vielleicht ist die Hülse einfach nur ne Reduzierung damit ein " gängiger " Spannsatz passt
Hi Norbert,
daran kann es nicht liegen:
Die Nabe des Kettenrads wurde ja passend für die Hülse ausgedreht. Dann hätte man auch direkt nur soviel Material abnehmen können, dass es für die Spannbuchse (ohne Hülse) gepasst hätte.
Aber man hat halt extra mehr abgedreht, dass man noch diese Hülse dazwischen setzen konnte.
Ich denke, der Einwand von Werner ist durchaus berechtigt.
Stahl ist hier "stabiler" als Grauguss, und würde auch bei einem wesentlich geringeren Durchmesser funktionieren.
Hätte man hier nicht soviel Fleisch ((80-34)/2=23mm), wäre die Hülse sicherlich nötig, und ich denke, hier wollte man einfach auf Nummer sicher gehen.
@Christian s Ich will ja nicht sagen, dass die Taperbuchse (alleine) Schuld war, aber die Logik sagt mir, dass eine Spannbuchse, die vollflächig anpresst die Schwachstelle der Achse (Nut) wesentlich weniger belastet, als eine Taperbuchse, wo die Kräfte haupts. auf den Keil, und damit auf die Nut wirken.
Wenn ich nun sowas wie Zufall, Flüche etc. ausschliessen will, hätte ich keine andere Idee, warum eine verstärkte Achse nach nur 10-11 Jahren bei moderater Fahrweise (Vielfahrer bin ich auch nicht) brechen sollte, während andere Achsen mit 200 A Anfahrstrom etc. belastet werden und nicht brechen.
Das wirklich einzige, was mir noch einfallen würde, wäre, mal die Stossdämpfer zu tauschen.
Mir wäre nicht lieber, als wenn ich hier falsch liege!!!
Wenn ich einfach wieder eine Taper-Befestigung verwenden könnte, wäre ich viele aktuelle Sorgen los.