Der elektrische Strom

  • Themenstarter Christian Dürschner
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C

Christian Dürschner

Guest
#1
<br><center><table width="90%" bgcolor="#ffca28"><td><br>Hallo zusammen,

nachfolgender Text ist mir gerade in einem anderen Forum über den Weg gelaufen und ich möchte ihn Euch nicht vorenthalten:

<i><b>Der elektrische Strom</b>

Wissenschaft

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.

Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar; wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt.

Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht; dann muss man ihn anfassen.

Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag. Manchmal merkt man auch nichts; entweder, weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist: Das nennt man dann Exitus.

Strom ist vielseitig, man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr.

Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es; das nennt man einen Kurzschluss. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man dann wieder eindrehen.

Außer dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum Mitnehmen; der ist in einer kleinen Schachtel verpackt. Der Elektrofachmann nennt so etwas Batterie. Der Strom in einer Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht; deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus und frisst alles kaputt.

Es gibt mehrere Arten von Strom: Starkstrom: Heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm machen kann. Wechselstrom: Heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt. Gleichstrom: Hat seinen Namen, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht.</i>

Frohe Ostern wünscht

<a href="mailto:christian.dürschner@fen-net.de?subject=Der elektrische Strom&body=SPAMSchutz: Bitte das 'ü' in der email-Adresse durch 'ue' ersetzen - danke!">Christian Dürschner</a>
<a href="http://www.fen-net.de/alternative.antriebe/" target="_blank">www.alternative-antriebe.de</a><br>&nbsp;</td></table></center><br>&nbsp;
 
R

Reich El

Guest
#2
Hallo Christian,
zu Deinen Beitrag über "Der elektrische Strom"
kann ich mir einige weitere Erkenntnisse der Wissenschaft nicht ganz verkneifen. Oder sind es praktische Erfahrungen. Nun denn:

<b>"Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er."</b>
Strom ist auch schnell. So schnell jedenfalls, dass er bei zu engem Radius beim Kabel wohl durch die Fliehkraft rausfliegen würde. Deshalb wohl gibt es in den VDE Vorschriften sogenannte Mindestradien für die Kabelverlegung.

<b>"Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar"</b>
Stimmt nicht. Ein Herr Ohm hat schon vor vielen Jahren herausgefunden, wie die Spannung erkennt, wie und wieviel Strom gebraucht wird. Das wird sogar in Nürnberg so gelehrt, dort ist die Lehranstalt sogar nach Herrn Ohm benannt.

<b>"Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar."</b>
Ein Herr Thomas Alva Edison hat vor vielen Jahren den Strom sichtbar gemacht und damit für eine flächendeckende Erleuchtung der Menschheit gesorgt. Die Widerstände waren enorm, er hat sie sich jedoch sehr geschickt und durch Auswahl passender Materialen nutzbar gemacht. Wie sagt Osram: Da geht Dir jetzt wohl ein Licht auf.

<b>"Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag.</b>
Oh oh, wie unwissenschaftlich. Wenn Spannung drin ist, kann es weh tun. Merke: Das Wesen des Stromes wird Dir schlagartig bewußt, wenn Du damit in Berührung kommst. Allerdings stimmt es auch wieder: wenn Strom drin ist im Körper, kann es weh tun, jedenfalls wenn es mehr als so 30 bis 50 mA sind.

<b>Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es; das nennt man einen Kurzschluss. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man dann wieder eindrehen.</b>
Wieder unwissenschaftlich und ungenau. Ich habe Drähte mit Strom-(fluss) aneinandergehalten, da hat nichts gefunkt. Hatten wohl gleiche Spannung. Die Ursache ist hier - wie im menschlichen Berich auch - die Spannung. Sind die Spannungen gleich, passiert nichts. Erst bei unterschiedlichen Spannungen funkts, und zwar umso mehr, je größer der Spannungsunterschied ist. Und Sicherungen eindrehen? Total altmodisch. Ich dreh keine Sicherungen. Meine (Automaten) werden nur gehebelt. Geht schneller und ist billiger.

<b>Es gibt mehrere Arten von Strom: Starkstrom: Heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm machen kann. Wechselstrom: Heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt. Gleichstrom: Hat seinen Namen, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht.</b>
Und ich dachte immer, Gleichstrom heißt so, weil man ihn gleich bezahlen muss, Wechselstrom darf man mit Wechseln bezahlen, und beim Drehstrom dreht es sich noch viel stärker ums bezahlen.
Und was ist mit den anderen Stromsorten? Solarstrom z.B., muss ich den bezahlen, oder bekomme ich den vergütet? Wird Strom gehandelt, ist der Handel liberal? Können wir jetzt auch Handeln?

Na ja, was Solar und Strom angeht, da habe ich jedenfalls gehandelt.

Watt volt ihr sonst noch zum Strom wissen? Oder reicht das für eine gewisse Erleuchtung?

Euer Reich El.
 
H

Hans-Georg Olimart

Guest
#3
Manchmal kann man etwas auch lieber unkommentiert lassen - oder?
HG