in den Urlaub fahre, zwischen 4000 und 5000 Kilometern.

Zur Zeit besitze ich einen Mazda5, einen Minivan, aus dem Jahre 2010, der nun einem elektrisch betriebenen Fahrzeug, einem mini SUV oder Kombi weichen soll.
Idealerweise etwas mit erhöhter Sitzposition. ;-)

Da ein Hybrid ohne externer Lademöglichkeit sehr wahrscheinlich nicht in Frage kommt, muss es wohl ein PlugIn oder ein rein elektrisches Fahrzeug sein.
Oder vielleicht doch ein reiner Verbrenner?
btw...
Ab wievielen Kilometern hat sich denn so ein Hybridakku vollständig aufgeladen?
Die Erfahrungen mit der Start-Stop-Batterie im Mazda5 hat jedenfalls gezeigt, dass meine Nutzungsweise dafür nicht ausreicht.
5 Batterien in 10 Jahren. :-(

Sollte ich noch warten?
Hat das Elektroauto überhaupt eine Zukunft?

Vielen Dank für das Feedback

BJ70
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
Solange die Online-Zeit das hergibt .....in Kurz
Mal fragen was man sich vorstellt das der Hybride "verbessern" soll.
Wenn es kein reiner Elektrischer werden soll?
Was ist die Nutzung midenst Reichweite ; Täglich oder Rentener; Nachladen beim Arbeitgeber wird z.T. auch gefördert; viele Städte wollen die EV unterstützten auch mal mit der Wohnungsgesel. reden - Steckdosennutzung im eignen Keller - auf eigen Kosten eine Aussen?
Reservierter Stellplatz im Extremfall im öffentlichen Raum vorm Haus wie beim Rollstuhlfahrer....
(Keine superweiten Urlaubsfahrten in einem Rutsch machen wollend - OK für EV Anschaffung! Denn Große Reichweiten und Schnelle Ladehalte in einem "echten" EV gehen bei der Anschafung in Geld und dann solten in den folgenden 10 Jahren auch KM gefahren werden - das Trifft auf 5-8000 p.a.aber nicht zu - Will heißen es macht auch keinen Sinn einen EV zu kaufen vor allen einen mit 400-666KM Reichweite und dann in 10 Jahren nur 50.000 zu fahren Der Akku wird davon auch nicht besser -> Sprich auch verbrantes Geld)
Man bedenke das ein SUV-Wegen der Sitzposition mehr Verbraucht EGAL wie der Antrieb die Energie aufbringt !

Neukauf bedeutet auch Neubau....
Denn man bedenke es wird mal so zwischen 25 bis 40 Tonnen Abfall für die Produktion eines Neuwagens produziert.
Nun Hybride werden nur noch als Plugin entwickelt (weil man schon erkannt hat das ein ohne externe Nachladung garkein Sinn macht - Auch weil nur die Plugin eine fette Förderung erhalten.)
Sich klar machen das man 2-komplette Autos in einem quetscht - bisher konnte mir die Faktenlage nicht hergeben weshalb der Betrieb überalles Betrachtet auf z.B. 5 oder 10 Jahre ; Billiger; Zuverlässiger; oder Umweltfreundlicher sein soll. (seltene Ausnahmen ausgenommen, also auch stark Nutzungsabhängig)

Mit dem Platzda5 ansonsten zufrieden ! (kann ich kaum vorstellen das es anders sein sollte - mal von dem Akkuproblem abgesehen) Das heist
Ich würde schauen ob ich nicht das Akku Problem beseitige und den dann weiter fahre? (Kaum Wertverlust; die Mazda sind recht Zuverlössig und Produzieren meist weniger Reparaturen und Wartungskosten) Jede X-Belibige Werkstatt kann sich dran machen und ist auch bereit dazu)
a. Externe Aufladung
b. keinen "Bleianker" mehr zu verwenden zumal es da viele Typen gibt die sind ohnehin ab WERK dafür START_STOPP oder Mild-Hybrid eher ungeeignet sind.

Alternaivüberlegung WENN es um Sinnvollen Umwelltschutz geht -
Und das das gesparte Geld in eine Bürgerkraftwerk/Genossenschaft oder eine eigne PV auf dem eignen Hausdach investiert - finde ich Sinnvoller als einen Hybriden der einen zuzverlössigen Wagen erstetzten sollte, zu kaufen der am Ende soviel CO2 und Schadstoffe hintersich lässt wie ein Verbrenner.

Mal schnell in 3min ins unreine ...
 

cityel.uk

Neues Mitglied
15.05.2021
22
Bristol
Wie sieht es budgetmässig aus? Die elektrischen Reichweiten sind mittlerweile so gut, dass ein Benziner oder ein Hybrid kaum noch eine Berechtigung haben.
 

