Danke
@Sven Salbach !
Ich habe mir wirklich mal alle 8 Seiten davon durchgelesen. Viele gute Ideen und Angaben, aber es steht leider nirgends was zu den Themen Polverbinder und "was zwischen Zellenböden und Wärmeverteilplatte?". Am ehesten sieht man noch was im Post:
963229 @Sven Salbach : hast Du die Zellen wirklich wie im Bild einfach auf die "blanke" Aluplatte gestellt? Wie lange fährst Du jetzt schon so damit?
Wie haben andere das Thema "Zellen sollen gleichmäßig von unten durchgewärmt werden, aber Zellenböden sollen sich trotz Ruckelns nicht auf der Aluplatte kurzschließen" gelöst?
Bei den Polverbindern habe ich mir jetzt Material für eine eigene Konstruktion bestellt. Ich will im Prinzip sowas wie die Winston-Verbinder nachbauen. 3 Lagen Cu Blech je 0,5mm. Dann noch eine (Positiv und Negativ-Biege-)Form fürs einfache, gleichmäßige und wiederholgenaue Biegen. Wahrscheinlich 3D drucken. Wird noch etwas Aufwand (ich brauche 102 einzelne Bleche!), aber ich hoffe, dass er sich lohnt.
Jetzt nach der Lektüre des langen Threads kann ich nicht umhin, noch meine Kommentare zu einige Posts zu machen:
ne, du bekommt den kohlenhalter nicht raus, dazu musst du eine Zelle rausnehmen, oder jedes mal den kompletten motor ausbauen. NMC ist aber nix fürs El, zumindest nichts für meins. Die Reichweite mi t 230Ah reicht mir völlig und auch sosnt bietet LFP nur Vorteile, das mir das Risiko von NMC und...
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L.S.: "Schrumpfschläuche um Gewindestangen, sonst gibt's da noch Funken" ---> Das ist eine gute Idee! Mist, das hätte ich wirklich mal machen sollen. Aber jetzt nehme ich das nicht nochmal auseinander ...
ne, du bekommt den kohlenhalter nicht raus, dazu musst du eine Zelle rausnehmen, oder jedes mal den kompletten motor ausbauen. NMC ist aber nix fürs El, zumindest nichts für meins. Die Reichweite mi t 230Ah reicht mir völlig und auch sosnt bietet LFP nur Vorteile, das mir das Risiko von NMC und...
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Zürcher: "Ich denke wenn die Zellen anfangen sich zu blähen, entsteht der Pressdruck auch ohne vorherige Vorspannung" ---> sehe ich auch so. Meine Gewindestangen werden im Wesentlichen ihre Länge behalten, nur die Endplatten werden sich im Laufe der Zeit mehr wölben.
ne, du bekommt den kohlenhalter nicht raus, dazu musst du eine Zelle rausnehmen, oder jedes mal den kompletten motor ausbauen. NMC ist aber nix fürs El, zumindest nichts für meins. Die Reichweite mi t 230Ah reicht mir völlig und auch sosnt bietet LFP nur Vorteile, das mir das Risiko von NMC und...
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L.S.: "Gurt leiert mit der Zeit aus, muss also regelmäßig nachgespannt werden" ... ---> ja!
"Am Ende die außen wegstehenden Gewindestangen flach wegschneiden. So könnte man sich die Muttern an beiden Enden sparen, falls es vom Platz her knapp wird" ---> auch gut! Geht aber nur in Stahl und nicht in 5mm Alu.
ne, du bekommt den kohlenhalter nicht raus, dazu musst du eine Zelle rausnehmen, oder jedes mal den kompletten motor ausbauen. NMC ist aber nix fürs El, zumindest nichts für meins. Die Reichweite mi t 230Ah reicht mir völlig und auch sosnt bietet LFP nur Vorteile, das mir das Risiko von NMC und...
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auf den Bildern von
@Gausi sehe ich neben einer guten Heizfolien-Lösung zwar keine lamellierten, wohl aber Verbinder mit 3 Radien. Die Isolation mag für eine stationäre Lösung ok sein, wäre mir für eine mobile Anwendung aber deutlich zu unsicher (zu starr).
Auch Kamikaze sagt "allerdings sehe ich bei deinem Setup keine Isolatorplatten zwischen den Zellen"
ne, du bekommt den kohlenhalter nicht raus, dazu musst du eine Zelle rausnehmen, oder jedes mal den kompletten motor ausbauen. NMC ist aber nix fürs El, zumindest nichts für meins. Die Reichweite mi t 230Ah reicht mir völlig und auch sosnt bietet LFP nur Vorteile, das mir das Risiko von NMC und...
