dacia spring gekauft

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.713
Na den Aiways hatte ich mir auch angeschaut. aber kein service wenn man liegen bleibt, kein Ersatzwagen wenn er länger in der Werkstatt steht.

Also untauglich als Alleinfahrzeug.

Nun - je nach dem wird oder werden sich ErFahrungen auch dann die Preisentwicklung 2Hand sein !
So das Motiv-irrte Elektrofahrer dann und wann mal ein billiges Experiment eingehen können.:unsure:
Entweder ein Hersteller bewährt sich, oder es wird mal, Extrembeispiel aus einem anderen Fach, ein Rohrkrepierer -> was kostet heute ein Hm ja ein .
5er Kopie von Brilliance:LOL:
 

Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
236
40
Saarland
mona-stefan.de
Also untauglich als Alleinfahrzeug. beim Mercedes drück ich aufs knöpfchen sage wo ich bin und was los ist und in 1h ist der Abschlepper mit dem Ersatzwagen da.

Kostet zwar ca. 100 euro im Jahr aber dafür stehe ich nicht irgendwo stunden im kalten rum. Bis jetzt zwar in 20 Jahren noch nie gebraucht.

Nuja, Abschlepper und Ersatzwagen ist bei mir im Schutzbrief der Versicherung mit 7€ jährlich mit drin. Wüsste also nicht, wieso das nun ein Auto disqualifizieren sollte zumal dann alles unterhalb der Oberklasse rausfällt.

Aber zum Knöpfchen drücken: wenn man mit dem U5 mal wegen leerer Batterie liegen bleibt da man sich verkalkuliert hat drücke ich aufs Knöpfchen, dann werden per 24h Hotline + Internet zusätzliche Batteriekapazität freigeschaltet die ausreichend ist um nochmal 50 - 60km weit zu fahren
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.249
Na ja es geh nicht darum dass man mit leerer Batterie liegen bleibt sondern wenn mal was kaputt geht oder man einen Unfall hat seit ich mal ne Japaner gefahren hab und 3 Monate auf nen Anlasser warten musste bin ich vorsichtig immer ein Auto mit erstklassigem Service in der Hinterhand wenn ich nur ein Fahrzeug hätte wäre der Dacia auch nicht in Frage gekommen
 

Stefanseiner

Mitglied
29.10.2021
236
40
Saarland
mona-stefan.de
Na ja es geh nicht darum dass man mit leerer Batterie liegen bleibt

klar ich verstehe Dich schon, nur hast Du das wie Du selbst schreibst in 20 Jahren bisher nicht gebraucht - und ist nur eine Frage des Schutzbriefes oder ADAC.
Aber das Feature mit der Ersatzreichweite halte ich dagegen für sehr praxisnah und das gibt's selbst bei Premiummarken aktuell nirgends.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.780
91365 Reifenberg
Ich muss ja auch nichts am BMS machen beim Tazzi z.B wird die Gesamt Spannung der zellen gemessen durch 24 geteilt und jedem BMS Anschluss ein 24 tel der Spannung eingespeist so das er denkt er hat 24 Zellen die wenn sie voll sind in wirlichkeit sinds aber 26 Zellen mit je 3,87 V dafür ist halt ein anders BMS zuständig.

Und so was geht bei jedem Fahrzeug nicht die Fahrzeugsoftware ändern sondern dem System vorgaukeln dass alles normal ist

Ja ja, simulieren. Mich interessiert, wieweit Du beim Spring an die Akkuleitungen und Can-Bus Schnittstellen Zugang hast.
Meine Idee ist es, auf dem Dach ein Solarmodul zu bauen, das die Akkus ständig nachlädt. Natürlich mit etwas Regelung gegen Überladen. Wahrscheinlich würde man wegen Basteleien die Garantie verlieren. Bei dem Auto-Gesamtpreis würde ich das mal in Kauf nehmen. Denke ich mir jedenfalls jetzt mal so, ist vererst also mal ein Denkmodell.

