dacia spring gekauft



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Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
296
40
Saarland
mona-stefan.de
Rollen ohne Gasgeben ist auch beim Verbrenner mit Automatik normal.

Und beim Bremsen verschwendest Du keine Energie sondern jedes Elektroauto gewinnt dadurch wieder Energie zurück, da beim Treten des Bremspedals nicht die (Scheiben-)Bremse betätigt wird sondern in Wirklichkeit rekuperiert wird.
Erst bei einer Vollbremsung bremsen die richtigen Bremsen.
Oder wenn der Akku zu 100% voll ist und keine Rekuperationsenergie mehr aufnehmen kann,
oder bei Schrittgeschwindigkeit und langsamer, da funktioniert die Rekuperation nicht mehr.
Aber in allen anderen Fällen wird beim Betätigen des Bremspedals nicht gebremst sondern rekuperiert.

Deswegen nutzen sich die Bremsbeläge bei E-Autos ja auch faktisch nie ab und deswegen ist automtische Rekuperationsstufe auf hoch im Grunde überflüssig.

Ich benutze das nur beim längeren Bergabfahren wenn ich zu faul bin um permanent das Bremspedal zu treten, quasi wie früher (TM) wenn man einen Gang runtergeschaltet hat für die Motorbremse.
 
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Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.296
Hallo,

die genaue Batterieleistung im Spring kann man wenn man lange genug auf dem schwarzen kleinen Knöpfchen in der rechten Uhr rumdrückt darstellen.
Zeigt dann sowohl abgehend und zurückkommend (-kW).

Die blauen Balken für max. Rekustrom seh ich zur Zeit dauernd, selbst wenn nicht gebremst wird! Gibt ein Soft oder Hardwareproblem, da überlegt Dacia/Renault noch. Update ist verfügbar - hab ich aber noch nicht drauf, denn es ist nicht sicher ob es damit wirklich dauerhaft geht. Solange spart es sogar noch die Energie fürs Heizen, die funktioniert bei dem Effekt dann nicht...

Und @ Stefan:
Der Spring bremst nicht so arg elektrisch um Alles (und das ist eben low Budget) zu schonen, denke ich. Der Motor hat 19 kW Nenn und mehr wie 13 kW Reku hab ich da nie gesehen. Wer für den Vortrieb mehr Leistung braucht, bitte, ich komm da auch mit Leistungen zurecht die vergleichbar zum Käfer oder der Ente sind.
Die Kutsche ist ja auch kaum schwerer, so ähnlich wie damals mein AX electrique. Und der war auch nicht stärker, konnte aber tatsächlich besser bremsen. So bis ca. 150 A bei dann ca. 140 Volt, also knapp 30kW.

Gruß
Martin
 

rudipap

Neues Mitglied
23.02.2013
10
die genaue Batterieleistung im Spring kann man wenn man lange genug auf dem schwarzen kleinen Knöpfchen in der rechten Uhr rumdrückt darstellen.
Danke für den Tip, habs gefunden.
beim Spring, zumindest bei meinem, kann man die Handbremse in erste Rastung bringen (da bremst noch lange nichts mechanisch) und durch das Signal des Überwachungsschalters für die Betätigung rekuperiert es so stark es eben kann.
Gute Idee. Habs ausprobiert: Handbremse erste Raste, da kann ich den Spring immer noch mit zwei Fingern auf der ebenen Fläche hin- und her schieben. Und beim Fahren kommt nach einer kurzen Gedenksekunde dann auch eine deutlich höhere Rekuleistung. Die reicht sogar aus, den Spring auf der 12%igen Steige vor meinem Haus auf unter 10km/h runterzubremsen. Ich bremse jetzt meistens auf diese Weise runter unter mit der Betiebsbremse nur noch die letzten paar km/h weg.
Die eingebaute Technik kanns also, man muß es ihr nur erlauben. Wenns mal für den Spring sowas wie das Checkelec gibt werd ich die entsprechenden Parameter geeignet anpassen; dann hört auch das nervige Gepiepse auf, das mich auf die gezogene Handbremse aufmerksam machen soll :)
 

jugge

Mitglied
08.03.2019
103
ich denke nicht, dass Du bei modernen eAutos noch irgendwas am Akku, BMS und der Bordelektronik machen und irgendwas emulieren kannst - es seidenn Du bist ein chinesischer Super-Hacker ;)