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Kamikaze: "Also ich heize meine 24*100Ah EVE-Zellen aktuell mit ca. 50W" ---> Danke für die Zahl! Ich heize meine 3 Blocks seit "anbeginn" über 3x 20W, liege also leistungsmäßig sehr ähnlich. Im WInter muss ich bei einem "Kaltstart" mindestens 4 Stunden vorheizen, im Frühling reduziert sich das auf ca. 2h.
Übrigens gibt es von Daly jetzt eine Steuerung die eine Heizfolie automatisch ansteuert, wenn es zu kalt ist. Einige BMS haben das auch schon eingebaut. Ich dachte immer das Daly hätte das auch. Sollten wir vielleicht die Ansteuerung der Heizung offen lassen, damit beliebige BMS oder eigene...
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Kamikaze: "Ich schlage vor von 3 Gehäusen mit dem gleichen Grundfläche der Bleiakkus zu rechnen. So sollte das Ganze automatisch kompatibel zum Thrige-korb ... sein" ---> so bekäme man aber keine 210Ah 13s in den Thrige korb rein ;-)
Übrigens gibt es von Daly jetzt eine Steuerung die eine Heizfolie automatisch ansteuert, wenn es zu kalt ist. Einige BMS haben das auch schon eingebaut. Ich dachte immer das Daly hätte das auch. Sollten wir vielleicht die Ansteuerung der Heizung offen lassen, damit beliebige BMS oder eigene...
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Werni: "Beim Thrige-Korb sind die Längsaufnahmen rechts und links länger bebaubar als die Queraufnahme, bei der ist bei etwa 350mm Schluss" ---> yesss! Daher braucht es beim Thrige Korb eine andere (individuelle) Lösung, wenn man auch dort maximale Kapazität hineinbekommen möchte!
Übrigens gibt es von Daly jetzt eine Steuerung die eine Heizfolie automatisch ansteuert, wenn es zu kalt ist. Einige BMS haben das auch schon eingebaut. Ich dachte immer das Daly hätte das auch. Sollten wir vielleicht die Ansteuerung der Heizung offen lassen, damit beliebige BMS oder eigene...
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Sascha Meyer: "Thrige Korb: Ich hab 8er Zellenbloecke Muller 100Ah drin, 3x8 hinten und 1x8 zwischen den Fuessen, immer 2 100er parallel" --> ist bei mir ähnlich nur eben 9 + 8 + 9 hinten und kein Modul zwischen den Füßen. Die 100er Muller sind wahrscheinlich sehr ähnlich zu meinen no name "105"ern (ähnlich EVE).
@L.S. mit schon kalr wie du das meinst, mit den reibenden Folien, und das meinte ich auch:) Die werden nicht gerieben, je nach Monate gar nicht oder nicht von Bedeutung. Das wäre, wenn man die UNTER die Akkus montieren würde, anders und deshalb auch nicht mein Fovourit, obwohl von unten beheizt...
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L.S.: sinngemäß: 230Ah Zellen sind zu breit (lang) für Footprints wie beim F4, wo vorher 100Ah Blei verbaut waren. "Hier mal mit 8 Stück 105Ah-Zellen, die könnte man zu 4S2P schalten". ---> Gleiche Erkenntnis hatte ich ja im Prinzip auch, nur dass es bei mir eben sogar 9 Zellen in den Schächten links und rechts werden sollen
@L.S. mit schon kalr wie du das meinst, mit den reibenden Folien, und das meinte ich auch:) Die werden nicht gerieben, je nach Monate gar nicht oder nicht von Bedeutung. Das wäre, wenn man die UNTER die Akkus montieren würde, anders und deshalb auch nicht mein Fovourit, obwohl von unten beheizt...
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Sven Salbach: "Wenn man alternativ eine 1cm dicke Aluplatte verwenden würde, könnte man mit Gewindeeinsätzen, das Gegengewinde direkt in die Aluplatte bauen und somit die Höhe der Mutter sparen" ---> daher die Hülsenmuttern!
@L.S. mit schon kalr wie du das meinst, mit den reibenden Folien, und das meinte ich auch:) Die werden nicht gerieben, je nach Monate gar nicht oder nicht von Bedeutung. Das wäre, wenn man die UNTER die Akkus montieren würde, anders und deshalb auch nicht mein Fovourit, obwohl von unten beheizt...
