Aktienspekulationen Elektrofahrzeuge

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.351
40
Filderstadt
www.elweb.info
#1
Die aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektroantriebe lassen auf positive Entwicklungen hoffen. Das temporäre kappen des Ölhahns von Osten her verschärft die Situation. Dass Frau Merkel die AKW´s weiter laufen lassen will ist noch ein anderes Thema.

Die Aktie von HYBRID TECHNOLOGIES (die mit dem E-Yellow-Cab in NY) ist heute um 21% gestiegen. Ich schaue mir schon seit einiger Zeit Aktien von verschiedenen Herstellern an, die zwar sehr volatil und spekulativ sind, einige aber doch große Chancen bieten.

Hat sich schon jemand von Euch mit diesem Thema befaßt?

Bevor die Frage kommt, nein ich habe keine CityCom Aktien und so lange sich dort nichts ändert in der Entwicklung und Firmenpolitik werde ich auch nicht einsteigen.

Ich meine Firmen wie die o.g. oder z.B. IQ Power.

Grüße
Ralf
P.S. Wer noch keine Erfahrung mit Aktien hat, sollte nicht mit solchen Aktien anfangen.
 

ZINNEKE

Aktives Mitglied
03.04.2006
434
0
#2
Moin Ralf,

ein weiser Mann hat mir einmal gesagt: An der Börse kannst Du viel Gewinn machen oder alles verlieren....
Ich lasse die Finger davon und ernähre mich von meinem Lohn dem eine messbare Leistung gegenübersteht.

 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.351
40
Filderstadt
www.elweb.info
#3
Hallo Rainer,
soviel arbeiten kann man gar nicht, wie man durch Handel verdienen kann. Der Spürsinn für Innovationen kann hier auch hilfreich sein.

Wieviel man verliert liegt an jedem selbst. Geld für spekulative Aktien muss man "übrig" haben, Spielgeld sozusagen.

Man kann auch bei Aktien nach ethischen und ökologischen Grundsätzen investieren und lag damit in der Vergangenheit gar nicht schlecht.

Grüße
Ralf
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.172
0
#4
Ralf Wagner schrieb:

Dass Frau Merkel die AKW´s weiter laufen lassen will ist
noch ein anderes Thema.
Hat jemand von Euch dieses Zitat von Trittin gelesen?

"Mit Uran kann man keine Häuser und Fabriken beheizen und keine Autos betanken."

Was soll man davon halten?

Strom der von Atomkraftwerken kommt kann genauso wie der Strom von regenerativen Energien dazu genutzt werden Häuser und Fabriken beheizen und Elektrofahrzeuge damit betreiben.

Mit einer solchen unsinnigen Aussage führt er auch die stromerzeugenden regenerativen Energiequellen ad absurbum.

Wenn er gegen die Atomkraft wettern will dann sollte er sich besser auf die wirklichen Schwächen dieser Technik konzentrieren: Sicherheit, Abhängigkeit von wenigen Lieferanten genau wie bei Öl, Reichweite des Brennstoffs, Entsorgung, ...

Oder noch besser, er sollte den Weg aufzeigen wie sich D udn Europa sich aus der Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen befreien kann. Eine beschleunigte Einführung von Elektrofahrzeugen gehört dazu.

Wir brauchen sowas wie das EEG nur zur Einführung von Elektrofahrzeugen um die Entwicklung zur Marktreife schneller voranzutreiben. Dies erreicht man nicht alleine indem man die Abgasvorschriften immer weiter verschärft. Nein, man muss gezielt einen Anreiz schaffen dass das viele Geld das heute in die Entwicklung von immer aufwändigerer Technik zur Abgasreinigung gleich in eine Technik steckt wo diese Abgase gar nicht erst entstehen.

