… nun brauchst Du doch den „großen“ Werkzeigkoffer
Undichtheiten:
Übergang Schlauch/Alurohr, sind bekannt an dieser Stelle, kann eine Rißbildung unter
Dem Schlauch sein, kann aber auch einfach ein poröser Schlauch sein, anbei ein Foto, wie es unter dem Schlauch aussieht, die Wülste sind gepresst, darunter/daneben sind dann die Risse zu vermuten.
Akkulauge, nach oben kommt sie (vernachlässigbar) durch den Kapillareffekt heraus, zwar sind unter den Polanschlüssen O-Ringe, die das verhindern sollen … aber die Jahre … Vermutlich ist irgendwo ein Riß im Gehäuse, meistens am Boden des Akkus
Wenn dann der Laugenstand im Akku zu gering ist, ist dessen Kapa auch nicht so „prickelnd“, außerdem mutiert die „aktive“ Elektrodenfläche zu einer „inaktiven“
Wie weiter, eigentlich ist jetzt eine Einzelprüfung jedes Akkus anzusetzen, alternativ eine Einzelüberwachung jedes Akkus einzubauen (empfiehlt sich sowieso bei den NiCd‘s) - Bilder am Ende … um beim Fahren unter Belastung den/die Kandidaten zu finden, die den Fahrspaß „begrenzen“.
Also Sichtkontrolle der ausgebauten Akkus wie Gehäusebeschädigungen, Laugenstand, Bodensatz und Farbe in der „Bilge“ des Akkus, Baujahre und Chargennummern der einzelnen Akkus usw.usf.
Ist alles eben, leider, schon älter

Elektrische Überprüfung des Akkus, also Leerlaufspannung, vollständiges Entladen bis auf Null, einige Zeit stehen lassen, laden/überladen, Messung des Vollgeladenen Akkus (Ladeendspannung), entladen bis auf 5v mit C/10, Kapazität in Ah.
Den ganzen Spaß evtl. Mehrmals wiederholen, bis die gemessene Kapazität sich nicht mehr ändert.
Dazu ist hier im Forum ausführlich diskutiert worden. Ist leider ein wochenfüllendes Programm. Nicht umsonst ist (bewußt) vom Hersteller diese „Procedere“ nicht erwähnt worden, sondern er wollte, daß ganze (geprüfte) Kisten getauscht werden, ist natürlich heute illusorisch, war damals aber für Werkstätten einfach zu realisieren.
Bei meinen Fahrzeugen kann ich über die Einzelabgriffe den „Showstopper“ eindeutig feststellen, und dann aus dem Reservebestand einen „Auswechselspieler“ eintanzen
Lassen und am sonnabendmorgen einen „Reset“ machen. Beide „E Karren“ sind zuverlässig unterwegs, wegen eines kaputten Akkus bleibt man unterwegs nicht liegen, bin immer nach Hause gekommen.
Ist leider so, sind halt Fahrzeuge und keine „Stehzeuge“, Akkus gibt es noch, gut gebraucht, Erfahrung, Kenntnis und „artgerechte Haltung“ der kleinen Fahrzeuge vorausgesetzt.