Wenn dann ein Akkutausch gegen einen originalen Austauschakku von einer Fachfirma
Ist das bei Elektroautos auch so wie bei Gas, das man da ein Nachweis brauch von einer zertifizierten Firma die für viel Geld den Akku einbaut, sonnst kriegt man später kein Tüv mehr ??? Das wäre ja dann schon wieder ein Grund kein Elektroauto zu kaufen. Ich warte lieber auf Wasserstoff Verbrenner auch wenn das Stromverschwendung ist, aber ich hab von Elektro die Schnautze voll.
 

jugge

Mitglied
08.03.2019
103
Aus der Ära sind wir gottlob schon heraus. :ROFLMAO:
Ich hab schon so viel Elektroschmorgase eingeatmet. Ich riech schon verschmortes wenn gar nichts ist.
Da ist ein Elektroauto nicht gut für mich. Könnte da nur mit viel Angst fahren.
Falls jemand Zeitung verteilt und Elektrisch fährt und 1 Jahr kein Problem hatte soll doch gerne mal berichten. Beim Benziner ist da halt mal nach 2 jahre die Kupplung schrott, aber die bau ich da gerne ein.
 
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Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
296
40
Saarland
mona-stefan.de
naja, bei soviel verschmortem solltest Du vielleicht erstrecht nicht an BMS / Akku / Bordelektronik rumfummeln... :rolleyes:

Und wenn Du auf H2 im PKW wartest wirst Du eher alt und grau als dass Du das noch erleben wirst.

Seit 2021 sind alle Hersteller bis auf Toyota davon abgekommen s. z.B.
VW, Mercedes & Co. verabschieden sich von ihren Wasserstoff-Träumen — das spricht gegen den H2-Antrieb
In dem o.g. Artikel ist noch Hyundai dabei, aber die sind dann im Frühjahr 2022 ausgestiegen.

bisschen weniger "Business" und dafür mehr Wissenschaft: Prof. Maximilian Fichtner, mehrere Jahre in der Entwicklung von H2-Antrieben, danach mehrere Jahre eFuels, nun Batterieentwicklung, das ist faktisch DIE Koryphäe, die wir in Deutschland zu dem Thema haben.

Äußerst empfehlenswert, auch wenn's mal länger als die ansonsten üblichen 5 Minuten Videos ist

btw:
Wasserstoff im Verbrenner hat dann nochmal nur 50% Wirkungsgrad vom H2-Auto mit Elektromotor, das ist Energieverschwendung hoch 10, das wird definitiv und unter keinen Umständen kommen.
Da muss auch nichts mehr geforscht werden, dass ist technisch ausentwickelt und wurde schon in den 90er Jahren als unwirtschaftlich beendet, s. BMW.
Praktisches Rechenbeispiel: ein Mittelklasse-Elektroauto braucht im Schnitt rund 20kWh / 100km,
ein H2-Auto mit Elektromotor benötigt, die Herstellung mitgerechnet, etwa 200kWh / 100km.
Bedeutet: mit der Strommenge, mit der man per Wasserstoff 100km weit kommt fährt man im E-Auto 1.000km
H2 im Verbrenner hatdavon nur den halben WIrkungsgrad, d.h. vollelektrisch fährt man damit 2.000km.
 
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Kamikaze

Aktives Mitglied
Falls jemand Zeitung verteilt und Elektrisch fährt und 1 Jahr kein Problem hatte soll doch gerne mal berichten.
Wenn ich mich recht erinnere, dann hat @wolfgang dwuzet ziemlich genau so ein Fahrprofil.

Und: Wenn es oft verschmort riecht, dann stimmt irgendwas ganz und garnicht. Bei einem "großen" E-Auto wäre das ein Garantiefall.
Bei einem Exoten/E-Oldtimer liegt das höchst wahrscheinlich an einer "Verbastelung" des (vor-)Besitzers. Im Normalfall darf da garnichts stinken oder verschmoren - auch nicht bei ständigem Stop&Go.
 

wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.707
Kann meinen Vorredner nur bestätigen ich fuhr schon mit dem Chinesen die Post aus und nun mit dem smart ach ja auch am anfangs mit dem cityEL da hat nie was gerochen
Also guck mal gründlich nach
Bye wolle
sorry kleine korrektur mit ;) damals hat doch ständig was geraucht :devilish: ich,,, bis ich es mir abgewöhnt habe
 
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