Überstromschalter (B1)


Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo!

Seit einigen Wochen hat mein 106er (83.000 km) folgende ein/zwei (?) Probleme.

1. Problem:

- Nachdem er ganz normal zu starten war, ist er mitten im Fahren plötzlich weg. Verbraucher und alles außen rum gehen, nur Gaspedal hat keine Wirkung/Fahrstrom weg und keine Reku beim Ausrollen.

- Startet man neu, gibt es zwei Varianten: 1. Er lässt sich wieder ganz normal starten oder 2. Er reagiert nicht, keine Stop-Leuchte, Steuergerät lässt sich mit Relight nicht mehr auslesen - wenn man dann trotzdem den Schlüssel dreht, leuchtet Stop und Störungslampe mit Meldung B1 Funktion Überstromaschalter - wenn man dann wieder aus und an macht, lässt er sich ganz normal starten - und fährt vielleicht wieder ein paat Meter ...

- Anfangs kam das nur in größeren Abständen, jetzt ständig, so dass man nicht mehr vernünftig fahren kann,

- Besonders häufig tritt das auf, wenn man rückwärts fährt, wenn man vorwärts bei höherem Tempo das Gas loslässt und die Nadel in die Reku zurückschnellt.
UND: Wenn es wärmer ist, über 25 Grad. In der Nacht, wenn die Akkus um die 17-19 Grad haben, läuft er auch mal zwei, drei Kilometer.

- Selten, aber schon zwei, drei mal erscheint dann beim An und Ausmachen auch mal die Wassernachfüll-Anzeige


2. Problem:

- Er lädt nicht zu Ende. Manchmal bricht er die Ladung schon nach Kurzem ab, springt dann manchmal aber sofort auch mit der Ladung wieder an, oder bleibt auch aus ... spätestens aber, wenn er in die Überladung gekommen ist und die Spannung bis ca. 170 V ansteigt, bricht es plötzlich ab.
In der Energieanzeige zeigt er danach beim Starten auch wieder den Ausgangswert an, als hätte es die Ladung bis fast zum Ende nicht gegeben.

- Manchmal erscheint dann nach dem Abbruch auch die Wassernachfüll-Anzeige.


Folgendes habe ich gemacht und kontrolliert:
- Wasserpumpe und 12V-Batterie ok
- Motorlüfter auf beiden Stufen ok
- Lüfter für Kühlkreislauf ok, springt auch beim Laden an.
- Gestern neue Kohlen rein und alles sehr gründlich ausgeblasen. Beim Fahren zitterte den ganzen bisherigen Kohlensatz über schon immer wieder mal die Verbrauchsnadel einfach so ein wenig hin und her (Zwei der alten Kohlen, alle noch mit mehreren mm Luft, waren unten an einer Längsseite geschwärzt, als wenn es da mal ein wenig bruzzelte, der Kollektor blitzt zwar nicht mehr, hat aber nur einen ganz ganz leichten Braunschleier, manche Lamellen haben am Längsrand einen braunschwarzen Rand)

Habe bis gestern noch sehr gehofft, dass es die Kohlen samt Staub im Gehäuse sind, die vielleicht irgendwelche falschen Stromflüsse verursachen, aber jetzt ist alles sauber, aber beim Fahren das gleiche - ich weiß nicht mehr weiter!

Könnte auch was mit den Akkus sein? Dass da bei höheren Temperaturen ein Kurzer auftreten kann, der dann das Ganze unterbricht und den Überstromschalter auslöst (Wo ist der eigentlich?) ...? Wegen Wassermangel (bin aber erst bei ca. 600 Ah Überladung, also eigentlich müsste ja noch genug Wasser drin sein), kann es da einen Zusammenhang geben?

Ich bin noch sehr schnell Laie und ratlos und mache mir langsam echt Sorgen!

Hat jemand von euch einen Rat? Ich wäre sehr dankbar!

Grüße!

Andreas
 

mc-elli

Mitglied
07.04.2010
75
Hallo Andreas,

für mich hört sich das nach einen defekten Computer/Zentralrechner an.

Gruß René
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo René,

vielen Dank für die Einschätzung - das hilft schon mal sehr, wenn man was hat, wie es weitergehen könnte!

Der Rechner ist das herausziehbare Platinengestell in dem kleinen Gehäuse rechts (von vorne gesehen) oben am Motor oder? Irgendwelche Schmauchspuren oder so kann ich beim bloßen Anschauen wenigstens schon mal keine sehen, aber das heißt ja wahrscheinlich noch nicht allzu viel.

Macht von der Software her hier eine Ferncodierung mit dem Lexia3 Sinn? Oder besser den ganzen Rechner gleich von einem Fachmann checken lassen? Aber wer wo?

Kann ich bei dem Fehlerbild jetzt eigentlich irgendein Problem bei den Akkus höchstwahrscheinlich ausschließen?

