Citroen C25: Sinnvoll?


el El

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11.09.2012
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#1
hallo, ich bin über einen Citroen C25 gestolpert, fast rostfrei, 1500km drauf, 3500€. Batterielos.
Ich hab spielerisch mal mit 52x400Ah Winstons gerechnet, gleiches Gewicht wie das orig. Blei (160Ah) mit dem man angeblich 80km weit kam. Was meint ihr, wie weit käme man dann mit diesen 66,5kWh? Und macht das überhaupt einen Sinn? Die Größe der Fahrzeugs wär optimal, aber der Motor mit 25kW Dauerleistung arg überfordert. Ich hab mit rund 25000€ alles zusammen gerechnet.
 

thegray

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15.04.2008
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#2
Du meinst so einen "original Elektrifizierten" ?

Also H-Fähig.

Denn kannste auch noch "Auflasten" mit Luftfederung.
ETs E´elendig billig.
Wenn du Vmax unter 50 bleibst wird der erstmal nicht soviel mehr Schlucken wie bei anderen. Nur das der Motor immer Läuft um unter anderen die original Lichtmaschine mit 40% Wirkungsgrad zu versorgen und fahren mit Kupplung.... Elektro mit Schaltegtriebe und Kupplung ?
Wenn dann schon mit Anhängerkupplung *prust*

Rost - (ich weis das du Jungtimer hast)das lass mal einen erfahrenen Oldtimer nachsehen der die Kisten genau kennt, wenn die nicht zu aller erst NACH dem kauf einen ordentliche Holhlraumversiegeleung bekommen hat - da gibt es ein paar "Nester" wenn man dann anfängt als TÜVler - ich hab da Kilogramweise Blätterteig rausgeholt.
Das war zwar bei dem Nachfolger z244 der war auch nicht besser, wenn ich es nicht gemacht hätte wäre der mit 130tKM und 15J. ein Finanzieller Totalschaden hoch 2 gewesen.

Preis.
3500 Sorry aber so Liebhaber kann ich garnicht sein das - Das Müßte dann in der 230 Serie (EDIT das ist dann ja ein 280) ein gut ausgestatteter Camper im Top Zustand sein, mit einer gepflegten 1,9 oder besser der 2,8Dieselmaschine.

Eigentlich sind die Kantigen wegen Rost; Pflege ; Laufleistung und abgewirtschaftet eigentlich ausgestorben.
 

el El

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11.09.2012
2.860
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#3
Danke Oli für Deine gnadenlose Einschätzung! Naja, Laufleistung, der hat wirklich und offenbar nachweisbar nur 1500km drauf.
C25
Ja, schön ist was anderes, aber ich mag eckig :)
 

thegray

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15.04.2008
8.036
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#4
Es ist Praktisch......"form follows function...."

Sicher hat er wegen der Laufleistung wenig Macken und sicher ist es auf der einen oder anderen Art Erhaltenswert nur der Einstiegspreis ist völlig daneben - nur weil etwas ein Oldtimer sein könnte ist es noch nicht Wertvoll.

Schau dir die Kiste genau an oder lass es Taxieren- wenn du in Deutschland wärst und ADAC Mitgliedschaft könntest zu einem Vorzugspreis ein Gutachten machen lassen - In dem würde das Teil maximal, ich Schätze 1000-1800 die Rede sein.

Das Billigste wäre einen Kompletten Tesla Satz zu kaufen und verbauen.

Kaufe nicht um jeden Preis - das Teil wird nicht so schnell weggehen!
 

thegray

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15.04.2008
8.036
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#6
Martin Heinrich hat gesagt.:
Denk aber mal drann wie schnell damals der Preis für den Fiat Ducato in die Höhe gegangen ist als Johannes ihn kaufen wollte...
:joke:

Ja Ja die Story - Fast wie auf dem Aktien Markt mit Nebenwerten im Pennystock - ein Akteur (der Interessiert ist das sich was dreht) und schon drehen die Kurse am Rad...

Der "Vorturner " der mal Bäcker war, der mal wo war das noch NTV mit einer "Innovativen Money Money TV" dem man später eben solchen nachweisen konnte - Rechtswirksam Verurteilt - durfte aber seine Illegal- gemachten Gewinne behalten - in den sonst gescholtenen USA übrigens läuft das anders ! Genauso wie es dort Sammelklagen gibt um Konzerne .....beim letzten bekommen die ach so korrekten Deutschen noch einen mächtig auf den Fre.... (Selbstzensur) ...Deckel.....
 

