Dampfplauderein um Abwärme, Drehmomente und Synergieeffekte

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Karl

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#1
Hallo Manfred,

ein sehr schöner Beitrag- vielleicht bekommst Du ein Angebot von BMW :cool: ?

Ich habe aber meine Bedenken, ob in einem so begrenzen Raum so viel Technik wirklich sinnvoll ist, schon heute übersteigen die technologischen (Fehler-) Möglichkeiten mancher Automobile (z.B. Phaeton) die Fähigkeiten der meisten Werkstätten.
In richtigen Kraftwerken oder bei großen Schiffsmotoren sieht es natürlich anders aus.

Ich würde die Lebensdauer eines BMW mit durchschnittlich 200.000 km ansetzen; wenn für die Abgasnutzung nur 2000 ¤ investiert werden, entspricht dies bestenfalls der Einsparung an Treibstoff !

Jetzt eine ganz andere Frage, bisher werden doch "unsere" alten Kisten in großem Stil nach Afrika oder in die Ukraine verfrachtet- wie kommen "die" dann mit der überfrachteten Elektrik und Elektronik zurecht? Wird da alles Überflüssige rausgeschmissen? Oder nehmen die Leute solche "Fehlkonstruktionen" gar nicht?

Karl
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#2
Hallo zusammen

Nachdem ich ja über *Sportlichefahrer* und vor allen über *Sportwagenfahrer* ein tief fundierte eigen Meinung hab,
wollte ich mir das mal wider selbst bestätigen. Also auf BMWseiten surfe und in Selbstgefälligkeit vergehen,
aber das Leben ist hart und auf nix mehr verlaß.
Was less ich in Gedanken über 1000 und 1 Ps und Nürburgringnordschleife.
"Eine kleine Dampfturbine ist doch technisch noch simpler, als ein Turbolader und ein Klimakompressor zusammen. Und auch nicht größer oder schwerer. Und bei geschätzten 30 bis 40% Wärmerückgewinnungsmöglichkeit in Form von elektrischer Energie wäre die erzielbare Bewegungsenergie mittels Elektromotor (ca. 85% Wirkungsgrad) etwa genau so groß, wie die des Ottomotors. Grob geschätzt würden die Autos also doppelt so viel PS haben oder nur noch halb so viel verbrauchen. Welch eine verlockende Aussicht, oder?"
http://www.bmw-drivers.de/archive/o_t__t_15550__start_75__index.html
( aber es kommt noch härter, der Vorschlag ist von einen Preußen, einen Berliner )

Natürlich ist das unausgereift weil die Synergieeffekte nicht berücksichtigt werden, aber es sand ja auch
die Vorschläge von Sportwagenfahrer (Irgendwie will ich auch meine Vorurteile behalten)

Zu den Synergieeffkten gehört die Abgasreinigung (Euro V) und da hatten selbst Römische Kaiser keine
Vorurteile wenn es um den Vorteil ging, in der Zeit war zu lesen Innovation "Pipi im Kat" ( http://www.zeit.de/2005/45/I-Pipi )
als Vorurteil und als Vorteil "Spritzt man Harnstoff ins Abgas, kann man den Motor spritsparend einstellen und
die Stickoxid-Emissionen in den Griff kriegen." vergessen tut die Zeit halt das die Abgastemperaturen 2 mal steigt,
einmal durch die höheren Verbrennungstemperaturen und der Pipikat hebt durch seine Reaktionsabläufe nochmal die
Temperatur und je höher die Temperatur desto besser fürn Dampf weil der koos bloß nach dem Charnot.

Also vorurteilsfrei kann ein Kolbenmotor im Auto über 50% bringen wenn er noch ein Vorteil nutzen darf.
Noch ein? welchen? Richtig Hybrid, aber eben einen richtigen Hybriden.

<img src=http://www.ika.rwth-aachen.de/forschung/veroeffentlichung/1999/25.-26.02/Im123_s.gif>

und der Richtige wär der in der Mitten. Hinten elektrisch, vor Diesel alles Okay?

