ADAC gegen Leichtmobile!


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reinhold

Guest
#1
Hallo Gemeinde.
Da hauts mich mich fast um!!!
Laut einer Meldung in unserem lokalen Blättern:
Der ADAC hat nach einem Test mit Leichtmobilen die Meinung:
"Die Fahrzeuge sind für den Strassenverkehr in keiner Weise geeignet"
siehe ADAC.de
Die Panzerfraktion lässt grüssen...
Tschau
Reinhold
 

Michael

Neues Mitglied
07.12.2012
27
0
#2
Der ADAC könnte genauso gut behaupten, Motorräder sind für den Straßenverkehr in keiner Weise geeignet.
Das Dumme dabei ist nur, dass viele Zeitungen diesen Mist von dem Pkw-Lobby-Blättchen unreflektiert abschreiben.

EL-Gruß
Michael
 
H

HerbertK

Guest
#3
Hallo,

mit dieser Geschichte haben wir uns bereits in dem Thread "Was für ein "Leichtmobil" ist das?" befasst. Guckt mal da rein. Bei Fahrzeugen, die ein so hohes Verletzungsrisiko bergen, die also keinerlei heutigem Mindeststandard genügen, kann man durchaus der Meinung des ADAC zustimmen. Lediglich der Umstand, dass hier aufgrund des Tests eines Leichtmobils gleich alle anderen verdammt werden, ist im hohen Grade kritikwürdig und wohl auf Lobby-Arbeit zurückzuführen. Aber die Lobby hat nicht dieses Ding aus splitterndem Plastik und mit schädel-zertümmerndem Lenkrad gebaut.

Gruss
Herbert
 
18.12.2003
225
0
#4
Das Problem beim ADAC ist aber schon weiter oben in der Geschäftsleitung des ADAC.

Ich habe mich beim ADAC im Mai darüber beschwert, dass es keine Versicherung und keine Finanzierung für Elektrofahrzeuge gab und habe sie der Lobbyarbeit für die Verbrenner beschuldigt. Als Antwort habe vom Geschäftsführer des Mitglieds und Verbraucherschutzbereichs geschrieben bekommen :
"Wir dürfen Ihnen versichern, dass der ADAC diesen Inovationen aufgeschlossen gegenübersteht, auch wenn wir unsere Hauptaktivitäten angesichts der Mitgliederbedürfnisse auf herkömmliche Fahrzeuge bündeln müssen."
Dann gab es auch noch solche Kommentar:
"Allerdings wird der Gewichtsvorteil oft auch durch einen hohen Anteil von Kunststoffen und Aluminium erreicht, was einerseits bei der Herstellung hohen Aufwand erfordert und die Entsorgung erschwert."
Das wir bei unseren Fahrzeugen aber wesentlich weniger verschiedene Kunststoffteile verwenden und dadurch ein vereinfachtes Recycling möglich ist, wird ausser acht gelassen. Zwar habe ich dann Urplötzlich ein Versicherungs und Finanzierungsangebot bekommen, aber wenn ich sowas lese, dann mache ich mir doch weiterhin Gedanken wessen Intresse sie dort vertreten. :hot:
Ich fand es auch wieder Lustig als der ADAC beim Test des Prius mal einen Minus-Punkt vergeben hatte, wegen des Fehlenden Motorgeräusches beim anfahren....

Ich lasse nun jedesmal meinen Frust bei den armen Mitgliederwerber raus, die irgendwo mit einem Stand stehen und einen dumm anschwätzen :D