Kamikaze

Aktives Mitglied
24.08.2020
672
Rein finanziell wird sich eine Neuanschaffung kaum rechnen.
5000km/Jahr bei 7,2l/100km --> 360l/Jahr
360l * 1,60€/l --> 576€/Jahr

Angenommen dein neues Auto tankt ausschließlich kostenlos (also entweder tagsüber an deiner eigenen PV oder an kostenlosen Ladesäulen - du hast also 0,-€ "Tankkosten"), dann dauert es rund 20 Jahre, bis sich sogar ein Dacia Spring (gerechnet mit 12.000€) amortisiert hat.
Das Durchschnittsauto in D wird keine 10 Jahre alt.
Rein finanziell betrachtet wäre es also sinnvoller, das alte Fahrzeug so lange zu fahren, bis es einen Totalschaden erleidet.

Wie @thegray schon richtig angemerkt hat spielt die Herstellung bei der ökologischen Betrachtung eine wichtige Rolle.
Die Herstellung eines Neuwagens (egal ob Verbrenner, Hybrid oder Elektro) verbraucht meist mehr Energie und verursacht mehr Schadstoffe, als der Wagen durchschnittlich während seiner gesamten Betriebszeit ausstößt.
Also auch hier: Es würde aus ökologischer Sicht am meisten Sinn machen das alte Fahrzeug zu benutzen, bis es einen Totalschaden erleidet.

Falls es dennoch ein Neuer werden soll:
Hybride haben zwei vollständige Antriebsstränge an Bord - mit allen jeweils spezifischen Nachteilen (z.B. regelmäßiger Ölwechsel, schwerer Akku, viele bewegliche Teile, AU regelmäßig nötig, etc.).
Mein Tipp: entscheide dich für eins.
Also entweder ein billiger Verbrenner oder ein vollständig elektrisches Fahrzeug. So sparst du dir die Nachteile des jeweils Anderen.
Bei deiner geringen Kilometerleistung ist das finanziell betrachtet "nur" ein Poker um die Entwicklung der Benzinpreise.
Steigen die (wie ich es vermute) weiter stark an, wird der Elektroantrieb (insbesondere mit eigener PV) immer attraktiver gegenüber den Verbrennern.

Zu deinen Batterie-Problemen:
Wie weiter oben schon richtig angemerkt wurde sind hier die Bleibatterien, die viele Werkstätten noch verbauen vor Allem eine Investition in zuverlässig wiederkehrende Kundschaft.
Ich an deiner Stelle würde beim nächsten Batteriedefekt auf eine Lithium-Batterie (idealerweise LiFePo4) umsteigen.
Dazu gibt es fertige Sets, die sogar ganz ähnlich wie eine herkömmliche Bleibatterie aussehen - man kann aber auch selber basteln und so einige Euros sparen und die Gewissheit haben etwas ordendliches zu haben (bei den Fertigteilen sieht man ja nur das Plastikgehäuse und nicht was wirklich drin ist). Bei Bedarf kann dir dahingehend hier auch sicherlich weitergeholfen werden. :)

Fazit:
Ich an deiner Stelle würde die Batterie deines Mazda auf Li umrüsten und das Fahrzeug dann so lange fahren, bis es "auseinander fällt".
Für alles Andere ist deine Kilometerleistung einfach zu gering.
Wenn dann doch ein Neuer ansteht würde ich direkt auf volleketrisch gehen und spätestens dann auch in eine eigene PV investieren. PV und E-Auto sind ein ökologisches und finanzielles Dream-Team. :)
 

Baujahr70

Neues Mitglied
27.10.2021
2
Danke für die Ausführungen.

Was ist EV ?
Für PV habe ich keinen Platz mehr.
Alles voll mit Solarthemiekollektoren.

Primär geht es bei der Überlegung "Rein elektrisch oder nicht" darum, wie wohl die nächste Urlaubsfahrt nach bsp. Italien aussehen mag.
Ansonsten steht das Auto mehr als es fährt.
Einkaufen, Taxifahrt für die Kinder, Tankstelle.
Also purer Luxus. ;-)

Der Grund für die Neuanschaffung ist, dass sich nun beim Mazda die Reparaturen häufen.

Was die Umrüstung auf LiFePo4 angeht, dann braucht es doch auch eine andere Ladeelektronik, oder?
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.529
Ab wievielen Kilometern hat sich denn so ein Hybridakku vollständig aufgeladen?
Man sollte den Akku überhaupt nicht mit dem Fahrzeugmotor aufladen, sondern nur das was beim Bremsen zurückgewonnen wird. Hybrids oder Mild-Hybrids, wie der Toyota Prius sollten überhaupt nicht mehr gekauft werden.

Ob reines Elektroauto (BEV) oder Plugin Hybrid (PHEV) sinnvoll ist hängt von vielen Umständen ab. Wichtig ist meiner Meinung nach immer noch, dass man entweder Zuhause oder an der Arbeitsstätte regelmäßig laden kann.

