Auto mit DC laden -- oder: Kann ich den Saft direkt vom Dach tanken?


hirntot

Neues Mitglied
16.08.2020
5
hallo liebes Forum.

Ich habe einen neuen Zoe (mit CCS-Ladefuntkion) in der Pipeline und beschäftige mich bereits jetzt mit der Ladeinfrastruktur.
Insbesondere beschäftigt mich, dass das genau nach Süden ausgerichtete Dach der Scheune (keine Dachfenster, ca. 40° Neigung, ca. 100m2) NOCH keine Sokareindeckung hat - und sowieso bald neu eingedeckt werden muss (die Ziegel sehen relativ mürbe aus).

Als Selbermacher, Bastler und unabhängigkeitsliebender Mensch frage ich mich nun, wie ich die 100m2 nutze, und wie ich den Strom in das Auto zu kriegen. Ein Ansatz ist, die Solaranlage nur teilweise ans Netz zu bringen (die 10kWp-Grenze von EEG beachtend), und den ganzen Rest (vorerst) ausschließlich für das Auto zu nutzen (ca. 20.000 km pro Jahr).
Selbstverständlich habe ich bei diesem Szenario das Risiko, dass der übrige Saft einfach flöten geht. Das wäre mir aber erst mal nicht so wichtig, sofern weder das Auto, noch die Infrastruktur davon Schaden nehmen.

Jedoch wundere ich mich enorm, dass scheinbar kein Anbieter anbietet, den DC-Strom direkt vom Dach ins Auto zu tanken - und frage mich warum - und ob ich mir das "einfach" selbst mache...

Mein Ansatz sieht folgendermaßen aus:
Benötigt werden:
- SimpleEVSE WB
- Gleichstrom-Schütz
- Netzstrom für die SimpleEVSE WB und den Gleichstrom-Schütz
- Normaler Typ 2 Stecker.

Wenn ich die Steckerbelegung des Typ 2 ansehe, sollte es doch möglich sein, diesen mit DC zu nutzen, allerdings könnte das nur für den Tesla gelten. GGF muss ich einen CCS-Stecker kaufen.
Ich verfahre also genau so, als würde ich mit der SimpleEVSE wechselstrom schalten, schalte aber nun DC (?!?).
und kann mir die doppelte Umformung sparen.

Nun frage ich mich, ob das wirklich so einfach geht.
Kann es sein, dass DC-Laden via Typ 2 nur bei Tesla geht? Genauere Infos habe ich dazu irgendwie nicht gefunden... Dann müsste ich einen CCS-Stecker besorgen (oder ausdrucken, falls der nicht käuflich ist :ROFLMAO:).
Und ob das Auto per EVSE irgendwie mitgeteilt bekommen müsste, dass nun mit DC und nicht mit AC geladen wird? Wie die EVSE dann auch noch die mögliche Stromstärke bzw Ladeleistung kommuniziert - oder ob das Auto einfach aus der Solaranlage zieht was grad da is:sneaky:.

Hat da jemand einen Tipp?
Dank und Gruß
hirntot
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.910
Theoretisch schon praktisch sind einige Hürden zu überwinden."einfachste" Lösung wäre eine stabilisierte Gleichspannung in den Zwischenkreis eines DC Laders einspeisen der dann die Kommunikation mit dem Fahrzeug macht.

Billiger wäre die AC Ladung da gibts fertige Komponenten und man braucht kein Elektronikstudium dazu.

Gruß

Roman
 
  • Like
Wertungen: thegray

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.278
Noch einfacher -Vergiss es.
Nicht unmöglich aber - wenn einer so Fragen stellt fehlt im das notwendige in Wissen und vor allem am vollständigen Zugang (wie jeden anderen bisher auch) sich es zu erwerben. Wobei letzteres wieder mal Doppelsinnig zu verstehen ist😬

Neben dem - dann noch "ich plane Leistung zu erstellen" die ich nicht Einspeisen möchte aber weil ich keine Puffer habe .....dann eben "verpuffenlasse" Aber den Technikaufwand um etwas mehr Wirkungsgrad durch DC....

Weder Sinnbehaftet noch Wirtschaftlich.