Wie könnte so eine Förderung aussehen:

Wie wäre es denn damit wenn z.B. man jedem Betreiber eines Elektrofahrzeug nicht nur wie heute die Kfz-Steuer erlässt, sondern zusätzlich auch maximal 20.000 kWh/Jahr an Antriebsenergie schenkt solange dieses Elektrofahrzeug betrieben wird - oder für eine bestimmte Zahl von Betriebsjahren - und soweit diese Antriebsenergie nachweislich ausschliesslich aus regenerativen Quellen kommt.

Natürlich muss nach einer mehrjährigen Anfangsphase eine Degression einsetzen die die Kostensenkungen bei der Markteinführung von Elektrofahrzeugen berücksichtigt.

Ich könnte mir vorstellen dass hier ziemlich schnell ein Markt entstehen könnte der auch für die großen Hersteller interessant ist.

Finanziert wird das Ganze aus einer weiteren Erhöhung der Mineralölsteuer.

Emil
 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
0
#5
Hallo Emil,

bisher habe ich Trittin geschätzt, ich kann mir daher diese (so natürlich völlig unsinnige) zitierte Aussage nur als aus dem Zusammenhang gerissen vorstellen.

Langfristig sehe ich ein reduntantes kleinräumiges Stromversorgungsnetz- mit großen Einspeisern verknüpft http://www.trecers.net/
Bezuschussung von Verbrauch halte ich für kontraproduktiv, wir sollten Alle Energie sparen !

Noch etwas zu den Strom- und Gasleitungen:
Meines Erachtens gehören sie im wesentlichen dem Bürger selbst und müssen entschädigungslos wieder rückübereignet werden!
In meinem Fall ( München) ist die Sache eigentlich klar, die SWM GmbH gehört der Stadt- also sowieso dem Bürger, die erwirtschafteten Gewinne ( ca. 80 Mio + 100 Mio Konzessionsabgabe/ Jahr! Also ca. 150 Euro / Bürger) kommen dem Stadtsäckel zugute und fließen in sinnvolle oder auch oft sinnlose andere Aufgaben, bleiben aber in der Stadt. Natürlich kann man darüber reden ob die Stadt ihren Bürgern das Geld auf diese Weise aus der Tasche ziehen muß.

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.172
0
#6
Karl W schrieb:

bisher habe ich Trittin geschätzt, ich kann mir daher diese
(so natürlich völlig unsinnige) zitierte Aussage nur als aus
dem Zusammenhang gerissen vorstellen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,458658,00.html

Langfristig sehe ich ein reduntantes kleinräumiges
Stromversorgungsnetz- mit großen Einspeisern verknüpft
http://www.trecers.net/
Da bin ich mit Dir einer Meinung. Dazu habe ich in einem früheren Beitrag schon mal die folgenden Links gepostet:
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/projekte/Eur-TranseurElSup.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Trans-Mediterranean_Renewable_Energy_Cooperation
http://www.saharawind.com/de/ueberblick.htm

Bezuschussung von Verbrauch halte ich für kontraproduktiv,
wir sollten Alle Energie sparen !
Was ist Dein Vorschlag für die die schnellere Einführung der elektrischen Mobilität?

So wie es momentan läuft dauert es wahrscheinlich noch weitere 10-20 Jahre bis man ein zu herkömmlichen Fahrzeugen vergleichbares Elektrofahrzeug kaufen kann, wenn überhaupt.

dem Stadtsäckel zugute und fließen in sinnvolle oder auch oft
sinnlose andere Aufgaben, bleiben aber in der Stadt.
Natürlich kann man darüber reden ob die Stadt ihren Bürgern
das Geld auf diese Weise aus der Tasche ziehen muß.
Ich sehe das anders. Ich halte nichts davon wenn eine Stadt auf diese Art und Weise quasi heimlich Steuern einzieht und das Geld dann für Dinge ausgibt die mir überhaupt nichts bringen. Jeder soll für den Service den er nutzt selbst zahlen. Gemeinschaftsaufgaben müssen über normale Steuern finanziert werden.