Hmm kommt drauf an ob einen Mercedeshybrid für einen Hybriden hält ( links unten ) ober für eine
Vorstufe. Der Toyota Prius kommt den schon näher (unten Mitte ), weil eins kann der Mercedes
( der BMW X3 conzept auch nicht ) und alle Startgeneratoren Hybriden nicht im Bestpunkt laufen
(zuminderst nicht nach den Bilder oder Zeichnungen die sie im Netz haben).
Mein alter Traum hätte dies möglichkeit gehabt Audi DUO

<img src=http://www.ika.rwth-aachen.de/forschung/veroeffentlichung/1999/25.-26.02/Im135_s.gif>

dafür kann er natlich nicht auf was BMW, Mercedes oder Porsche wert legt tool beschleunigen.

Den der Vorderachslösung im mittlern Bild fehlt die elektrische Abzapfung um im Verbrauchsoptimum
zu laufen aber wie geschrieden das können zu Zeit gar keine Deutschen.

Denn nur wenn der Verbrennungsmotor im Optimum laufen kann funktoniert das zusammenspiel der
Synergiepartner, SRC kann leicht geregelt werden weil spontane Lastwechsel fehlen, die Dampfstufe
(ORC wäre noch feiner) liefert Strom an die Hinterachse auf der Autobahn und in der Stadt liefert die
Hinterachse das Drehmoment für den Verbrenner weil der ein Langhuber ist mit längeren Auslasweg
um die Verdichterenergie zu sparen.

Ja und so währe das ein Hybrid der mir in den Bergen gefallen würde.
Ich hoff bloß das ich nicht so einen hohen Preis zahlen muß, wie andere Kochler
für Sachen die Ihnen wichtig sind. Gut das mit der Freiheit für Bayern ist jetzt scho
a etlich Jahr her, aber ein Hybriden der freilich über 50% Wirkungsgrad am Rad läst
ist auch ein Ziel für des ma nach Minga marschieren könnt. Die Parole müßte also in
Gedenken an den Baltus aus Kochel heißen:
"Lieber von an gscheiden Hybriden schreibn, als an Schlechten verderben"
(War jetzt aber schon sehr frei interpretiert)

So also so ist das mit de Vorurteile, die stimmen schon machmal, nur manchmal ist
es ach nur eine Last mit Ihnen, und manchmal muß man über sich selber schmunzeln
wenn man beim Autofahren Radio hört.
Vorurteil I. Die Osterweiterung kostet nur Geld.
Meldung von Gestern, Bayrischeisenstein kann nach einen dreiviertel Jahr wieder sein Schwimmbad
eröffnen das aus Kostengründen geschlossen wurde. Die Tschechische Nachbargemeinde Zahlt einen
Zuschuß von 50.000.--¤

Vorurteil II . Der Umgang von Jesus
Meldung von heut: Durch Stoibers Sparpolitik ist das Weihnachtsgeld für ältere Sozialhilfe Empfänger
in Altersheimen gestrichen worden. Einsparung pro Person ca. 30¤.
In Dachau wurde letzte Woche in einen Evangelischen Altersheim angerufen wieviele Personen davon
betroffen sind. Heut kam eben im Radio der Bericht, die Damen in einen Haus mit roten Lampen haben
gesammelt und das Geld mit Plätzchen ins Heim geschickt. Die Interviews mit den Heiminsassen was
sie davon hielten waren interessant. Vor allen der älteren Bewohnerinnen die sicher als noch verheiratet
waren, gewisse Vorurteile pflegten. Ich glaub halt das in denn Heim heuer Maria in der Weihnachtsgrippe
besuch bekommt. Von Maria Magdalena.