Wenn das gegeben ist, dann ist in vielen Fällen das BEV das richtige Fahrzeug. Das PHEV kann nur noch in Ausnahmefällen seine Vorteile nurtzen, wie z.B. wenn ein Hänger über lange Strecken zu ziehen ist (z.B. Wohnwagen). Oder wenn immer wieder Langstrecken unter zeitlichen Einschränkungen zu fahren sind. Und wenn solche Randbedingungen gegeben sind, lass Dir das PHEV nicht ausreden.

Es wird zwar immer behauptet, dass ein PHEV die Nachteile von Verbrenner und E-Auto vereinigt, es wird aber dabei auch immer Verschwiegen, dass ein PHEV auch die Vorteile beider verbindet:
  • Man kann bei täglichen Strecken von 30-40 km diese voll elektrisch fahren.
  • Man fährt Innerorts fast immer voll elektrisch.
  • Bei vorhandenem Ladeanschluss kann man Zuhause günstig "tanken" und so die meisten Strecken günstig fahren.
  • Man kann jederzeit spontan eine längere Strecke fahren und notfalls innerhalb von 5 Minuten mehrere 100 km Reichweite nachtanken.
  • Man kann auch mit einem Anhänger längere Strecken ohne Einschränkung fahren.
Natürlich sollte ein BEV die Priorität haben, aber wenn das BEV wegen bestimmter Einschränkungen nicht möglich ist, dass ist ein PHEV immer noch besser als ein reiner Verbrenner.

Was die Kosten angeht sollte man wegen der raschen technischen Entwicklung und des zu erwartenden Wertverfalls bei Neukauf meiner Meinung nach Leasing statt Kaufen wählen, außer man will das Fahrzeug mindestens 8-10 Jahre selbst fahren, und kann das Risiko von teuren Defekten an der Batterie tragen.

Es gibt mittlerweile einen großen Leasingmarkt, wo dann ein normales BEV dann zusammen mit der E-Autoprämie als Anzahlung, weniger als 200 €, oder sogar weniger als 100 € pro Monat kostet.

Man kann aber natürlich auch zu gebrauchten Fahrzeugen greifen, wenn diese noch die eigenen Ansprüche an Reichweite und Lademöglichkeiten erfüllen.

Ergänzung:
Der Urlaub in Italien ist mit dem BEV kein Problem. Auch dort gibt es viele Ladestationen, und man hat im Urlaub sogar den Vorteil dass man dort oft kostenlos parken kann.

Das einzige Problem ist die (lange) Anfahrt. Man muss sich daran gewöhnen dass man alle 200 - 300 km eine Pause von 30 - 45 Minuten macht, oder vielleicht auch mal einen Übernachtungsstopp einlegt.

Wichtig ist natürlich auch dass Dein Partner/Partnerin das Thema mit trägt. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass das manchmal wegen der (oft unbegründeten) Reichweitenangst schwierig sein kann. Also kläre das am Besten auch ab, sonst wirst Du nicht lange Freude am elektrischen Fahren haben.

Hintergrund:
Ich bin die letzten 5 Jahre erst mit dem Tesla Model S85 und dann mit dem Tesla Model X100D gefahren. Letzteres wurde gekauft wegen Wohnwagen. Wir hatten auch noch einen Verbrenner. Da ich aber einige negative Erfahrungen mit Tesla hatte, und auch die Nutzung auf Langstrecken (auch nach Italien) mit Anhänger doch nicht so optimal waren, haben wir uns im letzten Jahr entschieden beide Fahrzeuge (Verbrenner+E-Auto) durch einen Volvo XC40 PHEV zu ersetzen. Bei einem Preis von 250 €/Monat erspart uns das gegenüber vorher etwa 1.200 €/Monat. Hier ergänzen sich die Vorteile von Verbrenner und E-Auto optimal.

Der XC40 erfüllt auch wegen viel Home-Office unsere Mobilitätsanforderungen zu 100 %. 4 Tage die Woche bin ich im Home-Office, so dass meine Frau das Auto nutzen kann und nahezu zu 100 % elektrisch fährt. Einmal die Woche fahre ich ins Büro insgesamt 110 km, wo natürlich die elektrische Reichweite von ca. 30-40 km nicht reicht, und ein Teil der Strecke mit Benzin fahren muss. So komme wir auf einen elektrischen Anteil von 60-70 %, und in der Regel auf einen Durchschnittsverbrauch von 3-4 l/100 km. Laden können wir direkt an der eigenen Ladestation bequem vor dem Haus. Aber eine normale Steckdose würde mit dem Volvo auch reichen.
 
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thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
Somit ist der Verbrenneranteil bei 30-40%, bei dem genannten Durchschnittsverbrauch von 3-4 l/100km braucht der Verbrenner also 10 l/100km.
Tja ja - auch eines das ich immer ........