Bis denne

Berny
 

Enno

Mitglied
15.05.2006
142
12
#5
Hallo E-Mobil Fahrer,
wir müssen ja alle Selbstmörder sein, wenn man sich den Bericht des ADAC so durchliest.
Naja, im Ernst, das ist doch alles sehr tendenziös. Die Crashbilder sehen fast aus, als ob das E-Leichtmobil fixiert war. Selbst gesehene Unfälle mit einem City el sehen anders aus. Ein konventioneller PKW schiebt das viel leichtere E-Mobil direkt weg. Ich habe da aber auch schon meine Erfahrungen mit der Einstellung des ADAC den E-Mobilen gegenüber. Der Faktor geringere Geschwindigkeit gleich geringeres Risiko spielt überhaupt keine Rolle. Im Gegenteil wir wollen ja ohnehin immer schneller irgendwo hin und wieder zurück.
Mittlerweile ist bekannt das die aktuellen Sicherheitsstandarts in heutigen PKWs nicht nur schützen sondern viele Fahrer zu riskanterem Fahren verleiten nach der Devise -ich hab´ja- Ich könnte da noch vile zu schreiben....... nur noch soviel.

Gerade gestern nahm mir ( El Fahrer) eine PKW Komi Fahrerin im Ort an einer Vorfahrt/Stopstr. die Vorfahrt. Ich kam mit dem City el (45 km/h) bei trockener Fahrbahn per Vollbremsung (ohne ABS etc) mit meinen 3 Rädern und 400 kg zum stehen (puh. gutgegangen, den bitteren Geschmack im Mund vergessen wir mal). Hätte das auch mit dem Benziner geklappt? Ich weiß es nicht.
In diesem Sinn viele Grüße
Enno
 
R

Rainer Partikel

Guest
#6
Ich wiederhole mich,
habe so den Eindruck das die beiden Fahrzeuge auf Schienen bi 45 Kmh aufeinander zugepresst werden. Das passiert natürlich täglich auf unseren Straßen.

Hallo zusammen,

das ist ja irre. David gegen Goliat. Wenn alle Fahrzeuge so leicht gebaut währen, dann gäbe es auch keine Unfälle, denn jeder würde einfach vorsichtiger fahren. Aber die Autoindustrie rüstet ja immer mehr auf und die Unfälle werden immer spektakulärer. Dazu kommt dann noch die Reifenwerbung: Wir Bremsen jedes Wetter aus......
Und wo gibt es denn noch solche Frontalzusammenstöße? Jeder versucht auszuweichen und die Straßenführungen sind auch nicht unbedingt frontalzusammenstoßfördernd.

Ich behaupte jetzt mal so aus dem hohlen Bauch das ein Sicherheitsgurt, der zum Schutze der Insassen erfunden wurde, manchen Zeitgenossen dazu verführen riskanter zu fahren. So ist das dann auch mit allen anderen Anstrengungen die dem Schutz des Fahrgastes dienen.

Würden wir Messer aufs Lenkrad pflanzen, dann gäbe es keine Unfälle mehr

So nun bin ich mal auf Eure Beiträge gespannt.

ZINNEKE
 
J

Jürgen Thiesen

Guest
#7
Hallo Reinhold,
der ADAC vertritt nur seine Lobby....
Die Grossen der A-Industrie haben oder tun einen Trend verschlafenn, wie es vor ihnen schon die Uhrenindustrie, BrauneWareIndustrie usw. getan haben. Seit 1994 schiessen sie gegen die Leichtmobile, hatten aber dank EU keinen Erfolg.
System: schlecht machen, anstatt Inovation.
Gedankenspiel: wenn z.B. VW (Opel,Ford,Daimler,BMW) ein Leichtmobil im Angebot haette, wuerden die 16Jaehrigen Kits so einen VW kaufen (sponsert by Oma), wenn die Kits dann 18 sind, welche Marke wuerden die dann nehmen?
Richtig ! ...natuerlich einen VW!
Bin mal gespannt ob die Italiener und Franzosen den Markt erkennen, dann gibt es demnaechst einen Ligier mit Renault-Aufkleber oder einen Piaggio mit Fiat-Aufkleber...
So verschlaeft man Maerkte....
Gruss
Juergen
 

peter

Neues Mitglied
12.08.2015
0
0
#8
Hallo Enno

Das Fzg im Test ist kein E-Leichtmobil sondern eines mit Verbrennstinkermotor.
Wenn es ein E-Mobil wäre hätte es bestimmtbesser abgeschnitten,da man auf Grund des höheren Gewichtes der Akkus das Ganze Fzg hätte stabiler bauen müssen.
Gruss aus dem Schwabenland.
Peter
 

weiss

Administrator
15.01.2004
1.947
4
#9
hallo peter
deine ansicht hat was für sich!
bin deiner meinung, dass das bateriengewicht auch eine bessere versteifung notwendig macht...
euer weiss aus dornbirn am bodensee
 