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williblechklopfer: "Ich hab Bügel aus Flachstahl an den Korb geschraubt und presse darüber die Zellen im Korb" ---> Coole Idee, weil sie die Gewindestangen überflüssig macht! Ob darüber aber genügend Kraft auf die Bäuche ausgeübt wird? Außerdem müsste man dauernd nachspannen, weil bestimmt die Dämmung mit der Zeit nachgibt und "setzt".
@L.S. mit schon kalr wie du das meinst, mit den reibenden Folien, und das meinte ich auch:) Die werden nicht gerieben, je nach Monate gar nicht oder nicht von Bedeutung. Das wäre, wenn man die UNTER die Akkus montieren würde, anders und deshalb auch nicht mein Fovourit, obwohl von unten beheizt...
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HorstHansen: "Schlauchschellen als Meterware genommen" --> davon würde ich abraten! Die "Lösung" hatte ich auch früher schon einmal und sie war leider totaler Murks! Diese langen Schlauchschellen halten nur ein paar 10N, darüber biegen sie sich einfach auf bzw. die Schnecke rutscht über die verformten Gewinde-Stege. Das ist die Lösung mit dem Umreifungsband (weiter unten) deutlich besser, weil kräftiger und zuverlässiger.
Das bringt mich auf folgende Idee: - beliebig dickes Blech U-förmig gewinkelt in Zellhöhe (und Breite
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Kamikaze: "Evtl gibt es ja eine Bauform, die genau das erlaubt, oder dem nahe kommt. Evtl 90Ah, oder 85Ah-Zellen?" --> die nächst kleinere gängige Bauform ist mMn die 72Ah Zelle. Es gibt natürlich immer mal wieder Sonderformate (habe zB neulich eine 80Ah Zelle bei batteryhookup gesehen, war leider nur noch 2x vorhanden
Das bringt mich auf folgende Idee: - beliebig dickes Blech U-förmig gewinkelt in Zellhöhe (und Breite
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Sven Salbach: "Müssen die Abschlussplatten aus Alu wirklich 1cm dick sein? Hat das mal jemand am CAD Programm simuliert oder kann das?" --> habe ich nicht simuliert, stattdessen rein nach Gefühl und vorhandenem Platz 5mm Dicke gewählt. Wären die Zellen noch breiter gwesen wäre ich wahrscheinlich sogar auch noch auf 4mm runtergegangen, dann aber mit steiferem Alu (jetzt habe ich wahrscheinlich "Feldwaldwiesen" Al99,5)
"... und man spart sich ordentlich breite, da die Gewindestangen seitlich wegfallen" ---> ist bei den 105er Zellen im Thrige Korb ganz anders: dort hat man eher in der Breite Platz, in der Länge dagegen kaum.
ICh hätte noch ein Loch weiter nehmen sollen, war so ziemlich am Anschlag, war nur ein schneller test, bevorich mir lange Gedanken um die perfekte Verschraubung mache Auf dem Foto siehst du ja die Seiten, die müssen nicht gepresst werden, nur die Stirnflächen. An den Seiten kann darf oder soll...
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Werni: "Optimal wäre meines Erachtens eine dünne Stahlplatte am Ende, auf der eine leicht gebogene Platte aus Federstahl liegt, die in Zellenmitte aufliegt und an den Enden gepannt wird. Ob das jetzt mit nem umlaufenden Band oder zwei Gewindestangen am Akku vorbei geschieht, ist unerheblich, aber dann liegt der Druck schön in Zellenmitte" ---> ja, das wäre genau richtig! Oder eine mittige Tellerfeder, die dann wiederum auf eine ovale Lastverteilplatte drückt ... aber trägt leider alles viel zu dick auf!
ICh hätte noch ein Loch weiter nehmen sollen, war so ziemlich am Anschlag, war nur ein schneller test, bevorich mir lange Gedanken um die perfekte Verschraubung mache Auf dem Foto siehst du ja die Seiten, die müssen nicht gepresst werden, nur die Stirnflächen. An den Seiten kann darf oder soll...
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L.S.: "Evtl. könnte eine dünne Stahlplatte starrer werden, wenn man sie aus mehreren (noch) dünneren Stahlplatten zusammenlaminiert." ---> warum sollte das "Sandwich" dann starrer werden? Da E-Modul von 2K Epoxy ist doch niedriger als das von Stahl?! Oder irre ich mich? MMn baut man "Sandwiche" nur, um Gewicht zu sparen.
