Aeorrider - nun im richtigen Forum


Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
0
#1
Bitte hier den Thread fortsetzen, der im city el - Forum begonnen wurde:

Zusammenfassung:
Chally hat einen interessanten Erfahrungsbericht zum Aerorider
http://www.aerorider.com/de/aerorider.html
gepostet:
http://forum.myphorum.de/read.php?f=363&i=14336&t=14336

Replys gab es vor allem im Zusammenhang mit den Batterien und dem Antrieb.
Auf http://www.elektroantrieb.at/ ist der im Aerorider verwendete Antrieb zum Teil
beschrieben (600 W)
Der Tretantrieb geht beim Aerorider über eine 8-Gang-Nabenschaltung aufs Hinterrad,
optional gibt es die High-End-14-Gang-Nabe von Rohloff.
http://www.rohloff.de/de/produkte/speedhub/index.html

Der E-Antrieb geht über einen Keilriemen auf eine Riemenscheibe am Hinterrad.
Dies Konstruktion ermöglicht auch Rekuperation und Rückwärtsgang, da kein Freilauf dazwischengeschaltet ist.

 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
0
#2
Kopiert vom alten Thread:

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Vielen Dank.

Welche Geschwindigkeiten sind denn bergauf so möglich, mir erscheinen hier 600W (+150W selber treten?) bei ~180kg Gewicht evtl doch schnell an Grenzen zu stoßen. (lesitungsstärkere Motoren gibt es ja wohl nicht als Option)

Läuft der Motorantrieb auch über die Nabenschaltung?

Wie sieht es mit dem Verschleiß der Komponenten aus? (z.B. auch Bremsen), Das sind ja Fahrradbauteile (oder?), die z.B. darauf ausgelegt sind, ein 30km/h Fahrrad mit 20kg + Fahrer abzubremsen und kein 45km/h Velomobil mit 100kg + Fahrer.
Evtl hilft hier die Rekuperation?

Da sich der Antrieb nicht auskopplen lässt ist hier reines Treten wohl weitgehend sinnlos, wie schon beschrieben (da müsst man dann wohl eher zum reinen Velo + Bion-x greifen)

Wie heiß wird es denn im Sommer innen?

Wie laut sind die Fahrgeräusche im inneren?

Wie ist die Stabilität bei Seitenwind?

Wie lässt sich das Fahrzeug bei Schnee fahren? (die Reifen habe ja 2", hilft das was?)

Merkt man das selber treten beim Energieverbrauch oder hat das mehr einen Plazeboeffekt (bzw. dient im Winter der Erwärmung des Fahrers)?

Weißt Du zufällig, wie lange derzeit die Lieferzeit beträgt?

Vielen Dank (mir fallen sicherlich noch mehr Fragen ein, Erfahrungsberichte zu diesem Fahrzeug muss man ja wie die Nadel im Hauhaufen suchen, da muss man die Chance schon mal wahr nehmen ;~)

Martin
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01.11.2006
75
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#3
Danke fürs Kopieren.

Vergessen hatte ich noch zu fragen, wie geräumig der "Gepäckraum" denn so ist. Natürlich ist das irgendwie auch subjektiv, mich interessierts trotzdem...

Martin
 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
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#4
Herbert Hämmerle schrieb:

Wie sieht es mit dem Verschleiß der Komponenten aus?
Ich denke, die Reifen werden bei diesem Gewicht nicht sehr lange halten. Div. Meldungen zufolge ist sogar beim Alleweder, der nur ca. 30-40kg wiegt, die Reifenstandzeit eher kurz.
Die Einstellung der Lenkgeometrie der Vorderräder beeinflußt bei diesen Velomobilen mit gelenkten Vorderrädern die Reifenstandzeit auch erheblich.

 

Chally

Neues Mitglied
27.10.2006
14
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#5
Hallo,

hinter und neben dem Sitz ist Stauraum, der sich jedoch nicht für den Transport einer Kiste Wasser eignet. Man kann jedoch locker eine Reisetasche mit Isomatte, ausreichend Akkupacks mit Ladegeräten für einen zwei- bis dreitägigen Ausflug mitnehmen. Stautechnik und flexible Sachen sind aber gefragt. Gen City-el und Twike kommt der Aerorider nicht an.
Ich werde einmal versuchen Fotos ins Forum zu setzen. Hilfe wird mir bestimmt zuteil.

Gruß
Chally
 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.834
0
#6
Hallo

Das Bild muss auf einem Server erreichbar sein:

[ img]http://www.xyz.de/bild.jpg[/img]

Ohne den Leerschlag nach [ !