Das Problem liegt wohl in dem fahrzeugeigenem BMS. Das muss ja diese Zusatzladung mitbekommen und richtig einarbeiten. Während der Fahrt sicher kein Problem, da ist es egal, wo der Strom herkommt. Also ob Reku vom Fahren und Motor oder solar vom Dach. Aber im Stand?

Mit neugierigen Grüßen, Roland
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.249
Ja ja, simulieren. Mich interessiert, wieweit Du beim Spring an die Akkuleitungen und Can-Bus Schnittstellen Zugang hast.
Meine Idee ist es, auf dem Dach ein Solarmodul zu bauen, das die Akkus ständig nachlädt. Natürlich mit etwas Regelung gegen Überladen. Wahrscheinlich würde man wegen Basteleien die Garantie verlieren. Bei dem Auto-Gesamtpreis würde ich das mal in Kauf nehmen. Denke ich mir jedenfalls jetzt mal so, ist vererst also mal ein Denkmodell.

Das Problem liegt wohl in dem fahrzeugeigenem BMS. Das muss ja diese Zusatzladung mitbekommen und richtig einarbeiten. Während der Fahrt sicher kein Problem, da ist es egal, wo der Strom herkommt. Also ob Reku vom Fahren und Motor oder solar vom Dach. Aber im Stand?

Mit neugierigen Grüßen, Roland

Da ich das auch gerade überlege und ich auserdem einen Wandler einbauen möchte der aus 3 mal 16A 1 mal 32 A macht bin ich auf folgende Idee gekommen. Das Inlet gegen ein 3 Phasiges austauschen das Orginal Inlet in den Motorraum dazwischen der Wandler sollte funktionieren dort könnte man dann auch was von den solarmodulen einspeisen. während dem Fahren würde ich einen Zwischenstecker zwischen Akku und Umrichter einbauen wo ich einspeise dafür brauchts aber auch einen wandler.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.780
91365 Reifenberg
im DIY Akkuforum hat jemand gerade eine ähnliche Idee mit einzelnen Solarzellen, vielleicht liest Du da mal mit -> Modul aus Si-Zellen

Danke für den Hinweis. Was die Photovoltaik angeht: Da habe ich keine Probleme. Das habe ich schon bei einigen Fahrzeugen gemacht seit 1985, also der ersten Tour de Sol. Einen CityEl mit Solardach habe ich ja noch hier stehen. Muss aber überarbeitet werden.

Und einige Jahre habe ich "Systemtechnik für Photovoltaik" hauptberuftlich bei Siemens gearbeitet. Ist aber mittlerweile rund 40 Jahre her. Die Grundlagen haben sich aber nicht geändert. Und Einzelzellen kleben mache ich ganz sicher nicht, ich nehme schon fertige Module. Zur Not noch die 35 Jahre alten Module, die ich hier noch auf Lager habe. Dem Strom aus diesen Modulen merkt man das Alter nicht an. Der Strom wird ja täglich frisch geliefert.

Die Fragen beziehen sich viel mehr auf den Anschluss innerhalb eines dieser modernen E-Autos. Da kommt man an die Elektrik so ohne weiteres nicht ran. Und vor allem muss man mit Garantieverlust rechnen, weil die Hersteller der Autos sowas gar nicht mögen.

Ach noch was: Das Dach meines jetzigen Kia e-Soul sieht eigentlich auch ganz geeignet aus für die Installation von Solarmodulen. Da muss ich mir nur noch gut passende Hochleistungsmodule auf dem Markt suchen. 25 bis 29% Ausbeute, also Wirkungsgrad will ich schon haben. Die Leistung bekomme ich problemlos in den 12V Akku geschoben ohne Anpass- oder Anschlussprobleme. Ich wills aber in den Fahr- und Hochvoltakku bringen.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.780
91365 Reifenberg
Da ich das auch gerade überlege und ich auserdem einen Wandler einbauen möchte der aus 3 mal 16A 1 mal 32 A macht bin ich auf folgende Idee gekommen. Das Inlet gegen ein 3 Phasiges austauschen das Orginal Inlet in den Motorraum dazwischen der Wandler sollte funktionieren dort könnte man dann auch was von den solarmodulen einspeisen. während dem Fahren würde ich einen Zwischenstecker zwischen Akku und Umrichter einbauen wo ich einspeise dafür brauchts aber auch einen wandler.