Dankbar für Hilfe

Andreas
 

mc-elli

Mitglied
07.04.2010
75
Hallo Andreas,

der Motor ist unter dem Auto, du meinst wahrscheinlich rechts an der Sagembox?
Ja das ist der Computer, schau dir mal den Multipin Stecker an und prüfe auf korrosionen.
Wenn optisch nichts auffälliges zu erkennen ist würde ich testweise mal einen geborgten Computer einbauen,
ich hab 2 Electriques und tausche bei solchen Fehlersuchen immer mal Teile untereinander aus.
Einen Fehler an den Akkus schließe ich hier erstmal aus.

Gruß René
 

Denis Matt

Neues Mitglied
17.02.2016
3
Du kennst das Prozedere wie man ihn Stromlos macht bevor man welche Stecker löst ? Wurde auch schon mal im Forum beschrieben.

Wegen dem Computer: Schreib mal an Dieter Eckhardt (hier im Forum).
Gero Kleinertz hat eventuell Ersatz. Such seine Firma im Internet.

Wenn ich das recht verstehe, haben zwei der Kohlen kräftig gefunkt ? Vielleicht sind die nicht nachgerutscht ? Hattest du deshalb möglicherweise Rundfeuer ? Das erzeugt kräftige Störungen zurück in die Elektronik. Die sollte das zwar vertragen, ich weiss nicht ? Mach mal ein Foto vom Kollektoe und zeig es dem nächsten der etwas von Motoren versteht.
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo René,

vielen Dank für deine klare Hilfe!

Ja, der Stecker ist ok und mit Polfett geschützt.

Gut, wenn man zwei hat :) !

Bin in der Nähe von München - kennt jemand vielleicht jemanden mit einem AX/106 in der Nähe?
Oder jemanden, dem man den Rechner schicken und eine Prüfung in Auftrag geben kann?

Software mit Lexia aufspielen - kann das mit verschiedenen, zu alten Versionen vielleicht auch in die Hose gehen?
Habe auf dem Rechner Lexia3 pp2000 ... 24 laufen - die 24 bezeichnet doch glaube ich die Version.

Weiter einen guten Tag!
Grüße
Andreas
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo,

ich danke Euch für die Einschätzungen und Infos - werde versuchen, Kontakt zu einem der beiden zu bekommen.

Wegen der Kollektorfotos, wie stelle ich hier Fotos ein? Als Pfad kann bei mir nur eine http://-Adresse eingegeben werden, ich hab sie aber einfach auf der Festplatte ...?

Grüße
Andreas
 

`helmut`

Neues Mitglied
26.08.2006
23
hallo andreas

spezifizier das - Bin in der Nähe von München - mal etwas genauer
um münchen gibt es ein paar psa-fahrer

servus...helmut
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Jetzt sind die Hausaufgaben in Sachen Bilder einstellen gemacht und hier sind noch zwei Photos vom Kollektor (Die parallelen Linien sind von den neuen Kohlen, die gerade 5 km gelaufen sind, waren davor beim Wechseln nicht da, gehen wohl weg, wenn die Rillen auf den Kohlen abgefahren sind).

Außer den kleinen dunklen Ausfransungen am Lamellenrand kann ich nichts entdecken.
Was ist davon zu halten? Für mich als Unerfahrenen schaut das ganz ok aus ...oder?

[img=http://s6.postimg.org/nv89r3dod/P1010075.jpg]

[img=http://s6.postimg.org/t7x4581kt/P1010076.jpg]


Sobald ich das bei anderem kann, werde ich auch mal Antworten posten ...
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.153
Hallo,

die Art Längsrillen wie zu erkennen rund um den Kollektor sind eigentlich nicht gewünscht und für Stromübergabe eher hinderlich.
Neue Kohlen haben für schnelleres Einlaufen/Anpassung an den Kommutator oft kleine Vertiefungen, dass die sich auf die Lammellen übertragen ist aber doch eher nicht gewollt. Ev. kommt das auch woanders her und ist wahrscheinlich auch nicht die Ursache des Problems.


Gruß Martin
 

Denis Matt

Neues Mitglied
17.02.2016
3
Genau, die Längsrillen sind nun mal in den neuen Kohlen. Hab hier im Forum von jemandem gelesen der die neuen Kohlen sehr lange mit kleinem Strom eingefahren hat. Oko Meter nicht in roten Bereich.
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo zusammen,

danke für die Einschätzungen! Dann ist das Nächste der Rechner.

Weiß jemand eine Möglichkeit in der Nähe von München, den Rechner prüfen zu lassen?

Langsam wird es echt eng, wie lang er nun nicht mehr fährt ... wäre sehr dankbar.