AC-Laden
10Kwp (wegen EEG und Steuer) hm OK
und den Rest Anderswo...... investieren......
ODER statt20KWp eben 10 aber mit Speicher nur mal so als Kurzanregung(lange Erklörungen sind nicht gern gesehen)
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
761
Für diejenigen welche sich mit HV DC beschäftigen wollen empfehle ich das Ansehen dieses Films.

Und ja, DC über Typ2 geht nur bei Tesla, vorausgesetzt man kann das Kommunikationsprotokoll nachbilden.

Nun ja, der CCS-Stecker (der Typ2 mit den zwei Zusatzpins unten) hat an den zwei Zusatzpins DC. Da kann man dann wie ne Schnellladesäule auch DC laden. Über das Kommunikationsprotokoll sollte es auch möglich sein, mit dem Auto den Ladestrom auszuhandeln.

Hier steht (unter Kommunikationsprotokoll)


dass das Auto den Lader steuert.

Wenn du deinem DC-DC-Wandler zwischen Solaranlage und Auto die Kommandos des Autos übersetzen kannst, biste im Spiel.

Leider gibt es die Normblätter (wie hier die IEC 61851-24) nur bei meiner Meinung nach überteuerten Verlagen gegen VIEL Geld (gegen Druckkosten plus kleines x hätte ja keiner was, digitale AUslieferung wäre demnach noch günstiger zu gestalten). Daher kann ich hier keinen Link zu der Schrift bieten.

Gruß,

Werner
 
  • Like
Wertungen: thegray

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.109
91365 Reifenberg
Jedoch wundere ich mich enorm, dass scheinbar kein Anbieter anbietet, den DC-Strom direkt vom Dach ins Auto zu tanken - und frage mich warum - und ob ich mir das "einfach" selbst mache...
Vor einigen Jahren hatte sich ein Amerikaner, der an einen schwachen AC Netz hing (wegen der Entfernung), aber 50 kW Solarstrom hatte, ganz ähnliche Fragen gestellt. Über die Lösung wurde dann verschiedentlich im Internet berichtet, ich hatte die links seinerzeit auch hier im Forum mit veröffentlicht.

Die Lösung hat ihm auf Anfrage die Firma Setec in China geliefert. Die haben einen ihrer Standard Gleichstromlader (ich glaube damals Chademo) für sein Auto geliefert. Der Eingang wurde so modifiziert, dass direkt Gleichstrom von der Solaranlage genommen wurde. Soviel ich weiß auch gleich mit MPP Regler (Maximum Power Point Regler, der die Anpassung so regelt, dass immer die maximal mögliche Leistung entnommen wird.)

Meine Empfehlung: bei Setec anfragen und die genauen Daten angeben. Also das, was Du schon weißt: Fahrzeug, Akkunennspannung, CCS Verbindung, Daten der Solaranlage. Setec ist in China, ich empfehle Englisch als Anfrage-Sprache. Alternativ kannst Du bei Dennis anfragen. Der hat früher SETEC Geräte importiert und baut mittlerweile selbst ähnliche Geräte für Gleichstromschnellladung zusammen. Vielleicht interessiert ihn das Projekt. Sende ihm per Forum einfach eine private mail (auf sein logo klicken und "private Unterhalten beginnen").


Mit solarmobilen Grüßen, Roland
Alles selber bauen würde recht schwierig werden. Man könnte nur, wenn man kann. Also das nötige Wissen über CCS, das Protokoll, den CAN Bus und die Hardware hat. CCS Stecker kann man problemlos kaufen zu Preisen von 100 bis 200 Euro, je nach Anbieter. China. Deutsche Hersteller sind möglicherweise teurer. CCS Hochstromstecker könnten wegen der integrierten Flüssigkeitskühlung recht kompliziert werden, das ist nix für Amateure. CCS Stecker sind ja stets mit Kabel direkt an der Ladestation angeschlossen. Die bekommst Du also in Deutschland nicht per Amazon oder so sondern nur direkt bei den Herstellern. Phoenix Contact z.B., die haben den Stecker entwickel. Ich bezweifele, dass die Einzelstücke an Privat liefern. Über aliexpress bekommt man die vielfach direkt aus China. Aber wie schon erwähnt: ist nix für Amateure. Mann kann nur, wenn man kann. Also fundierte Kenntnisse hat. Wenn man es kann, kann aber wenigstens eine normkonforme Lösung rauskommen, denn CCS hat ja die zwei dicken Gleichstromkontakte unten dran.