Bei mir sieht es in dieser Hinsicht natürlich schlimmer aus als bei Dir. Wir werden zwar von den Stadtwerken Ingolstadt mit Gas versorgt, aber wir wohnen weder auf dem Stadtgebiet noch im Landkreis Ingolstadt. Hinzu kommt dass die Stadtwerke Ingolstadt nicht im Alleinbesitz der Stadt ist sondern zu 48,4 % auch der MVV Energie AG.

D.h., das wir nicht nur nichts von den erhöhten Einnahmen haben da wir die Angebote der Stadt Ingolstadt nicht nutzen können. Nein, nahezu die Hälfte des Gewinns fließt auch noch an eine nicht ortsansässige AG.

Grüße,
Emil
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.067
0
#8
Emil schrieb:

Wir brauchen sowas wie das EEG nur zur Einführung von
Elektrofahrzeugen um die Entwicklung zur Marktreife schneller
voranzutreiben. [...]
Wie könnte so eine Förderung aussehen:

Wie wäre es denn damit wenn z.B. man jedem Betreiber eines
Elektrofahrzeug nicht nur wie heute die Kfz-Steuer erlässt,
sondern zusätzlich auch maximal 20.000 kWh/Jahr an
Antriebsenergie schenkt solange dieses Elektrofahrzeug
betrieben wird - oder für eine bestimmte Zahl von
Betriebsjahren - und soweit diese Antriebsenergie
nachweislich ausschliesslich aus regenerativen Quellen kommt.
Hallo Emil,

davon bin ich nicht so begeistert, die Antriebsenergie ist immer noch der geringste Kostenfaktor bei Elektroautos, nach der KfZ-Steuer (die war bei meinem 1.3 Tonnen-Renault gerade mal 50¤ im Jahr).

Ein paar meiner Ansicht nach praxisnähere Vorschläge habe ich neulich schon mal hier gepostet: http://forum.myphorum.de/read.php?f=568&i=9336&t=9331 .

Ein Blick ins Ausland kann auch nicht schaden: In Norwegen wird auf Elektrofahrzeuge keine Mehrwertsteuer fällig, außerdem dürfen sie Bus- und Taxispuren mit benutzen.
Und in London hat die Citymaut mit Befreiung für EMobile schon zu einem regelrechten Boom geführt: über 750 Reva, NICE, Maranello, ..., und auch MCC testet den Elektro-Smart lieber dort als in einer deutschen Großstadt.

Aber das allergrößte Problem ist:

[color=FF00FF]<h1>ES GIBT IN DEUTSCHLAND KEINE NEUEN ELEKTRO-AUTOS ZU KAUFEN!</h1>[/color]
Twike, city-el und Startlab (hab ich einen vergessen, ach ja den Aixam MEGA) sind zwar im Prinzip "tolle Kisten".
Aber wem ein extravagantes Design nicht zusagt, oder wer mehr als 2 Plätze und/oder mehr als 45-60km/h Höchstgeschwindigkeit braucht, dem nutzt auch keine kostenlose Antriebsenergie.
Er bekommt hier weder Reva, noch Kewet Buddy, noch Maranello, noch NICE, noch Smart, noch Venturi, noch Tesla, noch eBox, noch Doblo/Panda/Twingo electrique, und auch keinen der LKWs von Modec oder SmithEV.

Mit etwas Glück oder Mut findet er vielleicht einen alten Colenta, ERK Citycar oder Microcar light aus dem ewig zirkulierenden Altbestand und kann das Auto dann auch noch selber reparieren, denn Werkstätten gibt es ja nicht wirklich.
Die Renault/PSA-Kisten haben die Der Link wurde entfernt (404)., und für Selberreparierer sind sie noch weniger geeignet als die Blei-Altfahrzeuge.

Solange sämtliche Fahrzeug-Neuentwicklungen um Deutschland einen weiten Bogen machen, können wir genauso gut über Zuschüsse zu Kreuzfahrten auf der Milchstrasse diskutieren :angry:.