Bernd Schlueter

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10.12.2004
10.138
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#7
Habe inzwischen oft genug vor den Dukatos zum NIEDRIGEN Preis gestanden und nicht zugegriffen. Wollte eigentlich mein Diesel Womo damit elektrifizieren, aber die Batterien waren mir vor einigen Jahren noch zu teuer und bekommt man heute schon für die Hälfte, um die 200 Euro pro kWh. Der Elektromotor mit Schaltgetreibe soll nicht schlecht sein, er ist immerhin elastischer als der Turbodiesel und braucht etwas mehr Energie als der sparsame Turbo mit 9l/100km bei Tempo 85, also 90kWh Dieselstinke, was vielleicht 35kW elektrisch entspricht. Elektrisch angetrieben , sicherlich 40kWh/100 km mit meinem unförmigen 3m-Aufbau. Rekuperiert gut und kann man sicherlich auch langsamer fahren und die Zeit sich beim Laden gut vertreiben. Die Ersatzteile sind meist die gleichen beim C25. Also 100km Reichweite wären drin bei damals 16000 Euro Lithium, jetzt die Hälfte.

Ach, ein Hotelzimmer ist billiger, die gibts inzwischen sehr günstig im Internet. Bin jetzt in der Waldmühle und war gestern ohne die chaise in München, per ICE mit bis zu 250.
Patentamt, Thema Induktionsladen. Was ihr nächstens in München nie auslassen solltet, das Bergwerk unterhalb des deutschen Museums, das interessanteste, was ich je gesehen habe. Riesig, 1 Stunde alleine für den Rundgang im Schnellverfahren, mehrere km. Reichte gerade für die happy hour von 16 bis 17 Uhr.
Interessant; die kleinen Elektroloks hatten 400km Reichweite, mehr als der C25, allerdings bei 18km/h im ausgedehnten Schienennetz unterhalb des Ruhrgebiets.

Die Mühle musste zum Zahnarzt, den Ihr alle kennt, der versteht sein Handwerk und alles läuft wie noch nie zuvor. Alle Zähne waren gebrochen. Der diesjährige Termin fürs Treffen kann wieder eingetragen werden.
 

el El

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11.09.2012
2.860
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#8
Danke Jungs für eure Einschätzungen!
Ja warum braucht die lahme Mühle denn gar so viel? Bin ja bereit für ein Fahrzeug mit Stauraum was zu investieren, wenns denn langfristig ist, aber das geht nicht. 40kWh/100km geht nicht. Sowas dürfte bei konstant 80 nicht mehr als 20 oder 25kWh brauchen.

Der von mir ansonsten präferierte Eigenumbau braucht rund 19kWh bei 80 - und das wär ein Kombi mit 2m Ladefläche. Und Kupplung. Und Getriebe.
https://www.youtube.com/watch?v=VlDXqgaJ5lQ

Das ist auch eine Schrankwand. Der Citroen Ducato was auch immer fällt flach, der Verbrauch ist indiskutabel.
 

thegray

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15.04.2008
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#9
240 ist zu Wertvoll!

Wenn du auch Praxis-werte willst - nehme mal Kontakt mit Lorey auf der baut etliche Fahrzeuge um - der kann von Praxis reden. Vorletztes Jahr hat eine Familie mit einem Reise-Berlingo einen EU-Tur gemacht, den hatte der grade das erste mal beim TÜV als ich da war um was zu klären.
 

el El

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11.09.2012
2.860
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#10
Werd mich mit Lorey mal austauschen versuchen, danke für den Hinweis!
Austauschen versuchen aus dem Grund, weil ich die vor vielen Monaten mal angeschrieben hatte "viel Eigenleistung" und leider keine Antwort erhielt :(
Schaut da zu wenig raus?
Ich brauch von ihm ja nur eine Adapterplatte ans Getriebe bzw einen verlängerten Cardan. Einen Motor mit Aufhängung, Controller, Gaspoti, Rekubremse. aus. Ich brauch niemand der mir Lader, BMS, Akkukästen baut, das Verbrennerzeugs rauswirft und das andere einbaut. Da macht mir ja Spaß!
 