Gleichstrom direkt über Typ2 war damals in der Norm drin und hieß DC-mid. Wikipedia hats ganz gut aufgelistet. Kaum hatte Tesla das aufgegriffen, war es aus dem Normvorschlag draussen. Tesla leitet über je 2 parallel Kontakte für plus und für minus bis zu 330 A Gleichstrom da rüber. Soviel ich weiß auch mit Flüssigkeitskühlung. Macht die Sache recht kompliziert und für Amateure ungeignet zum Nachbau. Tesla verwendet auch sehr gute und spezielle Kontakte, die besser sind als die üblichen Typ2 Kontakte. Hatte sie mir mal beim deutschen Hersteller und Lieferanten auf einem Messestand angeschaut. Ist schon was hochwertiges. Aber Achtung: Die Lösung ist TESLA eigen. Nicht normgerecht und damit gefährlich bei unsachgemäßer Ausführung.
 

LudwigJosefFranz

Neues Mitglied
02.06.2019
7
hallo Hirntod ! (was für ein origineller Name) ich bin der Josef
wir haben das gleiche Problem
für Erfahrungsaustausch wäre Telefonieren einfacher, du kannst mich unter 0171 508 46 17 erreichen,
beste Grüße Josef
 

hirntot

Neues Mitglied
16.08.2020
5
find ich jetzt nicht so besonders. man kann den Stecker eh nur raus ziehen, wenn das Fahrzeug den Stecker freigegeben hat - und damit auch die Ladung beendet hat bzw den Strom auf annähernd null begrenzt hat. der Schütz ist auch bei AC nur zur Spannungsfreischaltung und wenn ich das richtig verstanden habe (bei AC) nichtmal durch die Norm vorgeschrieben.

im Übrigen vielen Dank für die schnellen vielen Antworten - und ich werde mal etwas bezüglich Dennis (zuletzt online 2017) und bezüglich SETEC recherchieren...

liebe Grüße
hirntot
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.278
Werner
[/QUOTE]
hallo Hirntod ! (was für ein origineller Name) ich bin der Josef
wir haben das gleiche Problem
für Erfahrungsaustausch wäre Telefonieren einfacher, du kannst mich unter 0171 508 46 17 erreichen,
beste Grüße Josef
joo - hat was von schwarzen Humor (ob wohl es gelegentlich Leute sowas gleich Pathologisch identifizieren wollen)
Hm bei der Gelegenheit muß ich mir bald überlegen, weil das hier solangsam Mode zu werden scheint, meinen Namen von Grau in Glatze zu ändern.

Wenn ihr den Weg beschreiten wolltet - dann sollte klar sein das dort richtig Geld reinwandert! Weil - Hier zitiere ich Roland - "den Kompetenten" ....."Alles selber bauen würde recht schwierig werden. Man könnte nur, wenn man kann. Also das nötige Wissen über CCS, das Protokoll, den CAN Bus und die Hardware hat. .....

Wenn letzteres kein Thema dartsellt im Sinne von "Das ist kein Problem - nur eine Aufgabe"

Last euch nicht entmutigen - meine Position ist lieber den Berg aufgezeigt statt was vom Flachland zu erzählen.
 

saxobernd

Neues Mitglied
23.07.2020
33
Ja, ich habe mich auch ziemlich erschrocken, als ich den mit einem normalen Schukostecker zum Entladen angeschlossenen Elektroherd von der Batterie abzog. Zwei 10 cm lange Lichtbögen schossen durch die dünnen Schukokupplungslöcher zum Stecker, berührten sich aber zum Glück nicht.
War ja ein vierflammiger Elektroherd ohne Flammen und das nächste Mal habe ich stufenweise heruntergeschaltet.
Also, die Herausziehsperre wird bei meinem Typ 2 auf keinen Fall abgefeilt. Vor dem Herausziehen muss immer erst der Abschalttransistor samt Schütz (erst danach Klack!) benachrichtigt werden. Die Japaner haben das alles beim Chademo-Stecker bedacht. Die Japaner können Gleichstrom bidirektional.