ICh hätte noch ein Loch weiter nehmen sollen, war so ziemlich am Anschlag, war nur ein schneller test, bevorich mir lange Gedanken um die perfekte Verschraubung mache Auf dem Foto siehst du ja die Seiten, die müssen nicht gepresst werden, nur die Stirnflächen. An den Seiten kann darf oder soll...
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Schwarzwald_El: "... mit wieviel Tonnen wollt ihr eure Zellen eigentlich pressen? In der Regel reichen 300kg und das ist gar nicht mal so heftig." ---> Danke! Endlich mal jemand mit einer Zahl ;-) Bei meinen gefetteten M5 Gewindestangen und Hülsenmuttern habe ich schätzungsweise mit je 5Nm angezogen. Abzüglich Kopfreibung der Hülsenmuttern im entsprechend gesenkten Alu nennt mir Chat GPT eine Axialkraft von "3,5 bis 4,5 kN", also 350-450kg pro Gewindestange. Vielleicht waren es ja auch nicht ganz 5Nm, dann werden es wohl ca. 250kg pro Stange gewesen sein. Ich habe also insgesamt eine Kraft von wahrscheinlich einer Tonne auf "Kanten und Bauchmitte" gegeben, wegen "nur 5mm" vermutlich im Verhältnis 70:30, also mehr auf die Kanten,als in die Bauchmitte.
"Die Temperatur Sache wird m. M. auch oft übertrieben. Bis 0°C passiert gar nichts" ---> oh, das kenne und sehe ich anders! Man bekommt auch bei 5°C schon Zellen zum irreversiblen Platen! Sicherlich nicht bei 0.3C, aber spätestens bei 1C stimmt die Aussage mit den "bei 0°C passiert nichts" bestimmt nicht mehr. Das ist dann auch unabhängig von NMC oder LFP.
"Beim Entladen erwärmt sich der Akku von selbst" ---> das ist zwar richtig, aber "gut" ist es nicht. Der Strom fließt zuerst in Bereichen ("Kanälen"), in denen der Innenwiderstand gerade etwas niedriger als in anderen ist. Durch diese "Strombündelung" erhitzt sich der Bereich und der Innenwiderstand sinkt. Aber eben zunächst auch nur dort, wo der Strom eh schon floss. Die "Strombündelung" (ungleiche Bestromung der Flächen) ist ein sich selbst verstärkender Effekt, bis nach Wärmeleitung mit thermischer Trägheit auch nach und nach die restlichen Bereiche "durchgewärmt" werden und ebenfalls Stromanteile übernehmen. Die ungleiche Bestromung bedeutet Alterung. Vorheizen verbessert die Ausgangssituation.
ICh hätte noch ein Loch weiter nehmen sollen, war so ziemlich am Anschlag, war nur ein schneller test, bevorich mir lange Gedanken um die perfekte Verschraubung mache Auf dem Foto siehst du ja die Seiten, die müssen nicht gepresst werden, nur die Stirnflächen. An den Seiten kann darf oder soll...
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Schwarzwald_El: "Und wo steht ..., das die Zellen nicht liegend verbaut werden dürfen?" ---> habe jetzt gerade keine Quelle dafür, aber es liegt wohl am Elektrolytüberschuss, der dann für den "oberen Bereich des Wickels" sehr gering ist oder gar gegen 0 geht. Und natürlich an der Lage des Wickels in der Zelle. Das Bild von Bleibatterien, wo die Säure über Plattenoberkante stehen muss, ist zwar nur bedingt als Gleichnis verwendbar, aber wenn der Wickel unten am Zellenboden "aufsteht und ansaug-offen ist", klappt es viel besser mit der Kapillarwirkung und der Elektrolyt kann viel einfacher bis obenhin aufsteigen. Zweite Begründung ist eine reine Sicherheitsbetrachtung: wenn die Überdrucköffnung zur Seite zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass beim Öffnen Elektrolyt austritt. Das bedeutet dann automatisch "Flusssäure-Kontaminierung" der näheren Umgebung. Passiert deutlich weniger wahrscheinlich, wenn die Öffnung nach oben zeigt. Meine 13 Jahre alten Winstons "riechen" jetzt bei jedem Laden und jedem auch nur sanften Erhitzen. D.h. es ist zumindest "zeitweise und geringfügig" eines der Ventile offen! Da bin ich doch deutlich beruhigter, wenn die Ventile wenigstens nach oben stehen! (Sorry Rick und L.S., ihr sagtet das danach auch schon so ähnlich)
ICh hätte noch ein Loch weiter nehmen sollen, war so ziemlich am Anschlag, war nur ein schneller test, bevorich mir lange Gedanken um die perfekte Verschraubung mache Auf dem Foto siehst du ja die Seiten, die müssen nicht gepresst werden, nur die Stirnflächen. An den Seiten kann darf oder soll...