thegray

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15.04.2008
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#11
Denk daran das ist ein Familienbetrieb - Maschinenbau.
Ich denke nicht das die durch dies Zeugs so viel Gewinne machen das die sich da viel "kreative" Zeit leisten können. (Klar gibt es da als Gegenbeispiel Kreisel Brüder bei dir um die Ecke )
UND wenn dem so wäre, sollte das einen potentiellen Kunden ja auch nicht recht sein :D

Neben bei weiss ich von einen T3 eines Architekten der ist grade zur Restauration um die Ecke von mir hier stehend und noch einen anderen die in der Mache sind....
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
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Filderstadt
www.elweb.info
#12
Ein Versuch ist es wert, ich habe ihn damals auch mal angesehen. Die Lösung das Bordnetz über die Lichtmaschine am E-Motor anzuflanschen ist furchtbar, aber das könnte man ja ändern und gegen einen DC/DC tauschen. Die hatten auch eine etwas schräge Motorsteuerung, so dass man mit Kupplung anfahren musste, wäre noch zu prüfen.
[attachment 2721 Fiat_ducato.GIF]
 
#13
Hallo Konstantin,
mal aus den Tiefen meiner Erinnerung:
... so ein ganz ähnlicher J5 ist seinerzeit in Erlangen auf der Bayern Solar 1994 (die ich damals organisiert hatte) mitgefahren. Gefiel mir seinerzeit eigentlich gut, fuhr - und rekuperierte - gut, nach den Aussagen des Fahrers (an den ich mich natürlich noch gut erinnere..). Hier ein Bild dazu:
sm25-seite-20.jpg


Im Mai 2014 hatte ich Besuch von einem Fahrzeug, das Dich interessieren könnte. Also hinsichtlich "Selbstbau" und Erfahrungsaustausch. Du findest alles dazu unter www.solarmobil.eu, besondern unter dem Menüpunkt "Technische Details".

solarmobil-eu-in-reifenberg.jpg


Gruss, Roland
 

thegray

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15.04.2008
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#14
Die dort gemachten Angaben - geben überschlägig 38KWh auf 100KM - was meine Schätzung und die des Physikers ähnlich ist - selbst mit ein paar Optimierungen werden am Ende von über 32KWh zu reden sein, plus Ladeverluste komme ich mit hiesigen Strompreisen - nicht hin von 10Euro auf 100Km zu rechnen.
Nicht jeder hat PV mit Eigenverbrauchszulage!

Dazu noch die Investition in einen mind.40KWh Akkusatz:D
Mir liegt es fern Sven ein mögliches Geschäft zu versauen....
Wenn man das billigste nimmt was machbar ist, gebrauchte T.-Akkus dann gehn da schon mal 9000 rein + BMS und Anpassung der Ladetechnik. Mit Arbeit wären das eine Gesamt summe an die 20.000 Euro bis das Ding auf der Straße steht mit Kennzeichen . (und da behaupte ich von meiner Herangehensweise eher Konservativ zu sein)

VS.

Ich fahre grade leihweise einen GB-Crafter 4 metr.To. (Rechtslenker) der hat den gleichen 2L Motor wie der Passat drin - nebenbei verstehe ich nicht wie die das nicht schaffen...., Mit meiner Fahrweise mit Kaltlauf und Tempomat Einsatz habe ich den schon auf 50Km Fahrstrecke, es auf über 40mil. pro Galone geschaft, sicher auf längeren noch mehr.
Für die die noch nie einen rechtslenker ......entspricht <6L/100 IN der PRAXIS!
Und das für einen wirklichen Kleiderschrank mit 2,5Tonnen geprüften Leergewicht - dem ich ganz bestimmt nicht in die City fahre!!!!

Und die alten Franzosen hatte auch effiziente Dieselmotoren!


Sorry wenn ich mal wieder den Spielverderber mimen muß - es gibt die die sich Spleen´s leisten können egal was es kostet und es gibt die die Rechnen müßen mit jeden Euro.
Wie und wann soll sich das bitte, unter welchen Nutzungsszenario (max.Reichweite 100km) jemals Amortisieren, wenn jemand die Batterien nicht umsonst nachgeschmissen bekommt.???
 

el El

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11.09.2012
2.860
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#15
Ich danke Euch allen für Eure Infos!
Offenbar ist die hohe Frontfläche das Problem, wie lang die Kiste ist, ist nicht so wichtig. Lichtmaschine für 12V, daran sieht man, das Effizienz kein Thema war, aber das macht das Kraut auch nicht fett, das allein ist nicht am Verbrauch schuld. Nein Oli, sparen um jeden Preis ist nicht drinnen ;)
Das Fahrzeug soll schon Sinn machen, sämtliche anderen Fahrzeuge in der Familie ersetzen können, 10Jahre+ halten, gegenüber dem Verbrenner nicht teurer kommen und halt doch 200km weit kommen. Mit 100 ist man oft knapp dran, und quält auch die Akkus oft ans Limit.