Transistoren schalten auch hohe Ströme und Spannungen zuverlässig, ohne Leuchterscheinung. Sandgefüllte Schmelzsicherungen sind auch nicht von schlechten Eltern. Steht drauf, wieviel Gleichspannung und Strom sie verkraften.
Also, wenn wir die Welt demnächst auf Gleichstromtechnik umstellen, gehört in jeden Schalter eine Gleichstromsicherung und ein Transistor. Auch müssen wir von Plastikmaterial auf Keramik (Porzellan) zurückkehren und einen Feuerlöscher haben wir hoffentlich alle in unserem Teslas.
Nein, die Zoe durfte ich nicht ans Solardach anschließen und habe Renault den Rücken gekehrt. Dem Saxo ist das zum Piepen egal. Der misst brav, was gerade kommt.

WEr doof ist bleibt es meist auch. Ich habe meinen 120 Volt Reisefön dann auch an die Saxobatterie angeschlossen...dabei dachte ich immer, 120 Volt gäbe es auch als Gleichspannung....

Aber ehrlich gesagt, dieser Zirkus mit wechselndem Umformen von Wechsel- und Gleichstrom ist unerträglich. Da muss etwas Handhabbares her. Omas lichtbogenfeste Porzellanschalter habe ich leider alle weggeworfen.

In der Waldmühle gibt es eine solargeladene 48 Volt-Batterie. Damit hätte ich gerne ein 48-Volt-Gleichstromnetz aufgebaut, an dem man beliebige Autos mit einfachen Wandlern ohne PFC-Gedöns aufladen kann, beleuchten, Brot backen usw...
Idee: am Gleichstromnetz einen Detektor anschalten, der bemerkt, wenn jemand einen Schalter betätigt oder einen Stecker herauszieht und kurz den Strom ausschaltet...
Roman, Emil...
Erzeugt der Lichtbogen nicht Hochfrequenz, den man im Radio als Langwelle empfängt?
Vielleicht kann man auch schmorende Lipos im Radio hören und in aller Ruhe aussteigen?

Bei geringen Strömen genügt auch ein Kaltleiter zwischen den Kontakten, der schaltet dann verzögert aus, ehe ein zweiter Schalter betätigt wird.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.910
Ja, ich habe mich auch ziemlich erschrocken, als ich den mit einem normalen Schukostecker zum Entladen angeschlossenen Elektroherd von der Batterie abzog. Zwei 10 cm lange Lichtbögen schossen durch die dünnen Schukokupplungslöcher zum Stecker, berührten sich aber zum Glück nicht.
War ja ein vierflammiger Elektroherd ohne Flammen und das nächste Mal habe ich stufenweise heruntergeschaltet.
Also, die Herausziehsperre wird bei meinem Typ 2 auf keinen Fall abgefeilt. Vor dem Herausziehen muss immer erst der Abschalttransistor samt Schütz (erst danach Klack!) benachrichtigt werden. Die Japaner haben das alles beim Chademo-Stecker bedacht. Die Japaner können Gleichstrom bidirektional.

Transistoren schalten auch hohe Ströme und Spannungen zuverlässig, ohne Leuchterscheinung. Sandgefüllte Schmelzsicherungen sind auch nicht von schlechten Eltern. Steht drauf, wieviel Gleichspannung und Strom sie verkraften.
Also, wenn wir die Welt demnächst auf Gleichstromtechnik umstellen, gehört in jeden Schalter eine Gleichstromsicherung und ein Transistor. Auch müssen wir von Plastikmaterial auf Keramik (Porzellan) zurückkehren und einen Feuerlöscher haben wir hoffentlich alle in unserem Teslas.
Nein, die Zoe durfte ich nicht ans Solardach anschließen und habe Renault den Rücken gekehrt. Dem Saxo ist das zum Piepen egal. Der misst brav, was gerade kommt.

