EEG vor dem AUS?


R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.053
die Feldwege sind ohne Anhänger schon schwierig 18 % Steigung rasengittersteine mit Moos drauf und nass selbst mit nem Geländewagen komme ich überall in der Stadt dahin wo ich will ist ja kleiner als ein Bulli. und es gibt halt schlicht kein E Fahrzeug das das alles kann auf dem Gebrauchtmarkt da es nicht mal neu Fahrzeuge gibt die das können.
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.696
Der winter ist für unsere Solarproduktion ziemlich ein problem wenn dann alle ihre Wärmepumpen einschalten würden wir haben das schon jahrelang aufgezeichnet http://www.gmoaner.de/... unter stromerträge runterscrollen
geländegeängug elektrisch und laut gehts auch so
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.186
91365 Reifenberg
Wären da nicht die immensen Kosten würde ich auch beim Zugfahrzeug künftig auf E setzen. Aktuell verbietet mir das aber leider meine Geldbörse. Da investiere ich momentan lieber in einen größeren PV-Generator.
Ein gebrauchter Mitsubishi Outlander kann schon vieles davon..... und ist zur Zeit hier in den Kleinanzeigen im Angebot. Den Verkäufer kenne ich persönlich eigentlich ganz gut.
Er verkauft es, weil sein Alltagsmobil jetzt wieder klein und wendig sein soll...
Nachdem er früher CityEl, Microcar, Citroen AX electrique u.a. gefahren ist. Trotz mehr als 2 m Körpergröße....
Oh Oh, ich schweife ab, das gehört gar nicht hierher.

Mit solarmobilen Grüßen, Roland
Oh Du Kampfflieger, zu Deiner Idee "es ist keine Kunst, mit einer Wohnimmobilie mehr Energie zu erzeugen als zu verbrauchen":
Doch, es ist eine Kunst. Ich beschäftige mich mehr oder weniger hauptberuflich (also früher) mit Photovoltaik und privat seit Hauskauf 1983 sehr intensiv damit. Es ist nicht leicht, vor allem im Winter nicht. Der Sommer ist freilich keine Kunst, trotz Zusatz-Elektroenergiebedarf für einige E-Autos. Und im Frühjahr und Herbst machbar. Schwierig wird der Winter... vor allem wenn man Autarkie anstrebt. Im Jahresmittel? Nicht schwer, im Sommer Energie verkaufen, im Winter zukaufen. Also rechnerisch würds schon gehen. Das ist allerdings nicht genau das Ziel. StromEnergie war bei mir in den letzten 20 Jahren ein Plusenergiehaus. Habe mehr bekommen als bezahlt. Also in Euro. Nicht in kWh. Leider ist in wenigen Tagen vorbei mit der schönen EEG Vergütung. Das war ja meine ursprüngliche Frage: Wie am besten auf Eigenverbrauch umschalten.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.186
91365 Reifenberg
die Feldwege sind ohne Anhänger schon schwierig 18 % Steigung rasengittersteine mit Moos drauf und nass selbst mit nem Geländewagen komme ich überall in der Stadt dahin wo ich will ist ja kleiner als ein Bulli. und es gibt halt schlicht kein E Fahrzeug das das alles kann auf dem Gebrauchtmarkt da es nicht mal neu Fahrzeuge gibt die das können.
Multicar umbauen auf E-Antrieb und Solardach. Du könntest das doch. Richtig kältefest und wintertauglich machen, daher gleich mit LTO Akkus. Bekommst aus kleinen Akkus auch schöne Spitzenströme. Aber das muss ich Dir ja nicht sagen, da weißt Du sicher besser drüber Bescheid als ich.

Oder lieber doch gleich einen Unimog? In Gedenken an Manfred aus Oberbayern.

Oder gleich was richtig grosses? Gönn Dir mal eine Delikatesse, also einen Hummer.
Allerdings soll der TESLA X genau diese Geländefahrten mit Anhänger besser meistern als viele gängige Geländewagen ohne Anhänger.