Beim El fällt die Thrige-Ineffizienz noch nicht so ins Gewicht, aber es ist ein Unterschied, ob ich mit 40kWh 100 oder 200km weit komme. Laut Spritmonitor braucht ein model S rund 20kWh/100km. Gut das ist eine andere Preisklasse und er paßt auch nicht für mein Nutzungsprofil, ständig irgendwas zu transportieren, aber dieses Beispiel, und der Verbrauch vom oben verlinkten Volvo zeigen, es geht. Aber halt nicht mit einem Elektrooldtimer.

Also heißts weiter warten, brav El fahren (gibt eh nix schöneres, wenns fährt) und warten was Akkus in der Zukunft leisten und kosten. Ich dachte halt, das wär die Gelegenheit gewesen, ist es aber nicht. Naja, ich werds schon noch erleben.
Danke + frohe Ostern!
Konstantin
 

thegray

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15.04.2008
8.036
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#16
Da ist ein Berlingo oder ähnliches auch nicht die Wahl weil zu wenig Platz - ich sehe das Problem der Eierlegenden Wollmilchsau, dann kämme derzeit als Gebrauchtfahrzeug nur ein Renualt Kangoo ZE Maxi oder ein NV200. Wobei beim Renault der niedrige Einstiegspreis mit dem teuren Akkumiete einhergeht - aber glaube gelesen zu haben das die ab einen bestimmten BJ- auch einen dickeren Akku anbieten oder denken es zu tun. Und das es jetzt eine Staffelung und keine Strafzahlung mehr gibt für die KM-Jahreslaufleistung.

Oder ein anderer der umgerüstet...dann gleich mit Hohlraumversieglung wie früher bei den 2-Golf Unfallfrei und regelmäßig gewaschen sind die heute noch Rostfrei. Sowas selbst zu mache ist zwar eine Schweine-Arbeit und die Anfangsinvest ist RIESEIG wenn man =/>200KM und immer eine Alkohol betriebene Standheizung einplanen.

Was den Oldtimer angeht - nun es sind viele kleine Punkte die sich addieren.
Wenn du das Teil in der Zukunft zum Altmetallwert bekommst - und dann erstmal als Kurzstrecken,Bleitransporter verwertest Lichtmaschine raus; Elektrische Unterdruckpumpe rein; bessere Kontroller; PV aufs Dach; Durchgehende Bodenverkleidung ; Anhängerkupplung ...... sind das andere Voraussetzungen für ein Anwendung/Umsetzung. Und dann zum Schluss fette Akkus ....... Wobei dann sind die Kinder außer Haus ....
 

el El

Bekanntes Mitglied
11.09.2012
2.860
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#17
Oli, das ist ein interessanter Ansatzpunkt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Bis das mal fertig würde reicht mir wohl ein zweisitzer... Und eventuell bin ich dann auch mal mit all den offenen Baustellen fertig und brauch gar kein großes Auto mehr? Die Zeit wirds zeigen :)

Golf 2? Ja, Opa hatte sowas, durfte ich zusammenfahren als er mit 90 dann doch nicht mehr selber fuhr. Schön zu fahren! Die Stoßdämpferdome im Motorraum waren aber abgerostet, er hatte ihn in letzter Zeit wohl nicht mehr regelmäßig gewaschen..
 