Gruß Jens
 

Bernd_M

Aktives Mitglied
22.12.2006
1.550
0
#9
Hallo Karl

"bisher habe ich Trittin geschätzt, ich kann mir daher diese (so natürlich völlig unsinnige) zitierte Aussage nur als aus dem Zusammenhang gerissen vorstellen."

Wenn ich den Artikel richtig lese , wird hier von Öl gesprochen und nicht von Gas.
Und hier macht die Aussage sinn (obwohl ich Trittin nicht besondes schätze)

Bernd Meyer
 

Bernd_M

Aktives Mitglied
22.12.2006
1.550
0
#10
Hallo

quote:
----------------------------------------------------------------------------------------------
dem Stadtsäckel zugute und fließen in sinnvolle oder auch oft
sinnlose andere Aufgaben, bleiben aber in der Stadt.
Natürlich kann man darüber reden ob die Stadt ihren Bürgern
das Geld auf diese Weise aus der Tasche ziehen muß.
---------------------------------------------------------------------------------------------

Viel schlimmer:
Warum sollen "Gaskunden" die Stadt unterstützen und Ölkunden nicht ?
Warum soll eine Familie mit Kindern die Stadt mehr unterstützen als ein Kinderloses Ehepaar.?

Bernd M
 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
0
#11
Hallo Emil,

Was ist Dein Vorschlag für die die schnellere Einführung der elektrischen Mobilität?

So wie es momentan läuft dauert es wahrscheinlich noch weitere 10-20 Jahre bis man ein zu herkömmlichen Fahrzeugen vergleichbares Elektrofahrzeug kaufen kann, wenn überhaupt.

Ich wäre für die Citymaut wie in London- Elektroautos ausgenommen- die sind dort der Renner ! Angeblich sind schon 750 Revas dort zugelassen !

Ich sehe das anders. Ich halte nichts davon wenn eine Stadt auf diese Art und Weise quasi heimlich Steuern einzieht und das Geld dann für Dinge ausgibt die mir überhaupt nichts bringen. Jeder soll für den Service den er nutzt selbst zahlen. Gemeinschaftsaufgaben müssen über normale Steuern finanziert werden.

Bei mir sieht es in dieser Hinsicht natürlich schlimmer aus als bei Dir. Wir werden zwar von den Stadtwerken Ingolstadt mit Gas versorgt, aber wir wohnen weder auf dem Stadtgebiet noch im Landkreis Ingolstadt. Hinzu kommt dass die Stadtwerke Ingolstadt nicht im Alleinbesitz der Stadt ist sondern zu 48,4 % auch der MVV Energie AG.

D.h., das wir nicht nur nichts von den erhöhten Einnahmen haben da wir die Angebote der Stadt Ingolstadt nicht nutzen können. Nein, nahezu die Hälfte des Gewinns fließt auch noch an eine nicht ortsansässige AG.Ich sehe das anders. Ich halte nichts davon wenn eine Stadt auf diese Art und Weise quasi heimlich Steuern einzieht und das Geld dann für Dinge ausgibt die mir überhaupt nichts bringen. Jeder soll für den Service den er nutzt selbst zahlen. Gemeinschaftsaufgaben müssen über normale Steuern finanziert werden.

Bei mir sieht es in dieser Hinsicht natürlich schlimmer aus als bei Dir. Wir werden zwar von den Stadtwerken Ingolstadt mit Gas versorgt, aber wir wohnen weder auf dem Stadtgebiet noch im Landkreis Ingolstadt. Hinzu kommt dass die Stadtwerke Ingolstadt nicht im Alleinbesitz der Stadt ist sondern zu 48,4 % auch der MVV Energie AG.