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Schwarzwald_El: "Das Elektrolyt ist nicht flüssig sondern trocken porös. Siehe Video Sorry nicht porös sondern Pastös." ---> ich weiß nicht, wer dieses Video gemacht hat, aber das stimmt so definitiv nicht! Ich habe selbst schon einige Pouchbag LFP Zellen im Labor "gebaut" und dabei natürlich auch mit Elektrolyt befüllt (vakuumiert und dabei überflüssigen Elektrolyt abgesaugt usw) und kann sagen, dass das definitiv flüssig ist! Der Elektrolyt ist organisch und beinhaltet LiPF6 als "Leitsalz". Das macht ihn aber nicht "pastös" oder gar "trocken"! Was Rick sagt stimmt: der Elektrolyt kann bei Dir im Fall der Fälle theoretisch einfach durch die Überdrucköffnung zur Seite auslaufen. Natürlich ist die Gefahr noch höher, wenn die Zelle dabei auch noch "auf der Bauchseite liegen" würde.
Eine Verformung hast PLA und PETG hast du trotzdem, wenn selbiges unter Druck steht. Alles eine Frage der Zeit. Und ich muss an der Stelle fragen, wie flach du die Keile machen willst, denn M6er Muttern sind z.B. auch nur ca. 5mm hoch. (Überstehende Gewindeteile könnte man ja abschneiden.) Und...
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Kamikaze: "Andere Seite ist flach, da ich hier Einschlagmuttern ... verwendet habe. In einem Metallkonstrukt könnte man hier z.B. Einnietmuttern verwenden. Diese tragen auf der Außenseite <1mm auf." ---> genau! Oder eben Hülsenmuttern - die kann man je nach Senktiefe sogar auf 0 bringen.
Eine Verformung hast PLA und PETG hast du trotzdem, wenn selbiges unter Druck steht. Alles eine Frage der Zeit. Und ich muss an der Stelle fragen, wie flach du die Keile machen willst, denn M6er Muttern sind z.B. auch nur ca. 5mm hoch. (Überstehende Gewindeteile könnte man ja abschneiden.) Und...
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Bjoe10: "Die Zwischenräume habe ich anschließend mit Gießharz ausgegossen" --> das ist natürlich seeehr cool! Wenn ich so ganz 120%ig sicher wäre, dass meine Zellen nach 13 Jahren noch 80% Restkapazität haben, würde ich das wohl auch machen. Da ich aber günstige Zellen gekauft habe, kann es passieren, dass ich die Module nach 5 Jahren nochmal auseinandernehmen muss. Dann ist das mit dem Ver- oder ausgießen leider nicht mehr so praktisch
Eine Verformung hast PLA und PETG hast du trotzdem, wenn selbiges unter Druck steht. Alles eine Frage der Zeit. Und ich muss an der Stelle fragen, wie flach du die Keile machen willst, denn M6er Muttern sind z.B. auch nur ca. 5mm hoch. (Überstehende Gewindeteile könnte man ja abschneiden.) Und...
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Kamikaze: "Was spräche dagegen, die Zellen (+ Druckverteiler vorne und hinten) mit einem Umreifungsgerät zu spannen?" ---> Mit den Winstons habe ich das so gemacht (nicht mit PP, aber mit Nylonband)! Aber da die Zellen im Blechgehäuse (s.o.) "mindestens 300kg" dauerhaft auf den Bauch brauchen, scheidet die Methode wohl leider aus. In meinem Fall habe ich ja auch den Platz seitlich für Gewindestangen, von daher wäre die Umreifungsvariante nicht "Länge-sparender". Bei den Gewindestangen bin ich mir auch sicher, dass die sich nicht längen, beim Nylonband nicht. Werde ich aber anhand der Spannung (bzw dem "Ping" beim Schnipsen) sehen, wenn ich die Winston Packs nach 13 Jahren rausnehme ;-)