Hallo zusammen,
mal ein kurzes Update meinerseits und auch gleich Frage zur Technik.
Die mechanischen Punkte die anstehen habe ich ja bereits mal aufgeführt. Da sind auch alle Teile eingetroffen, die werde ich jetzt nach und nach verbauen.
Ganz aktuell hat sich nun aber noch folgendes ergeben. Die Akkus waren ja tiefentladen und teilweise auch umgepolt. Die habe ich erstmal alle wieder zurück gepolt und mit einem Zehntel der Kapazität vorgeladen. Da unbekannter Zustand und Zeitpunkt der letzten Wasserwartung habe ich mich erstmal darum gekümmert. Beim Laden tropfte bereits Wasser aus der Überlauföffnung der Wasserwartung, was mich schon gewundert hatte. Wasser habe ich dann gefüllt außer die hintere rechte Fülllinie, da wollte Nix rein.
Gestern also kurz die hintere Akkukiste ausgebaut. Die Fülllinie war von einem Plastikstopfen am Eingang des ersten Akkus verschlossen. Das sah mir sehr nach Überbleibsel eines früheren Akkuumbaus und vergessene Kappe aus
Der Durchgang ist jetzt zumindest wieder frei.
Da ich den Kasten dann wieder offen vor mir hatte wollte ich aber noch dem Tropfen auf die Schliche kommen… Tja, was soll ich sagen. Der beliebte Fehler. Separator Kühlwasser zu Innenleben an (zumindest) einem Akku defekt. Drückt also tapfer Kühlwasser in den Akku. Hab’s dann für gestern mal gut sein lassen. Werde aber alle Akkus des Kasten noch einzeln prüfen, ob’s nur der eine ist, oder weitere den gleichen Fehler haben.
Frage nun, da die Akkus ja geschlossen sind. Gibt es einen schlauen Trick, wie ich (per Dichtemessung?!?) prüfen kann, wieweit schon Kühlwasser vorgedrungen ist, also wieviel Akkus schon betroffen sind? Im schlechtesten Fall müsste ich wohl alle Akkus aus dieser Fülllinie tauschen.
Zumindest der letzte hat aber eh ein Problem. Spannung ein Volt unter den restlichen im Kasten. Sonst sind die tatsächlich trotz Kühlwasser schön gleichmäßig, was die Spannung angeht (~6,8 V).
Schöner Gruß
Simon
mal ein kurzes Update meinerseits und auch gleich Frage zur Technik.
Die mechanischen Punkte die anstehen habe ich ja bereits mal aufgeführt. Da sind auch alle Teile eingetroffen, die werde ich jetzt nach und nach verbauen.
Ganz aktuell hat sich nun aber noch folgendes ergeben. Die Akkus waren ja tiefentladen und teilweise auch umgepolt. Die habe ich erstmal alle wieder zurück gepolt und mit einem Zehntel der Kapazität vorgeladen. Da unbekannter Zustand und Zeitpunkt der letzten Wasserwartung habe ich mich erstmal darum gekümmert. Beim Laden tropfte bereits Wasser aus der Überlauföffnung der Wasserwartung, was mich schon gewundert hatte. Wasser habe ich dann gefüllt außer die hintere rechte Fülllinie, da wollte Nix rein.
Gestern also kurz die hintere Akkukiste ausgebaut. Die Fülllinie war von einem Plastikstopfen am Eingang des ersten Akkus verschlossen. Das sah mir sehr nach Überbleibsel eines früheren Akkuumbaus und vergessene Kappe aus
Der Durchgang ist jetzt zumindest wieder frei.
Da ich den Kasten dann wieder offen vor mir hatte wollte ich aber noch dem Tropfen auf die Schliche kommen… Tja, was soll ich sagen. Der beliebte Fehler. Separator Kühlwasser zu Innenleben an (zumindest) einem Akku defekt. Drückt also tapfer Kühlwasser in den Akku. Hab’s dann für gestern mal gut sein lassen. Werde aber alle Akkus des Kasten noch einzeln prüfen, ob’s nur der eine ist, oder weitere den gleichen Fehler haben.
Frage nun, da die Akkus ja geschlossen sind. Gibt es einen schlauen Trick, wie ich (per Dichtemessung?!?) prüfen kann, wieweit schon Kühlwasser vorgedrungen ist, also wieviel Akkus schon betroffen sind? Im schlechtesten Fall müsste ich wohl alle Akkus aus dieser Fülllinie tauschen.
Zumindest der letzte hat aber eh ein Problem. Spannung ein Volt unter den restlichen im Kasten. Sonst sind die tatsächlich trotz Kühlwasser schön gleichmäßig, was die Spannung angeht (~6,8 V).
Schöner Gruß
Simon