Gruss, Roland
Alles eine Frage der Preise. Also was Du bereit bist zu investieren.
 

Kamikaze

Mitglied
24.08.2020
285
Und im Frühjahr und Herbst machbar. Schwierig wird der Winter... vor allem wenn man Autarkie anstrebt
Deshalb schrieb ich ja: 70%+ ohne Batteriespeicher Eigenverbrauch (bzw. "Autarkie") sind ziemlich problemlos möglich.
Vor 20+ Jahren war das tatsächlich noch eine Kunst, aber inzwischen sind die Module und Wechselrichter bedeutend leistungsstärker und billiger geworden. Da lohnt sich sogar eine Norddach-Hälfte und die Fassade voll zu machen und das wiederum erhöht den Autarkiegrad.
100% Autarkie sind immer äußerst schwierig, aber das bisschen kann man dann ja auch zukaufen. Irgendwo scheint ja fast immer entweder die Sonne oder es weht der Wind.
Wer völlig autark sein will hat es da natürlich schwerer, aber weshalb sollte man 100% Autarkie wollen (wenn man nicht irgendwo am ADW lebt, wo es kein Stromnetz gibt)?
In meinem Post meinte ich tatsächlich die Jahresbilanz. Und die ins Plus zu bekommen ist absolut keine Kunst mehr.
Dass das natürlich nicht an jedem Tag des Jahres immer ein Plus werden wird ist unbestritten. Dafür gibt es ja das Stromnetz.

Rein technisch wäre das umklemmen einer alten PV-Anlage auf Eigenverbrauch super simpel.
Zur rechtlichen Situation empfehle ich diesen Strang: https://www.photovoltaikforum.com/thread/150263-eeg-2021-beschlussfassung-bundestag-und-bundesrat-17-18-12-2020/?pageNo=1
Dort wird die EEG-Novellierung im Detail diskutiert und analysiert. Wichtig: Aufs Datum achten! Seit Beginn dieses Stranges hat sich viel getan an dem Gesetz!
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.182
Hallo,

oh je, gerade mal 47 (!) Seiten in 2 Wochen?
Bei mir läuft auch eine Anlage nächstes Jahr aus, derweil nervt mich der Netzbetreiber mit Anmeldungen für die bestehenden Anlagen im Marktstammdatenregister, sonst gibts angeblich keine Vergütung mehr.
Wenn dann alles schön deklariert ist kommen die mir mit Gebühren für den künftig selbst verbrauchten Strom...


Gruß
Martin
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.186
91365 Reifenberg
Danke für den Hinweis auf das Photovoltaik Forum. Allerdings nerven die mit dem Hinweis, dass ich erst nach De-aktivieren meines Adblockers weiterlesen darf. Will ich nicht, mag ich nicht und mach ich nicht.

Den Gesetzes-Wortlaut werde ich auch woanders finden. Und nach dem, was ich so am Rande mitbekommen habe, ist es mit (m)einer kleinen Anlage von 5 oder 6 kW auch problemlos machbar, einfach umzuklemmen. Da ich Anfang Januar sowieso meinen Zählerstand ans bayernwerk melden muss, lege ich da gleich mal (m)ein Schreiben bei mit der Bitte, wegen Vertragsende den Zähler abzubauen.
Denn bei bereits angekündigten 3 C pro kWh Vergütung für den eingespeisten Überschussstrom lohnt die Zählergebühr nicht. Rund 5 bis 6000 kWh pro Jahr solar erzeugt, davon - so schätze ich mal - rund 4000 selbst genutzt: Da bleiben rund 2000 kWh p.a. übrig zum Verkaufen. Bei 3 C/kWh würden das 60 Euro Einspeisevergütung ergeben. Bei rund 60 Euro Haftpflichtversicherung für die Anlage plus über 100 Euro p.a. Zählergebühren wäre das ein schönes Minusgeschaft.
Wieder mein Kommentar: Will ich nicht, mach ich nicht.