G

Georg Schütz

Guest
#10
So ganz richtig ist das nicht: z.B. der townlife wird als Benzin- und Elektrofahrzeug gebaut. Die Karosserie ist in beiden Fällen die selbe.
 

peter

Neues Mitglied
12.08.2015
0
0
#12
Hallo Georg
Die Karosserie mag wohl die gleiche sein aber wies drunter aussieht weist Du auch nicht.
Den Townlife haben DIE auch nicht getestet.
Wäre aber mal interressant wie der abschneidet.
Was mir schon öftersdurch den Kopf ging ist der Citystromer.
Wie der sich wohl in den Gegner bohrt mit den Akkus als Ballast an der Hinterachse.
Gruss aus dem Schwabenland.
Peter
 
G

Georg Schütz

Guest
#13
Vielleicht wäre es am besten, die real eistierenden Leichtfahrzeugunfälle zu untersuchen. Denn immerhin gibt es davon ja einige in europäischen Nachbarländern. So sind mir in diesen Jahr einige in Rom und Östereich begegnet, wo sie unter Namen wie Aixam, townlife usw. zu haben sind.
Auch die ganzen CityEls, die in ihrer Mehrheit ja schon deutlich über 10 Jahre unterwegs sind, müssten schon für eine statistische Untersuchung ausreichend sein. Hier ist das Karrosseriekonzept allerdings deutlich von den Auto ähnlichen Kleinstfahrzeugen unterschieden.
 
H

HerbertK

Guest
#14
Lieber Rainer,

dass du deinen Beitrag aus dem anderen Thread einfach hier reinkopierst, macht ihn auch nicht richtiger und schlüssiger. Dass du auch meine ausführliche und sachkundige Antwort darauf (sorry, wenn das arrogant klingt, aber ich arbeite seit fast acht Jahren im Bereich Unfall-Forschung und meine mich ohne Übertreibung als Fachmann bezeichnen zu dürfen) einfach völlig ignorierst, zeugt nicht von seriöser Auseinandersetzung mit dem Thema. Klar, wir können hier gerne ADAC-Bashing betreiben (auf Deutsch: auf den ADAC einprügeln), aber wenn das mit unseriösen "Argumenten" geschieht - unter anderem dem Vorwurf des Betrugs, von wegen dass das Leichtfahrzeug fixiert gewesen wäre - muss ich einfach der Ordnung halber widersprechen.

Zitate:
"habe so den Eindruck das die beiden Fahrzeuge auf Schienen bi 45 Kmh aufeinander zugepresst werden."
"Die Crashbilder sehen fast aus, als ob das E-Leichtmobil fixiert war."
Habt ihr überhaupt nur die blasseste Idee, wie ein Standard-Crashtest durchgeführt wird? Da ist nichts "fixiert" und läuft nichts auf Schienen. Die Fahrzeuge werden mit Hilfe von Stahlseilen auf die beabsichtigte Endgeschwindigkeit angeschleppt. Kurz vor dem Aufprall werden die Schleppseile ausgeklinkt, so dass die Fahrzeuge frei sind und sich exakt so bewegen wie bei einem realen Unfall. Die "Schiene", die der geneigte Laie auf den Bildern sieht, ist die im Boden versenkte Führung des Stahlseiles, und steht in keiner Verbindung zum Fahrzeug. Sorry wenn ich jetzt wieder arrogant klinge, aber wenn man mit "Argumenten" kommt wie "auf den Bildern sieht das ja fast so aus als ob..." offenbahrt man eine mindestens so einseitige Sicht wie die, die man dem ADAC unterstellt: Ergebnisse und Tatsachen, die einem nicht in den Kram passen, werden ignoriert oder als betrügerisch oder unseriös abgestempelt. So geht das nicht. Akzeptiert das doch einfach mal so wie es ist: dieses Leichtmobil hat in einem Crashtest, der in jeder Hinsicht den technischen und gesetzgeberischen Standards entspricht, ein grottenschlechtes und für die Insassen verheerendes Ergebnis erziehlt. Daran ist nicht der ADAC und auch nicht die Auto-Lobby schuld, sondern der Hersteller des Fahrzeugs.