Das ist ein Grund wesahlb ich pauschale verweise auf Hybride vermeide - der Produktionstechniche Footprint bleibt außen vor - als wenn nicht vorhanden. Weiterhin Große Abhängigkeiten. Nun man kann drüber streiten das PrivatLeasing mit 200 Euro Kostendeckend ist - Denn nach 3Jahren hat man nicht Kosten von 6400Euro gehabt!; Volkswirtschaft ist das ohnehin noch ganz anders zu bewerten, von daher nicht noch als einzig wares zu propagieren.

Mann muß sich vor Augen führen (lassen) das die Hybrid-Schwemme nicht darin begründet das es die Lösung ist.
1.Sondern darin begründet - das es Das Marketing der Firmen vereinfacht! (Reichweitenangst die SIE selber geschaffen haben)
2.Und die hieseigen Firmen ihre bestehende Technik weiternutzten können, die ja auch schon Wirtschaftlich abbezahlt also maximale Gewinne sichert - zum Nachteil des Gemeinguts Umwelt und Steuerseäckel.
3.Co2-Gutschriften ermöglichen die somit sicherstellt das man die schweren Blechpanzer und das dahinter stehnde Lebenskonzept, weiterführen kann. Unedliches Wachstum in einer endlichen Natur.... Wofür grade die Deutschen unter den Europäischen besonders hervorstechen ....
4. Keine Anderung im Energiemakt notwendig macht - somit auch die Alten unguten Machtstruckturen erhalten bleiben -> Abfluss von Wirtschaftsleistung nach Russland und Osten mit gleichzeitiger bestehnder Abhängigkeit....


Besondere Auswirkung - GREENWACHING allendhalben. ....

Ein Ergebniss hatte ich die letzten Wochen 2MAL - Anruf (mit inbrunst und Stolz in der Stimme) Mein Sohn/bzw in einem andern Fall Wir haben uns jetzte einen Hybriden bestellt ...in Einem Fall nein nicht G-Modell ;-) LANDROVER 99.9% Stadtbetrieb - würde als Büromensch nie Anhänger oder Camper nutzten (wozu hat man Handwerker und Häuser)
Also (man hatte mein Rad-Schalg vor Jahren in den Wind geblasen .....eine Halbe Million ausgegeben .....(legt wenigtens ein Leerrohr zu Garage .......) Antwort Blödsinn die Kosten .......für was .....Elektroautor Zukunft .... muhaahhhahaha.

Jetzt: Anruf - Wir wollten dich mal fragen .....weil .... ich habe mir viel Arbeit gemacht und den Nachbarn der hat eine Steckdose in seiner Garage (NEIN kein CEE!!!!) Der würde es zulassen düch die Wände zu Bohren dann (hat die mit DEM Elektriker) geklört der würde dann einen Amtlichen Zwischenzähler setzten und ich würde dann den Verbrauchten Strom anhand des Zählerstandes "regelmössig" bezahlen ....... ICH WASSSS (kann man sich ja denken)......
Der Gespächspartner erklärend - ja du weist ja ich habe Kontakt zu ......und die haben eine Angebot für den Rover SUV Plugin gemacht und mein Sohn (Stukatiert übrignes Finanzwesen) will dann demnöchst zuhause die Garage nutzten um zu LADEN. Deswegen haben wir auch schon die Wallbox (7KW übrigens ).......
Ja aber die anderen Höndler sagen alles kein Problem .....

ALSO -Zu Blöd auf Fachmann zu höhren 50 Euro in die Baugrube zu legen; Dann zwei Neue Garagen beschädigen wollen; Dann verbotener Weise Strom über Grundstücksgrenze verkaufen wollen - Weil es gibt ja unter Nachbarn NIE in Deutschland Zwistigkeiten.......; an einer 40meter langen 3x1,5 Leitung dann zwei Hobbygaragen versorgen und zusätzlich eine Wallbox. Die 7KW wallbox für Teuer Geld dann auf unter 3KW kastrieren wollen wenn überhaupt möglich ...... und dann einen "TANKWAGEN mit einem GARTENSCHALUCH über NAcht füllen wollen.


EIN PAAR WOCHEN gleiche in Grün mit andere MArke; Wallbox anderer Ort andere Baustelle.......

AUTOHÄNDLER können jetzt einfach dem Kunden einen HYBRIDEN mit Gewissen guten zudem ; steuerlich gefördert - Grüngewaschnenen somit (zukunft-)Technlogieschrott verkaufen.
SCHLIMMER WEIL JETZT MAN(N)sich ja keine eigenen Gedanken machen muß.....soforteigen Verkaufserfolg gennerrieren kann ; Schleppt man(n also Käufer für Teuer Geld ) 360Tage im Jahr einen Verbrenner mitrum um möglcher Weise den Sohn mit dem Hybriden in einem Rutsch nach Balkan; Ital.; Cote; oder sonst wohin fahren zu lassen.
ZUHAUSE ABER NICHT vernünftig laden können.