Ja genau, im Stand und über Wechselstrom in den Typ2 Stecker geht natürlich problemlos. Allerdings nur mit Zwischenspeicher, denn mit wenigen 100Watt Solarleistung bringt man über Typ2 nix rein.
Über kleinen zusätzlichen Speicherakku von 2 oder 3 kWh könnte es gehen. Kostet aber Geld, Platz und Gewicht. Mit LiFePo könnte es zyklenmäßig wohl gehen auch mit C1 Belastung. Mit LiTi noch besser. Sind allerdings noch schwerer.

Bei direkter Einspeisung über einen Adapter zwischen Motorelektronik und Akku kommt natürlich auch die relativ geringe direkte Solar-Leistung von nur wenigen 100W in den Akku. Die Frage bleibt, ob das BMS das dann zuverlässig mitzählt. Man muss also an der richtigen Seite vom Messhunt oder Stromwandler anklemmen und sicherstellen, dass das BSM auch im Stand arbeitet. Klingt alles nicht wirklich einfach.

Zum Orginal-Inlet: Schau mal, ob die Pins für L2 und L3 drin sind. Wenn nicht, könnte - sollte - man die evtl. nachrüsten können. Sind ja Voll-Pins, und die bekommst Du evtl. von evalbo. Oder einfache Pins aus einem herkömmlichen 32A Dreiphasenstecker haben die gleichen Masse. Ist nur die Frage, ob man die gescheit ins Inlet bekommt.

Gruss, Roland
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
10.249
ja aber es gibt a auch fertige Inlets die man einfach austauschen dazu noch ccs Stecker und fertig ist das ganze hätte dazu noch den charme dass man von ausen eine direkten Adapter von 16 A cee verwenden kann ohne das ganze gedöns mit Freischaltung.

Und wir du schon sagtest während der Fahrt kein Problem im stand dann über Pufferakkus. Wenn man den 12 V Akku gegen lithium austauscht könnte man den nehmen dann wiegts auch nicht mehr
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.780
91365 Reifenberg
stimmt. Mit dem Unterschied, dass eine moderne 15x15cm Solarzelle in etwa soviel Strom liefert, wie ein 35 Jahre altes Modul
Ja, so ist es fast. Aber nicht so schlimm, denn erstens habe ich ja geschrieben "zu Not" und zweitens ist mir schon bewußt, dass ich mit modernen Modulen aus der gleichen Fläche dann fast das doppelte an Strom bzw. Leistung rausbekomme. Genau deshalb suche ich jetzt passende Module, also hinsichtlich der Größe und der Spannungen und so.

Ich denke sogar dran, die bisherigen Module auf meinem CityEl mal in den Ruhestand zu schicken. Quasi ins Altenheim, also Hausdach. Bei Akkus nennt man das "Second Life". Mit neuen Modulen könnten es bis 200 Watt auf dem CityEl werden, das schafft schon was in langen Standpausen. Wäre doch auch was für Deinen El in Kombination mit den 36V 210Ah, die Du drin hast. Wie sind da die Erfahrungen jetzt im kalten Winter?

Hier ein Foto von meinem CityEl Solarmobil. Hinsichtlich Solarausstattung sozusagen mein Pilotprojekt für spätere richtige Autos wie den Kia eSoul oder einen Dacia Spring. Sehr lange Projekt-Erprobungsphase, da Inbetriebnahme bereits 1993 mit nach Mass gefertigten Solarmodulen von 1987.



Gruss, Roland
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Wertungen: Stefanseiner

Anmelden

Neue Themen

Neueste Beiträge