40.000 Dollar Elektroauto: Fisker Inc. offenbart erste Details


Im Herbst letzten Jahres kündigte Fisker die Planung für ein Elektroauto an - nun wurden weitere Details preisgegeben, mitunter auch erste Bilder. Eine genaue Modellbezeichnung ist noch nicht bekannt gegeben worden, dafür aber der Preis. Das Mittelklassemodell soll nämlich auch im Direktverkauf erhältlich sein und dann weniger als 40.000 Dollar kosten.

Elektro-SUV soll gegen Ende 2021 vom Band rollen

Bereits vor zwei Jahren hatte Fisker Inc. große Pläne gehegt, die leider bisher noch nicht realisiert werden konnten. Jetzt geht das Unternehmen in eine neue Runde und kommt stärker denn je zurück. Mit den ersten Details macht es der Hersteller sogar richtig spannend.

Der erste Prototyp wird gegen Ende diesen Jahres präsentiert. Wie das Modell in etwa aussehen wird, zeigt das Vorschaubild via Twitter:


Verwendet wird - laut dem Unternehmen - fortschrittliche Technologie sowie intuitive Bedienung. Der Fahrer darf sich auf reichlich Platz freuen, das Interieur soll modern gehalten sein und wird vom Panoramadach abgerundet. Konkrete Bilder zum Innenraum sowie weitere technische Fakten wurden indes noch nicht veröffentlicht. Doch eine Information gab Fisker Inc. bereits heraus: Das neue E-SUV soll mit einer Batterieladung eine Reichweite von ungefähr 480 km erzielen. Möglich soll dies dank Li-Ion-Akkus sein, die eine Leistung von round about 80 kWh erbringen. Geplant ist, den neuen Fisker ab Mitte 2021 auszuliefern. Allerdings soll das Modell aller Voraussicht nach zunächst nur in Nordamerika zu kaufen sein. Die Interessenten können bei der Bestellung zwischen Allrad- und Heckantrieb wählen.

Verkauf ab Werk geplant

Laut Ankündigung können Kaufinteressenten die Elektroautos direkt vom Unternehmen kaufen. Somit soll ein Preis von unter 40.000 Dollar realisiert werden, fallen etwaige Zwischenhändler weg.

Ein konkretes Auslieferungsdatum ist noch nicht bekannt: der Autohersteller ist indes noch auf der Suche nach einer passenden Fabrik in den Vereinigten Staaten.

Quelle:
twitter.com
t3n.de
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