Norbert Kern

Aktives Mitglied
24.04.2011
558
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#18
Zitat..... den Spielverderber mimen muss....
Nein das ist nicht Spielverderben, das ist Aufklärung. Es müssen nicht alle alle Erfahrungen auch selber machen oder das Projekt in der Hälfte hinschmeissen weil sich übernommen... das bringt der Sache nichts. Ich werde oft gefragt warum ich " nur " etwas über 120 km komme. ( Es müssten mehr sein hab es aber schlicht und einfach noch nicht ausprobiert, sind 60 Zellen a 100 Ah, 2 parallel x 30 = ca. 20 kWh ) Weil ich nicht mehr wollte. Ich fahre nicht mehr Akku spazieren als ich brauche. Diesen Akkupack hab ich mit Segen des TüV anstatt der Rücksitzbank. Dadurch den Kofferaum frei und weniger Achslast hinten so das die AHK eingetragen werden konnte.
Durch den erhalt des 5 Gang Getriebe reicht mir persönlich der 30 kW Motor völlig aus. Ich hab damit sogar vor kurzem ein Tankanhänger mit 350 L Sprit zu uns auf den Flugplatz hoch geschleppt. Zum Umbau: Gesammtkosten ca. 15`000 € ( 10`000 nur Akku und neuer Lader). bei 500 Stunden Arbeit hab ich aufgehört zu zählen. Dazu muss erwähnt werden das ich noch Schweissarbeiten und so am Fahrzeug selbst hatte die viel Zeit benötigten. Bei einer guten Basis und Tipps von denen die das schon mal gemacht haben müsste das in 200 h zu schaffen sein.
Und ? würde ich es wieder tun ? Ja weil es für mich so passt und weil ich schon das Fahrzeug, den Motor und den Umrichter zuhause hab...... Ziel ist das Fahrzeug dann bei meiner Partnerin an die ( noch zu bauende ) PV Anlage als Speicher anzuschliessen..
Geplant ist das ich auf das Treffen nach Sinsheim komme.
Gruss Norbert
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.036
10
#19
Norbert Kern hat gesagt.:
Zitat..... den Spielverderber mimen muss....
Nein das ist nicht Spielverderben, das ist Aufklärung. Es müssen nicht alle alle Erfahrungen auch selber machen oder das Projekt in der Hälfte hinschmeissen weil sich übernommen... das bringt der Sache nichts.
Gruss Norbert
Genau -

Leider ist es so das ich auch in anderen belangen gerne - Sinnfreie Diskussionen führe, weil allgemeines Faktum eben ..... zur solchen Ergebnissen kommt die niemenden und auch nicht der Sache (EV) dienen dann auch gern aushole oder deutlich werde.
Dann Beschwerden zum Teil bis zum Hausherren gelangen - ja auch hier wird Politik gemacht. (lang; unverständlich; oder persönlich genommen Gründe findet man immer )

Daher neige ich "mal" zur Selbstironie bis... andere wollen das als Sarkasmus sehen - und werde dann eben statt weiter auszuholen sehr kurz .... - Spielverderber.:rolleyes:


Sorry Verkäufer (der nächste der DauerSauer auf mich sein wird) - aber das mit dem erhoften Gewinn wird hier nichts. Und wenn du selber blauäugig/uninformiert an die Sache rangegangen bist und selber übervorteilt wurdest. Heißt das ja nicht das andere hier zuschauen oder zureden müßen - damit der Schierlingsbecher weiter gereicht wird.
Was mir gehörig gegen den Strich geht wie man gesehen hat.

Wie meine Empfehlung aussieht hat man ja sehen können - sicher es kann sein das dies Fahrzeug keine schlechte Basis hat/ist - wenn man die geeignete Anwendung hat oder sucht. Aber nur weil selten heißt noch nicht das man übermäßig viel verlangen kann. So wie es jetzt wahrscheinlich unfahrbar ist ; Standschäden hat; Vollabnahme ohnehin braucht, und teure Maßnahmen um den jetzigen Realwert zu erhalten, ist es ein Bruchteil des mir bekannten und verlangten Wert!
Und um einen Nutzwert zu bekommen - dessen noch Zigfach gesteigert investiert werden muß.
Also entweder Radikal runter und verkaufen, oder noch 5-10 Jahre einen Standplatz bezahlen, in der Hoffnung das sich an der Marktsituation was ändert. Und wenn nicht hoffen das bis dahin die Rohstoffpreise derart durch die Decke gehen das das Teil dann schön Sortenrein zerlegt einen hohen Altmetallwert hat.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.530
7
#20
Hallo

Die Elektrik dürfte das geringste Problem sein. Ohne Restauration der Karosserie und des Fahrwerks dürfte da nichts gehen. Steuerung vermutlich noch mit Thyristortechnik. und die Lichtmaschine macht zumindest für die Abnahme Sinn.

Also mal Überschlägig ca. 10000€ für die Restauration wenn man einen günstigen Oldtimer Schrauber findet und noch mal 10000 für den Rest.

Für das Geld findet man einen 4 Jahre alten elektrischen Ducato wo nur ein paar Zellen defekt sind wegen schlechtem BMS.

Gruß

Roman
 

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