Grüsse Sebastian
 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
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#8
Kopiert vom miniel-Forum:
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Eine Menge Fragen - also:
Welche Geschwindigkeiten sind denn bergauf so möglich, mir erscheinen hier 600W (+150W selber treten?) bei ~180kg Gewicht evtl doch schnell an Grenzen zu stoßen. (lesitungsstärkere Motoren gibt es ja wohl nicht als Option)?

Berge sind wie wir sehr unterschiedlich. Im Kreis Unna komme ich die anstehenden Berg immer mit gut 30 km/h hoch. Ich habe aber leider keine Auswertung zum Verhältnis Steigung/Geschwindigkeit. Wäre aber einmal eine Idee. Der Zustand der Batterien spielt auch eine Rolle.
Hinsichtlich der Motortechnik gibt es Optionen. Kasbauer hat auch leistungsstärkere Motoren im Angebot, die alllerdings derzeit nicht von Aerorider eingebaut werden, aber was nicht ist kann ja noch kommen. Der Hysun wurde übrigens mit zwei 600 Watt -Motoren angetrieben.

Läuft der Motorantrieb auch über die Nabenschaltung?
Das Rad mit der Nabenschaltung und der Elektroantrieb sind gekoppelt.

Ersatzteile?
Es ist eine Magura-Julie-Hydraulikbremse im Einsatz. Bislang keine Probleme.
Habe zwischenzeitlich einmal Schwalbe Marathon-Reifen aufgezogen, die leider nur ca. 500 km gehalten haben. Normal sind Mopedreifen mit einer härteren Gummimischung. Hier keine Probleme, laufen natürlich nicht ganz so schnell wie Fahrradreifen.

Fahren ohne Motorunterstützung?
Nur Treten ist etwas heftig und nicht zu empfehlen. Zum Ausrollen zur Ampel etc. zu benutzen, aber nicht für die normale Fahrt. VM mit Zusatzantrieb nutzen diesen halt nur zum Anfahren oder am Berg und bis 25 km/h. Würde auch zuviel Batteriekraft für ein VM benötigen.

Hitze im Sommer, Stabilität, Innengeräusche, Winter?
Im Sommer nutze ich lieber das Rennrad. Obwohl Seiten- und Dachscheibe entfernt werden können, ist durch die liegende Position und die große Frontscheibe eine starke Sonneneinstrahlung vorhanden, die es etwas wärmer werden läßt. Hier wird es vergleichbar zum Twike sein oder zu einem Auto ohne Klimaanlage, da schwitze ich auch.
Geräusche resultieren aus schlechten Wegstrecken etc. Diese wirken im Vergleich zum Auto höher, hängen natürlich auch vom Luftdruck der Reifen und Einstellung der Federung ab. Die Motorgeräusche sind eher gering.
Seitenwind ist ein Thema, insbesondere wenn man durch die Stadt oder freies Feld fährt und plötzliche Böen von der Seite erwischt. Die Stabilität selbst ist super(obwohl Dreirad, aber sehr niedriger Schwerpunkt), aber der Aerorider wird schon eine Fahrzeugbreite zur Seite gedrückt. Vergleichbar zu einem alten Käfer oder Bulli auf der Autobahn bei Seitenwind. Man passt aber auf - hoffe ich!
Mit Erfahrungen bei Schnee kann ich nicht dienen, da hab ich ihn bislang nicht benutzt. Mein Auto ist Vollkasko versichert, der Aerorider nicht. Bei den dann bestehenden Temperaturen ist auch die Batterieleistung der NiMh-Akkus etwas bescheiden.

Leistung des Fahres?
In der Geschwindigkeit, beim Anfahren und auch im Verbrauch spürt man deutlich die Leistung des Fahrers. Die Belastung ist aber im Vergleich zum üblich Radfahren anders verteilt. Beim Fahrradfahren fährt man eine recht konstante Leistung und überbrückt die Gegenkräfte (Berg/Wind) durch die Schaltung und eine niedrigere Geschwindigkeit. Im Aerorider kommt die Tretleistung insbesondere in der Stadt periodischer zum Einsatz. Schon bei leichten Bergabfahrten tritt man kaum mit, auf der ebenen geraden Strecke sehr moderat, grüne/gelbe Ampeln will man erwischen (man kennt die Ampelfrequenzen) und bergauf unterstützt man stark. Hier ist sicherlich auf die persönliche Anlage entscheidend. Im freien Gelände ist es wesentlich konstanter. Der Placebo-Effekt ist beim Twike entscheidender.

Lieferzeiten? kann ich leider aktuell nicht nennen. Ich selbst habe ein halbes Jahr gewartet. Kann mich gerne erkundigen.