Ja jetzt kommt erst Weihnachten und so können wir unsere Vorurteile noch etwas behalten.
Aber ab Neujahr, keine Vorurteile und Mehrheitsmeinungen mehr.


p.s. Ich habe mir ab Neujahr vorgenommen keine Ironnischen Texte mehr.
Mal schauen wie lange ich das durchhalte? Wahrscheinlich bis ich auf das
erste Vorurteil treffe ;-)
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#3
Ich hoff ja bloß das sich die Journalisten von SZ, Spiegel und Focus und was es noch so noch für
gehoben hält, sich für nächstes Jahr vorgenommen haben die die Bildzeitung nicht immer im
negativen zu übertreffen.

In der WeihnachtsSZ in der Mobilenbeilage Seite V1/2 ist ein Artikel "Schwer unter Dampf"
so nach dem lesen war mir nicht ganz klar ob der Autor (Joachim Becker) den BMW meinte
oder mich mit dieser Anhäufung von Behauptungen?

Seine Einführung das alle von Hybrid reden und das nicht zwangsläufig Elektro sein muß soll den
Leser gleich mal nachdenklich stimmen. Leider stimmte mich der nächste Satz wirklich nachdenklich,
BMW hat einen Dampfhybriden vorgestellt mit 10 Kw zusätzlich aus der Motorwärme und das der
Leser weiß ein Fachjournalist hatt geschrieben "gleich wie bei einen Heizkraftwerk".
Au, Au, Au ein Heizkraftwerk ach hätt Er halt GuD geschrieben oder sonstwas,
aber ein GuD ist kein Heizkraftwerk weil die Wärme wegkondensiert wird um den
elektrischen Wirkungsgrad zu erhöhen (wie geht das bei einen Journalistischen Wirkungsgrad?).
Na ja das kann ja heiter werden.

Der Artikel versucht etwas Dampfgeschichte zu streifen und etwas die Hybridkosten Seite auch aus
Elektrosicht. Auch wird versucht die Stärken der Hybridkonzepte zu erklären, Elektro Stadt, Dampf
Überland. Daraus folgt Messerscharf der Wettbewerb mit den Elektrohybrid ist programmiert.
Immerhin ist Er in der Lage sich eine Kombination mit einen Diesel vorzustellen, um es aber wieder
einzuschränken das die Abgasverluste geringer wären. Prinzipel richtig aber da die Dampfgeschichte
ihre Systemeigeneffizenz aus dem Temperaturgefälle bezieht ist also eine relativ hohe Abgastemperatur
entscheidend.

Und da ist ein Diesel, der im Optimierten Bereich läuft weil im das die Elktrohybriedisierung ermöglicht
klar, im Vorteil.

Ach ja denken sich manche Leser meines Beitrags jetzt, Du schreibst auch nur Unsinn, EURO V
Abgasvorschriften und der Diesel ist Geschichte. Tja liebe Leser die das denken da sind selbst unsere
Beamten weiter als Ihr.

Den im Bundesumweltministerium http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/techemissmm/technik/scr/scr.htm
haben es schon gelesen das Diesel Kraftstoffersparnis und Reinheit unter einen Hut geht und das es auch die
Bürger begreifen auf ihre Seiten gestellt http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/techemissmm/technik/statusseminar-scr/statusseminar-scr.htm
Wenn also ein Journalist der SZ Lust hätte, könnte er auf
http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/techemissmm/technik/statusseminar-scr/030.pdf Piktogramm 2
unten lesen, ein Diesel nach Euro V braucht nur 95% des Kraftstoffes bei gleicher Leistung.
Leider schreibt die Herrn Beamten nix von etwas erhöhter Temperatur. Aber ein Journalist recherchiert
ja gern oder? Deshalb lieber SZschreiberling ist der DDEhybrid (DieselDampfElektrohybrid) keine
Konkurrenz zum BMWdampf oder Elektrotoyota sondern die Evulotionsstufe davon und dann in dem
Artikel zu schreiben die Deutscheautoindustrie hat einen Verbrauch von 5 Liter versprochen bis 2012
und bringts nett zam, das ist nacha falsch, weil der nur mit 3 Liter auskämme. Rapsöl natürlich.