WESAHLB ja die wenigen LADESÄULEN im öffentlichen Raum nun REGELMÄSSIG von Hybriden belegt sind (habe ich auch vohergesagt) und die BatterieFahrzeuge stehen dumm rum - auch so eine absehbare Entwicklung......
 
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Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
67
39
Saarland
mona-stefan.de
Somit ist der Verbrenneranteil bei 30-40%, bei dem genannten Durchschnittsverbrauch von 3-4 l/100km braucht der Verbrenner also 10 l/100km.
und der E-Teil verbraucht im Hybrid auch nicht schlecht.
Kumpel hat vor zwei Monaten einen nagelneuen Ford Kuga Hybrid gekauft. Der packt, wie die allermeisten Hybriden, die 50kM vollelektrisch nur bergab mit Rückenwind und angeklappten Außenspiegeln. Hat dabei aber eine Batterie mit 14,4kWh.
Sprich: der "Kleine" genehmigt sich rund 30kWh auf 100kM - wow :oops:
 
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thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
und der E-Teil verbraucht im Hybrid auch nicht schlecht.
Kumpel hat vor zwei Monaten einen nagelneuen Ford Kuga Hybrid gekauft. Der packt, wie die allermeisten Hybriden, die 50kM vollelektrisch nur bergab mit Rückenwind und angeklappten Außenspiegeln. Hat dabei aber eine Batterie mit 14,4kWh.
Sprich: der "Kleine" genehmigt sich rund 30kWh auf 100kM - wow :oops:
Nun ist aber auch der "sportilichen Fahrweise" geschuldet - auch etwas das dem Hybriden ebenso geschuldet ist - ja ja letztenendes der Inteligenz hinter dem Lenkrad ;-)

Wieso - ganz einfach es gibt im reinen e-Auto unterschwellig immer sowas in bezug "Sparen oder Reichweitenproblem" das führt ebenso weniger unterbewust zur aktiven Effizenzfahren - beim Hybriden hat man immer eine
1. DER Treibstofftankstelle
2. Das Mehrgewicht - wenn ich mich an die 80er erinnere was war das ein Ding wie über all immer die Rede war machen Sie ihren Kofferraum leer - 5KG kosten 0,1Liter auf 100KM mehr Verbrauch... und da war die Querschnittsfläche der Fahrzeuge erheblichkleiner - und der Mini ein echter Mini ;-)
 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.529
Ich habe jetzt die aktuelle Langzeitwerte aus der Volvo App ausgelesen, da die obigen Werte unterschiedlichen Situationen kommen. Einmal gibt es den Durchschnittsverbrauch des Fahrzeuges über eine längere Zeit, und die Werte der Fahranteile der typischen Pendelwoche. Relevant ist der Durchschnittsverbrauch des Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum, wo auch manche Langstrecke mit Verbrenenr enthalten ist.

Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch in den letzten 3 Monaten betrug aktuell 3,6 l/100 km mit etwa 45 % rein elektrisch und 55 % mit Verbrenner. Dabei sind auch einige solo Langstreckefahrten und welche mit dem Wohnwagen. Der durchschnittliche Verbrauch des Verbrenners beträgt also tatsächlich etwa 6,5 l/100 km.

Der Verbrauch der rein elektrischen Fahrten lässt sich nicht so leicht ermitteln. Aber in der Anzeige im Fahrzeug liegt dieser bei normaler Fahrt um die 20 kWh/100km.

Und was die Aufregung mancher E-Autoofahrer bezüglich Hybridfahrzeugen an Ladesäulen betrifft, so ist die scheinheilig. Denn auf der einen Seite beschwert man sich dass angeblich die Hybridfahrzeuge nicht elektrisch genutzt werden, wenn sie aber an der Ladesäule Laden dann ist das auch wieder nicht recht. Entscheidet euch doch bitte was ihr wollt. :rolleyes:

Und genauso ist es mit dem angeblich höheren Resourcenverbrauch eines PHEV. Jedenfalls halte ich es für besser mit einem Fahrzeug alle Bedürfnisse abzudecken, anstatt mit einem oder mehreren Elektrofahrzeugen + einem weiteren Verbrenner als Backup. :rolleyes:

Das BEV hat einen so hohen initialen Resourcenverbrauch, dass man erst mal viele 10.000 km fahren muss, bis der wieder ausgeglichen ist. In der aktuellen Knappheit der Batterieherstellung halte ich es übrigens für weit sinnvoller statt ein Elektroauto mit 500 km elektrischer Reichweite auszustatten, lieber 5 Hybridautos mit jeweils 100 km Reichweite auszustatten. Damit können dann 5 Fahrer jeden Tag elektrisch pendeln, anstatt nur einem, während weiterhin 4 Verbrenner fahren. :whistle:

Und natürlich sind die heutigen PHEV nicht die optimale Lösung, aber sie sind ein guter Zwischenschritt für diejenigen die so viel als möglich elektrisch ohne Einschränkung fahren wollen. Mit zukünftigen PHEV mit rund 100 km Reichweite und CCS Ladung hat man dann nahezu das Optimum erreicht.