Okay?
Gruß
Chally
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Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
0
#9
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Chally schrieb:
Habe zwischenzeitlich einmal Schwalbe Marathon-Reifen aufgezogen, die leider nur ca. 500 km gehalten haben. Normal sind Mopedreifen mit einer härteren Gummimischung. Hier keine Probleme, laufen natürlich nicht ganz so schnell wie Fahrradreifen.
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Felgengröße ist 20 Zoll, ist das richtig ?
Welche Reifenbreite hat denn der Mopedreifen im Vergleich zum Schwalbe ?

 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
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#10
crossposted aus dem miniel-Forum:
Roland Mösl schrieb:

Den 600 Watt Motor finde ich bei dem Gewicht absolut witzlos.
Es kommt darauf an, ob man das Fahrzeug als ein etwas schnelleres Fahrrad sieht oder als ein etwas langsameres Auto.

Mein Flyer-E-Fahrrad hat eine Nennleistung von 180W, beim Anfahren dürften kurz ca. 360W anstehen, das ist zusammen mit der Muskelkraft ganz schön -
gesehen aus der Fahrradsicht.

Der Flyer hat 30kg, der Aerorider hat je nach Batterieausrüstung 60-80kg.
Mir gefällt am Aerorider, daß Human Power möglich ist.
Seit ich den Flyer habe, geht mir im cityel die körperliche Betätigung ab.

Alles, was mehr Leistung hat, ist halt extrem teuer, speziell was die Batterien betrifft.
Für meine Anforderungen (im Alltag nur kurze Strecken bis 20km) wäre der Aerorider genau richtig.
Deshalb meine "Fahrradperspektive".

 
13.06.2006
269
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#11
Alles, was mehr Leistung hat, ist halt extrem teuer, speziell was die Batterien betrifft.
Für meine Anforderungen (im Alltag nur kurze Strecken bis 20km) wäre der Aerorider genau richtig.
Deshalb meine "Fahrradperspektive".
Bitte was soll extrem teuer sein? Beim Aerorider habe ich doch so 6000.-EUR Preis erblickt.

Ich verstehe nicht warum man nicht billige Großserientechnik für solche Umbauten nutzt.

Die paar Importe dieser Großserientechnik werden ja bei uns reichlich überteuert verkauft, wirken aber im Vergleich zu den hiesigen Einzelanfertigungen immer noch als Super Dumpingangebot.

60km Reichweite und 3850 Watt Antrieb gibt es so im Form eines Mopeds um 2300.-EUR. Da muß doch eine Frima, die ein ernsthaftes Fahrzeug entwickeln und Vermarkten möchte, in der Lage sein die OEMs (Open Equipment Manufacture) zu ermitteln, sich die Teile billig kommen zu lassen und eben im eigenen Fahrzeug zu verbauen.

Die Gesamtheit der deutschen Elektrofahrzeugeproduktion ist ja in China nur der Bruchteil der aktuellen Tagesproduktion an Elektrofahrzeuge. In China werden 2006 18 Millionen Elektrofahrzeuge produziert. Dort gibt es eine 9 Milliarden US$ Industrie mit Wachstumsraten wie vor 25 Jahren bei den Heimcomputern.

Ein Chinese der mich über meine Webseite kontaktierte spricht von einem beginnenden Elektroautoboom in China.

Zumindest den 1100 Watt Radnabenmotor eines hier um 1299.-EUR erhältlichen Elektromoped könnte man den Aerorider doch spendieren.

 
01.11.2006
75
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#12
Nun, der Aerorider sieht sich wohl mehr in Richtung eines verkleideten Fahrrades als in der eine Autos. Ein durchschnittlicher Mensch tritt mit ca. 150W und auch damit kommt man voran, so gesehen ist das Fahrzeug doch eine klare Steigerung, auch im Vergleich zu rein muskelkraftbetriebenen Velomobilen.

Brauche ich dafür wirklich einen 3000W Motor? Nur um dann wieder einen teuren und 50-100kg schweren Akku rumfahren zu müssen. Die Tretkurbel kann man dann auch gleich ganz einsparen. Dann wiederrum brauche ich aber eine sicherere Konstruktion, wenn ich schon dabei bin kann ich gleich den Kofferraum größer zu mache und schwupps, bin ich wieder beim EL gelandet.

Was die günstigen chinesischen Preise betrifft, sollte man vielleicht mal überlegen wie denn diese Preise zustande kommen und unter welchen Bedingungen diese Fahrzeuge produziert werden...
 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.834
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#13
Nun wir haben hier ja irgendwo einen köstlichen Bericht eines Rollers aus China und was man alles machen muss damit der überhaupt funktioniert. Fazit: Für Schrott ist auch ein Euro zuviel. Und an gute chinesische Technik zu kommen ist nicht so einfach.