So, und weil Zinneke seinen Beitrag herkopiert hat, muss ich auch meine Antwort darauf hier wiederholen. Siehe unten.

Gruss aus Aachen
Herbert


- Der Frontal-Aufprall ist sehr wohl relevant, ganz einfach weil sich Fahrzeuge vorwärts, gegenläufig und aufeinander zu bewegen. Der Aufprall mit 50% "Bedeckung", der hier gezeigt wird, ist sehr realistisch, viel mehr als der früher benutzte 100%ige oder gar der Aufprall frontal gegen eine Wand. Frontal-Aufprall-Szenarien sind typische Schleuder- und Ausweich-Situationen: ein Fahrer verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug, gerät auf eine Ölspur oder nasses Laub, weicht anderen Autos (die ihm von rechts die Vorfahrt nehmen), Fussgängern, spielenden Kindern und Wild aus. Da gerade in den Ausweich-Szenarien das Objekt, dem ausgewichen wird, meistens von rechts kommt, geht die typische Ausweich-Bewegung nach links, direkt in den Gegenverkehr. Fazit: Frontal-Aufprall mit teilweiser Bedeckung. Auch beim "beliebten" Überholen von Bussen, Lieferwagen oder Zweite-Reihe-Parkern fährt man in die Frontal-Aufprall-Risiko-Zone.
- Der Seiten-Aufprall ist - sehr richtig - ein weiteres häufiges Unfall-Szenario. Guckt euch aber mal die Bilder und besser noch das Video an. Das "Mikro-Auto" hat überhaupt keinen Seiten-Aufprall-Schutz, die Türen und Holme zerbröseln regelrecht. Die Unfall-Folgen wären in diesem Fall also noch viel verhehrender. Der hier gezeigte Frontal-Aufprall ist also nicht nur der häufigste, sondern sogar der "günstigere" Fall.
- Beim Heck-Aufprall spielt die Geschwindigkeit kaum eine Rolle, es sei denn man wird nur angeschubst, aber selbst das kann unter ungünstigen Umständen zu Schäden der Halswirbelsäule führen (bekannt als "Whiplash", Peitschenschlag). Wichtig beim Schutz gegen Verletzungen bei Heck-Aufprall sind umfangreiche und wohldurchdachte konstruktive Massnahmen an Sitz und Kopfstütze. So wie dieses "Ding" gebaut ist, wird man auch hier Null erwarten können. Also ist der getestete Frontal- Zusammenstoss wieder der "best case", alles andere wäre noch viel schlimmer.
...
Achja, fast vergessen. Dass jedes Plus an Sicherheit im Fahrzeug - Sicherheitsgurt, Airbag, ABS, starke Fahrgastzelle - durch riskantere Fahrweise ausgeglichen wird, ist ein schon lange beobachtetes Phänomen. Anscheinend tendiert die menschliche Psyche dazu, das akzeptable Risiko mehr oder weniger konstant zu halten und an die Grenze zu gehen. Insofern wären die Rasierklingen auf dem Lenkrad vielleicht tatsächlich eine unpopuläre und brutale, aber mit Hinsicht auf die Gesamt-Sicherheit günstigere Lösung ;-)
 

weiss

Administrator
15.01.2004
1.947
4
#15
HerbertK schrieb:
Zitate:
Achja, fast vergessen. Dass jedes Plus an Sicherheit im
Fahrzeug - Sicherheitsgurt, Airbag, ABS, starke Fahrgastzelle
- durch riskantere Fahrweise ausgeglichen wird, ist ein schon
lange beobachtetes Phänomen. Anscheinend tendiert die
menschliche Psyche dazu, das akzeptable Risiko mehr oder
weniger konstant zu halten und an die Grenze zu gehen.
Insofern wären die Rasierklingen auf dem Lenkrad vielleicht
tatsächlich eine unpopuläre und brutale, aber mit Hinsicht
auf die Gesamt-Sicherheit günstigere Lösung ;-)
[/quote]

tja herbert, damit hast du in meinen augen recht - leider!
das gefühl habe isch schon seit längerem, dass die lieben autofahrer den kick brauchen von gefahr/risiko usw.