Und natürlich werden die für geringe Kosten geleasten Fahrzeuge nach der Leasingzeit nicht verschrottet, sondern werden zu Marktpreisen weiter verkauft und noch lange genutzt werden. Die Gebrauchtwagen stehen dann denjenigen zur Verfügung, die eben nicht so viel Geld für einen Neuwagen ausgeben möchten, genauso wie bei ICEV und BEV auch.

Ich sehe auch keinen Grund warum die Haltbarkeit der ICE im PHEV nicht sogar die der reinen Verbrenner weit übertrifft, weil die Motoren durch die synergetische Unterstützung dem Elektromotor, weit weniger in der Spitze belastet wird, und der Betrieb optimiert werden kann. Wie die Langzeiterfahrung tatsächlich sind wird man sehen müssen.

Natürlich steht und fällt alles damit, dass beim PHEV auch jede Möglichkeit genutzt wird elektrisch zu fahren. Da kann eine Änderung der Förderung durchaus sinnvoll sein. Anstatt den Kauf direkt zu fördern, könnte eine Subvention des Fahrstromes Abhilfe schaffen. Als Modell könnt hier z.B. das Angebot von Volvo dienen, die Kosten des verfahrenen Stroms pauschal zu erstatten. Da gibt es für 1 Jahr maximal 1000 € Stromerstattung zu 30 ct/kWh. Wenn das kein Anreiz ist möglichst viele Streckenkilometer elektrisch zu fahren, was dann?

Mit dem aktuellen Verkaufsanteil von BEV+PHEV von 15 % dauert die Umstellung noch Jahrzehnte. Jeder heute noch verkaufte reine Verbrenner ist wahrscheinlich mehr als 10 Jahre auf der Straße. Es ist Kreativität gefragt, um möglichst viele Verbrennerkilometer durch elektrische km zu ersetzen. Dazu gehört auch, dass PHEV nicht pauschal verteufelt, sondern sie auch als barrierenfreien Schritt hin zum BEV sieht. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch Grau.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
Wie sieht es budgetmässig aus? Die elektrischen Reichweiten sind mittlerweile so gut, dass ein Benziner oder ein Hybrid kaum noch eine Berechtigung haben.
1. Einerseits eine berechtigete Frage - eigentlich egal bei was mindestens 150-200Km garantiert (wenn es sein muß sogar beim EL :oops: )
2. Andererseits - ist daraus Abzuleiten Mehr Kaufen der FALSCHE Kurzschluss -
Denn wir Reden von LIXX und Lixx braucht mehr als andere Akku-Technoligien und wenn auch nur im Promillebereich zur GesamtAkkuMasse seltene Stoffe UND hat eine begrenzete LEBENSZEIT.
3. Folgeschluss die Akkureichweite neben einer gewissen Reserve und Aufschlag für Alterung - sagen wir mal in einem Zeitraum größer 5Jahre 10-20% solte man nicht zwingend überschreiten -
denn alles was man mehr bezahlt wird nicht genutzt bevor die LIXX-AKKU-LEBENSZEIT abgelaufen ist.

Also mal gannnnnz vereinfacht - wenn man 1500Liter Kraftstoff im Jahr braucht und man einen Tank im Garten hat - macht es keinen Sinn 150.000 Liter bunkern zu können wird man nie aufbrauchen - aber die Lagerkostenaufwand (für Betrieb; Überwachung; Versicherung; Pumpe; Rostschutz) über 100 Jahre fressen jeden Kostenvorteil durch Mengenrabat/Inflation auf.
 

Optimas

Neues Mitglied
31.10.2021
4
Hallo Gemeinde,

ich fahre seit jeher Benziner.
Meine Jahreskilometerleistung liegt, wenn ich nicht mit dem Auto in den Urlaub fahre, zwischen 4000 und 5000 Kilometern.

Zur Zeit besitze ich einen Mazda5, einen Minivan, aus dem Jahre 2010, der nun einem elektrisch betriebenen Fahrzeug, einem mini SUV oder Kombi weichen soll.
Idealerweise etwas mit erhöhter Sitzposition. ;-)

Da ein Hybrid ohne externer Lademöglichkeit sehr wahrscheinlich nicht in Frage kommt, muss es wohl ein PlugIn oder ein rein elektrisches Fahrzeug sein.
Oder vielleicht doch ein reiner Verbrenner?
btw...
Ab wievielen Kilometern hat sich denn so ein Hybridakku vollständig aufgeladen?
Die Erfahrungen mit der Start-Stop-Batterie im Mazda5 hat jedenfalls gezeigt, dass meine Nutzungsweise dafür nicht ausreicht.
5 Batterien in 10 Jahren. :-(

Sollte ich noch warten?
Hat das Elektroauto überhaupt eine Zukunft?