@ Kamikaze: Ja ja, finanziell autark bin ich, was den Strombezug und den Stromverkauf angeht, seit über 20 Jahren. Zu der Einspeisevergütung für rund 5000 kWh p.a. kamen bis vor drei Jahren noch die Vergütung für meinen Anteil an einer Windkraftanlage dazu. Ist aber nach 19 Jahren Betrieb komplett verkauft. Bisher ging das alles problemlos mit überschaubaren bürokratischem Aufwand. Jetzt allerdings wirds irgendwie lästig mit dem Bürokratismus. Wollte mich eigentlich während meiner Restlaufzeit mit anderen Dingen beschäftigen.

@ Martin Heinrich: ja genau das ist es, was mich ärgert. Muss erstmal viel lesen. Viel zu viel. Kannst Du das mal (auch für mich) tun und das Wesentlliche hier kurz beschreiben. Will einfach wissen, wie ich am einfachsten weitermachen kann. Die nächsten Monate sind unkritisch, weil wenig Energie von der Sonne kommt. Aber ab dem Frühjahr will ich diese kostenlos und ungefragt angelieferte kosmische und freie Energie schon weiter nutzen.

Wie geht das eigentlich mit den unbürokratischen recht einfachen sogenannten Balkon-Solaranlagen. Einfach irgendwo ins Heimnetz einspeisen sollte ja nach Beschreibungen einfach gehen. Hat da jemand echte eigene Anwendererfahrungen, u.a. mit diesem kleinen envertech Wechselrichtern?

Mit solarmobilen Grüßen, Roland
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.182
Hallo Roland,

äh, Du solltest dafür mehr Zeit haben als ich (schaffe noch für die Rente)...

Selbst Balkonanlagen unterliegen Vorschriften, angefangen von den vom Elektriker montierten "speziellen" Einspesesteckdosen und sind "natürlich" auch anmeldepflichtig!

Die Mini WR sind aber nicht ganz billig, da ist ja das Watt peak vom Modul bald günstiger!

Gruß
Martin
 

Kamikaze

Mitglied
24.08.2020
285
> Die Umlagenbefreiung der Eigenversorgung gilt nun für mehr Anlagen. Die Schwelle, ab der 40 Prozent EEG-Umlage auf selbst verbrauchten Strom gezahlt werden muss, wird von 10 Kilowatt auf 30 Kilowatt angehoben, auch für Bestandsanlagen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass auch alle Anlagen über 30 Kilowatt von der EEG-Umlage befreit werden.


> Der größte Teil der Pionier-Anlagen, deren Einspeisevergütung zum 01.01.2021 ausläuft, muss keinen Smart Meter installieren und kann die Anlagen auf Eigenversorgung umstellen, ohne darauf EEG-Umlage zu zahlen. Smart Meter sind erst ab 7 Kilowatt verpflichtend und die Umlagenbefreiung bis 30 Kilowatt gilt nun unabhängig vom Datum der Inbetriebnahme, somit auch für ausgeförderte Anlagen. Für den ins Netz eingespeisten Überschussstrom kann die sonstige Direktvermarktung oder eine Anschlussförderung in Höhe des Marktwerts abzüglich der Vermarktungskosten in Anspruch genommen werden.
Das sollten die für dich interessantesten Punkte sein.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.053
Der winter ist für unsere Solarproduktion ziemlich ein problem wenn dann alle ihre Wärmepumpen einschalten würden wir haben das schon jahrelang aufgezeichnet http://www.gmoaner.de/... unter stromerträge runterscrollen
geländegeängug elektrisch und laut gehts auch so
Ja klar gibts für alles was aber eins das alles kann wird schwierig und mit Tesla Modell X braucht mir keiner zu kommen weder Anhängelast noch Bodenfreiheit ausreichend. Zur Zeit wirds schon interessant mit nen fast richtigen Geländewagen. Aufs Grundstück komme ich bei der nässe eh nicht mehr da zu steil und keine reinen Geländereifen drauf theoretisch wäre das richtige ein G Modell, Landrover, Mitsubishi Pajero die sind mir aber zu unkomfortabel oder zu teuer gebraucht.
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.696
Wenn die Verkäufer von Elektroautos oder Klimageräten verpflichtet würden zu ihrem Produkt gleich
z.B. 6 Solarmodule des dzt gängigsten Formates mit einer Leistung von insgesamt nur ca 1 kWp ( das wäre ein Jahresstromverbrauch von ca 5000 Autokilometern) mitzuverkaufen , wären viele Kollektoren am Markt. Diejenigen die sie nicht selbst verwenden können müssten sie halt billig bei Ebay anbieten, Wenn viel am Markt ist finden sich sicher vernünftige Wege deren Energie auch einzuspeisen da ordentlich Druckund Findigkeit aus der Bevölkerung .

