hallo ihr beiden
ich versuche es mit einer anderen beschreibung...
die hinterachsaufhängung ist als rechteck konstruiert worden.
da bis auf die gewindeaufnahme von den battfedern am rahmen alles bewegliche teile sind kann da auch eine raute daraus werden oder eben ein vieleck, sprich ein unregelmäsiges rechteck. z.b. wenn die achse nicht paralell zum rahmen ist. ich rede da nicht von cm , ich rede da von mm. da hilft nur immer mit dem gleichen maßband oder stab messen.
zuerst muss die bremsankerplattenaufnahme, also die konsole die an die blattfedern angeschraubt werden schön fluchtig mit den blattfedern angezogen werden.
dann die abstände zwischen der bremsankerkonsole und dem chassi vergleichen.
einmal diagonal, z.b. li. blattfederbefestigung zur re. bremsankerplattenaufnahme.
danach sollte da alles passen.
weiter im text:
Ich habe zudem den Versuch mit den Schräglagern gemacht, eigentlich in der Hoffnung, dass diese dann ewig durchhalten. Werde aber wohl oder übel am Wochenende mal die Radlager kontrollieren müssen.
ok, und wie hast du die vorgespannt? schrägkugellager müssen immer vorgespannt werden. d.h. auf einer seite am aussenring einen anschlag und auf der anderen seite auf der achse ein gewinde zum festziehen.
oder hast du auf jeder seite ein schrägkugellager montiert und das dann über die radachsmuttern verspannt?
dann stellt sich die frage wie du den aussenring zwischen li. und re. auf distanz gehalten hast?
fragen über fragen...
Danke Werner für den Hinweis wegen der Handbremse. Ich weiss, dass ich da mal nachstellen muss.
du mußt nur die unregelmäßigen kunststoffteile so verstellen, dass der bremshebelweg kleiner wird und schon hast du den handbremsenweg verkleinert. aber aufpassen - die bremsen dürfen dann nicht kratzen oder schleifen im gelösten zustand.
gut zu sehen beim bild von beat:
das bremsankerschild ist nach hinten gewandert
anstelle, durch den riemen oder kettenspannung, nach vorne.
Von welchem Schild sprichst du?
sorry, da ist mir ein fehler unterlaufen.
da ist der ganze text ein blödsinn.
die achse ist wohl über den riemen oder einer kette mit der achse verspannt aber die ganze "einheit" (motor und achse) schweben als solches frei an den achslagern. die motorstütze hat keine führungsfunktion da sie als drehmomentstütze ausgelegt ist.
Wie soll das gehen?
Die Toleranzen da sind (zumindest bei meinem EL) extrem gering.
Die Silentbuchsen haben keinen mm Spiel bei gelösten Schrauben, und wenn die Federn schief (nicht winklig) stehen, dann bekommt man die Ankerplatten nicht ohne gravierende Gewalteinwirkung festgeschraubt...
oder beides ist schief montiert worden. dann gleicht sich die schiefe blattfeder mit der schief montierten bremsankerplattenkonsole wieder aus und alles kann leicht verschraubt werden.
Das verstehe ich jetzt nicht. Die Silentblöcke sind durch zwei Löcher an der Feder verschraubt. Da gibt es (zumindest bei meinem EL) kein "vorne" oder "hinten", sondern nur eine mögliche Einbaulage dort, wo die Schraubenlöcher sind.
also bei meine el war da schon etwas spiel vor und zurück, in fahrrichtung gesehen, genau so seitlich.
ich habe daher den silentblock immer paralell zur blattfeder und im gleichen abstand zum blattfederende festgeschraubt.
euer werner ad