D.h., das wir nicht nur nichts von den erhöhten Einnahmen haben da wir die Angebote der Stadt Ingolstadt nicht nutzen können. Nein, nahezu die Hälfte des Gewinns fließt auch noch an eine nicht ortsansässige AG.
Da hast Du dann aber wirklich die A...... Karte gezogen !
So wirklich heimlich sind diese "Steuern" nicht- ich finde das auch nicht wirklich toll- aber es gibt schlimmeres: die wirklich großen "Energieversorger" bereichern sich ungleich mehr- und es kommt meist nur sehr wenigen Menschen zugute ! Bis hin zu Austragsposten für manche Politiker.

Grüße
Karl
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.172
0
#12
Bernd_M schrieb:

Wenn ich den Artikel richtig lese , wird hier von Öl
gesprochen und nicht von Gas.
Und hier macht die Aussage sinn (obwohl ich Trittin nicht
besondes schätze)
Ich sehe in dieser Aussage überhaupt keinen Sinn. Mit erzeugtem elektrischen Strom kann man sehr wohl Öl substituieren.

Dies gilt erstmal für den ganzen Bereich der Heizung. Natürlich ist es nicht sinnvoll elektrischen Strom direkt zur Heizung zu verwenden sondern z.B. über eine Wärmepumpe. Die modernen Wärmepumpen mit Erdsonden haben Leistungsziffern über 4. Wenn das dann noch mit entsprechender Wärmedämmung kombiniert ist dann kann man problemlos die 20 % Öl die D aus Russland bezieht durch elektrischen Strom kompensieren. Und das muss gar nicht mal sehr lange dauern da ständig in Altbauten alte Ölheizungen ersetzt werden müssen. Es müssen nur die entsprechenden Förderprogramme intensiviert werden. Dieses Geld ist gut angelegt da es zusammen mit der Investition des Eigentümers vorwiegend inländischen Firmen zu Gute kommt und dann nicht an die Öllieferländer abfliesst.

Bei den Autos ist es natürlich wesentlich schwieriger. Neben der Entwicklung von Elektrofahrzeugen bleibt noch ein weiterer Ausbau des elektrifizierten Personennahverkehrs. Aber das sind eher 10-20 Jahre bis sich das signifikant auswirkt.

Gruß,
Emil
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.172
0
#13
Jens Schacherl schrieb:

Solange sämtliche Fahrzeug-Neuentwicklungen um Deutschland
einen weiten Bogen machen, können wir genauso gut über
Zuschüsse zu Kreuzfahrten auf der Milchstrasse diskutieren
:angry:.
Wenn ein finanzieller Anreiz vorhanden ist dann wird es diese Fahrzeuge geben. Ich bin mir sicher dass die Industrie ziemlich schnell umschwenken wird. In ihren Forschungsabteilungen wird schon sehr lange an diesem Thema gearbeitet.

Emil
 
18.12.2003
225
0
#14
Hallöchen,

was soll den so ein einfache Politiker denn machen,
wenn schon die Umweltaktivisten diese Parolen verbreiten:
Der Link wurde entfernt (404).

Zitat:
Der Haken an der Sache: Uran kann Öl nicht ersetzen. Mit Uran fährt kein Auto, wird keine Heizung betrieben - abgesehen von den Nachtspeicherheizungen, deren Nutzung eigens ausgebaut wurde, um die Atomkraftwerke nachts auszulast
:mad:

Gut ich möchte nicht mit Uran fahren, aber übersetzt heißt das gleich mit Strom fährt kein Auto....
Ich frage nur wie wir in 2,5 Jahre 45.000 km mit dem SAM und Twike weit gekommen sind, geschoben habe ich auf jedenfall nicht :hot:

Bis denne

Berny
 

ZINNEKE

Aktives Mitglied
03.04.2006
434
0
#15
Moin zusammen,

habe heute Morgen Herrn Gabriel SPD im Radio gehört. Der hat sehr wohl gesagt das man Erdöl und Strom nicht vergleichen kann es sei denn alle fahren elektrisch!!!!!!!!