Vielen Dank für das Feedback

BJ70
 

Optimas

Neues Mitglied
31.10.2021
4
Hallo Gemeinde,

ich fahre seit jeher Benziner.
Meine Jahreskilometerleistung liegt, wenn ich nicht mit dem Auto in den Urlaub fahre, zwischen 4000 und 5000 Kilometern.

Zur Zeit besitze ich einen Mazda5, einen Minivan, aus dem Jahre 2010, der nun einem elektrisch betriebenen Fahrzeug, einem mini SUV oder Kombi weichen soll.
Idealerweise etwas mit erhöhter Sitzposition. ;-)

Da ein Hybrid ohne externer Lademöglichkeit sehr wahrscheinlich nicht in Frage kommt, muss es wohl ein PlugIn oder ein rein elektrisches Fahrzeug sein.
Oder vielleicht doch ein reiner Verbrenner?
btw...
Ab wievielen Kilometern hat sich denn so ein Hybridakku vollständig aufgeladen?
Die Erfahrungen mit der Start-Stop-Batterie im Mazda5 hat jedenfalls gezeigt, dass meine Nutzungsweise dafür nicht ausreicht.
5 Batterien in 10 Jahren. :-(

Sollte ich noch warten?
Hat das Elektroauto überhaupt eine Zukunft?

Vielen Dank für das Feedback

BJ70
 

Optimas

Neues Mitglied
31.10.2021
4
Hallo BJ70, bin übrigens auch vom Baujahr 70🙂. Deiner Beschreibung nach könnten zu Dir eventuell folgende E-Fahrzeuge passen: KIA E-Niro, Skoda Enyaq oder Ioniq5, ggf. auch Hyundai Kona.Alles reine E-Autos. Vom Hybrid würde ich dir bei deiner Jahreskilometerleistung abraten. Wirst am Ende nur drauf zahlen. Eine sehr gute Lektüre dazu findest du hier:
ein kleines, aber feines E-Book von Amazon Kindle. „Elektroauto-ABC Grundwissen für Einsteiger“ Das Buch hat nur 30 Seiten, danach bist du aber viel weiter. Es kostet nur 2,99 €. Damit kannst du dir aber die monatelangen Recherchen ersparen. Anbei der Link. Elektro-Auto- ABC für Einsteiger: Grundwissen "Elektroauto" einfach erklärt. Kompaktwissen "to go" https://www.amazon.de/dp/B09GMDVTP5/ref=cm_sw_r_cp_api_glt_DRX5JGFMARFB1D7EW1PM
Eine kostenlose Leseprobe ist auch dabei. 🍀😊👍
 

Kamikaze

Aktives Mitglied
24.08.2020
672
EV ist die Abkürzung für "Electric Vehicle" also "E-Auto" - im Gegensatz zu ICE ("Internal Combustion Engine" bzw. "Verbrenner").
Es wird bei EV unterschieden zwischen BEV ("Battery Electric Vehicle" also "Batterie-Auto"), HEV ("Hybrid Electric Vehicle" also "Hybrid" bzw. "Mildhybrid") und PHEV ("Plugin Electric Vehicle" also "Plugin-Hybrid").

Primär geht es bei der Überlegung "Rein elektrisch oder nicht" darum, wie wohl die nächste Urlaubsfahrt nach bsp. Italien aussehen mag.
Für diese paar Tage würde ich mir an deiner Stelle ein entsprechendes Langstrecken-Auto leihen. Das kommt unterm Strich vermutlich auch nicht teurer, wie ein Fahrzeug, das die meiste Zeit herum steht, bzw. der Aufpreis, den man für den Unterhalt zweier Antriebsstränge (oder einer langstrecken-tauglichen Batterie, die meist ungenutzt herum steht) benötigt.
Eine weitere Möglichkeit (wenn man den Platz dafür hat) wäre, den Verbrenner nur für solche Langstreckenfahrten an zu melden und die übrige Zeit abgemeldet in der Garage zu parken. Dann merkt man auch, wie wenig man das eigentlich braucht, und oft wird dann auch früher oder später auf BEV+Leih-Langstrecken-Wagen umgeschwenkt.

Was die Umrüstung auf LiFePo4 angeht, dann braucht es doch auch eine andere Ladeelektronik, oder?
Ja und nein. Ja - die Li-Zellen brauchen eine elektronische Überwachung. Wenn man die Batterie selber bauen will, dann muss man das beachten. (Die Bauteile gibt es aber inzwischen fertig relativ billig zu kaufen.)
Es gibt aber auch Lösungen, wo diese ganze Elektronik bereits im Batteriegehäuse verbaut ist, und man kann die Teile wie eine herkömmliche Bleibatterie behandeln - also auch 1zu1 austauschen.
 