Grüße
Andreas
 

Andreas Simon

Neues Mitglied
16.06.2008
0
Hallo,
wollte noch kurz melden, dass es der Rechner war und dank Dieter Eckhard wieder alles läuft!
Vielen Dank an alle, die durch Beiträge die Sache weitergebracht haben.
Grüße
Andreas
 
H

hatstone

Guest
Hallo, ich bin als User neu hier im Forum - als lesender Gast bin ich schon länger dabei. Komme aus AT in der Nähe von Passau.

Ich habe den Saxo (42.000 Km) ohne Batterien gekauft und 45 Stück 100er Calb eingebaut. (Spannung im Moment 149V)
Weiters fehlten einige Masseverbindungen, die ich ersetzt habe (Sagembox - Motor - Karosserie)
Wenn ich die "Zündung" einschalte, laufen Vakuumpumpe, Hydraulikpumpe und Lüfter auf der ersten Stufe - der DC/DC Wandler lädt die Batterie.
Die Wasserpumpe läuft nicht. Die "Stopp" Kontrollampe leuchtet nicht.
Wenn ich nun den Schlüssel weiter auf start drehe, hört man ein leises Klacken eines Relais im Armaturenbrett - der Hauptschütz zieht nicht an.
Bei Anschluss und Verbindungsaufbau des Lexia läuft die Wasserpumpe in einem gewissen Rythmus kurz an und schaltet sich sofort wieder aus.
Eine Verbindung vom Lexia zum Rechner kommt nicht zustande.
Es macht den Eindruck, als ob die Spannung beim Einschalten der Wasserpumpe zusammenbricht.
Ich vermute einen Massefehler - weiß aber nicht wo ich noch suchen soll.
Am Kabelstrang der zur Webasto führt, endet auch ein Massekabel mit Ringöse, das bei obiger Beschreibung nicht angeschlossen war.
Schließe ich nun dieses Kabel an Masse an, komme ich mit dem Lexia anstandslos auf den Rechner (die Wasserpumpe läuft nach Verbindungsaufbau an)
Der DC/DC Wandler lädt die Batterie jetzt aber nicht mehr - wenn ich die Masse abklemme lädt er wieder. (Vielleicht ich dieses Kabel 6mm² - gelb/grün innen -
schwarzer Mantel aussen aber auch gar keine Masse - ich denke aber es könnte die Masse für die Webasto sein)
Wenn ich nun die Zündung einschalte und starte, kommt kurz die Kontrolleuchte Vorwärts, die sich aber gleich wieder abschaltet - der Hauptschütz zieht nicht an.
Ich habe auf meinem Lexia die Meldung "Funktion Überstromschalter" und die Kontrolleuchte elektrische Störung leuchtet.
Die Meldung lässt sich anstandslos löschen, es sind keine weiteren Fehler vorhanden.
Der Rechner kann es nicht sein, da wir diesen bei einem Berlingo eingebaut haben und dieser anstandslos gefahren ist und auch über das Lexia zu erreichen war.

Ich habe alle Sicherungen (Armaturenbrett - Motorraum - Sicherung am Relaiskasten) geprüft.
Beim Motor habe ich die Kohlen getauscht. Der Kollektor ist in Ordnung.

Mittlerweile bin ich ziemlich ratlos - wer kann mir bitte helfen.
Gibt es Stromlaufpläne zum Saxo - eventuell auch mit den ganzen Masseverbindungen.

mfg
Alois
 

Denis Matt

Neues Mitglied
17.02.2016
3
MMMhh.! Masseprobleme können ganz schön viel Chaos anrichten, vor allem wenn eine Massse ab ist. Kabelschuhe checken, es braucht zwar viel bis er keine Verbindung mehr macht.
Check doch mal mit dem Voltmeter die Spannung zwischen Minuspol 12V Batterie und der Karrosserie. Und zwar dann auch noch bei eingeschaltetem Licht (Unterschied).
Gelb-grün ist schon Masse, das stimmt. Du schreibst dass du die Verbindung Sagembox - Karosserie neu gemacht hast. Also bei mir kommen aus der Sagembox aus der Gummitülle zwei Kabel, + und -, die gehen auf die 12 V Batterie. Dann geht noch ein Kabel vom Minuspol der 12 V Batterie auf die Karosserie. Das Gehäuse der Sagembox sollte auch an der Karosserie liegen. Es ist zwar dort angeschraubt aber trotzdem habe ich noch eine kurze Masseverbindung gemacht. Eigentlich hätten die original den Minus 12V gleich in der Sagembox aufs Gehäuse legen können. Aber es gibt manchmal Gründe dies anders zu tun. Zum Beispiel wenn man die ganze Masse sternförmig machen will und nicht ringförmig. Bei der ringförmigen Masseverkabelung kann es zu Störungen kommen, zum Beispiel im Audiobereich. Bei einem Elektrofahrzeug: Keine Ahnung ob das relevant ist, vielmehr ist ja das ganze Autoblech ein Ring.
Da würde es sich auf jeden Fall lohnen mal bei einem originalverkabelten gleichen Modell abzugucken.
Ich denke ein Blick von einem (Auto-) Elektriker könnte auch helfen, auch was da mit der Webasto los ist. Ich glaube dort sollte man einmal das Plus abhängen, am besten gleich alles ausstecken.
 