1 pkw ca 20kwh/ 100 km also bei 5000 km leistung /J ca 1000 kWh/J bei guten Jahren wohl mit 1 kWp erreichbar Der Rest besonders im Winter kommt halt aus der Steckdose aber ein gewisses Bewußtsein dass nichts von nichts kommt würde geschaffen
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.053
Ein gebrauchter Mitsubishi Outlander kann schon vieles davon..... und ist zur Zeit hier in den Kleinanzeigen im Angebot. Den Verkäufer kenne ich persönlich eigentlich ganz gut.
Er verkauft es, weil sein Alltagsmobil jetzt wieder klein und wendig sein soll...
Nachdem er früher CityEl, Microcar, Citroen AX electrique u.a. gefahren ist. Trotz mehr als 2 m Körpergröße....
Oh Oh, ich schweife ab, das gehört gar nicht hierher.

Mit solarmobilen Grüßen, Roland
Oh Du Kampfflieger, zu Deiner Idee "es ist keine Kunst, mit einer Wohnimmobilie mehr Energie zu erzeugen als zu verbrauchen":
Doch, es ist eine Kunst. Ich beschäftige mich mehr oder weniger hauptberuflich (also früher) mit Photovoltaik und privat seit Hauskauf 1983 sehr intensiv damit. Es ist nicht leicht, vor allem im Winter nicht. Der Sommer ist freilich keine Kunst, trotz Zusatz-Elektroenergiebedarf für einige E-Autos. Und im Frühjahr und Herbst machbar. Schwierig wird der Winter... vor allem wenn man Autarkie anstrebt. Im Jahresmittel? Nicht schwer, im Sommer Energie verkaufen, im Winter zukaufen. Also rechnerisch würds schon gehen. Das ist allerdings nicht genau das Ziel. StromEnergie war bei mir in den letzten 20 Jahren ein Plusenergiehaus. Habe mehr bekommen als bezahlt. Also in Euro. Nicht in kWh. Leider ist in wenigen Tagen vorbei mit der schönen EEG Vergütung. Das war ja meine ursprüngliche Frage: Wie am besten auf Eigenverbrauch umschalten.

Ja der Outlander hätte es sein können wenn nicht die katastrophale Ersatzteilversorgung wäre. 6 Wochen auf Ersatzteile warte ist nicht meins. so wurde es ein ML den kann ich wenigstens unter 10 l fahren als Benziner und vor allem der lässt einfach und kostengünstig reparieren.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.186
91365 Reifenberg
Oh Roman,

lass mich nicht dumm sterben mit deinem Aküfi. Was genau ist ein ML?
Vermute mal, weil Du ja im weitesten Sinne dort arbeitest, ein Erzeugnis von Daimler Benz? Oder liege ich da ganz verkehrt? Könnte ja googeln, habe dazu aber derzeit nicht die Lust.

Gruss, Roland
unter 10 Liter? Nur für Mobilität? Also immer nur hin und her? Sinnlos, man geht - oder fährt - ja immer wieder zurück. Wenns wenigstens immer voran gehen würde. Aber nein, immer nur hin und her. Von A nach B. Also Arbeit und Bett und zurück. Wo bleibt da der Fortschritt?