 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
0
#16
Hallo Rainer,

der Minister Gabriel ist schon manchmal ein Fuchs! ( in Bayern :" a Hund is a scho")
Er wird wohl auch von Hermann Scheer manchmal gut beraten!

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

ZINNEKE

Aktives Mitglied
03.04.2006
434
0
#17
Moin,

da gab&acute;s doch auch mal einen Engel mit gleichem Namen!!!!! Auf jeden Fall weis er das es elektrische Fahrzeuge gibt.....

 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
0
#18
Hallo Rainer,
vielleicht ist Nomen wiklich auch Omen ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Erzengel_Gabriel
Aber wir sollten vorsichtig mit Überhöhungen sein, unsere Vorfahren waren gelegentlich unkritisch was ihre politischen Leitfiguren anbetraf, das ging dann auch nicht lange gut.

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

ZINNEKE

Aktives Mitglied
03.04.2006
434
0
#19
Moin,

eben auf ARTE gesehen. Ein Ökorob. Das ist ein Robotter der mit Fliegen gefüttert anfängt sich fortzubewegen :D

Die Fliegen werden in eine Brennstoffzelle geschupst und los gehts.

Ganz neie Perspektiven tun sich auf.

 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.351
40
Filderstadt
www.elweb.info
#20
Hallo Zusammen,
ich will das Thema Aktienspekulationen in Sachen Elektrofahrzeuge nochmal aufgreifen.

Zwei Firmen finde ich interessant,

USA
HYBT
WASHINGTON, DC--(Marketwire - September 11, 2007) - Hybrid Technologies, Inc. (OTCBB: HYBT) (http://www.hybridtechnologies.com), ein junges Unternehmen mit einer weltweiten Führungsrolle bei der Entwicklung und dem Vertrieb von mit Lithium angetriebenen Produkten, erhielt den Auftrag, ein hochentwickeltes Modell des Lithium PT Cruisers anzubieten.

Das hochentwickelte Lithium Fahrzeug, ausgerüstet mit einem eingebauten Schnellladesystem von Hybrid Technologies, wurde wegen seiner Geschwindigkeit, Ladezeit und allgemeiner Funktionalität ausgewählt.

Ein Generalunternehmer für die U.S. Regierung, verantwortlich für den Auswahlprozess und die Auftragsvergabe, ernannte Hybrid Technologies als Subunternehmer für das Projekt.

Der rein auf Lithium-Basis angetriebene PT Cruiser hat auf Grund seines (eingebauten) Schnellladesystems eine Ladezeit von 2,6 Stunden. Das Fahrzeug wurde in Mooresville, North Carolina, entwickelt und ist bereits erfolgreich in Serie gegangen.

http://www.hybridtechnologies.com

[hr]

Schweiz
IQ-Power macht eine intelligente Bleibatterie mit integrierter Überwachung; batterieheizung, Säureumwälzung und Kommunikation per Power Bus. Die Batterie ist als Startbatterie für Verbrennerfahrzeuge gedacht. Durch die Technologie kann die Startbatterie kleiner werden.
Blei hat nicht den Charme wie andere Batterietechnologien, ist aber immer noch der Massenmarkt für die Verbrennerfahrzeuge.

Leider ist ein Partner in Fernost nicht so eingestiegen wie gedacht, so dass der Kurs in letzter Zeit abgestürzt war. Mit dem Start IAA heute gab es neue Nachrichten, die den Kurs heute wieder um 37% steigen ließen. Welche Nachrichten es heute gab, habe ich noch nicht herausgefunden...

[hr]

Dass man mit Solaraktien und Windaktien Geld verdienen kann ist ein alter Hut, so alt dass viele Werte schon sehr hoch bewertet sind.

Interessant sind auch Werte die mit LED zu tun haben, z.B. Aktien Cree Inc. oder auch Phillips

Frohes spekulieren.
Ralf