1 Million Kilometer mit dem TESLA


HansJörg von Gemmingen-Hornberg, ist Elektroauto Vielfahrer. Schon mit seinem Roadster hat er eine halbe Million km gemacht

Mit dem Model S alleine ist die 1 Mio km voll geworden. Gratualation dazu!

Weitere Infos:

Ein Artikel von Robin Engelhardt bei Emobly, mit Infos zu Defekten, Haltbarkeit von Teilen etc.

Auch in der Welt

Ein Video in English von Ove Kröger

Gratulation Hansjörg!


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Zuletzt bearbeitet:

Kommentare

Horst44a

Neues Mitglied
30.11.2019
1
Fragen:
1. Warum alle 50.000 km neue Reifen bei der sachten Fahrweise? Oder sind es Allwetterreifen?
2. In Hotels gibt es meist Ladepunkte, die per Ladekarte (meist NewMotion ) freigeschaltet werden. Wiese immer bei Hotelaufenthalt Strom umsonst=
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.603
Filderstadt
www.elweb.info
Hansjörg nutzt Hotels mit Tesla Destination Charging, dort ist die Aufladung für Tesla Fahrer in der Regel umsonst. Tesla sponsort den Hotelbesitzern die Hardware (Wallconncector) der Ladestationen. Wenn es drei Ladestationen hat, ist auch eine Ladestation dabei die offen für alle Elektrofahrzeuge ist, auch sponsored by Tesla.
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.860
Wenn man weiß dass da nur ein Widerstand anders ist lädt jeder umsonst und die Strecke ist mit der Anzahl der Austauschmotoren und Akkusätze ja nichts besonderes
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.603
Filderstadt
www.elweb.info
Hallo Roman, 400.000 km auf einem Akkusatz findest Du nichts besonderes?? Wir waren am miniel früher froh wenn die Bleiakkus 10.000 km gehalten haben, an den PSA Fahrzeugen 100.000 km hat mit NC denke ich hat keiner erreicht. Ein Lithiumakku mit 400.000 km finde ich deshalb schon was besonderes.

Ebenso das Thema Motor. Früher bei den DC Motoren Kohlentausch bei 50.000 km und wehe man hat sie versehentlich runter gefahren und sich damit den Kollektor zerstört. Die neuen Motoren bei Tesla halten, die Probleme gab es anfangs mit parasitären Strömen über die Lager, aber das ist gelöst.
 

DH@SoKa

Mitglied
09.05.2012
98
Hallo Ralf,

also mein AX hat ca. 120000km mit dem zweiten Akkusatz geschafft, bevor dieser "durch" war. Der erste Akkusatz ging mit <45000km zurück an den Eigentümer, da er geleast oder gemietet war und das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt erstmals in private Hand kam - wann genau weiß ich leider nicht. Der zweite Akkusatz könnte also beim privaten Erstbesitzer sogar noch mehr km geschafft haben.

Einziger Ärger in dieser Zeit: Einmal eine undichte Kühlwasserleitung im hinteren Akkukoffer, einmal eine defekte Kühlwasserpumpe, einmal ein defekter IGBT (wofür die Akkus nichts können), einmal eine undichte Unterdruckleitung des Bremskraftverstärkers, einmal fällige Wellendichtringe am Differenzialgetriebe ziemlich genau bei 100000km, den Rest habe ich schon verdrängt. Kohletausch nach >60000km, keine große Sache wenn man weiß wie es geht. Ansonsten jeden Tag brav 50km ohne Schonung Berg 'rauf und Berg 'runter gefahren, gerne auch mal im "roten Bereich" der Anzeige (an Steigungen kaum zu vermeiden...), und bis auf die letzten paar Wochen kaum Reichweiteneinbuße. Das nur zur Ehrenrettung der alten PSAs ;-)

Das soll aber die Fahrleistung der Teslas nicht kleiner reden als sie ist - auch von mir Glückwunsch!

Mit sonnigen Grüßen
Dirk
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.860
Hallo Roman, 400.000 km auf einem Akkusatz findest Du nichts besonderes?? Wir waren am miniel früher froh wenn die Bleiakkus 10.000 km gehalten haben, an den PSA Fahrzeugen 100.000 km hat mit NC denke ich hat keiner erreicht. Ein Lithiumakku mit 400.000 km finde ich deshalb schon was besonderes.

Ebenso das Thema Motor. Früher bei den DC Motoren Kohlentausch bei 50.000 km und wehe man hat sie versehentlich runter gefahren und sich damit den Kollektor zerstört. Die neuen Motoren bei Tesla halten, die Probleme gab es anfangs mit parasitären Strömen über die Lager, aber das ist gelöst.
Nein die 400000 km sind gerade mal 1000 Zyklen das war selbst für Nicd nichts besonderes. man muss die Fahrleistung einfach in Verbindung mit der verbauten Akkukapazität sehen
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.161
Hallo,

da muss ich Roman Recht geben.

Habe im ersten TWIKE NiCd gefahren, die Sätze haben bei 47 km einfache Strecke mit 2 kWh gerade so durchgehalten und auch ca. 1000 Zyklen gemacht. Tausch nach 50tkm. Und das bei Entladen dauerhaft mit knapp 2 bis über 3 C und Laden mit 1-3 C, das waren ganz andere Bedingungen als im Tesla der ja sozusagen nur beschleunigte Ladung kann.

Schöne Feiertage, Martin
 
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Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.603
Filderstadt
www.elweb.info
Selbst mein alter Tesla lädt mit 124 kW im Peak bei 76 kWh netto, das ist deutlich mehr als 1C. Entladen mit 280 kW, das sind mehr als 4 C. Das Model 3 mit Ladung 240 kW am SUC V3 mit 75 kWh brutto, das sind sogar mehr als 3C. Die Akkuis werden also durch aus gestresst. Die Batterie bzw das Managament ist aber schlau genug sich zu schützen, insofern reduziert sie bei den alten die Ladeleistung ziemlich, d.h. die Ladezeit hat sich ein ganzes Stück verlängert am SUC.
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.161
Hall Ralf,

ja mit 2-3 C wird keiner lang fahren - denn dann ist es eben nur von kurzer Dauer. Außer man ist dann schon da - eben auf Arbeit - oder auf Touren beim Zwischenziel. Mein zweiter Akkusatz waren auch noch NiCd (lagen 10 Jahre unbenutzt bei jemand im Keller) mit nur 2,4Ah - zwei Blöcke parallel, da war die Belastung nochmal höher und haben trotzdem mehr als 1000 Zyklen gehalten weil ich mich unterdessen besser damit ausgekannt habe.

Soll kein Nachtreten werden, ich wäre jedenfalls nicht stolz darauf nach ein paar Jahren einen Akku mit der doppelten Masse z.B. eines kompletten TWIKE runter zu fahren.

Die LiMn Zellen aus meinem letzten TWIKE sind mittlerweile 10 Jahre alt und tun im Verbund mit dem drittel Batteriesatz von einem LEAF jetzt (hoffentlich noch lange) Dienst in konvertiertem TWINGO.




Allen einen guten Rutsch, Martin
 

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