Gut gut, ich bin seit 1997 im home-office, kann da gut witzeln.

Aber: Für mich 10 Liter zu viel, jedenfalls dafür. Was nicht sein muss, das muss nicht sein. Will einfach mein Geld nicht mehr nach Saudi, Russland, Nigeria oder Venezuela schicken.
Hatte seit 2012 einen Auto mit der Bezeichnung "greenline". Immerhin "nur" 4 Liter Diesel auf 100 km. Auch 4 Liter zuviel. Muss jetzt aber auch weg. Da bin ich ein sogenannter "freier Radikaler". Vor allem frei. Radikal auch, vor allem gerne auch hier.

Aber: wir schweifen ab. Dies hat jetzt mit dem "EEG vor dem Aus" nicht wirklich was zu tun.

Mit solarmobilen Grüßen, Roland
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.053
Na ja ich fahre die 10 km zur Arbeit auch mit dem Tazzi und da ich Diesel nicht will finde ich 10 l auf Langstrecke ok. Ist ja nicht so dass Zeit umsonst ist und ja es ist ein Mercedes ML 350 und den kann ich komplett selbst reparieren wenn mal was kaputtgehen sollte. Vor allem halten die Dinger ewig und man bekommt sie scheckheft gepflegt für unter 8000 mit knapp 200000 km also gerade mal eingefahren.

Und vor allem steht da nicht so ein Schmarren wie zulässiges Zuggesamtgewicht drinnen sondern als Typ Geländewagen zur Personenbeförderung und mit guten 7t Gesamtgewicht kann man die knapp 300 Pferdchen auch brauchen

Gruß

Roman
 

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
72
Das wäre ja glatt etwas für meine Biobauern, die brauchen was Geländegängiges, was auch den Trecker auf dem Anhänger den steilen Berg hinauf ziehen kann. Ca 400m² freie Solarfläche auf dem Dach in Südausrichtung, von Wald umgeben, ein 70m³ unbenutzter Beton-Gülletank, immer noch kein Elektroauto, obwohl sie auch gerne elektrisch pfügen würden...Ölheizkessel ist gerade kaputt. Ich glaube, es gibt dieses Jahr viel zu tun.
Daneben steht ein großes Schullandheim, ebenfalls mit viel Dachfläche in Südausrichtung. Die Aggerwerke sind alternativer Energie gegenüber aufgeschlossen, da müsste man doch was machen können...
Die fünfköpfige Familie hat diesen Sommer auf der Müritz auf einem Floß verbracht, das wartet auch auf Elektrifizierung.Wer kennt sich mit dem Antrieb aus? Die Schraubengröße ist dabei entscheidend bzw. elektrisches Paddel nach chinesischer oder Gondoliereart. Schaufelrad?
Der Outlander wäre wahrscheinlich zu schwach?
Die Waldmühle ist auch noch verbesserungsfähig...70 Watt verbraucht der Victron Multiplus allein an Ruhestrom, ein Drittel des Jahresertrags. Das darf doch wohl nicht sein?
Der Partner müsste Bidirektional die Teigknetmaschine antreiben, seitdem zu oft dasWasser fehlt.

Andere Frage: 150 Euro pro kWh für die blauen , prismatischen 200Ah-Lifepos aus China. Ob die wirklich bei 0,5C 3000 Ladezyklen überstehen? Das wären ja 3000kWh pro kW. Also 5 Cent pro kWh. Das würde ja nach einer Inselanlage schreien.
 