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saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
383
Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, dass die Hybride nicht einen kleinen 20 kW- Generator von maximal 50kg Masse besitzen. Ohne Getriebe, alles weglassen für die Batterie. Es müsste einfach möglich sein, einen gasbetriebenen Stromgenerator mit 35 bis 40% Wirkungsgrad zu bauen. Italien, ich plane dort hin zu fahren, ist noch nicht optimal erschlossen. Viele verkaufen ihre Elektrofahrzeuge wieder, obwohl Italien mit Sonne und Elektrizität gut versorgt wird. Die raggazze sind nur neidisch auf unsere 600PS-SUVs.
Der Christian von 1971 traut sich mit seinem Miniel schon gar nicht mehr nach Udine.
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.529
Das gab es doch schon mit dem i3 mit Range Extender. Das hat sich aber als Hybrid nicht durchsetzen können, weil eben der i3 mehr ein City Auto ist und sich damit kaum jemand auf wirkliche Langstrecke begeben wollte.

Was gegen das Konzept spricht ist, dass der von Hause aus schlechte Wirkungsgrad des Verbrenners durch den Generator und den Ladewirkungsgrad noch weiter verschlechtert wird. Wenn dann sollte damit im Schnitt nur der Ladestand gehalten werden, aber keinesfalls die Batterie geladen werden.

Da sind die aktuellen Hybridkonzepte im ICE Modus auf jeden Fall effizienter, weil sie das Fahrzeug ohne Umweg über Generator/Batterie direkt antreiben.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
Bernd ist zwar Physiker - aber mich scheint manch mal das dort auch was verloren ist, nun wäre eine Grund wenn etwas weg ist - singt die spezifische Dichte - da hebt es leicht ab oder anders verlieren Dinge den Boden unter dem Standorgan.

Dem Emil muß ich da in Grenzen Recht geben (ja ich bin kein Prinzipienreiter)

Aber brend es im Bernd zumindest - in der richtigen Richtung; Die Verbrenner in den Hybriden sind zu groß (wie ich schon vor Aeonen anmerkte.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.458
I

Und was die Aufregung mancher E-Autoofahrer bezüglich Hybridfahrzeugen an Ladesäulen betrifft, so ist die scheinheilig. Denn auf der einen Seite beschwert man sich dass angeblich die Hybridfahrzeuge nicht elektrisch genutzt werden, wenn sie aber an der Ladesäule Laden dann ist das auch wieder nicht recht. Entscheidet euch doch bitte was ihr wollt. :rolleyes:
AN WELCHER STELLE(r) ist was Scheinheilig (ich frage mich was das solle andere Positonen und das wieder an Personen festmachend zu verunglimpfen zu wollen.
Scheinheilig ist einen Hybriden zu Verkaufen ohne zu Prüfen ob der mögliche Vorteil - dessen überhaupt genutzt werden kann.
EBEBNSO würde ich Scheinheilig bezeichenen - Sich mit geschwelter Brust als Eigner eines Hybriden .....der sich mit dem Thema garnicht auseindaergesetzt hat - Weil 1.Herdeneffekt ; 2. Zahlt alles das Finazamt also Sch......egal; 3.Habe garkeine Lademöglichkeit zuhause und will lezter Konsequenz auch keine schaffen -
4. Weil das muß ich ja was lernen; überlegen - abwegen; bauen und ach nee alles zu kompliziert - Wird doch wieder Spritreingehauen - Kostenparkplätze kann ich ja nutzten; extra Fahrspuren oder andere erleichterungen für reine EV gedacht sind - weil habe ja auch das Recht ein E-im Kennzeichen zu tragen.
5. Ich weis von zwei Flöllen da leigt die von der allgemeinheit bezahlte Wallbox im Keller und bleibt auch dort.

DAS Probleme das die CHIMÄRE, HYBRID (mit zig hunderten PS) wie sie derzeit die Märkte schwämmen - kein Umdenken und eigentlich im Kern auch keine Verhaltensänderung notwendig machen- und die Lebenserfahrung eben zeigt - auch keine der bestehenden Probleme wirklich löst.

Aber Emil dir ist es sicher nicht entgangen das - es ein Problem gibt wie in Deutschland das Thema Ladestellen behandelt wird - dafür Bist du auch viel zu lang im Thema. / Aber evtl. Muß man dir das ja mal helfen den Schleier....

In dem Masse wie - ohnehin Reichweitenangst herscht und gleichzeitig das Effizente Laden tendentiell in der Praxis behindert wird. In dem Masse wie dann gleichzeitig Hybride unter falschen Vorraussetzungen platziert/verkauft werden - die wenigen brauchbaren Ladehalte für die reinen EV (Gläubigen) blockiert werden -

Wieder eine GELDWETTE von - es wird nicht allzu fern in dem Medeien aufgegriffen werden - das man SinnBILDdlich Schlachten ausgerufen werden - was der Sache Umdenken der Mobilität ingesamt KONTAPRODUKTIV.

Weil Wasser auf den Mühlen derer für die der ganze Elektrokram ohnehin nur eine Intermezzo ist.
 
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