WEr doof ist bleibt es meist auch. Ich habe meinen 120 Volt Reisefön dann auch an die Saxobatterie angeschlossen...dabei dachte ich immer, 120 Volt gäbe es auch als Gleichspannung....

Aber ehrlich gesagt, dieser Zirkus mit wechselndem Umformen von Wechsel- und Gleichstrom ist unerträglich. Da muss etwas Handhabbares her. Omas lichtbogenfeste Porzellanschalter habe ich leider alle weggeworfen.

In der Waldmühle gibt es eine solargeladene 48 Volt-Batterie. Damit hätte ich gerne ein 48-Volt-Gleichstromnetz aufgebaut, an dem man beliebige Autos mit einfachen Wandlern ohne PFC-Gedöns aufladen kann, beleuchten, Brot backen usw...
Idee: am Gleichstromnetz einen Detektor anschalten, der bemerkt, wenn jemand einen Schalter betätigt oder einen Stecker herauszieht und kurz den Strom ausschaltet...
Roman, Emil...
Erzeugt der Lichtbogen nicht Hochfrequenz, den man im Radio als Langwelle empfängt?
Vielleicht kann man auch schmorende Lipos im Radio hören und in aller Ruhe aussteigen?

Bei geringen Strömen genügt auch ein Kaltleiter zwischen den Kontakten, der schaltet dann verzögert aus, ehe ein zweiter Schalter betätigt wird.
Einfach Anderson Stecker nehmen die sind für Lichtbögen beim Stecken ausgelegt. 48 V DC über lange Leitungen führen ist schlecht wir haben in der Firma ein 24V DC Netz und da sind trotz Maschen über 50 mm 2 nötig

Gruß Roman
 

saxobernd

Neues Mitglied
23.07.2020
33
Danke. Jetzt habe ich noch eine andere Frage: Die Waldmühle wird jetzt nur solar versorgt, seit zu wenig Wasser da ist. Der 40 kW-Generator lacht nur über die wenigen Wassertropfen. Ein leichtgewichtigerer Generator muss her. Ich dachte, dass ich bei Pedelecs und 2kW Roller-Radmotoren fündig geworden sei. Die sollten doch genauso als Generator laufen. Sehe ich das falsch?
Michael hat das Rollerrad eines Ecoflex 2000 (48 Volt)an die Mühle angeschlossen und mit gut 10 Touren pro Sekunde laufen lassen. Dabei hat er im Wechselstrombereich unter 10 Volt gemessen und im Gleichstrombereich bis 36 Volt, die bei 2,5 Ampere Belastung fast völlig zusammenbrachen. Ich stelle mir vor, dass sich dort ein Mühlengeist herumtreibt? Wer kennt sich damit aus?
3,5 Ohm zwischen allen drei Stromzuführungen gemessen..
Ein kleines 48-Voltnetz ist dort angestrebt. Der Solar-Wandler von Victron ist schon in Betrieb und bereit, Cityels zu laden.
 
Zuletzt bearbeitet:

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.910
Hallo

Die Fahrrad Motoren sind Block kommutierte Drehstrommotoren für die kleinen Ströme die da gewünscht sind besser einen Perm oder die Generatoren von windkraftanlagen verwenden
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
761
Ich hab da ja Bedenken, dass alleine das schwere Wasserrad der Mühle soviel Wasserenergie frisst, dass ein Betrieb mit einem (zu) kleinen Generator ineffizient wird, da die Radverluste bleiben.

Vielleit besser den 40 kW-Generator intermittierend betreiben? 10 min pro Stunde, 50 min Wasser stauen, wieder ablaufen lassen. Geht das?
 

Anmelden

Neue Themen

Neueste Beiträge

Adblock 😩

Wir verstehen, dass Werbung nervig sein kann!

Der Adblock macht einen großartigen Job bei der Blockierung von Anzeigen, aber er blockiert auch nützliche Funktionen unserer Website. Für die beste Website-Erfahrung deaktiviere bitte deinen AdBlocker.

Diese Meldung wird nicht angezeigt wenn du angemeldet bist.
Du kannst dich hier registrieren

Ich habe meinen Adblock deaktiviert!
Ignorieren