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
72
SCHWINDEL BEI DER CO2-Steuer

20 Euro beträgt nun endlich die CO2-Steuer, für uns. Aber offensichtlich nicht für Altmaiers Freundinnen undh Freunde.
Wenn ich so rechne, erzeugt bei der Verbrennung von Braunkohle 1 Tonne Kohlenstoff 44/13 kg CO2., also
Braunkohle enthält noch einigen Wasserstoff, der wird nicht besteuert Auf jeden Fall weit über 3 Tonnen CO2. Deutlich über 60 Euro Steuer, Die CO2-Steuer beträgt aber nur sehr genau 24 Euro. Ich vermute, unser Minister wurde wieder einmal vorzüglich bewirtet.
Dabei hätte er sicherlich nichts dagegen, wenn er ein Paar Pfunde verlieren würde.
Wir sollten nachrechnen.
Wenn ich aus Versehen bei der Berechnung der Steuer von Rohbraunkohle mit 60% Wassergehalt ausgehen würde, würde eine Tonne Wasser/Braunkohlemischung tatsächlich nur so wenig CO2 erzeugen.
Aber das wäre eine unfaire Rechnung gegenüber uns Bürgern. Sie ist unfair. Punkt.

1000kWh Strom erzeugen 1,1 Tonnen CO2 im Braunkohlenkraftwerk., also für 22 Euro, 2.200 Cent. Macht 2,2 Cent Mehrkosten pro kWh. Wir dürften, wenn der Altmaier-Rabatt weitergegeben würde, nur ca 1,5 Cent pro kWh mehr bezahlen. Schaut doch mal auf Eure neuen Strompreise!

Wir müssen allerdings den aus Norwegen bezogenen Wasserstrom abziehen. Die Norweger bezahlen dafür unseren Kohlestrom und die darauf entfallende Steuer. Oder?

Der Weltmarktpreis für Braunkohle liegt bei unter 58 Dollar pro Tonne, also unter 50 Euro. Mehr als 100% würde die CO2-Steuer die Weltmarktkohle verteuern, wenn gerecht verfahren würde. In fünf Jahren um über 125%. (25 Euro(Tonne CO2.

Bedenkt bitte auch, die bei unseren Stromerzeugern unerwünschte Solarenergie wird zur Aluminiumerzeugung verpulvert, natürlich CO2-steuerfrei. Wollen wir sie zurückkaufen, steckt die CO2-Steuer im zurückgekauften Strom.
 
Zuletzt bearbeitet:

saxobernd

Mitglied
23.07.2020
72
Die Haflinger-Straßenbahn mit ihrem offensichlich geradverzahnten Getriebe ist zwar nicht das, was sich meine Biobauern erträumen, aber immer wieder löchern sie mich, ob sie den Schlepper, der auch pflügen kann, nicht auf elektrisch um bauen können. Kabel sind viel besser zu verlegen als Zapfwellen und Hydraulikschläuche.
Das riesige Möchtegernsolardach reicht auch im Winter mehr als aus.
Sie müssen leider ziemlich große Entfernungen zurücklegen und da bleibt bisher nur die Lösung mit dem Diesel-Traktor auf dem Anhänger und einer starken T5-Diesel-Zugmaschine, die mal wieder defekt ist.

Traktoren sind schwer und teuer. In der Kaiserzeit gab es die Pflüge tatsächlich schon einmal elektrisch betrieben.

Beachte das dicke Auspuffrohr im Hintergrund!

Wer Akkus selbst bauen will , den interessieren doch wohl die EINKAUFSPREISE FÜR SCHROTT:

Nur Anhaltspunkte, da Schrottpreis!

Titan scheint gar nicht so teuer zu sein. Gut für höchstbelastbare Lithiumakkus.
Fertige Batterien aus Indien und den "Räubern": viel zu teuer und sicherlich schlecht.

Wiki Titanat-Nickel

Die Litecs in Kamenz (Evonik) hatten damit Schiffbruch erlitten.

Sollten sich vielleicht auf Impfstoff und FFP2 - Produktion verlegen. Da gibts richtig Schotter.
 

ElektroHarald17

Neues Mitglied
18.01.2021
11
Salzburg
Das EEG abzuschaffen wäre der größte Segen überhaupt.
Ich bin in der Gastronomie selbstständig mit Filialen in Österreich und Deutschland und ich kann nur sagen das EEG macht mir in Deutschland das Leben schwer.
In Österreich bleibt einfach viel mehr hängen und eine große Teilschuld daran trägt das EEG.

Liebe Grüße, Wodner.
 

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