euer weiss aus dornbirn am bodensee

ps: ich nehme mich da auch nicht aus der betrachtung raus...
 
W

wotan

Guest
#16
Hallo
Mein Mini-El Hat sich nach einer Vorfahrtverletzung meiner Unfallgegnerin wie eine Rakete (Gewehrkugel) zwischen Vorderrad und A-Säule eines nagelneuen Toyota Corolla gebohrt, mit dem Ergebnis, dass die Toyotafahrerin nicht mehr auf der Fahrerseite aussteigen konnte. Nachdem ich meinen Kleinen mit vereinten Kräften aus dem Corolla gezogen habe ,waren nur zwei Risse hinter der Stosstange(Gummileiste) festzustellen. Das Mini wurde allerdings als Totalschaden abgewickelt. Nach vorher gehörten Horrormeldungen bei Crashs von kleinen E-Autos (warscheinlich modelle wie s.o.) habe ich nach dieser Erfahrung ein sehr gutes Gefühl im Getümmel dieser Kraftbolzen um mich herum.
wotan
 
K

Karl

Guest
#17
Hallo Wotan,

wie groß war denn die Eindringtiefe?
Ein Foto hast du nicht gemacht?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.437
68
Filderstadt
www.elweb.info
#18
Hallo Wotan,
ein Bekannter von mir hat auf ähnliche Weise einen Unfall mit einem Fahrzeug der Oberklasse. Ein Seitenaufprall ist natürlich deutlich schlechter zu verarbeiten, wie der Frontalaufprall für das Cityel. Auch in diesem Fall ging es für das city el glimpflich. d.h. noch fahrfähig ab, während das große Fahrzeuge, durch die gebrochene Lenkung fahrunfähig war.

Grüße
Ralf
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
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www.elweb.info
#19
Das Fahrzeug aus dem Crash,
wird u.a. von http://www.atw-fahrzeuge.de vertrieben. ATW hat sich schon Anfangs der 90 er um Elektrofahrzeuge sehr verdient gemacht, z.B. mit dem "ATW-Microcar". Den JADM Albizia gibts offenbar nicht in Elektroausführung, wohl aber andere Fahrzeuge bei ATW.

Dass ein Leichtfahrzeug nicht so verheerend beim Crash aussehen muß, hat Fa. Horlacher aus der Schweiz schon vor vielen Jahren bewiesen! Unter
http://www.horlacher.com/sicherheit_fuer_leichtfahrzeuge/
finden sich Bilder und Videos vom Crash Leichtfahrzeug gegen Audi... in der Hoffnung, dass möglichst viele ADAC Leser auch das sehen!!!

Die Problematik der fehlenden Größe bleibt natürlich beim Leichtfahrzeug. Die fehlende Knautschzone muss das Gegenüber mitbringen, b zw. man muss Knautschzonen nach innen legen, wie dies z.B. beim Smart gut gelöst wurde.

Es gibt Wege, wenn man will. Ich hoffe dass der ADAC Bericht die Hersteller der Leichtfahrzeuge anspornt.

Grüße
Ralf Wagner
webmaster
 
K

Karl

Guest
#20
Hallo Ralf,

das Horlacher-city, da gibt es nur noch ganz wenige- http://www.thommentechnik.ch/horlacher_occ.html
ist der "kleine Bruder " des Saxi.
Wie baue ich mir aber in meine Kiste einen airbag ein- mit Zulassung?

sonnenelektrische Grüße

Karl
 

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