Wenn Du Roland einen Roller findest, der was taugt und einen 3 KW Motor hat incl. 3 KW Akkus für einen Preis weit unter El. Dann können wir ja weiter diskutieren. Dass grosse Stückzahl den Preis sinken lässt (auch bei uns) ist eine Binsenweisheit. Aber 100 Els sind eben nicht gerade eine grosse Stückzahl...

Und bevor Du den Aerorider auf 100 kmh beschleunigst, würde ich Dir einen Crashtest empfehlen.

Grüsse Sebastian
 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
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#14
Roland Mösl schrieb:

Bitte was soll extrem teuer sein? Beim Aerorider habe ich
doch so 6000.-EUR Preis erblickt.

Ich verstehe nicht warum man nicht billige Großserientechnik
für solche Umbauten nutzt.
Ich hoffe, wir reden/schreiben nicht aneinander vorbei. Mit teuer meinte ich z.B. das Twike, dagegen ist der Aerorider wirklich günstig.

Das Twike ist natürlich eine andere Kategorie. Für mich käme es in die engere Wahl, wenn ich einen längeren Anfahrtsweg zur Arbeit hätte.

Was meinst Du mit "billige Großserientechnik". Kannst Du ein Beispiel anführen ?

 
13.06.2006
269
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#15
Wenn Du Roland einen Roller findest, der was taugt und einen 3 KW Motor hat incl. 3 KW Akkus für einen Preis weit unter El
Ich habe den E-Max S im September ausführlich getestet

http://auto.pege.org/2006-e-max-s/

und habe seit dem 26. September einen E-Max S als Dauertestfahrzeug.

3850 Watt Motor, 48V 40 Ah Akkus. Reichweite über 60km.

Bewältigt auch problemlos 550 Höhenmeter mit bis zu 15% Steigung.

Preis in Deutschland 2298.-EUR


Ich habe auch den IO Scooter getestet.
2200 Watt Motor, 48V 38Ah Akkus.
Preis 1990.-EUR


Weiters eine kurze Probefahrt mit einem E-Racer
1100 Watt Motor, 1299.-EUR
Erreicht nur 40km/h, aber ist eben billiger.

 
13.06.2006
269
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#16
Was meinst Du mit "billige Großserientechnik". Kannst Du ein Beispiel anführen
In China werden 2006 18 Millionen Elektromopeds produziert.

Da gibt es Hersteller für alle Komponenten von Elektrofahrzeuge.

Alles was bisher auf der Welt an Elektrofahrzeugen jemals produziert wurde, das ist in China gerade mal eine Tagesproduktion.

 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.834
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#17
Hallo Roland

Du hast recht den E-max S hab ich überlesen.
Frag doch mal ob man solche Radnabenmotoren in Cityel/Twike-Felgengrösse erhält.

Grüsse Sebastian
 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.834
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#18
Hallo Roland und Herbert

Twik/CityEl-Preise sind ja nicht nur wg Motor/Steller usw. sondern sicher vor allem auch Karosserie, Haube usw.
Diese Teile sind bei so kleinen Stückzahlen natürlich extrem teuer. Bei den Rollern wird vermutlich ein ganz grosser Teil von Benzinrollern verwendet. Und die Stückzahlen sind jetzt schon viel höher als El u Twike zusammen...

Grüsse Sebastian
 
13.06.2006
269
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#19
Ich habe im CityEl Forum schon mal gepostet, ob jemand mal mit 2 Radnabenmotore im CityEl experimentiren möchte.

Ich würde mal http://www.io-scooter.com kontaktieren.

Das ist eine Firma in Österreich nahe Wien.

Macht urspünglich und noch immer Autotuning. Da stehen neben den Elektromopeds Lamborghinis und sonstiges an teuren Oldtimern zum Service rum.

Ich denke diese Firma hat am ehesten Verständnis für diese Art von Basteldrang.

 
13.06.2006
269
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#20
Twik/CityEl-Preise sind ja nicht nur wg Motor/Steller usw. sondern sicher vor allem auch Karosserie, Haube usw.
Diese Teile sind bei so kleinen Stückzahlen natürlich extrem teuer. Bei den Rollern wird vermutlich ein ganz grosser Teil von Benzinrollern verwendet. Und die Stückzahlen sind jetzt schon viel höher als El u Twike zusammen...
Die Karosserie stammt vom Kymco. Die ist sozusagen zu einem Public Domain Design in China geworden, wo eine ganze Menge von Herstellern das selbe Design verwenden.

Habe schon ein 4 Takt Benzinmoped gesehen, das schaut ganz genau so aus wie mein E-Max S, eben ein Kymco.

Stückzahlen? Ich denke zusammen werden 7000 CityEl und Twikes unterwegs sein. Sowas produzieren die in China in 4 Stunden.

 

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