H

hatstone

Guest
Hallo Helmut Saxo99, vorerst ein herzliches Dankeschön für die Pläne.
Danke auch an Denis Matt für die Unterstützung.
Ich habe heute sämtliche Massevervindungen neu gemacht, die Kontaktflächen gereinigt und alles mit Zahnscheiben verschraubt.
Dann habe ich die Sagembox auseinander genommen - besser gesagt die Fahrsteuerung.
Schließlich habe ich den Schütz (ist übrigens von Schaltbau München) und die Steuerplatine ausgebaut.
Der Schütz hat bei 12V angezogen - also in Ordnung.
Die Leitungen zum IGBT und den Temperatursensor habe ich ausgelötet und den IGBT ausgebaut und geprüft.
Hier gibt es übrigens eine tolle Anleitung (ist zwar Englisch - aber man versteht es gut) zum Prüfen von IGBT`s: http://www.youtube.com/watch?v=AbeTKHzm6_g
Der IGBT war in Ordnung - Freude!
Da Platine habe ich auch auf Schmauchspuren untersucht - gottseidank auch hier keine Probleme.
Nun das Ganze wieder zusammengebaut - die Fotos vom Zerlegen waren hier sehr hilfreich.
Alles angeschlossen - 12V Batterie angehängt - Sicherung Fahrbatterien rein - und siehe da der Fahrschütz hat angezogen und gehalten - noch mehr Freude!
Der Saxo war von den Abeiten noch aufgebockt, also probierte ich vorsichtig "Gas" zu geben und siehe da, die Räder drehten sich - unendliche Freude!!!!!
Also den Saxo runter vom Bock und ab auf die Straße, wo er eigentlich hin gehört.
Mittlerweile bin ich 10 Km ohne Probleme gefahren.

Danke euch für die Unterstützung - dies ist das beste (ohne Übertreibung) Forum, das ich ich kenne.

Alois
 

ohase

Neues Mitglied
28.10.2019
27
Burgenland / Österreich
Hallo,
nun möchte ich mich hier einklinken - mein Saxo hat(te) N3, fuhr zwar ,ging damit aber bei jedem Langsamerwerden auf "Störung", was bedeutetet, stehen zu bleiben und den Saxo neu zu starten. Das finden im Frühverkehr die anderen so gar nicht lustig, ich auch nicht.
Nachdem ich den IGBT M400... getauscht hatte, war das Problem noch gleich vorhanden. Jetzt soll die Fahrplatine untersucht werden. Wird in "keine Reku mehr Saxo" behandelt.
In der Zwischenzeit habe ich eine Sagem-Box eines Partner aufgemacht, Zustand "unbekannt". Nachdem die Fahrplatine mit dem IGBT M300 nicht in die Saxo-Sagem-100er-Box passt (IGBT hat andere Abmessungen zwecks festschrauben) ist die Partner-Sagem mit dem Ladegerät des Saxo in den Saxo gewandert, provisorisch alles angeschlossen und läuft!
Dann kam eine Wartungsladung und Wasserwartung und dann sollte eine Testfahrt kommen:
Zündung: rotes Lämpchen, Energieanzeige auf 100% Relight sagt 140V, Brumm der Unterdruckpumpe.
Zündung durchschalten: Lautes Klack, Energieanzeige auf 0%, gelbe Störungslampe, alles aus oder viel leiser, Relight verliert Kontakt zum Rechner.

Was auffällt: Beim Einstecken der letzten "Brücke" für die Antriebsbatterie "brzzelt" es, es fließt also "Strom".
Der Schütz ist offen, der Strom fließt wohl über die "Minus"-Seite...
Es fällt nach dem "Startversuch" die Spannung der Antriebsbatterie (gemessen am Sagem-Eingang) auf unter die Hälfte zusammen und bleibt dort!!! Es wird aber nichts heiß oder fängt an zu riechen.

Fehler ausgelesen: B1 Fehler Funktion Überstromschalter.

Werde heute einmal die Masse prüfen (grün-gelbes-Massekabel ist mit der Sagembox nach unten verschraubt) und die Sagem noch einmal aufmachen.
Kann ich den IGBT auch eingebaut und "angelötet" prüfen (ein- bzw ausschalten)? Ist ja rel. fix mit der Platine verbunden, was weiß man, was da daherkommt...

Bin für jede Idee dankbar!
oHase
 
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